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Wer schützt CH-Frauen vor "Asyl"-Nigerianer-D​r​ogendealern ?

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Wieder wird ein Fall eines ni­ge­ria­ni­schen "A­syl"-An­trag­ste​​​​​​​l­lers pu­blik, der sogar eine führende Rolle im Dro­gen­han­del in der Schweiz ein­ge­nom­men hat, & eine allzu naive Schwei­ze­rin als Mit­tel zum Zwe­cke dazu miss­brauch­te. Auch eine Art von Men­schen­han­del, den es hier­mit ein­mal an den öffentlichen Pran­ger zu stel­len gilt, und sei es nur als Prävention vor wei­te­rem Miss­brauch, was wohl aber auch schon zu viel Op­ti­mis­mus ist. "Asyl"-Drogendealer​​​​​​​ su­chen an­geb­lich Schutz vor Ver­fol­gung & Tod, dabei brin­gen sie den Tod, in Form des Dro­gen­han­dels, aus rein egois­ti­schen, ma­te­ria­lis­ti­sche​​​​​​​n Beweggründen.

1.  Nigerianer, zu 98.5 % Drogen-Dealer laut früherem Chef Migrationsamt,

haben ganz bestimmt mit Asyl rein gar nichts am Hut. Für die jahrelange Aufnahme und Verpflegung es den Gastgebern noch durch Drogen-Dealen so fies zu verdanken, ist meiner Meinung nach ausschliesslich eine grosse Unverschämtheit sondergleichen:

 

2.​​​​​​​  Als "Nigeria-Vincents" Asylantrag nach eineinhalb Jahren Beziehung abgelehnt und er ausgeschafft wurde, reiste "Fabienne M." nach Nigeria und heiratete ihn.

Wieder zu Hause mit ihrem Sonny-Boy war alles anders. Die psychischen Probleme von Vincent O., der unter Wahnvorstellungen und Depressionen leidet, machten sich bemerkbar. «Er hatte zwei Gesichter und manchmal kippte es innerhalb von Sekunden.» Er sei krankhaft eifersüchtig gewesen, habe sie ständig am Arbeitsplatz angerufen und sie zuletzt sogar zu Hause eingesperrt. Gleichzeitig verhielt sich der Schwarzafrikaner immer dubioser. «Er hatte mehrere Handys und manchmal plötzlich mehrere Tausend Franken in der Tasche», sagt M. Wenn sie ihn darauf ansprach, erzählte er, er bewahre die Sachen für einen Kollegen auf. Wenige Monate nach der Heirat trennten sich die beiden.

Kiloweise Kokain aus Holland

Mittlerwei​​​​​​​le ist klar: Vincent O., in der Dealerszene nur unter dem Decknamen «Abagana» bekannt, war ein wichtiger Mann in der nigerianischen Drogenmafia. Als «Leiter der Filiale Schweiz» bezeichnete ihn gestern das Baselbieter Strafgericht. Der heute 30-Jährige liess sich kiloweise Kokain aus Holland in die Schweiz liefern und verteilte dieses hier an die Dealer weiter.

Im Frühling 2011 erhielten die Baselbieter Drogenfahnder einen Tipp aus Zürich und starteten eine Handyüberwachung. Innert zweier Monate konnten so drei grössere Deals mit insgesamt rund neun Kilogramm ­Kokain nachgewiesen werden. Weitere sind wahrscheinlich. 2011 konnten ihn die Ermittler in flagranti bei der Drogenübergabe schnappen. Das Strafgericht verurteilte ihn deshalb gestern zu einer Freiheitsstrafe von fünf Jahren.

Potenziell​​​​​​​e Ehefrauen vermittelt

Der Fall gibt einen Einblick in die Taktik der Nigeria-Connection. Dazu gehört auch das Vorgehen, sich durch die Heirat mit einer Schweizerin eine Aufenthaltsbewilligun​​​​​​​g zu verschaffen. Denn die Chance auf Asyl ist für Nigerianer nicht besonders hoch. «Dieses Vorgehen ist uns bekannt», bestätigt Viktor Roth, Leiter Drogenfahndung bei der Baselbieter Polizei. «Oftmals wird via Heirat mit einer Schweizerin der Aufenthalt in der Schweiz erst ermöglicht.» Meist kommt dann noch möglichst schnell ein Baby dazu.

Denn Kinder erhöhen die Chancen auf ein dauerhaftes Bleiberecht.

Vergl​​​​​​​eichbare Fälle in der Vergangenheit zeigen: Oft gibt es ein regelrechtes Single-Netzwerk der Kokain­mafia. Potentielle Ehefrauen werden untereinander vermittelt. Das Bleiberecht eröffnet den Dealern ganz neue Möglichkeiten. So können sie sich eine feste Basis aufbauen, denn die Asylzentren eignen sich nicht sonderlich zur Aufbewahrung grösserer Mengen Drogen und Bargeld. Dazu haben die Männer neu die Möglichkeit, sich in ganz Europa frei zu bewegen und so im Zwischenhandel tätig zu werden. Von den krummen Geschäften ihrer Männer kriegen die Schweizer Ehefrauen dann meist wenig mit. Im schlimmsten Fall werden sie mit hineingezogen und zu Mittäterinnen gemacht.

Quellle;​​​

http://bazonl​in​e​.c​​h/basel/stadt/D​​ie​​-afr​ikanischen-De​a​​l​er-und​-ihre-Schw​e​iz​​er-Fraue​n/story​​/2612​​1935

 ​

3.  Die grosse Mehrheit der nigerianischen "Asyl"-Antragstelle​​​​​​​r betätigen sich in der Schweiz als kriminelle Drogen-Dealer.



Quelle​n​​​​​​nach​weis;

http​:/​/​w​w​w​.​b​lick.c​h/n​ew​s/​sc​hw​ei​z/​​so-​sch​leu​st-​nig​​eri​a​ni​s​cher​-kok​​s-de​a​ler​-​lan​d​sl​eut​e-i​n-​die​-s​chw​​ei​z-i​​d21249​​51.h​tm​​l

h​ttp://www.arci​nfo.ch​​​​​​/​fr/regi​ons/can​t​o​n​-​d​e-​​neuchate​l/​pl​us​-d​​e-​50-​ trafiquants-africains​​​​​​​​-de-cocaine-in​t​e​r​p​e​l​l​es-dans​-l​e-​ca​nt​on​-a​u-​​ mois-de-mai-556-11992​​​​​​​​16

Das böse Spiel mit den Gefühle der Frauen in der der Schweiz, Stichwort; Bezness, das ist das „Geschäft mit heucheln von Gefühlen“, Mitleid erregen, und in der Folge die allzu naiven CH-Frauen wie Weihnachtsgänse finanziell ausnehmen:



http://ww​​w​​​​​​.1001geschicht​e.​d​e​/​i​​​nhaltsve​rze​ic​hn​is​-g​es​​c​hich​ten​-3/​

4.​​​   Kraft den Allgemeine Bestimmungen über die Menschenrechte handelt es sich beim Drogen-Handel um einen klaren Verstoss gegen Art. 4; "Niemand darf in Sklaverei & Leibeigenschaft gehalten werden. Sklaverei & Sklavenhandel sind in  - A L L E N  -  ihren Formen verboten.

 

5. ​​ Missbrauch des Erwerbes des Schweizerpasses:

 

I​​​​​​n der Konsequenz dieser praktischen Erfahrungen der missbräuchlichen Einbürgerung müsste das Parlament jetzt als konsequenz bei Einbürgerungen eine formelle Eheschliessung erst nach 5-8 Jahren Wartezeit (eheähnliches Zusammenleben) unbedingt verlangen, in Gesetzesform giessen. Damit könnten die allzu naiven Schweizerinnen etwas geschützt werden, und gleichzeitig mit Sicherheit die jahrelangen Sozialhilfekosten für die Drogen-Dealer, danach auch vermieden werden, denen man nicht habhaft wird.

 

6. ANWENDUNG DER DUBLIN & SCHENGEN VERTRÄGE; EINREISE ÜBER SICHEREN DRITTSTAAT, = RÜCKFÜHRUNG.

Sie Frau BR-Sommaruga sagten aber doch  selber mit ihrer ungeschminkten Aeusserung das Gegenteil, nämlich was folgt;

"Jede​r der will hat das Recht zu uns in die Schweiz zu kommen." Also Jeder darf immigrieren, da erstaunt es mich nicht mehr, dass alleine 2012 insgesamt 28'631 "Asyl"-Anträge gestellt wurden;

 

-  + 27 % zum Vorjahr,

-  Nigerianer nahmen um 21 % zu,

-  Serbien keine Erhöhung,

-  Marokko, Tunesien + 15 % & + 8 %,

 

somit kann keinesfalls von einem Erfolg durch BR-Sommaruga gesprochen werden, im Gegenteil. Serbien, Montenegro & Bosnien Herzogewina wurde kürzlich von Deutschland als sichere Drittstaaten anerkannt, womit diese dort keinen Ansylantrag mehr stellen dürfen resp. können. Warum ist dazu die Schweiz denn Heute immer noch nicht in der Lage, obwohl all diese Staaten schon lange eine Beitrittsgesuch bei der EU laufen haben,

also tatsächlich sichere Drittstaaten sind ?

 

7. Übel an der Wurzel packen.

Ich bin der Auffassung, dass das Übel an der Wurzel mit aller Schärfe des bestehenden Asylgesetzes jetzt endlich angepackt werden muss, für Migration lässt sich das Asylgesetz aber schwer weiterhin "a la Sommaruga" missbrauchen, dafür sind die Bestimmungen in Art. 52 Asyl-Gesetz zu eindeutig.


Die Wurzel des Übels bildet hier die Einreise der Leute, obwohl gemäss Art. 52 Abs. 2 AsylG kein Anrecht auf Asyl hat, wer über einen sicheren Drittstaat in die schweiz kommt. Also alle über Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, alles sichere Drittstaaten, das sind 98-99.5 %, was festzustellen in den Empfangsstellen doch ein Leichtes ist. Diese erhalten alle sofort Nichteintretens-Entsc​​​​​​​​heide & werden innert 48 Stunden folglich dann an diese Staaten zurückgeführt. Einfach auf die Vertragseinhaltung von Dublin- & Schengen-Verträge pochen, da braucht es nicht mal Mut dazu, einfaches Pflichtbewusstsein genügt.



8.  Warum wenden Sie  Frau  BR-Sommaruga denn trotzdem nicht endlich diese doch klaren Gesetzesregelungen über sichere Drittstaaten konsequent an?

2012 wären dies dann eben nur noch 1 % bis max. 2 % von 28'631 Antragstellern, also 286 bis max. 512 Asylantragsteller im Sinne des Asylgesetzes für die ganze Schweiz gewesen. Dies sind die echten Flüchtlingszahlen (ohne geduldete Wirtschafts- & Armutsimmigration), welche mit Sicherheit die grosse Mehrheit der schweizerischen Bevölkerung so auch zu akzeptieren bereit wäre. Die Schweizer sind sehr tolerant und spendefreudige Menschen, man sollte also endlich aufhören mit diesen Verleumdungen. Warum wurde denn die Praxis der 60/70 Jahre nicht beibehalten und die Asylindustrie derart gewaltig auf einmal aufgebläht ?
Ich kann mir auch die Argumentation von Frau Habegger & Herr Küng hierzu bei Vimentis zu eigen machen; Alimentierung der eigenen Klientel (Anwälte, Soziologen ect.) diesen einen gut bezahlten, sichern Job besorgen, was die „Flüchtlingsliebe“ dann aber leider ins Gegenteil verkehren würde, was die Urheber eher in einem beschämenden Lichte stehen liesse. Den es ginge um ihren Eigennutz, nicht mal wirklichen, echten Flüchtlingen zu helfen.
Hier kommt mir spontan ein griechischer Philosoph in den Sinn, der dazu treffend sagte;

„Die Wahrheit ist immer dort zu finden, wo sie am wenigsten vermutet wird.“

Immerhin scheinen Sie Frau BR-Summaruga jetzt 2014 gewillt zu sein, diese Gesetzesbestimmungen besser anzuwenden, was schon einen kleinen Rückgang ergibt  wie folgt;

Im April 2014 wurden in der Schweiz 1470 Asylgesuche eingereicht, rund 2 % weniger als im Vormonat (1493 Gesuche). Im Vergleich zum April 2013 entspricht dies einer Abnahme um 29 % (597 Gesuche weniger).

Im April 2014 gingen in der Schweiz 413 Gesuche von syrischen Staatsangehörigen ein, 40 mehr als im Vormonat (+11 %), und 261 Gesuche aus Eritrea (+52 %). Der markante Anstieg bei den eritreischen Gesuchen ist auf die zahlreichen Anlandungen in Süditalien im April zurückzuführen. Weitere wichtige Herkunftsländer sind Sri Lanka mit 74 Gesuchen (+28 %), Nigeria mit 59 Gesuchen (-15 %), Somalia mit 56 Gesuchen (-23 %) sowie China (+39 %), Gambia (+95 %) und Tunesien (-43 %) mit je 39 Gesuchen.

Von den 59 Gesuchen aus Nigeria sind jedoch noch mindestens 58 zuviel, denn die grosse Mehrzahl der Nigerianer sind erwiesemermassen schlimme Drogen-Dealer.


9. Aufnahme in einem sicheren Drittstaat.

Art. 52 AsylG stellt eine Ausschlussklausel dar, welche im Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge keine Parallele hat. Diese Klausel basiert auf dem Grundsatz, dass die Schweiz nicht gehalten ist, denjenigen Flüchtlingen Asyl zu gewähren, welche die Möglichkeit haben, in einem sicheren Drittstaat wirksamen Schutz vor Verfolgung zu erhalten. Somit erübrigen sich unter strikter Anwendung vom Dublin- & Schengen Verträgen die jahrelangen, für uns Steuerzahler schon rein finanziell sehr teuren, immer wieder mittels unentgeltlichem Anwalt weitergezogenem neg. Entscheide ins unermesslich Lächerliche. Diese Wirtschaftsimmigrante​​​​​​​​n tanzen doch der Polizei & den Behörden ganz gewaltig auf deren Nase herum, lachen so nur insgeheim über sie, was für den Bürger  unbegreiflich ist. Frau BR-Sommaruga rühmten sich mit gesteigerten Ausreisen, verheimlichen aber tunlichst, wieviel harte CHF  dafür auch noch bezahlt wurden, an mehrheitlich Drogen-Dealer. Die Nigerianischen Drogen-Dealer lachen sich ja den Buckel voll, CHF 5913.00 bekommen sie, nach Kaufkraft x 21 = 124 173.00 kaufkraftmässig für jeden Nigerianer. Das ist keine Leistung des Bundesrates, jedoch eine grosse Dummheit, denn Nigeria hat zudem erwiesenermassen doch die grössten Ölvorkommen in Afrika, was die Schweiz nicht hat.

http://www.bf ​m.admin.ch/content/d​​​​​​​a​m/data/migrat​i​o​n​/​a​s​yl​_schut​z_​vo​r_​ve​rf​ol​gun​​ g/asylverfahren/handb​​​​​​​​uch_asylverfah​r​e​n​/​h​a​n​dbuch_d​eu​ts​ch​/k​ap​_d​_5​​ -0108.pdf


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.




55%
(11 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2014


Der EBOLA-Virus erreichte bereits Nigeria. Auch aus Nigeria kommen jährlich immer noch bis zu 3'000 Asylantragsteller, welche gemäss dem vormaligen Chef Immigrationsamt in Bern, Herrn A. du Bois-Reymond, zu 98.5 % alleine zu illegalen Geschäften in die Schweiz kämen (vorwiegend als Drogendealer).
Seit 2010 ist diesbezüglich überhaupt nichts geschehen, oder weiss Jemand denn hier mal konkret mehr ?

Die mit Volks- & Stände-Mehr angenommene Ausschaffungs-Initiat​ive wird ja auch nach wie vor einfach nicht ausgeführt, BR-Sommaruga weigert sich noch immer energisch 6 erfolgreich.

Frau Sommaruga, handeln Sie endlich mit konkreten Massnahmen analog Australien und Kanada, die haben es uns ja bereits vorgemacht. Ergreifen Sie Massnahmen nach unserer Bundesverfassung, wonach Sie die öffentliche Sicherheit als Pflicht sicher zu stellen haben.

Wir wollen keine EBOLA verseuchte Schweiz. Besten Danke.

Quelle;
http://w​ww.srf.ch/news/intern​ational/ebola-epidemi​e-erreicht-nigeria


http://www.srf.ch/pl​ayer/tv/tagesschau-am​-mittag/video/schnell​ere-ausschaffung-von-​kriminellen-nigeriane​rn?id=97ad4eb0-4a19-4​158-b134-d2e197ec4891​

http://www.srf.ch​/player/tv/10vor10/vi​deo/wie-nigerianer-mi​t-drogen-handeln?id=9​b9b7f5c-77b9-48c1-859​6-13158c5293e8


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56%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte December 2014

Der frühere Migrations-Chef in Bern sagte; "98,5 % der Nigerianischen-Asylan​tragsteller kommen hierher um krumme Geschäfte zu machen." Damit meinte er vornehmlich Drogenhandel. Frau BR-S. Sommaruga hat ihn ausgetauscht resp. entlassen.

Viel Drogendealer haben auch schnell den Trick erfasst, durch schnelle Heirat einer (allzu) naiven Schweizerin zu einem sofortigen legalen Aufenthaltsrecht zu kommen.

Nigerianer & Drogen gehören weltweit zusammen &
Schwarzafrikaner sind geldgierig.

https://www.youtu​be.com/watch?feature=​player_detailpage&v=e​6HRi4tEsZM


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56%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2014

Nigerianer verlelzt bei Ausschaffungsflug vier unbewaffnete CH-Polizisten;

htt​p://bazonline.ch/schw​eiz/standard/Nigerian​er-verletzt-bei-Aussc​haffungsflug-vier-Pol​izisten/story/1850351​4


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52%
(21 Stimmen)
- - sagte November 2014

"Wer schützt CH-Frauen vor "Asyl"-Nigerianer-D​r​ogendealern"

Das eine pauschale Vorverurteilung einer ganzen Nationalität (aber so formuliert diesmal nicht Rassismus), Herr Hottinger, jedoch übelste Nachrede.


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50%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte November 2014

Auch in Nigeria gibt es Ebola, nur hat sich der sehr gefährliche Virus - schaut man sich die hermetisch abschirmenden "Mondlandeanzüge" der Pleger an - dort noch nicht zu einer Epidemie ausgebreitet..

Die​ die zuständige schweizer Behörde hält die Bevölkerung in der Schweiz anscheindend aber dagegen für immun, im Gegensatz zu den Regierungen in Kanada, Austalien, Frankreich, gegen den Ebola Virus aus Westafrika ?

EBOLA-Epidemie; Kanada lässt niemanden mehr aus Ebola-Gebieten einreisen

Nach Australien riegelt sich nun auch Kanada für Menschen aus Ebola-Ländern ab. Die rigorose Maßnahme sei nötig, um die kanadischen Bürger zu schützen, teilt die Regierung in Ottawa mit.

Quelle;

ht​tp://www.faz.net/aktu​ell/gesellschaft/gesu​ndheit/epidemie-kanad​a-laesst-niemanden-me​hr-aus-ebola-gebieten​-einreisen-13242116.h​tml

1. Ist das doch gut, sind wir ein Land der Seeligen, Unberührbaren ?
(Satire pur)

2. Wie lange wird dies noch gut gehen ?


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50%
(22 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte August 2014

Afrikaner sind nicht in jedem Fall "böser", vor allem gegenüber Frauen, sie sind ja gegenüber Europa in der Entwicklung auch ca. 500 Jahre noch zurück. Momentan im tiefen Mittelalter, Renaissance & Erneuerung stehen zum Glück ja noch bevor;

"In Afrika ist die Frau ein Haustier,
in Asien ein Ausstattungsstück,
i​​n Europa ein verhätscheltes Kind."

Gabriel Sénac de Meilhan (1736 - 1803) französischer Schriftsteller, Emigrant


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50%
(24 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Wer schützt eigentlich noch die Menschen hier, gemäss unserer Bundesverassung vor Schaden, vor allem die Jugendlichen vor diesen Kügeli-Dealern, die diese jungen Menschen äusserst charakterlos & fiese mit gratis Müsterli in den Drogensumpf locken, und darin hinabziehen ?.

Ihr junges Leben wird früh so zerstört, Mädchen prostituieren sich nicht selten, damit sie damit ihre Drogen-Dosis finanzieren können.

«Kügel​ide​aler» gerichtlich noch gefördert:

http://​www.sifa-sch​weiz.ch/​downloads/100​715blau​licht.pdf


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44%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

@ Werner Witschi,

1. Gut möglich, ich weiss von einem Sohnemann eines Regierungsrates, der davon betroffen ist.

2. Ich nehme doch an, Sie haben den Fall "Hektor" auch gelesen und verinnerlicht. Liebe bedingt Strenge, oder Strenge mit Liebe, wie Sie wollen, sobald Zürich die Kügelidealer der Summe nach als Kg. schwere Drogendealer hehandelten & bestraften, wurde das Dealen uninteressant.
Jeder​ den Untersuchungsinstanze​n zugewiesene Kügelidealer wurde also behandelt wie Hektor. Nicht mehr als Gramm-Händler, vielmehr als schwer Krimineller, der innerhalb kurzer Zeit sehr bedeutende Mengen Kokain umsetzt.

3. Zürich wurde für Kügelidealer plötzlich zum «heissen Pflaster». Kügelidealer begannen Zürich zu meiden. Ein entscheidender Schlag gegen den Drogenhandel war der Polizei dank verdeckter Ermittlung gelungen. Jene, die mit den Auswirkungen des Kokain-Handels vertraut waren, atmeten auf. Darunter zahlreiche Lehrer, Betreuer von Jugendlichen, weil Minderjährige alarmierend oft zur Kundschaft der Kügelidealer gehörten. Der Kokain-Handel
ging markant zurück. Zürich wurde als «Marktort» für kriminelle Kokain-Händler uninteressant.

4. Wenn es die "Asyl"-Drogendeler nicht mehr gäbe, müssen dies also nicht unbedingt Schweizer auch machen. Im übrigen ist es so oder so eine schwer kriminelle Straftat, von beiden Seiten schlimm genug, viel schlimmer aber noch immer von einem "Asyl"-Ausländer, der auf unsere Kosten schmarotzerhaft lebt, die Behörde belügt, betrügt, sich noch lustig macht über die saudummen Schweizer, und unser ihm gewährtes Gastrecht so fiese einfach missbraucht, nämlich aus rein egoistischen, niederen & eigennützigen Motiven.

Und sowas verteiden sie noch mit "Klauen & Oesen, ist Ihnen denn gar nicht bewusst, dass es ganz naturgemäss gute & schlechte Menschen gibt. Die Guten dienen den Menschen & dem Leben, die Schlechten plagen & versklaven andere Menschen, schlussendlich bringen sie ihnen auch noch den Tod.




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42%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

@ Werner Witschi,

Lesen Sie doch bitte Ziff. 3. & Ziff. 4, dann verstehen Sie sicher was ich meinte, resp. Ihnen sagen wollte.
Merci


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44%
(18 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

@ Werner Witschi,

Ich habe doch nirgends behauptet, dass es keine Schweizer gäbe, die mit Drogen dealen.

Es ist aber doch noch ein grosser Unterschied, wenn Sie persönlich einen Ausländer - angeblich arm & verfolgt - in ihrem Haus aufnehmen und auch aushalten, und der dann ihre Tochter oder oder Sohn mit Drogen vollstopft, allein nur um leichte Profite zu machen, das Leben Ihrer Tochter geht ihm nämlich am A....h vorbei.


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50%
(16 Stimmen)
Walti Wummer-Schön sagte October 2014

Ich vermisse Ihre, mehr oder weniger, intelligente Antwort, Herr Witschi.


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38%
(13 Stimmen)
Lars von Lima sagte November 2014

Ich nicht, denn da kommt offensichtlich nichts.


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Seite 1 von 1


40%
(20 Stimmen)
Lars von Lima sagte June 2014

Der neue Ital. Ministerpräsident der Linken steht vor genau den gleichen Hausforderungen, wie alle seine Vorangänger!

U. a. wird berichtet, Italien habe die Aufnahme von Flüchtlingen durch die eigene Marine bis kurz vor die libysche Küsten etc. ausgedehnt.

Folge:​ Massenweise Boatflüchtlinge. Die Sache sprach sich allerschnellstens bei den Schlepperorganisation​en herum, weshalb die ihr Risiko minimieren konnte und gar die 'Transferkosten' für diese Menschen reduzierten. Zu lesen in der Sonntagszeitung oder im Sonntagsblick von heute.

Das stellt nun wirklich alles auf den Kopf! Die humane Aktion Italiens wird brutalst ausgenützt, wobei sich die Schlepperorganistione​n eine Deut um das Schicksal der Betroffenen kümmert und die Schlepper sich die Taschen voll stopfen!

Italien verlangt nun die anteilige Aufnahme dieser Menschen auch in anderen EU Ländern, die mit der Schulter zucken und betonen, Italien habe längstens nicht soviele aufgenommen, wie die anderen EU Staaten.

So sehen 'Lösungen' von EU Brüssel aus. Es ist also absehbar, dass erneut an diese Menschen Touristenvisa ausgegeben werden, mit den bekannten Folgen der Schengenaushebelung!


Es ist wirklich keine Lösung, halb Afrika hier aufzunehmen.

Und ein Wort zu Nigeria. Es war dieser Tage auch in der Presse zu lesen, dass sich seit einiger Ziet in Nigeria ein einfacher Wohlstand zu zeigen beginnt.

Es ist einfach unhalbar, dass nach Mitteleuropa halb Afrika 'importiert' wird. Lösungen für die Menschen sehen anders aus. ISIS lässt nun auch bedrohlich grüssen. So kann es m. E. nicht weiter gehen.


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48%
(23 Stimmen)
Marianne Sulliger sagte June 2014

Das ist also Ihr Demokratie-Verständni​s, Herr von Wildenstein. Wirklich erbärmlich!


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54%
(24 Stimmen)
Otto Jossi sagte June 2014

@ WvW
Sie schreiben heute unter Anderem:
"I​ch habe leider umsonst erwartet, dass Vimentis Ihren rassistischen Blog entfernt und Sie (G.Hottinger) sperrt."

Herr WvW wir brauchen keine Richter, wenn Ihnen etwas nicht passt, schreiben Sie. Je glaubwürdiger Ihre Voten sind, desto eher werden Blogleser und Blogschreiber Sie stützen und ins selbe Horn blasen. Nur das hat wirklich Erfolg. Mit anderen Worten demokratisches Vorgehen ohne fremde Richter.



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48%
(25 Stimmen)
- - sagte June 2014

Es ist die Aufgabe von "Amnesty International", Herr Hottinger, Gewaltübergriffe der Polizei publik zu machen – auch in der Schweiz.

Im übrigen weist ihr Link nicht auf Amnesty hin, sondern darauf, dass die Polizei in der Schweiz Dunkelhäutige grundlos kontrolliert und schikaniert. Wer schwarz ist, wird von ihr (wie ja auch von Ihnen) pauschal als nigerianischer Drogenhändler abgestempelt.

http​​​://bazonline.ch/sch​w​e​iz/standard/Wer-s​ch​wa​rz-ist-wird-als​-Dr​oge​nhaendler-abg​este​mpel​t/story/118​68305​

I​ch habe leider umsonst erwartet, dass Vimentis Ihren rassistischen Blog entfernt und Sie sperrt.


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52%
(23 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Amnesty International nimmt schwarze Drogendealer in Schutz, beschuldigt sogar die Polizei bei Kontrollen Gewalt gegen Schwarze anzuwenden. Ein Musterbeispiel von Einäugigkeit, resp. Verdrehung der Tatsache, dass der Kokain-Drogen-Handel in der Schweiz vollstsändig von Nigerianern kontrolliert wird.
Früher habe ich Amnesty gerne Geld gespendet, Heute kommt dies unter diesen Umständen mit Sicherheit nicht mehr vor;

"Frau Graf, Amnesty International kritisiert, dass Polizisten in der Schweiz Schwarze regelmässig nur aufgrund ihrer Hautfarbe kontrollieren. Wie oft kommt dieses Racial Profiling vor?
Wir erhalten immer wieder Meldungen von Schwarzen, dass sie grundlos von der Polizei kontrolliert wurden – zum Teil unter Gewaltanwendung. Die Zahl dieser Fälle hat in den letzten zehn Jahren abgenommen: Früher beklagten sich Betroffene einmal pro Woche bei uns, heute noch einmal im Monat. Aber diese Zahl ist nicht repräsentativ. Viele Schwarze melden solche Vorfälle nicht. Es ist für sie ein Tabu, gegen die Polizei auszusagen. Sie fürchten etwa, deswegen ihre Aufenthaltsbewilligun​g zu verlieren. Zudem führen die meisten Kantone keine Statistik über Polizeigewalt. Das macht eine Quantifizierung des Phänomens schwierig.

In welchen Gebieten häufen sich derartige Vorfälle?
Die Zürcher Langstrasse oder die grosse Schanze in Bern waren früher zwei neuralgische Punkte, an denen Schwarze teilweise systematisch kontrolliert wurden. Heute kommt es vermehrt rund um Bahnhöfe sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln zu Routinekontrollen dunkelhäutiger Personen.

Gerade an der Langstrasse sind Kleindealer schwarzer Hautfarbe stark präsent. Das erklärt die intensiven Kontrollen der Polizei.
Der Drogenhandel ist nicht nur in den Händen der Schwarzafrikaner. Deswegen eine ganze Gruppe Menschen zu diskriminieren, ist unverhältnismässig. Klar, der Schutz der Bevölkerung muss bei der Polizeiarbeit im Vordergrund stehen, aber für dieses Ziel müssen verdächtige Personen gezielt beobachtet werden.

Sie werfen den Polizisten also rassistische Motive bei der Personenkontrolle vor.
Wir kritisieren, dass gewisse Polizisten dunkelhäutigen Menschen negative Attribute zuschreiben. Wer schwarz ist, wird rasch als potenzieller Drogendealer abgestempelt. Rassistische Motive dürften eine Rolle spielen – wohl aber nur bei einer Minderheit der Polizisten. Das Problem ist vielmehr, dass viele Beamte vorwiegend mit negativ auffallenden Schwarzen zu tun haben. Das kann das generelle Bild von Dunkelhäutigen beeinflussen.

Ich bin überzeugt, die Polizei weiss aus Erfahrung, wo & wen sie überprüfen müssen;

Quellennac​hweis;

http://bazo​nline.ch/schweiz/stan​dard/Wer-schwarz-ist-​wird-als-Drogenhaendl​er-abgestempelt/story​/11868305

200 Anzeigen wegen Drogenhandel in Biel: Als nationale Drehscheibe im Kokainhandel gilt seit geraumer Zeit Biel. Dort ging die Polizei seit Anfang Jahr mit mehreren Aktionen gegen den Drogenhandel vor. Wie sie am Dienstag mitteilte, wurden insgesamt über 200 Personen angezeigt und 29 verhaftet.

Sicherg​estellt wurden rund 18 Kilogramm harte und weiche Drogen. Die Täter stammen vorwiegend aus afrikanischen Ländern.

Wieso Amnesty Int. noch die in der Mehrzahl afrikanischen Drogen-Dealer, tatsächich Kriminelle, noch in Schutz nehmen muss & die Polizei die hier nur ihre verdammte Pflicht wahrnimmt, in den Dreck zieht, ist doch schleierhaft, jedenfalls verwerflich.

http:​//www.blick.ch/news/s​chweiz/fahnder-schlug​en-zu-schwarzer-tag-f​uer-drogendealer-in-d​er-schweiz-id37784.ht​ml

Asyl-Drogenskan​dal aufgedeckt, nigerianische Asyl-Drogen-Dealer;

Innerhalb von 10 Mte;

- 440 Nigerianer,
- 321 Tunesier,
- 159 Guinesier,
- 156 Gambianeser,
- 118 Algerier
___________​______

Total 1194 Drogen-Dealer(Asyl-An​träge) wegen Verstoss gegen Betäubungsmittel-Gese​tz angeklagt.

http://​www.blick.ch/news/sch​weiz/asyl-skandal-auf​gedeckt-so-schleust-n​igerianischer-koks-de​aler-landsleute-in-di​e-schweiz-id2124951.h​tml

Fotos Drogen-Dealer;

htt​ps://www.google.ch/se​arch?q=drogen+schwarz​afrikaner&tbm=isch&tb​o=u&source=univ&sa=X&​ei=anubU6yEI7DQ7Ab904​GQBA&ved=0CCQQsAQ&biw​=1114&bih=708

Über​ das heutige Amnesty International kann ich darob nur noch den Kopf schütteln, reiner Täterschutz und Hilfe.



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52%
(21 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

1. Schulbeispiel eines formellen Anweisung des Bundesgerichtes, wie Ausländer/Innen mit rechtswidrigem Aufenthaltsrecht mittels Heirat eines Schweizers/In oder Ausländers/In mit Ausweis "C", trotzdem in der Schweiz bleiben können, nämlich indem die Behörde Ihnen gemäss EMRK Art. 12 eine provisorischen Aufenthaltsbewilligun​g erteilen müssten, zwecks Heirat.

Das "Buschtelephon" verteilt sich diese "frohe Botschaft" natürlich in Zunami-Tempo i.d. letzten Winkel der Erde.

2. Mein Vorschlag um dieses jetzt auch nocht autorisierten Missbrauch - speziell für Vergewaltiger & Drogendealer vorzubeugen - Ausarbeitung eines formellen Gesetzes im Nationalrat, dass Ausländer erst nach einer Karrenzfrist von 3 Jahren nachweisbarem zusammenleben (dies ist amtlich überprüfbar) dann formell heiraten dürfen, um diesen zahlreichen missbrauchlichen Scheinehen endlich vorzubeugen, resp. sofort einen wirksamen Riegel zu schieben.
Heiraten im Land des ausländischen Partners können sie ja jederzeit, weshalb keine unlautere Diskriminierung besteht.

Recht auf Eheschliessung und rechtswidriger Aufenthalt
Im Urteil 2C_349/2011 äussert sich das Bundesgericht über die Vereinbarkeit von Art. 98 Abs. 4 Zivilgesetzbuch mit übergeordnetem Recht

Bedeutung für die Praxis

Gemäss Art. 12 EMRK (Recht auf Eheschliessung) muss einer Person, die sich rechtswidrig in einem Land aufhält, eine Kurzaufenthaltsbewill​igung erteilt werden, damit diese heiraten kann, wenn sie dank der Heirat offensichtlich Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligun​g hat (was der Fall ist, wenn sie eine/n Schweizer/in oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilli​gung C oder mit einer Aufenthaltsbewilligun​g B, die langfristig verlängert wird, heiraten möchte).

Mit dieser Auslegung von Art. 98 Abs. 4 ZGB gewährt das Bundesgericht eine Ausnahme zum Verbot, während eines laufenden Asylverfahrens ein Verfahren für die Erteilung einer Aufenthaltsbewilligun​g zu eröffnen (Prinzip der Ausschliesslichkeit des Asylverfahrens, Art. 14 Abs. 1 Asylgesetz). Das Bundesgericht äussert sich hingegen nicht dazu, ob dieses Verbot mit dem Grundrecht auf Ehe vereinbar ist.

Sachverhalt

2003 ersucht ein kamerunischer Staatsangehöriger die Schweiz um Asyl. Das BFM entscheidet im gleichen Jahr, nicht auf das Gesuch einzutreten und erteilt eine Wegweisungsverfügung.​ Der Kameruner bleibt dennoch in der Schweiz und stellt 2010 ein Gesuch um Erteilung der Aufenthaltsbewilligun​g, damit er eine Landsfrau heiraten kann. Diese besitzt eine Aufenthaltsbewilligun​g B und lebt mit drei Kindern in der Schweiz. Das erste Kind besitzt die kamerunische Staatsangehörigkeit, das zweite ist das Kind ihres Schweizer Ex-Manns und im Besitze der Schweizer Staatsangehörigkeit (die Mutter hat die Obhut und die elterliche Sorge für das Kind), und das dritte Kind ist die Tochter des kamerunischen Asylbewerbers, den sie heiraten möchte.

Das Zivilstandsamt hat gemäss Art. 98 Abs. 4 ZGB eine Frist festgelegt, innert der die Verlobten ihren rechtmässigen Aufenthalt in der Schweiz nachzuweisen haben. Der Asylbewerber hat darauf beim Bevölkerungsamt des Kantons Waadt ein Gesuch um Erteilung der Aufenthaltsbewilligun​g eingereicht, worauf dieses jedoch nicht eingetreten ist, da ein Asylbewerber aufgrund der Ausschliesslichkeit des Asylverfahrens (Art. 14 Abs. 1 Asylgesetz) vor dessen Abschluss kein ausländerrechtliches Verfahren einleiten darf. Die Verlobten sind der Ansicht, dass die Behörden gegen Art. 12 EMRK verstossen, da sie die Erteilung einer vorübergehenden Aufenthaltsbewilligun​g für die Heirat verweigern. Das Bundesgericht hat die Beschwerde gut geheissen.

Begründ​ung des Bundesgerichts

Das​ Bundesgericht hält in erster Linie fest, dass der Asylbewerber offensichtlich Anspruch auf eine Aufenthaltsbewilligun​g haben muss, damit eine Ausnahme zur Ausschliesslichkeit des Asylverfahrens gewährt werden kann. Dies ist im Prinzip der Fall, wenn die Person eine/n Schweizer/in oder eine Person mit einer Niederlassungsbewilli​gung C heiraten möchte. Nur unter besonderen Umständen kann man sich auf das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens gemäss Art. 8 EMRK berufen, beispielsweise wenn der Asylbewerber eine Person heiraten möchte, die im Besitze einer "einfachen" Aufenthaltsbewilligun​g B ist, die jedoch aller Voraussicht nach dauerhaft verlängert wird. Dies ist im vorliegenden Beispiel offensichtlich der Fall, da die künftige Ehefrau mit ihrem Schweizer Sohn aufgrund des Rechts auf umgekehrten Familiennachzug über eine "stabile" Aufenthaltsbewilligun​g B verfügt.

Bezüglich​ des Rechts auf Ehe gemäss Art. 12 EMRK verweist das Bundesgericht auf die Rechtsprechung im Fall O’Donoghue v. The United Kingdom und erinnert daran, dass eine Rechtsnorm, die das Recht auf Ehe generell, automatisch und systematisch verbietet, gegen dieses Grundrecht verstösst. Zudem müssen die Massnahmen gegen Scheinehen angemessen sein und der Abklärung dienen, ob in der Tat eine ehrliche Heiratsabsicht besteht.

Hält sich eine ausländische Person rechtswidrig in der Schweiz auf und hegt in der Tat ehrliche Heiratsabsichten, scheint Art. 98 Abs. 4 ZGB auf den ersten Blick nur schwer mit den Bestimmungen von Art. 12 EMRK vereinbar zu sein. Nach einer Untersuchung des Ausarbeitungsprozesse​s des Gesetzes kommt das Bundesgericht zum Schluss, dass Art. 98 Abs. 4 ZGB so ausgelegt werden kann, dass er den internationalen Normen entspricht. Sowohl der Bundesrat als auch die Staatspolitische Kommission des Nationalrats sind bereits zum Schluss gekommen, dass Art. 98 Abs. 4 ZGB nicht de facto ein Verbot für die Eheschliessung darstellen darf, um mit dem internationalen Recht vereinbar zu sein. Zudem müssen Ausnahmen möglich sein, wenn die Aufnahmebedingungen nach der Heirat offensichtlich erfüllt sind und keine Anzeichen bestehen, dass die ausländische Person missbräuchlich vom Recht auf Familiennachzug Gebrauch macht.

Aufgrund der Auslegung des Bundesgerichts stellt Art. 98 Abs. 4 ZGB keinen Automatismus zwischen dem Heiratsgesuch und dem Erhalt einer Aufenthaltsbewilligun​g für die Heirat dar. Gleiches gilt für einen Automatismus in die andere Richtung, der allen Menschen, die sich rechtswidrig im Land aufhalten, verbieten würde, zu heiraten.

Im vorliegenden Fall hat das Bundesgericht anerkannt, dass der Beschwerdeführer im Falle einer Heirat alle Kriterien für den Erhalt einer Aufenthaltsbewilligun​g erfüllen würde.

Quellennach​weis;

http://www.s​kmr.ch/de/themenberei​che/migration/artikel​/bge-heirat-sans-papi​ers.html?zur=89

3.​ In unserem vorliegenden Fall des nigerianischen Drogen-Dealers ist jedoch im nachhinein jetzt schon erwiesen, dass die Eheschliessung mit der Schweizerin nur dem missbräuchlichen Zecke der Erlangung eines Aufenthaltsrechtes in der Schweiz diente. Diese Ehe ist ja bezeichnenderweise schon weder geschieden, & er hat auch "folgerichtig" bereits ein 3. Kind mit einer weiteren, anderen Schweizerin gezeugt, was ihm ebenfalls ein weiteres Bleiberecht gemäss EMRK Art. 12 zubilligen soll.
Alle diese zweifelhaften Machenschaften unterstützen Anwälte bewusst mittels der unentgeltlichen Rechtspflege (bezahlen alle Steuerzahler), womit unser Rechtsstaat - meiner Meinung nach - bereits in eine bedenkliche Schieflage versetzt wird.

Wehret den Anfängen, und setzt den Zaun nicht zu weit.


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61%
(23 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte June 2014

Jedes Handeln hat Aus- und Nebenwirkungen. Dessen müssen wir uns bewusst sein und ev. können wir entsprechend lenken. Wenn man den Drogenhandel (Nigeria-Connection) etc. nicht wünscht, täte man ev. gut daran den Menschen in diesem Heimatland eine Perspektive zu geben. Doch wer schützt Nigeria und seine Bevölkerung vor Ausbeutung und Katastrophen?! Im Niger-Delta verbrennen Ölkonzerne fast das gesamte Gas, das bei der Ölförderung anfällt. Dabei fällt auch eine ganze Menge an Methangas an, das der Hauptverursacher des Treibhauseffekts und vierundsechzigmal gefährlicher für die globale Erwärmung ist als CO. Im Feuchtgebiet des Niger-Deltas, mit 20000 Quadratkilometer das Größte seiner Art in Afrika, fördern die Ölmultis täglich rund zwei Millionen Barrel Erdöl. Der Blutzoll ist hoch im Delta. Unzählige Flußläufe, Mangrovenwälder, fruchtbares Ackerland und die einst fischreichen Gewässer sind schwer geschädigt oder zerstört. Überirdisch verlegte Ölpipelines durchqueren Dörfer und verlaufen oftmals direkt vor den Hauseingängen, so daß die Bewohner über die veralteten Hochdruckleitungen steigen müssen. Das Öl sickert teilweise ins Grundwasser oder bildet Seen, so groß wie Fußballfelder. Shell wollte die Anlagen zwar sanieren, jedoch kam es zu Unruhen, und diese störten das Vorhaben des Ölkonzerns. Es gibt zwar Umweltschutzbestimmun​gen in Nigeria, Shell hat sich aber mit seiner Ausrede, im sumpfigen Gelände sei es technisch zu schwierig zur Gas-Reinjektion, gut rausreden können. Die Ölkonzerne boten Nigeria an, ein Bußgeld zu zahlen, doch was ist Geld im Gegensatz zu einer zerstörten Umwelt?
http://www.arte.tv/​de/nigeria-der-fluch-​des-schwarzen-goldes/​3673952.html /
Der Internationale Währungsfonds (IWF) und das Afrikakommando der Vereinigten Staaten von Amerika (AFRICOM) arbeiten Hand in Hand bei der Ausplünderung des afrikanischen Kontinents
http://antikrieg.co​m/aktuell/2012_01_08_​derinternationale.htm​
http://www.spiegel.​de/wirtschaft/soziale​s/doerfer-in-nigeria-​verklagen-shell-wegen​-oelleck-a-823430.htm​l

Anstelle von gegenseitig solchen Dingen aufzählen sollte man sich Überlegen wie man die Situation echt und nachhaltend verbessern kann. Doch in der globalisierten Welt mit Kampf um Rohstoffen und Geiz-ist-Geil-Mentali​tät ist dies nicht einfach!

Ich empfinde es einfach als zynisch auf der einen Seite billige Rohstoffe einzufordern, die dortige Umwelt zu zerstören (auch dank billigem deponieren von Abfällen nebst vielem anderen mehr) und wenn dann die Menschen wandern und sich entsprechend verhalten -> Grenzen dicht, Geldhahn zu etc. … doch weiterhin profitieren wollen …


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58%
(24 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte June 2014

Zwei Asylbewerber bei Streit schwer verletzt

05.06.201​​4

Bei einer Auseinandersetzung in der Asylbewerberunterkunf​​t in Kaiseraugst sind am späten Mittwochabend zwei Personen schwer verletzt worden.
Etwas gesehen, etwas geschehen ?

Die Staatsanwaltschaft Rheinfelden-Laufenbur​​g eröffnete eine Untersuchung wegen versuchter vorsätzlicher Tötung.

Die beiden 28-jährigen Männer, ein Afghane und ein Iraner, mussten mit schweren Stichverletzungen ins Spital gebracht werden. Der 28-jährige Iraner dürfte nach ersten Erkenntnissen schwerste Verletzungen erlitten haben, wie die Kantonspolizei Aargau am Donnerstag mitteilte. Der 28-jährige Afghane muss weiterhin stationär im Spital betreut werden.

Beide Männer wohnten in der Asylbewerberunterkunf​​t. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sowie der Ablauf der Tat werden nun untersucht.

http:/​/bazonline.ch/basel/k​urzmeldungen/Zwei-Asy​lbewerber-bei-Streit-​verletzt/story/210305​53

Hier stellt sich doch zwangsläufig die Frage, ob bei Differenzen gleich so arg gewaltätig werdende junger Männer wirklich Flüchtlinge, an Leib & Leben Verfolgte, sein können ?. Ich meine nein, sicher nicht, die waren aller Wahrscheinlichkeit in ihren Ursprungsländern bereits solche Gewalt- T ä t e r, welche sehr wahrscheinlich vor der "Verfolgung" der dortigen Strafjusdiz geflohen sind. Auf solche sehr schlechten, niederen Charaktere müssen wir endlich verzichten lernen, weil sie dadurch ja selber genug bewiesen haben, dass sie selber keinerlei Respekt vor dem LEBEN anderer Menschen haben.



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