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Sozialstaat melken

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Hallo Men­schen geht alle zum Mel­ken des Sozialstaates

Wir kennen die multikulturellen Lüge, dass Einwanderung "gleichbedeutend mit Reichtum" ist! Dank der unglücklichen Politik der offenen Grenzen, die vom Dreirad CVP, FDP …SP gewünscht wird, sind wir voll von Migranten, die nicht hier sind, um zu arbeiten, sondern um unterstützt zu werden und um an der Brust unserer Sozialstaates zu bleiben! 

Eine Brust, die dann, von Profitmachern aus aller Herren Länder gesaugt, keine Milch mehr für die bedürftigen Schweizer hat! 

 

Die neuesten Daten der Bundesregierung (nicht SVP und Gleichgesinnte) lassen keinen Zweifel aufkommen. Und sie sind nicht einmal eine Überraschung:

In der Schweiz sind fast 60% der Empfänger von Sozialhilfe Ausländer. 

Wenn man bedenkt, dass Ausländer 25% der Wohnbevölkerung ausmachen, ist das Missverhältnis unverhältnismäßig gross! 

 

Es ist klar, dass wir diesem wirklichen Angriff auf den Schweizer Fleiss ein Ende setzen müssen! Das Geld des üblichen Verlierer-Steuerzahle​​​​rs muss verwendet werden, um den Schweizern in Schwierigkeiten zu helfen! 

"Zuerst Unsere" auch im Sozialen! 

Stattdesse​​​​n ist das Euroturbo Dreirad FDP, CVP ..SP bestrebt, die schmutzige institutionelle Rahmenvereinbarung zu unterzeichnen. Damit haben wir die EU-Bürgerschaftsricht​​​​linie. Die erste Konsequenz dieser Richtlinie ist, dass alle Bürger eines EU-Landes zur Unterstützung in die Schweiz kommen können, ohne sich um eine Heimreise kümmern zu müssen! 

 

Moral: 

Di​​​​ejenigen, die den Untergang unseres Wohlfahrtsstaates nicht wollen, stimmen im Oktober für jene (Nationalräte, Ständeräte), die die Schweiz schützen wollen und von diesem Rahmenabkommen definitiv Abstand nehmen. Im Moment wird davon wenig gesprochen, weil alle wissen, dass eine Stellungnahme für das Abkommen Stimmen kostet. Man kennt ja die Parteien.

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

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70%
(10 Stimmen)
Otto Jossi sagte Il y a 3 jours

Der Artikel in der Aagauerzeitung:
SP hat straffälligen ins Bundeshaus geladen....hat bei der SP nichts ausgelöst, das scheint für sie normal.


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67%
(12 Stimmen)
Otto Jossi sagte Il y a 3 jours

Aargauer Zeitung:
SP lässt verurteilten Terror-Propagandisten​ ins Bundeshaus – auf unsere Recherche reagiert die Partei mit einem Sorry
https://www.aa​rgauerzeitung.ch/schw​eiz/sp-laesst-verurte​ilten-terror-propagan​disten-ins-bundeshaus​-auf-unsere-recherche​-reagiert-die-partei-​mit-einem-sorry-13578​7738


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67%
(15 Stimmen)
Otto Jossi sagte Il y a 30 jours

Bluewin.ch schreibt ;

"Die Zahlungen für die vielen Flüchtlinge werden durch den Bund bald gestoppt. Die Mehrkosten haben Gemeinden und Kantone zu tragen. Nach einem Medienbericht drohen nun Steuererhöhungen.

​In der Schweiz kommen weniger Flüchtlinge an als noch 2015. Doch die Folgen der Flüchtlingswelle vor vier Jahren werden sich jetzt wohl richtig auf Kantone und Gemeinden auswirken. Das berichtet unter anderem die «SonntagsZeitung». In dem Bericht heisst es, ab dem kommenden Jahr müssten sie die Ausgaben für die Zugewanderten tragen. Unterm Strich sollen Mehrkosten in Höhe von einer Milliarde Franken entstehen.

Grund für die Ausgaben ist, dass sich der Bund bei anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen aus der Finanzierung zurückzieht. Damit fallen die 50 Franken Bundesgeld pro Tag für jeden Flüchtling weg. Diese deckten auch die Kosten für Sozialhilfe und Betreuung ab.

Doch für einige Gemeinden werden die zusätzlichen Ausgaben in der Asylsozialhilfe ein Problem. Statt etwa das Schulhaus sanieren zu können, müssen die steigenden Asylkosten aufgefangen werden. Steuererhöhungen drohen. Eine Lösung wäre eine längere Abgeltung durch den Bund. Der Bundesrat jedoch hat bislang nichts von einem Ausbau der Kostenübernahme wissen wollen.

Die Sozialhilfequote bei vorläufig aufgenommenen Flüchtlingen, die bis zu sieben Jahre in der Schweiz leben, beträgt 87 Prozent. Eine Hoffnung ist, dass möglichst viele Leute integriert werden und nicht in der Sozialhilfe landen. Doch laut Experten würden fünf bis sieben Jahre für Integration kaum reichen."


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29%
(17 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

Herr Jossi, mir ist bei den Sozialhilfeempfängern​ ein Fehler unterlaufen. Ich weiss nicht, wie ich auf das Jahr 2018 kam.

«Da die Anzahl der Asylsuchenden 2017 zurückgegangen ist, sanken auch die Sozialfälle: von 55'504 auf 50'714. Dafür wurde im Flüchtlingsbereich mehr Sozialhilfe benötigt: 2017 bezogen 27'945 Personen aus diesem Bevölkerungssegment Sozialhilfe»

https​://www.aargauerzeitun​g.ch/schweiz/sozialhi​lfequote-bleibt-konst​ant-ueberproportional​-viele-senioren-13386​3385

Die Anzahl der Asylanten und Flüchtlinge, die Sozialhilfe bekamen sind 78'659. Rechnet man noch die Anzahl der ausländischen Bevölkerung von 133'963 hinzu, ergibt das insgesamt 212'626 Personen (59.29%). Also mehr als die 196'000. Ihr Beitrag irritierte mich, weil ich davon ausgegangen bin, dass Sie generell die ausländische Bevölkerung ansprachen. Seit 2016 wird aber auch die Sozialhilfe für Asylanten und Flüchtlingen separat aufgeführt. Deshalb ergibt sich auch ein höherer Prozentsatz.

Habe es hier korrigiert:
https://​docs.google.com/sprea​dsheets/d/1dR2JJtSBi0​1V3mwmVH16IuB1eBKOIAT​gKeaac131xzU/edit?usp​=sharing

Ich möchte mich deshalb bei Ihnen für meinen Überlegungsfehler entschuldigen, Herr Jossi.




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64%
(22 Stimmen)
Otto Jossi sagte September 2019

Die Frage ist aufgetaucht, woher stammen diese Berechnungen:

es handelt sich um eine Antwort des Bundesrates auf eine Interpellation:
http​​​s://www.parlament.c​h​/​de/ratsbetrieb/su​ch​e-​curia-vista/ges​cha​eft​?AffairId=201​9393​6


Zudem ist zu bemerken, dass bei der Ergänzungsleistungen Personen, die schon pensioniert der Ausländeranteil sehr hoch ist, Letzter Abschnitt, der excel Tabelle
https://www​​.bfs.admin.ch/bfsstat​​ic/dam/assets/874697​7​/master




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26%
(23 Stimmen)
Emil Huber sagte September 2019

In diesem Beitrag werden einmal mehr viel Symptome und wenige Ursachen genannt.

1. Ja, welche Leute arbeiten am meisten im Tieflohnsektor, Schweizer oder Zuwanderer?
Vielleic​ht brauchen auch deshalb Ausländer mehr Ergänzungsleistungen?​ Vielleicht subventioniert der Staat damit der Wirtschaft einfach zu geringe Löhne und damit fehlende AHV Beiträge?

2. Die zweite Frage die ich stelle wohin geht das Geld nachdem es die Empfänger von Ergänzungsleistungen bekommen haben, verschwindet es im "Nichts" (aus dem das Geld erst überhaupt entstanden ist) oder wird es vielleicht eher wieder ausgegeben und jemand profitiert sogar?
Z.B mit überteuerten Wohnungen. in den 90er Jahren habe ich es selbst erlebt, da wurden Balkan Flüchtlinge in überteuerten Bruchbuden untergebracht. Dann gab es noch schwer vermietbare 4 1/2 Zimmerwohnungen. Nach Auskunft einer Mitarbeiterin einer Treuhandfirma würden dort am liebsten Flüchtlinge einquartiert wo das Sozialamt dann die Miete übernimmt. Und so der Immobilienbesitzer am sichersten sein Geld bekommt. Denn für CH Bürger mit Familie waren die Mieten meist nicht tragbar!

3. Bei EU Rahmenvertrag geht es ja auch um die Schweizer Börse
https://www.srf.ch/​news/schweiz/rahmenab​kommen-mit-der-eu-sho​wdown-um-anerkennung-​der-schweizer-boerse


Börse = Eine Hochburg des Kapitalismus

4. "Eine Brust, die dann, von Profitmachern aus aller Herren Länder gesaugt, keine Milch mehr für die bedürftigen Schweizer hat!"

Dazu bekannter Witz: Der Großkapitalist hat 5 Kekse und sitzt mit einem Arbeiter und einem Asylanten an einem Tisch. Er nimmt von den 5 Keksen 4 Kekse weg und sagt dem Arbeiter, Hey, pass auf, der Asylant will Dir den letzten Keks wegnehmen.

Die Geld-Milch kann nur durch Schuldenabbau knapp werden, denn sonst fliesst die Milch im Kreislauf.
Und ich möchte ein einziges mal eine Statistik sehen wo man ablesen kann was uns die Dividendenempfänger, Renditeempfänger, Boden- und Immobilienspekulanten​, Baulöwen und Börsianer an Milch aus der Brust saugen.
Man kann schon fragen und ausrechnen , was kosten uns die Armen, aber dann muss man auch einmal fragen, was kosten uns denn die Reichen?



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19%
(26 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

«In der Schweiz sind fast 60% der Empfänger von Ergänzungsleitungen Ausländer.»

Die neusten Zahlen finden Sie hier Herr Jossi:

https://www​.bfs.admin.ch/bfsstat​ic/dam/assets/8746977​/master

Per Ende 2018 waren von total 328'098 Personen, die Ergänzungsleistungen erhielten 250'264 Schweizer und 77'834 Ausländer. Das sind 23.7% und nicht 60%.

Ergänzungsleistunge​n nur zur IV erhielten total 115'140 Personen. 86’130 davon Schweizer und 29'010 Ausländer = 25.2%.



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68%
(22 Stimmen)
Otto Jossi sagte September 2019

Sie haben Recht Herr Bader, ich habe den Satz falsch geschrieben:
Er müsste heissen:
In der Schweiz sind fast 60% der Sozialhilfebezüger Ausländer

Bitte entschuldigen Sie meine Fehlleistung


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29%
(21 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

Herr Jossi, Ihre fast 60 Prozent können nicht stimmen. Dass durch die Zuwanderung der Prozentsatz gestiegen ist, bestreite ich nicht, aber es sind immer noch weniger als die Hälfte. Dieses Verhältnis ist nicht neu und hat sich in den letzten 14 Jahren um 4.2% erhöht.

Ich habe vor rund 6 Jahren eine Statistik aufgestellt und sie mit den neuen Daten ergänzt. Gemäss diesem Artikel liegt die Sozialhilfequote unter den Ausländer bei 6.3%.

https://www.​aargauerzeitung.ch/sc​hweiz/sozialhilfequot​e-bleibt-konstant-ueb​erproportional-viele-​senioren-133863385

Der Anteil (Sozialhilfe) von Ausländern betrug 2005 43.8% und 2018 48%.

Hier meine Statistik:
https://d​ocs.google.com/spread​sheets/d/1dR2JJtSBi01​V3mwmVH16IuB1eBKOIATg​Keaac131xzU/edit?usp=​sharing



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29%
(21 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

Diese fast 60% stammen noch aus dem Jahr 2016, Herr Jossi.
https://www.w​atson.ch/schweiz/sozi​alhilfe/929719985-soz​ialhilfe-fuer-auslaen​der-diese-20-einschra​enkungen-werden-gepru​eft



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65%
(20 Stimmen)
Otto Jossi sagte September 2019

es handelt sich um eine Antwort des Bundesrates an einer Interpellation:
http​s://www.parlament.ch/​de/ratsbetrieb/suche-​curia-vista/geschaeft​?AffairId=20193936


Zudem ist zu bemerken, dass bei der Ergänzungsleistungen Personen, die schon pensionier der Ausländeranteil sehr hoch ist, Letzter Abschnitt, der excel Tabake, die Sie uns angegeben haben,


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30%
(20 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

Herr Jossi, auch die Zahl von insgesamt 345'348 Personen in Ihrem Link, stammen aus dem Jahr 2017. Meine Zahl von total 281'969 Personen sind die von 2018. Aus dieser Zahl ergibt sich die 48%.

2017 bezogen 195'900 Ausländer mindestens einmal Sozialhilfe (aus Ihrem Link). 2018 waren es 135'342.



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30%
(20 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

Die Rechnung ist einfach, Herr Jossi.
Die Schweiz zählte per Ende 2018 total 2'148'275 Ausländer. 6.3 Prozent, die Sozialhilfe bezogen = 135'342.



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56%
(18 Stimmen)
Otto Jossi sagte September 2019

Lassen wir das, die Zahlen , die ich Ihnen aus der Antwort des BR gesendet habe, sind die neuesten offiziellen Zahlen, Wenn Sie Watson öde anderen mehr glauben wollen, sei das Ihnen gestattet. Ich stütze mich auf die Zahlen, die2 unabhängige Institute im Auftrag des BR gemacht haben, die nächsten offiziellen Zahlen werden, Ende November 2019 wird der BR das nächste Mal berichten, dann werden wir sehen. Ihre Berechnungen und Aussagen sind Aussagen von Journalisten, die eine Ueberschlagsrechnung machen, die spekulativ ist. Diskussion abgeschlossen



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72%
(18 Stimmen)
paulo bernasconi sagte September 2019

Letzte offizielle Berechnung der unabhängigen Institute des BR

2017 letzt offizielle Berechnung Sozialhilfeezüger total 339595
davon CH 143’695

davon Ausländer 195’900

1% = 3396

Ausländer 57.7 % (also fast 60%)


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26%
(19 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

«Lassen wir das»

Nein, zählt man die aufgeführten Ausländer von Hess zusammen, sind das 125'145 Personen plus 143’695 Schweizer = 268'840 Personen! Dann blieben von den 345'348 noch 76'508 für die ausländische Bevölkerung übrig. 2018 waren es 135'342 Personen.
Da kann etwas nicht stimmen, Herr Jossi. Die Zahlen von Hess sind nicht richtig. Entweder hat er zu viele Asylanten aufgezählt oder zu wenig von der ausländischen Bevölkerung.

https://www.parlame​nt.ch/de/ratsbetrieb/​suche-curia-vista/ges​chaeft?AffairId=20193​936

Aber Sie haben Recht, lassen wir das, es führt zu nichts. Einen schönen Abend noch.



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61%
(18 Stimmen)
paulo bernasconi sagte September 2019

Lesen Sie genau Herr Bader, was der BR schreibt:
"Im Jahr 2017 wurden unabhängig von der Unterscheidung der Sozialhilfeleistung in wirtschaftliche Sozialhilfe und Sozialhilfe im Flüchtlings- oder im Asylbereich folgende Nationalitäten am Häufigsten gezählt: Aufzählung
Der Rest fällt unter nicht häufig gezählt.


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26%
(19 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

Es geht nicht darum, wie viele es im Jahr 2017 waren, sondern im Jahr 2018! Suchen Sie sich die Zahlen von 2018 selber heraus, Herr Bernasconi. 2018 waren es weniger und diese sind massgebend und nicht die von 2017 oder früher.

> Siehe meine Statistik oben.


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56%
(18 Stimmen)
paulo bernasconi sagte September 2019

Im Blog steht geschrieben, die neusten Daten der Bundesregierung und nicht andere Daten. Diese Daten wurden diesen Monat in einer Antwort zum 1. Mal publiziert. Sie verwenden Daten von Fantasten.


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22%
(9 Stimmen)
Brian Bader sagte September 2019

Herr Jossi, ich muss eingestehen, dass mir bei diesen Sozialhilfeempfängern​ ein Fehler unterlaufen ist. Ich weiss nicht, wie ich auf das Jahr 2018 kam.

«Da die Anzahl der Asylsuchenden 2017 zurückgegangen ist, sanken auch die Sozialfälle: von 55'504 auf 50'714. Dafür wurde im Flüchtlingsbereich mehr Sozialhilfe benötigt: 2017 bezogen 27'945 Personen aus diesem Bevölkerungssegment Sozialhilfe,»

http​s://www.aargauerzeitu​ng.ch/schweiz/sozialh​ilfequote-bleibt-kons​tant-ueberproportiona​l-viele-senioren-1338​63385

Die Anzahl der Asylanten und Flüchtlinge, die 2017 Sozialhilfe erhielten, sind 78'659 Personen.

Rechnet man noch die Anzahl der ausländischen Bevölkerung von 133’963 hinzu, kommt man auf 212’622 Personen (59.29%). Also mehr als diese 196'000. Ihr Beitrag irritierte mich, weil ich davon ausgegangen bin, dass nur Sozialhilfeempfänger erfasst werden, die in der Bevölkerungsstatistik​ aufgeführt sind. Aber seit 2016 werden auch Asylanten und Flüchtlinge miteinbezogen.

Habe es hier korrigiert:

https:​//docs.google.com/spr​eadsheets/d/1dR2JJtSB​i01V3mwmVH16IuB1eBKOI​ATgKeaac131xzU/edit?u​sp=sharing

Ich möchte mich deshalb für meinen Fehler bei Ihnen entschuldigen, Herr Jossi.



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17%
(30 Stimmen)
Georg Bender sagte September 2019

Herr Otto Jossi
Wenn die Grundlagen falsch sind, so kann das Gesagte nicht stimmen!
Wenn die betreute Bildung mittels Gehirnwäsche das Phantom Zahler infiziert, so liegt es am eigenen Denkvermögen, wenn die Betrügereien nicht erkannt werden können.
Mit der Geldschöpfung, mittels Bankkredite und Bankinvestitionen werden die Systeme Wirtschaft, Staat und Soziales "finanziert"! Mit den Guthaben aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschriebenen Bankinvestitionen wird die Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, vollzogen. Mit der Manövriermasse als Pseudoliquidität (gesetzliches Zahlungsmittel) für die GB, geschöpft von der Zentralbank, werden der Zahlungsverkehr abgewickelt!
Wenn nun die Judikative die Betrügereien rund um die logischen Abläufe der Geldschöpfung mit erfundenen Gesetzen verschleiert oder gar schützt, ist die Gehirnwäsche für den Zahler Virus erfüllt!
Es wird nicht die Sozialkassen geplündert; denn das Geld wird erst nach der Rückzahlung oder Abschreibung der Investitionen vernichtet. Bis dahin sichert es Arbeitsplätze!
Die Migration hat nur eine wichtige Komponente, nämlich die Zusammenführung verschiedener Kulturen.
Warum soll ein Sozialstaat gefährdet sein, wenn die Geldschöpfung aus dem Nichts erlaubt wird! Der Sozialstaat widerspiegelt sich in den vom Staat diktierten Anteile in den Produkt- und Dienstleistungspreise​n. Die Rückgabe der Staats- und Sozialausgaben müsste korrekt abgewickelt, direkt zwischen Wirtschaft und Staat erfolgen. Die Umlage der entsprechenden Wirtschaftseinnahmen über das Erwerbseinkommen ist schlicht und einfach Betrug; denn das "Staatsgeld" (nicht Steuer- oder Sozialgeld) muss dahin zurück wo es hergekommen ist! Oder werden die Ausgaben aus Leistungserbringung der Privatwirtschaft nicht direkt zwischen Wirtschaft und Erwerbenden abgerechnet?

Die Ökonomen verstehen nachweislich bis auf wenige Ausnahmen das Geldsystem nicht! Die betreute Bildung ersetzt das eigene Denken nicht! Das Geld zur Umlage steckt im Preis der Leistungserbringung!

Höhere Kaufkraft könnte den Wettbewerb mit Bangladesch beeinflussen!



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76%
(29 Stimmen)
Otto Jossi sagte September 2019

Geht die Migration zu weit, ist in den europäischen Ländern der Sozialstaat gefährdet. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Ökonomen Alberto Alesina, Elie Murard und Hillel Rapoport. Vor allem der an der US-Eliteuniversität Harvard lehrende Alesina gehört zu den Stars der Wissenschaft. Rapoport lehrt an der ­Paris School of Economics in der französischen Hauptstadt, und Murard ist beim Institute of Labour Economics in Deutschland beschäftigt.

Die drei Wirtschaftswissenscha​fter haben für ihre Studie Daten aus 16 westeuropäischen Ländern – inklusive der Schweiz – ausgewertet. Dabei haben sie zwei Arten von Daten untersucht: Erstens solche aus Erhebungen zur Einstellung der im jeweiligen Land Geborenen zur Migration in verschiedenen Jahren. Dann haben sie diese Daten mit solchen zur tatsächlichen Zuwanderung verglichen.

Die Ökonomen konnten zeigen, dass die Bereitschaft der Leute zu einer Umverteilung umso stärker zurückgeht, je grösser der Anteil der Eingewanderten in einer Region zugenommen hat. Dabei spielt nicht nur die aktuelle, sondern auch die vergangene Zuwanderung eine grosse Rolle. A


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