Médias, communication > Autre,

Die SP 2015....

Recommander l'article

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

...fischt mit die­sem Pla­kat wei­ter­hin im links­ex­tre­men Sumpf. Zu­min­dest die SP Kan­ton So­lo­thurn. Eine Par­tei von Ewig­gest­ri­gen.  125 Jahre SP, 125 Jahre Irr­sinn und Dekadenz.


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


57%
(7 Stimmen)
Susanne Rotzetter sagte March 2015

Erläuterung zum Plakat "125 Jahre SP Kanton Solothurn": Das Motiv stammt aus der Grütlibewegung, aus der später die Sozialdemokratische Partei entstanden ist. Die Grütlivereine engagierten sich speziell für Bildung, soziale Absicherung, Sport und Kultur. Die ehemalige Grütli-Krankenkasse (heute Visana) wurde von den Grütlianern gegründet.

Die Grütli-Ideologie entstand im Jahr 1838 in Genf und beschwor unter Berufung auf das "Rütli" (im 19. Jahrhundert sprach man von «Grütli») die Einheit aller Schweizer; über die Kantonsgrenzen und auch die Standes-Grenzen hinweg. Die drei Stände bildeten die Bauern, die Handwerker und die Wissenschaftler. 1850 wurden im Kanton Solothurn – als Teil des Freisinns – die ersten Grütlivereine gegründet.

Die drei Stände (Arbeiter, Bauern, Wissenschaftler), die sich verbrüdern, waren ein beliebtes Motiv der Grütlibewegung. Die Grafik stammt von einem Briefkopf und ist dem Buch "Einig - aber nicht einheitlich" (redboox Limmat) in Absprache mit dem Herausgeber entnommen.

Der Historiker Peter Heim berichtet in einem interessanten Video über den Ursprung und die Geschichte der Grütlibewegung:

ht​tp://125jahre.sp-so.c​h/gruetlianer





Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(12 Stimmen)
Lars von Lima sagte March 2015

Wer sich ein Bild über die grausamen Machenschaften von Lenin zur Stalinzeit machen will, dem sei der Film 'Fegefeuer', Frauendrame, Finnland 2012 empfohlen, gesendet am 12.3.15 auf ARTE

1992: Die junge Zara flüchtet aus Tallinn in die estländische Provinz. Halbtot strandet sie vor dem Bauernhof der allein lebenden Aliide. Die verbitterte Frau will den unerwarteten Gast am liebsten schnell loswerden: Zara kann ihr nur Probleme bereiten, denn sie ist gerade der Zwangsprostitution entkommen und wird von ihrem Zuhälter, dem ex-sowjetischen Mafioso Pascha, verfolgt. Erst als das hilfsbedürftige Mädchen sehr vage ihre Familiengeschichte erzählt, fängt Aliides Argwohn gegen die junge Frau an zu schwinden. Zara scheint die einzige Enkelin ihrer längst vergessenen Schwester Ingel zu sein. Diese war während des sowjetischen Terrors nach dem Zweiten Weltkrieg nach Sibirien deportiert worden.

Je länger Zara bei ihrer einsamen Großtante Unterschlupf findet, desto mehr traurige Erinnerungen aus Aliides Vergangenheit kommen ans Tageslicht. War sie doch selbst die Frau, die infolge einer unglücklichen Liebe sowie eines einfachen politischen Opportunismus kurz nach der sowjetischen Machtübernahme in Estland ihre eigene Familie verraten und sich unter Druck für die neue kommunistische Partei ausgesprochen hatte. Jetzt wird Aliide klar, dass sie die verzweifelte Zara unbedingt vor ihrem brutalen Entführer Pascha schützen muss. Nur dadurch wird sie sich mit der tristen Erinnerung an ihre Jugend während der Stalin-Ära auseinandersetzen können.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1