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Anschläge in Paris/ Ende von Multikulti!

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"Je suis Charlie“ (Heb­do); 100 000 Flüchtlinge aus dem is­la­mi­schen Kul­tur­kreis für wei­tere Anschläge? Auch in der Schwei­z?---

Multikulti gescheitert!!!

 

Wie töricht diese Forderung der Nationalräte (Frontseite 20Min. am 7. Jan.) um den grünen Balthasar Glättli ist, hat sich gleich ein Tag später erwiesen.---
Islamistisch- arabische Terroristen sind bewaffnet in die Redaktion von Charlie Hebdo eingedrungen und haben 12 Menschen kaltblütig niedergeschossen.
Leider ist es nicht das erste Mal, dass Moslems aus dem arabischen Kulturkreis solche Anschläge verüben! Warum?

Der Islam in der arabischen Welt ist besonders radikal. Die „wahabitische Schule“ aus Saudiarabien verkündet und praktiziert einen besonders strengen Islam, wo der Koran wortwörtlich ausgelegt wird. Dass diese Koranfundies der Wahabiten, Salafisten und Moslembrüder mit andersgläubigen und Kritikern nicht zimperlich umgehen, ist mittlerweile auch bekannt. Siehe Kalifatsstaat im Irak/ Syrien.
Es scheint nun aber, dass sich die Araber in Frankreich, gerade weil sie so zahlreich ins Land gekommen sind, meinen, sie können nun dem ganzen Land ihre wahabitischen Vorstellungen aufoktrieren, obwohl Frankreich eine christlich abendländische Leitkultur besitzt.

Dieses Problem taucht immer dann auf, wenn sich die Muslime in einem fremden Kulturkreis besonders zahlreich niederlassen und Parallelgesellschafte​​n bilden. Das heisst, dass sie eigene Ghettos bilden und sich nicht mehr in die einheimische (französische) Gesellschaft integrieren wollen.
Dieses Nicht- integrieren wollen ist besonders bei den Muslimen in Europa sichtbar. Selbst in der 2. und 3. Generation verhalten sie sich immer noch wie ein Fremdkörper im Kulturkreis der christlich-abendländi​​schen Nationen und Völker hier in Europa. Sichtbar in: Paris- Banlieu, Antwerpen, Amsterdam, London, Neuköln, Berlin-Kreuzberg, …

Hier hat Tilo Sarrazin mit seinem Buch: „Deutschland schafft sich ab“ sehr wohl richtig analisiert. Es hätte gerade so gut auch ein Franzose mit dem selben Titel: „Frankreich schafft sich ab“ aufkreuzen können und er hätte die selben Fakten auch in Frankreich feststellen können.

Dass sich der Islam so verhält und stets bestrebt ist, in eine fremde Kultur einzufallen und sie dann succsessive aushöhlen und zu destabilisieren beabsichtigt, kann reihenweise belegt werden, wenn man sich bemüht, ein Geschichtsbuch zu öffnen.
Die Levante, Euphrat, Das koptische Ägypten, Nordafrika, Spanien/Portugal, das Byzantinische Reich waren alles einmal Länder mit christlicher Mehrheit, bevor dann die Islamisierung kam.
Auch die Geschichte Frankreichs ist klar christlich geprägt.
In der Schlacht von Tours und Poitiers 732 n.Chr. besiegten die Franken unter Führung von Karl Martell die eingefallenen muslimischen Raubzügler, welche Südwestfrankreich durch Plünderungen unsicher machten. Die muslimischen Banden mussten sich dann wieder auf die iberische Halbinsel zurückziehen. Darauffolgend wurde mit der Rekonquista auch auf der iberischen Halbinsel den Moslems den Garaus gemacht, bis sie dann 1492 wieder aus ganz West- Europa vertrieben wurden.- Gottlob.
In Nordafrika hingegen konnten sie sich bis heute halten.

Dass nun eine weitere Islamisierungswelle in Europa mittels Zuwanderung aus muslimischen Ländern im Gange ist, sollte auch jedem aufmerksamen Beobachter der Weltpolitik nicht entgangen sein.

Dass die linksgrünen Politiker nichts aus der Geschichte lernen wollen, ist leider auch eine traurige Tatsache, darum wollen diese ja auch die Geschichtsstunden hier an den Schulen verringern oder ganz abschaffen und durch ihre Multikulti- Ideologie ersetzen.
Somit beabsichtigen sie, unsere Jugend von der geschichtlichen Faktenlage abzuschneiden und sie so von unserer eigenen Kultur und Identität fern zu halten, um eine Islamisierung Europas zu erleichtern.
Geschichtsstunden sind aber in einer Demokratie Voraussetzung für den Erhalt unserer eigenen Rechts- und Wertvorstellungen, die eben christlich- abendländisch und nicht islamisch sind!

Nur unter Ausblendung solcher geschichtlichen Vorkommnisse kann man solch naive, hirnrissigen Forderungen bezüglich Zuwanderung postulieren.
Die feigen islamistischen Attentate vom 7. Januar 2015 auf Charlie Hebdo (die hoffentlich von allen Seiten verurteilt werden), bringen jedoch diese unsinnigen linksgrünen Forderungen wieder auf einen realistischen Boden zurück.
Es zeigt einmal mehr, dass dieses Multikulti- Experiment, das allen Völkern Europas aufgenötigt wird, endgültig gescheitert ist!

Schweizerinnen und Schweizer, wehret Euch gegen diese linksgrünen Torheiten!

Stoppt die muslimische Einwanderung!
Stoppt die schleichende Islamisierung der Schweiz!
Dijadisten müssen konsequent ausgeschafft werden!


Commentaires des lecteurs sur cet article

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43%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

"Dieses Nicht- integrieren wollen ist besonders bei den Muslimen in Europa sichtbar. Selbst in der 2. und 3. Generation verhalten sie sich immer noch wie ein Fremdkörper im Kulturkreis der christlich-abendländi​​​schen Nationen und Völker hier in Europa. (...)"

Für Sie steht "Multikulti" auch abwertend für unterschiedliche Religionen, Herr Wobmann, die in der Schweiz bzw. in Europa verhindert werden sollten. In Europa sollen also nur (hellhäutige) Christen geduldet werden.

Muslimisch​ geprägte Länder in Europa sind Albanien, Bosnien und Herzegowina, der Kosovo, Mazedonien und die Türkei. Viele weitere Länder haben seit Jahrhunderten grössere muslimische Minderheiten. Ganze Länder sind also "Fremdkörper" in Europa?


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(15 Stimmen)
Stefan Pfister sagte April 2015

PS: Vier Landessprachen, vier dazugehörige Kulturen - die Schweiz ist seit ihrer Gründung (Bundessstaat 12. September 1848) multikulti. Multikulti ist schweizerisch. Sehr unschweizerisch ist dagegen die Monokultur, die manche Leute von ganz rechts wollen. Stichwort "Schweizer wählen SVP". Frau Martullo-Blocher gefällt ja die Einparteien-Diktatur in China besser als die Schwezer Demokratie.


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50%
(14 Stimmen)
beb rofa sagte January 2015

Die Freiheit besteht für mich nicht in fragwürdigen Karikaturen, sondern in den kleinen Dingen des Alltags. Für mich geht die langfriste Gefahr für Europa nicht von den extremen Islamisten (die können wir heute schon bekämpfen), sondern von den unscheinbaren sog. gemässigten Moslems aus. In absehbarer Zeit werden sie in vielen Parlamente Europas etwas zu sagen und ev. die Mehrheit haben. Dann werden wir sehen, wie gemässigt sie sind. Einige Gutmenschen und Politiker sorgen heute schon dafür, dass moslemische Sitten und Gesetze unbemerkt und subtil in unseren Alltagsleben eingreifen. Das gilt für geschriebene und ungeschriebene Gesetze, wie zum Beispiel Eingriffe in den Lehrplan , bei Kleiderordnungen in Schulen, Schwimmbad etc., die Sittenwächter im Thermalbad haben wir ja schon und eine moslemische Mutter zerrt einen Lehrer vor Gericht, weil er mit den Schülern die falsche Literatur liest. Vielleicht in 20 Jahren merken wir, dass sich etwas verändert hat und wir wissen nicht warum. Diese Veränderungen gehen parallel zum Kirchenverbot und zur Christenverfolgung in vielen moslemischen Ländern. Wenn wir dagegen etwas machen wollen, brauchen wir nicht eine starke Armee und keinen Geheimdienst der nichts taugt, sondern mehr Bewusstsein für europäische Kultur und Bildung. Es kann nicht sein, dass sich unser Bildungsniveau ständig an dasjenige der Einwanderer anpasst.



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54%
(24 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

Herr Wobmann ist nicht Charlie. Die Karikaturisten mögen ihre neuen "Freunde" aus Herrn Wobmanns Ecke nicht.

http://www.​n-tv.de/politik/Franz​oesische-Karikaturist​en-haben-genug-articl​e14300186.html


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(15 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte January 2015

Übrigens: Wenn man die Geschichte der Schweiz samt der verschiedenen Völkern, die auf dem Schweizergebiet wohnten etc. http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Geschichte_de​r_Schweiz so kann man durchaus auch mal eine andere Perspektive zu Multi-Kulti sehen. Aber eben... so weit zurück, denkt man nicht wenn es um die "Fremden" geht. Doch ev. täte man gut daran sich des Ursprungs der Menschheit (Adam und Eva, Evloutionstheorie und wie man dem allem sagen will) zu erinnern.


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67%
(21 Stimmen)
Felix Kneubühl sagte January 2015

Für das Ende von Multikulti in der Schweiz und in Europa ist es schon zu spät. Die Frage lautet nur, wie gehen wir miteinander um.


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54%
(26 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2015

"Mit ungefähr 200 Millionen Muslimen stellt Indonesien den Staat mit der größten muslimischen Bevölkerung der Welt dar. Der Islam ist jedoch nicht Staatsreligion."

I​n der Demokratie Indonesien herrscht Religionsfreiheit. Soviel zum Vorurteil, Muslime seien grundsätzlich intolerant und demokratiefeindlich.

http://de.wikiped​ia.org/wiki/Indonesie​n#Politik



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35%
(23 Stimmen)
Bea Zbinden sagte January 2015

Die Islamisierung westlicher Gesellschaften ist Fakt. der Islam wird Europa erretten Video ( unbedingt ansehen, in Suche eingeben ) zeigt den Vorgang, die Schweiz soll demnach als letztes mit dem Schwert bekehrt werden. Die grösste Christenverfolgung findet jetzt statt. 100 Millionen werden verfolgt, 105000 jährlich umgebracht. Im Nahen Osten sei die Situation katastrophal, man spricht von Genozid, entchristianisierung.​ www.csi-int.org berichtet ausführlich. www.opendoors.de


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44%
(27 Stimmen)
Beat Haldimann sagte January 2015

Die Idee von Balthasar Glättli, 100 000 syrische Flüchtlinge aufzunehmen als töricht zu bezeichnen, ist töricht. Es würde sich hier um einen Akt der Menschlichkeit handeln. Ich erinnere, dass der Libanon über eine Million Flüchtlinge aufgenommen hat.


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56%
(25 Stimmen)
Beat Haldimann sagte January 2015

Hassprediger sind Leute, die zum Beispiel solche Vorfälle dazu verwenden, um gegen bestimmte Gruppen zu hetzen. Diese Terriristen verkörpern nicht den Islam!


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57%
(21 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2015

Weiss hier eigentlich jemand das der auf der Strasse getötete Polizist ein Muslim war? Ein Muslim der beim Schutz der Redaktion sein Leben verlor. Auch ein getöteter Redakteur war Muslim.




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42%
(24 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2015

Versuche wie dieser Blog hier Vorfälle wie das Attentat in Frankreich für eigene Zwecke auszunutzen sind leider in vielen Ländern zu sehen und absolut widerlich.

Zu erfolgreicher Integration gehören immer zwei Seiten, und intolerante Hetze und Pauschalverurteilunge​n sind da absolut nicht hilfreich. Der grobe Unfug von der "Islamisierung" westlicher Gesellschaften ist da nur ein weiterer Beweis für völlige Abwesenheit von jeder Art Sinn für Verhältnismässigkeite​n.

Herr Wobmann, Sie sollten die richtigen Geschichtsbücher öffnen. Dann hätten Sie gelesen das es lange Geschichtsepochen gab in der gerade in muslimisch beherrschten Gebieten das friedliche Miteinander zwischen unterschiedlichen Religionen am ehesten möglich waren ... während gleichzeitig in christlichen Regionen massive Pogrome z. B. gegen Juden stattfanden.


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37%
(35 Stimmen)
Toni von Teufen sagte January 2015

Es gibt immer noch blauäugige Daumen-runter-Träumer​​, die erst dann merken das etwas falsch läuft, wenn sie oder ihre Kinder den Koran lernen "müssen".....
Es ist bereits fünf nach zwölf....


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