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Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist

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Wirtschaftshurerei, wie sich jeder selbst am nächsten ist

Die Schweiz, dass Versagen von Multikulti und der Wertezerfall
 
Da prallen sie aufeinander die einheimische schon bald nicht mehr vorhandene Kultur und die fremden, mehr oder weniger gepflegten Kulturen. Ja die Schweiz als Beispiel einer sich dem babylonischen nähernde Gesellschaft. 
 
Zu​erst ich und dann die anderen, oder besser eine IG (Interessengemeinscha​ft) bilden als sich um die Politik im Ort, Kanton oder dem Lande widmen. Ist auch viel schöner und bequemer, weil es ja mich betrifft. Ja schön bequem und egoistisch leben, ist ja einfacher und viel angenehmer. Es darf dann ja auch über die vielen sozialen Plattformen geschimpft werden, was die oder der Politiker, die oder der Lehrer, die oder der falsch gemacht haben. Selber will man sich ja dieser Herausforderung nicht stellen, man hat ja keine Zeit für Politik, man will ja am Abend seinem Hobby frönen usw.
 
Man lebt hier in der Schweiz und will zeigen was man hat. Es prallen Kulturen auf die Schweiz und diese nehmen gleich überhand, nicht weil diese das möchten sondern weil wir keine mehr haben. Generationen in der Schweiz haben es geschafft, die Kultur und damit die Werte dieses Landes abzuschaffen. Jene die unsere Kultur noch pflegen werden als mühselige und ewig gestrige abgetan und beschimpft wenn sie davon erzählen. 
 
In diese desolate Kultur fallen nun gesunde und intakte Kulturen ein. Es lässt sich einfach erklären warum diese überhand gewinnen werden. Dafür muss man nicht studiert haben. Wenn wir so weiter eifern und nur noch Wirtschaftshurerei betreiben, wird es ein jähes Ende nehmen. Es hat eben nicht genügend Platz in einem Land welches sich selber ncht einmal mehr kennt. 
 
Was WIR machen müssen, sich im Ort, Kanton einbringen, sich der Politik widmen und aktiv mitgestalten wenn es um den Wert und die Kultur in unserem Ort, Kanton und Land geht. Nicht schimpfen wenn andere dies tun und dies mit einer gesunden Kultur schaffen, was wir schon lange aufgegeben haben. Mitmachen und die Politik mitbestimmen, für unsere Heimat. 
 
 

Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


14%
(65 Stimmen)
Robert Mannes sagte August 2013

"Da prallen sie aufeinander die einheimische schon bald nicht mehr vorhandene Kultur und die fremden, mehr oder weniger gepflegten Kulturen. Ja die Schweiz als Beispiel einer sich dem babylonischen nähernde Gesellschaft"

Seh​r geehrter Herr Hegelbach,

Wie Recht Sie doch haben. Die SVP hat einmal mehr die Probleme richtig erkannt. Nicht sowie etwa die SP welche sogar an deren Basis vorbeipolitisiert. Da die Basis der SP Mehrheitlich für die Verschärfung im Asylwesen stimmte.

Die SVP zeigt wieder mal wie sie die beste,fürs Schweizer Volk wichtigste Partei ist!

DANKE SVP, Schön dass es Euch gibt.


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16%
(57 Stimmen)
Marcel Hegelbach sagte August 2013

Ich danke für die vielen Feedbacks und Rückmeldungen. Es war keine "Kropf- leerete" aber ich denke auch das darf einmal geschrieben werden. Sicher kann man es noch deutlicher schreiben und sich auch einem Ziel hingeben. Ich wollte eigentlich genau das nicht um die Meinungen und Erfahrungen zu lesen. Es ist mir gelungen und ich meine es zeigt; so falsch liege ich dann wohl doch nicht. Danke für die Inputs welche ich gerne mitnehmen werde!


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12%
(59 Stimmen)
Robert Mannes sagte August 2013

"Was WIR machen müssen, sich im Ort, Kanton einbringen, sich der Politik widmen und aktiv mitgestalten wenn es um den Wert und die Kultur in unserem Ort, Kanton und Land geht. Nicht schimpfen wenn andere dies tun und dies mit einer gesunden Kultur schaffen, was wir schon lange aufgegeben haben. Mitmachen und die Politik mitbestimmen, für unsere Heimat"


Herr Hegelbach DANKE für diese Worte. Mir kommts fast so vor, als würden sie IHRE EIGENEN VERDIENSTE und die IHRER PARTEI DER SVP noch zuwenig würdigen. Ich muss Ihnen und der SVP genau für diesen und ähnlichen Einsatz für das Land und die Bürger im Lande Danken


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17%
(64 Stimmen)
Robert Mannes sagte August 2013

Lieber Herr Hegelbach,

Besten Dank für den guten, richtigen Blog. Es ist wirklich beruhigend, dass die SVP in unserem Land als einzige für und nicht gegen das Volk arbeitet.

Die Weltbeste Partei! Danke an die SVP!


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83%
(59 Stimmen)
Heinz Mahler sagte August 2013

Hat schon was, aber warum verteilt die SVP dann so extrem ungenaue Informationen an das Volk?




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85%
(66 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte August 2013

Kulturerhalt hat auch mit Eigenverantwortung zu tun. Unsere Kultur (Musik, Sport etc.) im positiven Sinne und mit Stolz auch leben. Doch wenn ich mich an die Geschichte der Visa-Vergabe erinnere, damit Mazedonier als billige Arbeitskräfte in der Landwirtschaft womöglich noch schwarz arbeiten können frage ich mich, ob denn nicht auch die Klientel der SVP von Multi-Kulti profitiert. Was also tun Sie dagegen, resp. dafür? http://www.swissinfo.​ch/ger/Schweizer_Bots​chaft_in_Mazedonien_i​n_der_Kritik.html?cid​=6148624


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(85 Stimmen)
adrian michel sagte August 2013

Ach ja: Und bitte hören Sie auf, Frau Merkels lächerliche Aussage, Multikulti sei gescheitert, kritiklos nachzublöken. Die deutsche Kanzlerin mag Ihre guten Seiten haben aber von „Multikulti“ hat die Frau nun wirklich keine Ahnung! Deutschland hat vielleicht grad mal 10% Ausländeranteil, praktisch nur eine Amtsprache und jede Menge Platz. Wenn man trotz diesen paradiesischen Voraussetzungen deutsche Arbeitskollegen über türkische Strassenzüge klagen hört, sollte einleuchten dass in diesem Punkt wohl vor allem die Kanzlerin selbst gescheitert ist.

Wäre Multikulti auch hier in der Schweiz am Ende, so wären wir wohl kaum eines der wenigen europäischen Länder ohne Wirtschaftskrise – und es würden wohl auch nicht so viele Deutsche zu uns emigrieren wollen.


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65%
(89 Stimmen)
adrian michel sagte August 2013

Lieber Herr Hegelbach
Sie haben ja einen seltsamen Humor! Da prangern Sie zurecht Wertezerfall, Egoismus und „Wirtschaftshurerei“ an (Sie spielen gerne mit solchen Wörter herum, nicht wahr?) und haben selbst mit Ihrer Partei jahrelang an allervorderster Front diese Missstände mit aller Kraft befeuert?

Ab den neunziger Jahren wurde alles und jeder, der einem zügellosen Turbokapitalismus auch nur im Ansatz kritisierte, als Marxist beschimpft. Wer Mässigung forderte oder an Anstand, Solidarität Gleichheit und Brüderlichkeit erinnerte wurde als Träumer oder Gutmensch diffamiert. Auf Ausländer, Scheinasylanten, Sozialschmarotzer, Kuscheljustiz, Journalisten, Simulanten, Lehrer, Religiöse, Grüne, Beamte, Kinderbetreuer, Krankmacher und beinahe jede andere Bevölkerungsgruppe wurde skrupel- und hirnlos eingedroschen und unser Land gespalten und entsolidarisiert. Kein Steuergeschenk für Wirtschaft und Besserverdiener wurde ausgelassen. Sparen bei sozial Schwachen und Wettbewerb an allen möglichen und unmöglichen Orten zum Ziel eines Heilgen Krieges erklärt. Gnadenloser Markt um jeden Preis, je deregulierter desto besser, mussten es ums verrecken sein. Raider (engl. „Angreifer, Räuber, Plünderer“) wie Christoph Blocher wurden zum Parteiführer und Volkshelden verklärt.

Die Tea Party in den USA, Berlusconi in Italien oder die Freiheitlichen in Österreich zeigen vor wohin rechtspopulistische Politik führt: Totale Blockade, Abstieg, leere Staatskassen und Korruption sind der Lohn dafür – und selbstverständlich eine zerrissene, egoistische Gesellschaft.

Dass​ Zauberlehrlinge die Zustände bejammern, welche sie selbst verursacht haben ist beinahe schon klassisch. Dass sie die Schuld dafür noch anderen zuschieben ist ein weiteres Zeichen der Unfähigkeit (oder Verlogenheit) dieser Zauberlehrlinge.


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