Économie politique,

Nobelpreisträger Prof.Stiglitz ist skeptisch zum Euro

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Die Na­tio­nalö­ko­no­mie​ lehrt uns, dass ein Land mit schlech­ter wirt­schaft­li­cher Ent­wick­lung ein Ab­sin­ken des Werts sei­ner Währung hin­neh­men muss. Die hohen Im­port­preise sind zwar dann un­an­ge­nehm fürs ein­kau­fende Volk, doch der Ex­port und damit die Wirt­schaft wer­den so an­ge­kur­belt. Die Ein­führung des Euros ver­ein­fachte den in­ter­na­tio­na­len Han­del, doch nach ca. 10 Jah­ren merkt man nun, dass in Län­dern mit schlech­ter Wirt­schaft­s­ent­wic​k­lung die be­schrie­bene au­to­ma­ti­sche Wirt­schafts­an­kur­b​e­lung fehlt.


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Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


43%
(7 Stimmen)
Dany Schweizer sagte January 2017

Korrekt Herr Jorns

Man muss nicht Supergenial sein, um zu erkennen, dass ein Euro nicht über viele Jahre stand halten kann oder wird. Das mag "kurze" Zeit funktionieren, aber die Gleichmacherei wird nicht funktionieren.

Die​ Währung wiederspiegelt die "Landesleistung", da diese aber nun weggefallen ist, und alle den gleichen Wert haben, müssten somit die Leistungen gleich werden, was aber nicht geschehen wird. Und auch nicht möglich ist.

Das ist wie in einer Firma:

- Alle gleicher Lohn, Erwartung alle gleiche Leistung

- Alle unterschiedliche Leistung, alle unterschiedlichen Lohn

Alles Andere wird oder ergibt automatisch ein Denken, das kurz oder lang immer mehr zu Extremen führt. Entweder werden die "Leistungsfreudigen" immer "fauler" - oder es wird ungemütlich in der Stimmung. Dass man aber alle Menschen zu gleicher Leistung bringt, dürfte wohl kaum eintreffen.


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50%
(8 Stimmen)
Jan Eberhart sagte January 2017

Ja, der Euro ist eine Fehlkonstruktion, das ist politsch so gewollt. Es kann gar nicht funktionieren, wenn ein schwacher Staat wie Griechenland und ein starker Staat wie Deutschland eine gemeinsame Währung haben.

Der Nachteil: Griechenland kann keine Währund abwerten/aufwerten um die wirtschaftliche Lage.auszugleichen.

Es gibt eben Vorschläge, die man umsetzen müsste, die aber politisch nicht oppurtun sind. Schon seit den 1930-Jahren weiss man, dass man eine zusammenbrechende Wirtschaft nicht durch Steurerhöhungen und Sparmassnahmen lähmen soll (Griechenland).

Al​les sehr gut bekannt.


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36%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

Und was hat bitte Ihr quellenloser Text mit Prof. Stiglitz zu tun, Herr Jorns?

«Euro ist Schuld an Skepsis gegenüber Europäischer Union», sagt offenbar Herr Stiglitz in einem Interview. Er sei hauptsächlich Schuld am wachsenden Populismus.

"(...) Die Politiker riefen den Euro ursprünglich ins Leben, um mehr Wohlstand nach Europa zu bringen und um die soziale und politische Solidarität unter den Europäern zu stärken. Aber sie bauten den Euro nicht wirklich auf ein gutes Fundament. Die Einheitswährung hätte angesichts der grossen Unterschiede der Volkswirtschaften in einen stärkeren rechtlichen und institutionellen Rahmen gebettet werden müssen, um wirklich gut funktionieren zu können.

Ich und andere Ökonomen sagten voraus, dass diese Konstruktion einem Schock nicht wirklich standhält. Als dann 2008 die Finanzkrise da war, traf das die Eurozone tatsächlich hart. Von da an hatte die Eurozone Probleme. Die Folge dieses gescheiterten Systems ist eine wachsende Desillusionierung gegenüber dem europäischen Projekt generell. Die Eliten, die gesagt haben, dass der Euro Wohlstand bringen wird, kamen in Misskredit. Die Menschen wünschen deshalb sich einen Wechsel. Der Populismus ist daher für viele eine dieser Alternativen."

htt​​​ps://www.srf.ch/new​s​/​wirtschaft/euro-i​st​-s​chuld-an-skepsi​s-g​ege​nueber-europa​eisc​her-​union

Vo​m Euro zum Populismus – ein recht gewagter Zusammenhang ...



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