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Arbeitslos ? der Staat hilft nicht

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Wie er­war­tet, sind die Pro­gno­sen für den Ar­beits­markt ka­ta­stro­phal. Nach dem SECO und der KOF, die be­reits für 2021 eine Verdoppelung der Ar­beits­lo­sig­keit in der Schweiz ankün­dig­ten, kam letzte Woche das Man­po­wer-­Ba­ro­me­​​​ter (eine mul­ti­na­tio­nale Ar­beit­s­agen­tur mit Sitz in Wis­con­sin) hin­zu. Gemäss Man­power sind die Be­schäf­ti­gungs­aus​​​­sich­ten für die Schweiz ne­ga­tiv und für das Tes­sin und an­dere Kan­tone sehr schlecht. Für das Tes­sin pro­gno­s­ti­ziert die Agen­tur zum Bei­spiel einen Rück­gang ihrer In­di­ka­to­ren um 19 Prozentpunkte, was das schlech­teste Er­geb­nis ist, das je in un­se­rer Re­gion ver­zeich­net wurde.

 

Trotz Corona-Hilfe des Bundes sind bis jetzt über 8000 Person neu fürsorgeabhängig. Die Zahl werde weiter steigen, sagt Christoph Eymann, Präsident der Sozialhilfe-Konferenz​​​. Wie wird das bezahlt ? Die Gemeinden haben weniger Einkünfte und viel mehr Sozialausgaben. 

 

An​​​statt die Ausstellung neuer G- und B- Arbeits-Genehmigungen​​​ zu blockieren, wie es unter den gegebenen Umständen notwendig wäre, hat die Schweiz deren vollständige Wiederaufnahme  gefordert.

 

Die Arbeitslosigkeit trifft die älteren und die jüngsten ArbeitnehmerInnen am meisten. Die über 50 jährigen kosten zuviel (wird behauptet) und die jüngsten haben wenig Erfahrung. Wenn 50-jährige keinen Job mehr finden, werden sie aus der Pensionskasse geworfen und das Geld auf ein Freizügigkeitskonto gelegt. Das heisst keine Pensionskasse mehr. 

Für alle gilt, dass das Pensionsalter auf 70 hinaufgeschraubt werden soll (obwohl schon jetzt die älteren nichts mehr finden). Das heisst wer früher aus der Pensionskasse aussteigt (ob freiwillig oder unter Zwang) wird weniger bekommen. Das gilt auch für die Jungen, die später in die Kasse eintreten können. Am Schluss fehlen Jahre.

Junge und ältere Arbeitnehmer tut Euch zusammen, nehmt die Begrenzungsinitiative​​​ an, damit die SchweizerInnen ihre Arbeit haben. Glaubt nicht den EU - Befürworter, dass wir die PFZ brauchen, vorher ohne PZF ging es der Schweiz besser, zudem wurde diese PFZ nur angenommen, weil das Volk angelogen wurde (höchstens 8000 EU Freizügler) Momentan wird die Schweiz durch EU Ausländer überrollt.

 

Coronahi​​lfe für Unternehmen der Schweiz, besser als in der EU, mit Rahmenabkommen wäre das nicht möglich:

 

Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz sagte denn auch Anfang Juni in einem Interview in der Zeitung «Kurier» zur Schweizer Corona-Hilfe: «Wir versuchen, uns gute Lösungen von anderen abzuschauen.»

 

Er machte aber deutlich, dass für Österreich eine Schweizer Lösung nicht möglich gewesen sei: «Die Schweiz ist unter den Top-Staaten – auch weil sie nicht an EU-Regeln gebunden und finanzstark ist.»



 

 


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