David Schöllmann Parti Pira

David Schöllmann
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Emploi: Chemielaborant
Année de naissance 1986

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Ich frage mich immer wie­der, warum müs­sen Vor­la­gen wie zum Bei­spiel die Re­vi­sion des Asyl­ge­set­zes immer in Ge­samt­packe­ten ge­schnürt wer­den? Ich denke so ziem­lich jeder wird

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Mes mandats politiques et mes engagements






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August 2013 Commentaires sur
EpG - Ziel des Bundes/Pharma und Entouragen
Sie verstehen hier etwas grundsätzlich falsch. Ich bin sehr wohl bereit an dem Ast zu sagen auf dem ich sitze, sofern das gerechtfertigt ist. Das ich Chemielaborant bin, hat wenig mit meiner Meinung, dafür viel mehr damit zu tun, dass ich ziemlich gut verstehe wie das meiste in der Pharmabranche läuft.

Ich will nicht anfangen die Pharmaindustrie ohne Zweifel zu beschützen oder alles heilig zu sprechen was getan wird, das wäre falsch. Ich bin sehr gut in der Lage das ganze differenziert zu sehen.

Was mich jedoch am meisten an ihren Blogeinträgen stört, ist ihre undifferenzierte Sichtweise der Pharmaindustrie. Sie sehen nur alles schlechte und nichts gutes. Die Erfolge de Impfungen wie zB die Ausrottung der Pocken oder die beinahe Ausrottung von Polio werden komplett ignoriert. Errungenschaften wie Antibiotika oder Schmerz und Narkosemittel für Operationen und Gebrechen ebenso.

Ich will keine Propaganda rühren um zu sagen alle sollen sich mit jeder möglichen Impfung impfen lassen, das wäre genau so falsch wie zu sagen Impfungen seien allesamt nutzlos. Den richtigen Mittelweg zu finden wäre die Lösung, was jedoch schwierig ist.

Was sie jedoch hier veranstalten ist ein herumwerfen mit Falschinformationen und Halbwahrheiten, also genau das was sie der Pharmaindustrie vorwerfen.

Übrigen​s, wir leben seit 33 Jahren in einer weltweiten Pandemie mit 37Mio Toten und 33Mio Infizierten (Stand 2009). Aids. Glücklicherweise ist diese Krankheit nicht so einfach übertragbar wie die Grippe
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August 2013 Commentaires sur
EpG - Ziel des Bundes/Pharma und Entouragen
Nach dem lesen dieses Artikels muss ich einfach einen Kommentar dazu schreiben, sie lassen mir keine andere Wahl Frau Habegger.

Um das ganze mal auf einen Satz zu reduzieren: Sie haben nicht die geringste Ahnung von was sie hier schreiben, sie kennen sich nicht aus mit dem Thema Impfungen, sie kennen sich nicht aus mit der Nomenklatur von Grippeviren und auch sonst bedienen sie sich nur billiger Schlagworttakik welche die SVP so gerne auslebt.

Nun möchte ich mal ein wenig genauer darauf eingehen, was ich damit meine.

- Der Name
Die Schweinegrippe wurde nicht kurzerhand Schweinegrippe genannt, dieser Begriff existiert schon seit mindestens 30 Jahren und wurde nicht so schnell schnell erfunden. Auch der Name H1N1 bezieht sich nicht auf irgendwelche Marketing Strategien sondern simpel auf die weltweit anerkannte Nomenklatur von Influenzaviren.


​-Warum wurde wegen einer so harmlosen Grippe ein solcher Aufstand gemacht?
Und hier kommen wir zum Punkt den sie am wenigsten verstanden haben. Es handelte sich hierbei nicht um reine Geldmachertaktik indem eine solche Panik vorgeschoben wurde. Damit man den Grund versteht, muss man ein bisschen in der Geschichte zurück gehen, nämlich ins Jahr 1918. In diesem Jahr ist die "Spanische Grippe", welche sogar ihnen ein Begriff sein sollte, ausgebrochen. In Folge dieser Grippe starben zwischen 25M und 50M Menschen. Dies entspricht übrigens mindestens den Toten der Pest um 1348.

Nun raten sie mal, was für eine Fachbezeichnung das Virus hatte? Genau, H1N1.
Seit dieser enorm tödlichen Form einer Grippe ist die ganze Welt jeweils enorm vorsichtig, wenn ein Virus des Typs H1N1 ausbricht. Die Grippe ist noch ein paar mal seit 1918 ausgebrochen, hat jedoch nie die tödlichkeit der Spanischen Grippe erreicht.
Das spezielle der Schweinegrippe von 2009 war, dass diese Form des Virus eine enorm schnelle und grossflächige Verbreitung zeigte. Die Pathogenität war zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschliessend geklärt und entsprechend entschied man sich lieber zu vorsichtig zu sein als mehrere hundert millionen Tote zu riskieren.

-Hilft ein Nein am 22.Sep wirklich gegen ein Impfobligatorium?
Di​e Antwort ist ein ganz klares NEIN, denn jetzt kann schon genau so ein Impfobligatorium ausgegeben werden. Nur, dass die Ausgabe eines Obligatoriums im neuen Gesetz besser definiert ist.


Abschliesse​nd ist zu sagen, sie haben völlig Recht, dass eine Menge Impfungen entsorgt werden mussten, da sie nicht benötigt wurden. Das ganze hat viel Geld gekostet, das ist auch korrekt.
Aber glauben sie mir eines, Sie wären die erste die hier rumschreien würde, wenn niemand Impfungen vorbereitet hätte und die Grippe nun wirklich einige millionen Tote gefordert hätte.

Aber danke dass sie uns konstant auf dem Laufenden halten, was die Misstände im Gesundheitswesen angeht, da sie ja alles so viel besser wissen.
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July 2013 Commentaires sur
1:12 und Mindestlohn gefährden den sozialen Frieden
Zitat: "Kein Chef und schon gar nicht ein Inhaber eines KMU, wo der niedrigste Lohn CHF 4'000.- beträgt, verdient ein ausgezahlter Bruttolohn von CHF 5.78 Mio pro Jahr"

Naja wohl keine 5.78 Millionen, aber 576'000.-, sie haben sich minimal um das zehnfache verrechnet. Und geben wir zu, 576k sind keine so unvorstellbare Summe für nationale Unternehmen.
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July 2013 Commentaires sur
Schluss mit Menschenversuchen ohne Abklärung der Haftung
Da bin ich mit Ihnen absolut einverstanden. Ich will ja auch nichts anderes propagieren. Ich will lediglich andeuten, dass es einen bestimmten Grund gibt, wiso immer nur Männer am Anfang und später nur selten Kinder aber so gut wie nie Frauen oder Schwangere für kliische Studien verwendet werden. Wenn ein Arzt ein Medikament Off-label verschreibt, ist dies keine klinische Studie der Hersteller, sondern die Entscheidung der Ärzte.

Aber wie sollten denn ihrer Meinung nach "Kinder und Schwangere geschützt werden" ? Wenn der Arzt kein Medikament hat, das für Kinder und Schwangere zugelassen ist, kann er entweder nichts tun, oder ein Medikament verschreiben, welches hilft aber nicht getestet ist.
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July 2013 Commentaires sur
Schluss mit Menschenversuchen ohne Abklärung der Haftung
Bitte tun sie mir einen Gefallen, lesen sie einmal folgende Seite auf Wikipedia. Diese beschreibt im Detail wie eine Klinische Studie zur Zulassung eines Medikaments funktioniert.

https://de.wikipe​dia.org/wiki/Klinisch​e_Studie

Es ist praktisch unmöglich eine klinische Studie an schwangeren Frauen durchzuführen. Denn es ist nie aus zu schliessen dass etwas passiert und wenn etwas passiert, dann sind die Pharmafirmen wieder die bösen, also lassen sie es einfach bleiben und geben Medikamente nicht für Schwangere frei. Es ist schon ethisch kritisch eine solche Studie an Kindern durch zu führen, aber deutlich sicherer als bei Schwangeren.

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June 2013 Commentaires sur
Neue Promo-Tour für neue Pharmaopfer
Sie sollten anfangen, das ganze etwas differenzierter zu sehen und nicht alles was mit Prävention zu tun hat in einen Topf zu werfen. Nicht alle Impfungen sind sinnvoll und nicht alle Medikamente nötig. Doch gibt es sehr viele Impfungen, vorsorge Untersuchungen und Medikamente die unser Leben beträchtlich verbessern und verlängern. Da sie jedoch meine Äusserungen nicht wirklich zu lesen scheinen und weiterhin Ihren Rundumschlag gegen alles in weiss durchführen, ohne auch nur auf etwas ein zu gehen, was ich sage, kann ich mit Ihnen leider keine Diskussion führen.
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June 2013 Commentaires sur
Neue Promo-Tour für neue Pharmaopfer
Ich glaube Sie verstehen die Idee dahinter falsch. Das hat mit bewerben einer Krankheit wenig zu tun. Das Ziel einer solchen Kampagne ist genau das, was sie fordern: Einer betroffenen Person wird am besten geholfen, wenn man ihr in Falle von Krebs eine möglichst frühe Diagnose stellen kann. Denn, wenn eine Brustkrebsdiagnose sehr früh gestellt wird, reicht häufig eine Operation alleine ohne zusätzliche Belastung durch Strahlentherapie oder Medikamente. Selbst wenn es diese dann brauchen würde, ist sie deutlich schneller vorbei, also wenn man die Diagnose erst im fortgeschrittenen Verlauf stellt.

Sie stellen also fest, dass mit prävention definitv nicht der Pharmalobby sondern den Patienten geholfen wird. Wegen jeder Grippe gleich Epidemie zu schreien ist übetrieben und hilft wirklich der Pharmalobby, dies hier ist jedoch eine ganz andere Geschichte.
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June 2013 Commentaires sur
Neue Promo-Tour für neue Pharmaopfer
Ehrlich gesagt erschliest sich mir Ihr Problem nicht wirklich. Die Schweizerische Krebsliga wirbt aktiv für Prävention der häufigsten Krebs-Todesursache bei Frauen. Daran ist bitte was noch einmal schlecht? Es ist zu unterstüzen, wenn Frauen auf dieses Risiko aufmerksam gemacht werden, es wird niemand dazu gezwungen oder anderweitig bedrängt. Übrigens sind es nicht die bösen Pharmafirmen welche Geräte zur Mammographie herstellen, noch sind es die bösen Pharmafirmen welche die Untersuchung durchführen. Es sind lediglich die bösen Pharmafirmen, welche im Falle eines Krebses die Medikamente liefern würden, aber auf die können sie ja getrost verzichten.
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