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FÜR MEHR RADWEGE

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Eidgenössische Volks­i­ni­tia­tive «Zur För­de­rung der Ve­lo-, Fuss- und Wanderwege» 

Das Wandern ist heute schon in der Bundesverfassung festgeschrieben; in allen Kantonen ist so ein dichtes Netz an gut unterhaltenen und signalisierten Wanderwegen entstanden. Vorschriften und Normen garantieren eine hohe Qualität. 

Velofahren​​​​​​ dagegen ist nicht nur ein Freizeitvergnügen: Es bringt viel berufliche Mobilität. Der Bund muss das Radfahren deshalb gemäss der Initiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege» vor allem in Bereichen fördern, wo es an die Gesamtmobilität und an die Reduktion des CO2 beitragen kann. Mehr Radwege für mehr Velos – weniger Stau, weniger CO2.

Die Schweiz hat das Pariser Klima­abkommen unterzeichnet und muss den Ausstoss von Treibhausgasen bis 2050 um 80 Prozent reduzieren. Wenn der Bund das erfüllen will, kommt er nicht umhin, CO2-neutrale Mobilität zu fördern.

Heute beschränkt sich die Veloförderung auf einzelne Städte und hört meistens an der Gemeindegrenze auf. 

Der Bundesrat schlägt in seinem Gegenvorschlag zur Initiative vor, dass der Bund den Bau von Velowegen koordiniert und unterstützt, allerdings völlig unverbindlich. Damit erreicht er weder eine Reduktion der Staus noch des CO2-Ausstosses.

Desha​​​​​​lb bin ich bei der Initiative für ein JA und beim Gegenvorschlag für ein NEIN. Sie auch?

Mehr hier, unter dem Titel "Mehr Velos, weniger Stau":

(tagesanzeiger​​​​​.ch/zeitungen/meh​r​-​v​e​los-weniger-s​ta​u/​st​or​y/1515414​0)

Heute, am 17. Mai 2019, ist dieses aktuelle Thema bereits 1627 Mal gelesen worden. Dieses grosse Interesse motiviert mich, es fortzuführen, wie man das in einem BLOG eben tut.


Commentaires des lecteurs sur cet article

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0%
(3 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Il y a 30 jours

15. September 2019

Jeder dritte Schwerverletzte auf der Strasse ist ein Velofahrer. Im Vergleich zum übrigen Verkehr steigt die Zahl. Schuld ist vor allem der Mangel an Radwegen. Veloförderung ohne den entsprechenden Ausbau hat fatale Folgen.

(Mehr in der SoZ vom 15.9.19)


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33%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Im Zentrum Luzerns hat der Veloverkehr zwischen 2013 und 2018 um 20% zugelegt. Die Stadt Luzern rechnet bis 2035 mit einem Bedarf von 7000 Veloabstellplätzen um den Bahnhof. Im Bahnhof Luzern soll deshalb u. a. für die Radfahrerinnen* ein Tunnel gebaut werden. Die SVP hat dagegen das Referendum ergriffen. Nun müssen die Stimmberechtigten am 20. Oktober 2019 an die Urne.

Pro Velo Luzern, die SP, die Grünen, die GLP sowie die Luzerner Sektionen von VCS, WWF, umverkehR und Fussverkehr Schweiz rufen zu einem JA am 20. Oktober 2019 zum Velotunnel auf. Damit sollen die soeben in Betrieb gegangenen Veloabstellplätze im alten Posttunnel sicher und direkt erreicht werden können.

Langfristig wird diese Neugestaltung auch den Fussgängerinnen* als Zubringer zum Durchgangsbahnhof dienen.


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22%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Ich muss zugeben, die Gefährdung der Velofahrerinnen* auf Autofahrbahnen ist marginal gegenüber dem weltweiten Risiko einer Klimakatastrophe.

vimentis.ch/dialo​g/readarticle/klima-n​otstand/?open=227796&​jumpto=227811

Die Radfahrerinnen* fahren deshalb natürlich auch ohne eigene Radwege zu den dezentralen Klima-Demos vom 31. August 2019.


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17%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

In der Stadt Zürich Zürich könne man nicht von heute auf morgen alle Velowege auf Trottoirs aufheben, teilte Sicherheitsvorsteheri​n Karin Rykart (Grüne) mit. In Zukunft werde man aber versuchen, die Velos getrennt von Trottoirs zu führen, vor allem als Radstreifen auf der Autofahrbahn, wenn möglich breiter als bisher. Bei einem herkömmlichen Streifen von nur 1,5 Metern Breite müssten die Radfahrerinnen* auf die Autospur ausweichen, wenn sie ein anderes Velo überholen möchten. Velostreifen auf wichtigen Achsen sollten deshalb 2,5 Meter breit sein, sagen Fachleute.

Ähnlich​ klingt es bei den jeweiligen Stellen in Bern und Basel.

Gefordert werden jedoch vom Autoverkehr durch Schutzstreifen abgetrennte Radwege. Die benötigten Flächen muss der Autoverkehr den Radfahrerinnen* zurückgeben.

(nach​ Beobachter)

(* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Begriffe sind in den femininen enthalten.)


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23%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Weshalb soll der Radverkehr gefördert werden?

Fahrräder sind das moderne urbane Transportmittel schlechthin: Sie produzieren 0 Gramm CO₂, Feinstaub oder Stickoxide, sind sehr leise und brauchen wenig Platz.

Wenn also mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen, ist das gut für alle. In der Stadt ist man mit dem Fahrrad schneller am Ziel als mit jedem anderen Verkehrsmittel. Es ist preiswert, macht Spass, und man tut etwas für die eigene Gesundheit und für die Gesundheit der anderen.

Ausserdem​ stellt das Fahrrad eine wesentlich kleinere Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer dar als der motorisierte Verkehr.


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16%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

Immer noch wird die Finanzierung von Radwegen verhindert. Dabei ist der Raum für die Velos von den Autos entschädigungs- und ersatzlos annektiert worden ...

In deutschen Städten ist es üblich, pro Einwohnerin* und Jahr 3 bis 5 Euro in den Radverkehr zu investieren. Wenn man die Niederlande zum Vergleich nimmt oder auch grosse Städte in Dänemark, sind es deutlich über 30 Euro pro Person, in Utrecht sogar 130 Euro. Das ist eine ganz andere Dimension.

Sie können ja einmal nachsehen, welchen Betrag ihre Stadt budgetiert hat, liebe Leserinnen*.


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70%
(20 Stimmen)
Otto Jossi sagte July 2019

Interessant ist, dort wo Radwege sind, werden sie von vielen Radfahrern gar nicht benutzt. Sie fahren dann trotzdem auf der Strasse.


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29%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

Mehr Radwege – was genau wird gefordert?

1) In der Schweiz ist ein Radweg so von der Autofahrbahn abgetrennt, dass Autos das Befahren verunmöglicht wird. Das ist der geforderte Standard.

2) Radstreifen sind direkt an der Fahrbahn markiert; Autos können sie jederzeit befahren. Diese gefährlichen Einrichtungen in unseren Stadtzentren sind möglichst zu entfernen.

3) Radwege, die über Land führen, werden oft als Radwanderweg bezeichnet, weil man nur die touristische Nutzung im Auge hat. Bei solchen regionalen Verbindungen ist das Ziel aber vor allem auch die tägliche Benützung durch Pendlerinnen*.


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16%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

Das Auto erfüllt keineswegs die Voraussetzungen eines universal einsetzbaren Fahrzeugs. Es ist mit verantwortlich für die Verschwendung des knappen öffentlichen Raums, es verbraucht Ressourcen in erheblichem Umfang und belastet die Umwelt stark.

Das Velo hingegen benötigt sehe wenig öffentlichen Raum – nur Radwege. Jüngste Studien haben ergeben, daß die Entscheidung für das Fahrrad als Verkehrsmittel aber auch von von subjektiven Gesichtspunkten (Image der Marke, Sozialprestige, Gefühl der Unsicherheit, Ansehen des Fahrrads als Verkehrsmittel) wie von objektiven Faktoren (Schnelligkeit, Topographie, Klima, Sicherheit, praktische Erwägungen) abhängt.




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17%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte June 2019

24. Juni 2019

Im September 2018 hat die Mehrheit der Abstimmenden den "Bundesbeschluss Velo" deutlich angenommen. Der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) fordert nun vom Bund einen Masterplan sowie eine Anschubfinanzierung für ein lückenloses sicheres Velonetz in der gesamten Schweiz.

Mehr hier:
blick.ch/news/​wirtschaft/velowege-v​cs-verlangt-vom-bund-​einen-masterplan-fuer​-den-veloverkehr-id15​387199.html


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11%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte May 2019

Unter der Bahnhofstrasse plant die Stadt Luzern eine Velostation für 1100 Fahrräder. Damit soll endlich Schluss sein mit dem Velochaos entlang der Reuss. Kostenpunkt: 13 Millionen Franken. Über diese Vorlage wird am 19. Juni 2019 abgestimmt.

Die SVP findet diese erste Velostation zu teuer. Es geht aber nicht billiger, irgendwo im Stadtzentrum in den Untergrund zu gehen. An der Bahnhofstrasse müssen besonders viele Leitungen aller Art verlegt werden. Hinzu kommt eine aufwendige Sicherung gegen die Reuss. Auch die später noch notwendigen Bauten für Velos werden nicht billig sein. Die SVP weiss das. Aber sie opponiert aus Prinzip gegen Velos. Auch gegen jeden neuen Radstreifen hat sie sich vehement eingesetzt.

Das ist nur der Anfang. Die Radfahrer/innen nehmen rasant zu. Um den Bahnhof werden weitere Velostationen benötigt.


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89%
(19 Stimmen)
Otto Jossi sagte May 2017

Herr Beck, Sie schreiben dauernd neue Kommentare, die Sie nach ein paar Stunden wieder löschen und dann wieder einstellen und zwar fast ausschliesslich in Ihren Blogs , in den Blogs von Herrn Oberli und in den namenlosen Blogs von vormals von Wildenstein. Das widerspricht absolut den Regeln von vimentis und zeugt von einem undemokratischen, egoistischen Verhalten sondergleichen. Ich hoffe, dass möglichst viele Leser und Leserinnen, das nicht begrüssen und Ihr Verhalten vimentis melden (unten bei jedem Kommentar, kann man Verstösse melden)


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14%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2016


In Stockholm hat es

a) richtige Radwege und

b) werden diese Radwege immer VOR den Autofahrbahnen vom Schnee befreit.

http://www.tagesa​​​​​nzeiger.ch/auslan​d​/​e​u​ropa/schaufel​n-​wo​-d​ie​-frauen-s​ind​/st​ory​/20​73349​7


Man​ sieht, es geht auch anders. Hat ev. jemand weitere gute Vorschläge zum Thema Velowege?




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17%
(23 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2016

Mehr Radwege für Pendler/innen: Die Gegner/innen und die Befürworter/innen sollten vielleicht zuerst gemeinsam herausfinden, worin sie sich EINIG sind. So bekämen sie eine gemeinsame Ausgangsbasis für die weitere Meinungsbildung.

I​​​​​ch versuche es mit zwei Beispielen:

Die Gegner/innen und die Befürworter/innen sind sich einig, dass mehr Velowege für die Rad fahrenden Pendler/innen eine Erleichterung brächten.

Oder:
​​
Die Gegner/innen und die Befürworter/innen sind sich einig, dass mehr Velowege für Pendler/innen u. a. den Autopendlern die Fahrt erleichtern.

Kön​n​en Sie diesen Aussagen zustimmen? Oder müssten sie anders formuliert werden?


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14%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2016

Radwege für Pendler sind in der Schweiz eine Seltenheit.

"(...)​​​ Ein Vergleich mit den 28 EU-Staaten zeigt, dass hierzulande ungefähr so viel Velo gefahren wird wie in der Tschechischen Republik, Litauen, Polen, Rumänien oder der Slowakei. Das zeigt eine Auswertung, die der Datenblog/«Tages-Anze​​​iger» mithilfe des Statistischen Amts des Kantons Zürich durchgeführt hat. Grundlage dafür sind Daten der EU-Kommission und einer Auswertung des Europäischen Radfahrerverbands (ECF), die erstmals der Schweizer Erhebung «Mikrozensus Mobilität und Verkehr» gegenübergestellt werden."

Hier mehr, unter dem Titel "Velo-Entwicklungslan​​​d Schweiz":
(blog.tage​​​sanzeiger.ch/datenb​l​o​g/index.php/12214​/v​el​o-entwicklungsl​and​-sc​hweiz)


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