Benedikt Jorns

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Nobelpreisträger Prof.Stiglitz ist skeptisch zum Euro
Die Na­tio­nalö­ko­no­mie​ lehrt uns, dass ein Land mit schlech­ter wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lung ein Ab­sin­ken des Werts sei­ner Währung hin­neh­men muss. Die hohen Im­port&
Doris Leuthard hat den Grünen eine Vorlage gegeben.
Die Ener­gie­stra­te­gie 2050 hat einen Schwach­punkt: Sie ver­bie­tet ei­ner­seits auch lang­fris­tig neue Kern­kraft­werke zu bauen und sagt gle
Ich habe ehrlich Angst vor der Energiewende!
Welt​weit wer­den be­reits 87% des Ener­gie­be­darfs mit fos­si­len Ener­gien ab­ge­deckt. Es braucht zu deren Ab­lö­sung so­wohl er­neu­er­bare Ener­gien wie Kern­ener­gie. Z.
Internationale Zusammenarbeit auch am Gotthardbasistunnel
Kon­struk­tive grenzü­ber­schrei­ten​​​de Zu­sam­men­ar­beit war die Grund­lage des Gott­hard­ba­si­stun­​​​nels. Der bei einer Sch
Unsere Energieministerin hat schwierige Zeiten vor sich.
In einer Arena-­Sen­dung habe ich erst­mals di­rekt im Stu­dio zu­schauen müs­sen, wie un­sere Ener­gie­mi­nis­te­ri​n mit ihrer fla­chen ho­ri­zon­ta­len Hand das Preis­ni

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Je m'engage pour cela

Gute Lebensbedingungen für alle,
frühzeitiges Erkennen von kommenden Entwicklungen
und eine sich weiter entwickelnde Ethik
sind Voraussetzungen für ein glückliches Volk.

Mein Einsatz gilt insbesondere ...
... der schrittweisen Ablösung der fossilen Brennstoffe.
... langfristigen Strategien, an welchen sich die Politik orientieren kann.
... der Verbesserung einiger in der Bundesverfassung stehenden Spielregeln unserer direkten Demokratie.





Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Commentaires sur
Die USR III konnte nicht überzeugen
Eine Unternehmenssteuerref​orm ist nicht zu umgehen. Unsere international verpönten Steuerprivilegien einfach aufzuheben, wäre unklug und würde in den kommenden Jahren viele Firmen ins Ausland vertreiben. Arbeitsplätze und insgesamt viel Steuersubstanz würden verloren gehen. Doch die nun abgelehnte Steuerreform III ging zu weit. Ein stufenweises Vorgehen mit der Bereitschaft, allenfalls den finanziell unter der Reform leidenden Kantonen während einigen Jahren zu helfen, wäre wohl sinnvoll.
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December 2016 Commentaires sur
Sind die AKW-Betreiber noch zu retten?
Windkraft deckt in der Schweiz erst 0,17% des Strombedarfs. Zudem sind "Propellerlandschafte​n" zunehmend unbeliebt. Einzig leistungsstarke Gleichstromleitungen quer durch Europa zur besseren Nutzung der windreichen Küstengebiete würde auch in der Schweiz zu neuen Optionen führen. Doch solche Leitungen sind nicht nur sehr teuer sondern in den betroffenen Gebieten unerwünscht.
In meiner letzten Grafik der obigen Zusammenstellung erkennen Sie jedoch ganz deutlich, dass weltweit der Gesamtenergiebedarf innerhalb von wenigen Jahrzehnten sich ca. verdoppeln wird. Die schrittweise Ablösung der fossilen Brennstoffe ist ein Riesending. Aus heutiger Sicht werden dies erneuerbare Energien und Kernkraftwerke auch gemeinsam nicht schaffen.
Langfristi​g geht es nicht ohne die unbeschränkt nutzbare Kernfusion. Ein faustgrosser Kieselstein aus einem unserer Flüsse und ein Glas Wasser genügen, um einen Menschen ein Jahr lang mit Strom zu versorgen. Der "Abfall" ist kostbares nicht radioaktives Helium. An der international koordinierten Forschung ist auch die ETH Lausanne beteiligt. In Cadarache wird mit dem Reaktor Iter erstmals während ca. 9 Minuten ein Dauerbetrieb möglich sein. Doch die Entwicklung von produktiv Strom erzeugenden Reaktoren ist sehr anspruchsvoll und die Bauzeiten sind jeweils lang. Die Kernfusion bietet dereinst auch die einzige Möglichkeit, zusammen mit Planetoiden eine grössere Entfernung der Erde von der stark wachsenden Sonne zu erreichen.
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December 2016 Commentaires sur
Kopflos in die Sackgasse
Es sind nicht die jährlich produzierten Gigawattstunden, die für unsere Stromversorgung von Bedeutung sind. Im Sommerhalbjahr haben wir sowohl heute wie auch in Zukunft mehr als genug Strom. Auch international ist dann jede Menge Strom äusserst günstig zu kaufen; nicht selten ist dieser sogar gratis oder zu negativen Preisen zu haben. Im Winterhalbjahr hingegen wächst unsere Abhängigkeit vom Ausland beängstigend. Insbesondere in Kälteperioden fürchtet man jedoch auch dort, es könnte zunehmend Engpässe geben.

Unser neues Energiegesetz ist weit von der Realität entfernt. Bereits in Artikel 2, Absatz 1 können wir lesen: "Bei der Produktion von Elektrizität aus erneuerbaren Energien, ausgenommen aus Wasserkraft, ist ein Ausbau anzustreben, mit dem die durchschnittliche inländische Produktion im Jahr 2020 bei mindestens 4400 GWh und im Jahr 2035 bei mindestens 11'400 GWh liegt." Das ist doch keine seriöse Planung unserer zukünftigen Stromversorgung! Wir brauchen nicht "Gigawattstunden" sondern eine Zukunftsplanung für unsere Stromversorgung im Winterhalbjahr! Unrealistische Luftschlösser, die für uns gar nicht von Bedeutung sind, helfen uns nichts. Von den neuen erneuerbaren Energien gibt Frau Bundesrätin Leuthard der Photovoltaik das weitaus grösste Potential. Photovoltaik ist tatsächlich eine wunderbare Energiequelle. Auch ich bestaune sie und werde mein zukünftiges Elektromobil mit selbst produziertem PV-Strom laden. Doch wir müssen realistisch bleiben. Dank der sehr fragwürdigen Subventionierung und der nicht marktgerechten auch im Sommerhalbjahr konstant hohen Bezahlung des produzierten Stroms deckte gemäss den neusten Statistiken Photovoltaik im Winterhalbjahr erst 0,9% unseres Strombedarfs. Auch Deutschland deckt trotz den unglaublich grossen Subventionen mit Photovoltaik im Winterhalbjahr erst 3% des Strombedarfs.

Offe​nheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie wäre die richtige Energiestrategie.

​Die Grafiken zu den offiziellen Statistiken zeigen uns sehr übersichtlich, wie die Stromproduktion in der Schweiz und in andern Ländern heute aussieht und wie sie sich entwickelt: www.ch-strategie.ch/G​rafiken.pdf
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December 2016 Commentaires sur
Sind die AKW-Betreiber noch zu retten?
Die Stromversorgung in der Schweiz ist bereits seit vielen Jahren im Winterhalbjahr zunehmend von grossen Stromimporten abhängig. Vorerst war es Atomstrom aus Frankreich, heute ist es auch zunehmend Strom aus deutschen Kohlekraftwerken. Mit jeder Abschaltung von unseren Kernkraftwerken wächst diese Abhängigkeit im Winterhalbjahr sehr stark. Da wir mit Photovoltaik im Winterhalbjahr auch in Zukunft nur sehr wenig Strom produzieren können (gemäss aktuellster Statistik sind es 0,9%; Windkraft bringt sogar erst 0,17%), wären wir äusserst dumm, auf ideologisch ausgerichtete AKW-Nein-Danke-Kämpfe​r und Photovoltaik-Unterneh​mer wie Heini Lüthi zu hören. Es braucht langfristig für unsere Stromversorgung ganz sicher beides: erneuerbare Energien und Kernenergie!
Hier nochmals die Grafiken zu den offiziellen Statistiken der schweizerischen und internationalen Stromproduktion: www.ch-strategie.ch/G​rafiken.pdf
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November 2016 Commentaires sur
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
Gegen Terroranschläge auf Verkehrsmaschinen nützen Kampfflugzeuge nicht. Ein Krieg mit Nachbarländern droht uns nicht. Gegen Angriffe von russischen Raketen wären wir machtlos. Luftraumüberwachungen​ während internationalen Konferenzen können wir in Deutschland, Frankreich oder Italien einkaufen.

10 Milliarden Franken für den Kauf plus hohe Unterhalts- und Truppenkosten sind happig. Ich glaube nicht, dass das Schweizervolk diese Kampfflugzeugbeschaff​ung akzeptieren wird.
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November 2016 Commentaires sur
Städte bereits auf dem Weg zum geordneten Atomausstieg
Der Strommix von Energie Wasser Bern setzt sich gemäss Wikipedia aus 51% Kernkraft, 45% Wasserkraft und 2% Abfallverwertung zusammen. EWB ist insbesondere am Kernkraftwerk Gösgen beteiligt.

Den in Tschernobyl eingesetzten Reaktortyp gibt es in der Schweiz nicht. Wir besitzen Leichtwasserrektoren,​ wie sie abgesehen von Tschernobyl weltweit üblich sind. Bis heute gab es bei produktiv für die Stromversorgung eingesetzten solchen Reaktoren weltweit zwei Kernschmelzen. In Harrisburg mussten keine Evakuierungen in der Umgebung vorgenommen werden. In Fukushima werden zurzeit bis auf die unmittelbare Umgebung des Reaktors die evakuierten Wohngebiete wieder freigegeben. Strahlungstote gab es nicht. Gemäss BAG haben in Fukushima ca. 10 unvorsichtig bekleidete Mitarbeiter bei den Aufräumarbeiten soviel Strahlung gekriegt, wie ein Raucher mit einem Konsum von einem Cigarettenpäckli pro Tag in zehn Jahren. Bei Stauseekatastrophen sind hingegen weltweit schon mehrere 10'000 Menschen ums Leben gekommen. Allein über 2'000 in Italien.

Die vorsichtige Haltung des Schweizervolkes ist berechtigt. Photovoltaik und Windkraft dürfen wir bei der Stromproduktion nicht überschätzen. Im kritischen Winterhalbjahr decken gemäss neusten Statistiken des BFE PV nur 0,9% und Windkraft nur 0,17% unseres Strombedarfs. Auch in Deutschland deckt PV im Winterhalbjahr erst 3%.

Weltweit wird im Energiebereich zunehmend geforscht. Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die richtige Energiestrategie.

​Folgende Grafiken zeigen die langfristige Entwicklung sehr eindrücklich: www.ch-strategie.ch/G​rafiken.pdf
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November 2016 Commentaires sur
Atomkraftwerke als Verlustquellen
Der Preis einer Kilowattstunde aus einem Kernkraftwerk setzt sich zusammen aus den hohen Fixkosten (Bau, Rückbau, Entsorgung) und den sehr tiefen Betriebskosten. Die Kilowattstunde wird stark verteuert, wenn die Laufzeit eines Kernkraftwerks herabgesetzt wird.

Die vorsichtige Haltung des Schweizervolkes ist berechtigt. Photovoltaik und Windkraft dürfen wir bei der Stromproduktion nicht überschätzen. Im kritischen Winterhalbjahr decken gemäss neusten Statistiken des BFE PV nur 0,9% und Windkraft nur 0,17% unseres Strombedarfs. Auch in Deutschland deckt PV im Winterhalbjahr erst 3%. Weltweit wird im Energiebereich zunehmend geforscht. Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die richtige Energiestrategie.

​Folgende Grafiken zeigen uns sehr eindrücklich, dass Menschen wie Roger Nordmann sich in der Energiepolitik weit weg von der Realität befinden: www.ch-strategie.ch/G​rafiken.pdf
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November 2016 Commentaires sur
Woher kommt Morgen der Strom?
Photovoltaik und Windkraft dürfen wir bei der Stromproduktion nicht überschätzen. Im kritischen Winterhalbjahr decken gemäss neusten Statistiken des BFE Photovoltaik nur 0,9% und Windkraft nur 0,17% unseres Strombedarfs. Auch in Deutschland deckt Photovoltaik im Winterhalbjahr erst 3%. Weltweit wird im Energiebereich zunehmend geforscht. Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie ist die richtige Energiestrategie.

​Vielleicht haben Sie folgende aussagekräftigen Grafiken noch nicht gesehen:
www.ch-strategie.ch​/Grafiken.pdf
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November 2016 Commentaires sur
Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
Endlich weiss ich, dass ich ein kleiner dummer Mann bin!

Haben Sie gewusst, dass ohne Radioaktivität kein Leben wie auf der Erde möglich wäre? Früher war das Weltall sehr langweilig. Die vielen Sterne bestanden fast nur aus Wasserstoff und Helium.
Schwerere Atome entstanden erst im Laufe von Jahrmilliarden durch Fusionsprozesse in Sternen und gewaltige Explosionen im Weltall.

In schlecht durchlüfteten Kellern von alten Häusern gibt's oft auch viel Radioaktivität. In einzelnen Ländern ist die natürliche Radioaktivität viel höher als in andern. Doch hat das mit Kernkraftwerken oder ihren Abfällen gar nichts zu tun. Bei der geplanten Tiefenlagerung in der Schweiz merken hier lebende Menschen auch nach vielen tausend Jahren nichts von diesem "Müll".

Haben Sie auch mitbekommen, dass sich ca. 10 Mitarbeiter in Fukushima durch ihr unvorsichtiges Vorgehen bei ihrem Einsatz nach dem Reaktorunfall einer ungeplant starken Strahlungsdosis ausgesetzt haben? Sie haben gemäss BAG-Experten soviel Strahlung bekommen, wie ein Raucher erhält, der 10 Jahre lang täglich ein Cigarettenpäckli raucht.

"Atommüll" ist bei AKW-Gegnern ein beliebtes Thema. Doch so schlimm wie sie meinen, sieht's zum Glück nicht aus. Um dies zu erkennen, müssen wir die fürs Tiefenlager bestimmten radioaktiven Substanzen etwas genauer ansehen. Für gewisse Abfälle aus Medizin, Forschung und AKW-Rückbau ist es ein Endlager. Gebrauchte Brennstäbe aus den Kernkraftwerken sind jedoch erst zu ganz wenigen Prozenten "verbraucht". 95% ist nicht radioaktives Uran-235, das in wenigen Jahrzehnten in Kernreaktoren der 4. Generation als Brennstoff verwendet werden kann. 1% der heute ausgemusterten Brennstäbe ist radioaktives Plutonium, das bereits in den AKW Gösgen und Leibstadt den neuen Brennstäben beigemischt wird. In Mol (Belgien) entwickelt man zurzeit Methoden, um die 4% verbleibenden Abfall in problemlose Nuklide zu transmutieren. Gebrauchte Brennstäbe werden nach ihrer Akühlungszeit in Würenlingen so eingepackt, dass sie während ca. 2'000 Jahren problemlos sind. Nachher müsste das umliegende Gestein die Verantwortung für den Einschluss übernehmen. Doch ist man zuversichtlich, dass die heute wegen den "AKW-Nein Danke"-Ideologen gebremsten Forscher wie z.B. Prof. Prasser diese im Tiefenlager zwischengelagerten Brennstäbe nutzen können. Die neuen Kernreaktoren müssen gemäss international festgelegten Vorgaben letztendlich "Atommüll" produzieren, der Halbwertszeiten von ca. 100 Jahren hat.

Menschen wie Thomas Hager und all die andern "AKW-Nein Danke-Kämpfer" meinen es zwar mit uns Menschen gut, doch leider sind sie einseitig und tendenziös mit punktiertem Wissen informiert. Sie bremsen eine für die Menschheit äusserst wichtige Weiterentwicklung der Kernenergie-Nutzung. Dass z.B. ein Kernfusionsreaktor aus einem Glas gewöhnlichem Brunnenwasser und einem gewöhnlichen Kieselstein aus einem unserer Flüsse ein Jahr lang einen Mensch mit genügend Strom versorgen kann und als "Atommüll" kostbares nicht radioaktives Helium entsteht, wissen sie nicht. Die vielen Forscher und Entwickler beim Entwicklungsreaktor Iter in Cadarache wissen es sehr gut. Sie hoffen, in wenigen Jahrzehnten einen ersten Prototyp für die Stromproduktion in Betrieb nehmen zu können.

Offenheit für kommende Entwicklungen sowohl bei den erneuerbaren Energien wie bei der Kernenergie wäre die richtige Energiestrategie.
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November 2016 Commentaires sur
Atomausstieg: Die Sicherheitslüge
In den bisher mehreren hundert produktiv für die Stromversorgung eingesetzten Kernreaktoren vom Typ wie in der Schweiz gab es bisher die Kernschmelzen in Harrisburg und Fukushima. In Harrisburg gab es keine Evakuierungen. In Fukushima werden in den kommenden Monaten die letzten Gebiete wieder freigegeben (ausser direkt bei den Reaktoren). Strahlungstote gab es nicht. Umgekehrt sind bei Stauseekatastrophen mehrere zehntausend Menschen ums Leben gekommen. Mehrere tausend allein in Italien.
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