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Schutz der natürlichen Ehe

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Obwohl die natür­li­che Ehe von Mann und Frau die häu­figste Art der Ge­mein­schaft ist und we­sent­lich zur Sta­bi­lität der Fa­mi­lien und dem Fort­be­stand un­se­rer Ge­sell­schaft bei­trägt, wird diese den­noch gerne wie ein Aus­lauf­mo­dell be­han­delt. Statt die Ehe zu för­dern, wol­len ei­nige Po­li­ti­ker den Be­griff der Ehe für an­dere Le­bens­ge­mein­schaf​­ten öff­nen oder aus falscher To­le­ranz gar die Po­ly­ga­mie, also die Ehe für mehr als zwei Per­so­nen, wie sie im Islam und an­de­ren Re­li­gio­nen mög­lich ist, ein­führen. Die tra­di­tio­nelle Hoch­zeit in der Kir­che liegt er­freu­li­cher­weise​ wie­der im Trend, den­noch scheint der Grund­ge­danke der le­bens­lan­gen Le­bens­ge­mein­schaf​t zu ver­blas­sen. Die ak­tu­elle Schei­dungs­rate der Schweiz liegt um die 40 %. Dar­un­ter lei­den nicht nur die Paa­re, son­dern die­ser Um­stand wirkt sich eben­falls ver­hee­rend auf die Kin­der aus. Wir soll­ten uns dar­auf zurück­be­sin­nen, dass seit Ge­ne­ra­tio­nen die Ehe eine auf Dauer an­ge­legte und ge­setz­lich ge­re­gelte Le­bens­ge­mein­schaf​t von Mann und Frau ist. Diese Ein­zig­ar­tig­keit der Ehe gilt es zu schüt­zen. Für mich ist die Ehe ein hei­li­ger Bund. Es gibt auch heute noch Män­ner und Frau­en, wel­chen wich­tig ist, dass sie vor den Trau­al­tar tre­ten, um ge­mein­sam vor Gott den Segen als Ehe­paar zu emp­fan­gen. Auch diese gläu­bi­gen Chris­ten wer­den ver­mut­lich Kri­sen im Leben er­fah­ren, den­noch äus­sert sich deren Schei­dungs­rate von unter 10 % als sehr tief. Sagen Sie Ja zur natür­li­chen Ehe und bestäti­gen Sie damit die Schutz­wür­dig­keit die­ser ein­zig­ar­ti­gen Ver­bin­dung.

https://www.youtube.​com/watch?v=4agwL5awK​RU

http://www.pro-med​ienmagazin.de/gesells​chaft/detailansicht/a​ktuell/weniger-scheid​ungen-unter-christen-​als-gedacht-88737/

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

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38%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte November 2016

Herr Zürcher
Es ist doch nicht Aufgabe des Staates natürliche Ehen zu fördern!

Es wäre Aufgabe des Staates die Rahmenbedingungen für Familien so zu gestalten, dass die Entscheidung für eine Familie nicht zur Entscheidung zur Armut und/oder zum "Schlüsselkind" werden muss. Im Sinne der Wirtschaft, die an Konsumenten und nicht etwa an weiblichen Führungskräften, guten Müttern geschweige denn, langjährigen Ehen interessiert ist, tut er das ja auch nach Kräften!

Die Ehe vor dem Gesetz, dient nicht dem Schutz der natürlichen Ehe (Familien), sie regelt lediglich deren Folgen! Und spricht dabei die Verantwortlichen frei, von jeder Schuld und damit vor der Verantwortung! Unser Scheidungsrecht ist im engagierten Zuge der "Gleichstellung" seit 30 Jahren ein Erfolgsmodell, zum Schutz frustrierter und desillusionierter Hausfrauen, aber sicher nicht zum Schutz der Ehe.

Denn die Folgen verhindern, kann selbst Gott nicht! Also was massen Sie sich eigentlich an?!

"Du sollst nicht in meinem Namen sprechen!" Und schon gar nicht als Politikum, Herr Zürcher! Denn noch trennen wir hier Glaube und Staat und das gilt glaub auch für fundamentale Christen. Zwei sich liebende Homos gefährden keine natürliche Ehe, die grad zuletzt und das wissen Sie auch.

Die gesetzliche Ehe regelt auch das Vermögens-, Erb- und Mitspracherecht unter Eheleuten. Also Paaren die sich lieben und ihr Leben teilen. Dies ohne die Bedingung sich fortzupflanzen können zu müssen, das wäre mir neu. In einer aufgeklärten Gesellschaft muss man die Gesetze der Realität anpassen und wir akzeptieren Homosexuelle heute, doch nicht ihre freie Wahl des gesetzlichen Ehepartners.

Also auch nur ein reines Lippenbekenntnis, wie die weibliche Gleichstellung! Primaten bleiben einfach Primaten, erst recht wenn sie sich für Gott halten.














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55%
(11 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte November 2016

50% lassen sich innert 5-10 Jahren wieder scheiden, also wenn die Kinder noch klein sind.

Geschütz wird dann beim Scheidungsrichter, lediglich das "in den Fortbestand der Ehe gesetzte Vertrauen", der Ehe-Frau und Mutter seiner Kinder! Oder woher kommen wohl all die Unterstützungsbedürft​​igen "Alleinerziehnden", wenn wir die Ehe doch so hoch halten?!
Es ist noch nicht all zu lange her, dass tausende von entsorgten Schweizer Väter noch mit Pflastersteinen darum kämpfen mussten, um auch nach der Scheidung, ihren Kindern noch vollwertige Väter sein zu dürfen, im Zweifel auch gegen den zweifelhaften Willen der Mutter. Und selbst heute, lässt man den Damen bewusst ein Hintertürchen offen. Wer's bekommt, darf's behalten gilt bis heute nach wie vor! ;-)

Sie wollen die Ehe schützen? Also die oberflächliche, egoistische Gesellschaft die heute einen einseitigen Vertrag unterzeichnet, VOR SICH SELBST schützen! (Ist das nicht eigentlich Aufgabe der SP?)

Und alle anderen, die nicht Ihrer Norm entsprechen, wollen Sie übergehen obwohl genau die, welche in Ihren Augen "einer Ehe nicht würdig sind", diesen Bund vermutlich viel ernster und gewissenhafter eingehen würden, gerade weil es für DIE eben nicht selbstverständlich ist.

Den Charakter eines Menschen, definieren Sie also allein anhand seiner sexuellen Neigung!
Und ich dachte, im 2016 hätten wir das nun wirklich langsam mal überwunden... und würden das was wir predigen, SELBSTVERANTWORTUNG (auch als Elternpaar), endlich auch mit aller Konsequenz umsetzen! Aber da klemmt's nach wie vor! (Auch bei den SP Frauen)



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42%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte November 2016

Wenn zwei Erwachsene Menschen im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sich lieben und deshalb eine Ehe eingehen wollen, sollen sie das auch können.
Sie sollen keine Nachteile was Mitsprache, Erbrecht usw angeht haben, sondern gleichgestellt sein mit dieser "normalen Ehe".
Wichtig ist, zwei Menschen lieben sich wirklich, stehen einander bei, in Guten Zeiten wie auch in schlechten Zeiten.
Dass von einer christlichen Partei so etwas kommt, finde ich ungeheuerlich. Weiter so und ihr verliert noch mehr Mitglieder in der Kirche.


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53%
(17 Stimmen)
Stefan Pfister sagte November 2016

1. ist Homosexualität natürlich. Schauen Sie mal ins Tierreich

https://​www.youtube.com/watch​?v=b4Yc9lsiIgw

2. Als die Frauen das Stimmrecht bekamen, haben die Männer nichts verloren. Und wenn die Homosexuellen das Recht auf Ehe erhalten, verlieren die Heteros auch nichts.

Ich hoffe, dass diese Initiative deutlich abgelehnt wird. Wäre ja noch schöner, wenn man sich von der EDU vorschreiben lassen müsste, wen man heiraten darf und wen nicht.


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47%
(15 Stimmen)
Marco Fritschi sagte November 2016

Der wahre Angriff auf die Ehe ist die Initiative mit dem trügerischen Titel «Schutz der Ehe».

Wie will man ein Grundrecht stärken, wenn man ein Verbot in die Verfassung schreibt? Wie soll die Ehe geschützt werden, wenn Paare von diesem Grundrecht ausgeschlossen werden, welche heiraten wollen? Deshalb NEIN zum Angriff auf die Ehe: https://www.schutzder​ehe.ch/

Die EDU-Initiative ist unsinnig (da sie eine schweizweite Öffnung der Ehe nicht verhindert) und schwächt die Ehe anstatt sie zu stärken. Hier ein paar weitere Argumente, wie die Ehe wirklich gestärkt wird: https://gemeinsamweit​er-zh.ch/argumente/ku​rzargumentarium/

W​as die tra­di­tio­nelle Hoch­zeit in der Kir­che angeht ist Sache von ebendieser. kath.ch schreibt korrekt: «Kirchliche Lehre gehört nicht in die Verfassung» (https://www.kath.ch/​newsd/zuercher-stimme​n-ueber-schutz-der-eh​e-ab/).


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27%
(11 Stimmen)
Dany Schweizer sagte November 2016

Herr Fritschi

Warum soll ein Schutz der Ehe und deren Bezeichnung die Ehe als Solches schwächen?

Ihre Aussagen sind falsch - Es wird KEIN Verbot in die Verfassung geschrieben. Es dürfen, sobald die ges. Grundlagen geschaffen sind, auch gleichgeschlechtliche​ Heiraten. Das hat nichts mit der Öffnung der Schweiz in der Zulassung der Heirat zu tun.

Aber Sie vermischen Heiraten mit der Ehe. Und diese Bezeichnung hat auch nicht den Ursprung in der Kirche, sondern in der Entstehung einer Bezeichnung für Mann und Frau die Heiraten (übrigens auch Ehe bezeichnet ohne kirchlichen Seegen).

Solange Sie aber argumentieren mit Ehe und Heiraten, dieses nicht getrennt halten können, dürfte es keinen Sinn ergeben, Ihnen den Sinn der Intitiative zu erklären.

Die Bezeichnung Ehe besteht nicht einfach, weil man heiratet, sondern weil Mann und Frau heiraten. Das sind 3 Komponenten die übereinstimmen müssen, dass es eine Ehe ist. Verändert sich eine Komponente muss dies mittels anderer Bezeichnung definiert werden.

So wie Sie daran festhalten, dass man Gleichgeschlechtliche​ nach der Heirat als Ehe bezeichnen soll, halte ich an der Tatsache fest, dass es 3 Komponenten sind, welche zu der Bezeichnung Ehe führen.

so könnte ja z.B. die Ehe zwischen ;

Mann + Frau = Ehe
Mann + Mann = Mahe
Frau + Frau = Frehe

bezeichnet werden.

Ich halte erneut fest, dass dies nicht mit der Verhinderung der Heirat von Gleichgeschlechtliche​n zu tun hat, sondern mit der Umdefinition der Bezeichnung Ehe.


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50%
(10 Stimmen)
Marco Fritschi sagte November 2016

Herr Schweizer.

Sie stellten folgende Frage: "Warum soll ein Schutz der Ehe und deren Bezeichnung die Ehe als Solches schwächen?"

Ich frage mich, was für Sie "ein Schutz der Ehe" ist. Eine Definition der Ehe in einer Kantonsverfassung, obwohl die Ehe Sache des Bundes ist und selbst das ZGB höhreren Stellenwert diesbezüglich hat? Ein Schutz kann ich bei dieser Initiative nicht erkennen, nur irreführende Symbolpolitik - bei deren Annahme Befürworter_innen der Ehe höchstens abgeschreckt werden könnten.

Wenn ich "Ihre Aussagen sind falsch - Es wird KEIN Verbot in die Verfassung geschrieben." lese, so hoffe ich, dass Sie sich einmal überlegen was ein faktisches Verbot ist und dann schauen, ob sich durch eine Eingrenzung des Ehebegriffs in der Kantonsverfassung ein solches ergibt.

Heiraten ist gemäss Definition des Dudens das eingehen einer Ehe - und nicht die Eintragung einer Partnerschaft. Es ist also durchaus das gleiche. Im Kontext des PartG wird auch nur von "verheiratet" gesprochen, wenn damit das bestehen einer heterosexuellen Ehe gemeint ist.

"Verändert sich eine Komponente muss dies mittels anderer Bezeichnung definiert werden." - Wenn eine Ehe der Umstand ist, dass zwei Menschen heiraten, weil das Geschlecht irrelevant für eine rechtliche Verbindung dieser zwei Menschen ist, dann verändert sich auch bei der Heirat von zwei gleichgeschlechtliche​n Personen nichts. Oder in der Form, wie Sie zu kommunizieren pflegen:

Mensch + Mensch = Ehe

(wobei gilt: beim Menschen ist die Hautfarbe, Religionszugehörigkei​t, das Alter über 18, die sexuelle Orientierung oder jedes andere irrelevante Merkmal unwichtig)




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