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Zu attraktiv für die Personenfreizügigkeit​?

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„So viele Jobs wie seit drei Jah­ren nicht mehr“. Diese Nach­richt er­reichte uns kürzlich. Adecco hatte zu­sam­men mit der Universität Zürich den ak­tu­el­len Job-­Mar­ket-­In­dex vor­ge­stellt. Es gibt so viele of­fene Stel­len wie schon lange nicht mehr - und das trotz der ste­tig stei­gen­den Zuwanderung.

Die Personenfreizügigkeit​ ist ein Erfolg. Sie beweist was alle Untersuchungen behaupten. Wir befinden uns heute im wettbewerbsfähigsten Land der Welt. Gleichzeitig ist die Arbeitslosenquote in der Schweiz im Vergleich zu den übrigen europäischen Ländern quasi auf dem Nullpunkt.

Eine Gesellschaft holt sich immer jene Leute, die sie braucht. Das ist mit den Kontingenten, wie wir sie noch für Drittstaaten haben so und, das gleiche gilt für die Personenfreizügigkeit​. Als Beispiel: Zwischen 1960 und 1974 kamen durchschnittlich 140 000 Leute p.a., damals noch ohne Personenfreizügigkeit​ und mit Kontingentssystem. Fast alle blieben. Wenn die Wirtschaft Leute brauchte, wurden die Kontingente damals einfach erhöht.

Mehr Arbeitsplätze dank Teilzeit

Ja, unser Land ist zurzeit sehr attraktiv für Zuwanderer. Im Moment noch. Warum? Weil die Gesellschaft die Leute braucht und weil es der Schweiz gut geht. Sehr gut sogar. Wir schneiden bei allen Rankings mit Höchstnoten ab. Es geht uns so gut, dass gemäss Beschäftigungsstatist​ik immer mehr Leute beschliessen Teilzeit zu arbeiten. Unsere Produktivität ist derart gestiegen, dass wir uns diesen Luxus leisten können. Wir wollen mehr Freizeit und mehr Lebensqualität in allen Bereichen. Und durch diese Teilzeitarbeit sind 150 000 zusätzliche Arbeitsplätze entstanden.

Wir wollen aber auch eine hohe Lebensqualität für Rentner, indem wir Gesundheits- und Pflegeleistungen auf einem hohen Niveau anbieten. Wer erbringt denn diese Pflegeleistungen? 160 000 neue Jobs haben wir in den letzten Jahren durch unser gut ausgebautes Gesundheits- und Pflegewesen geschaffen.

Zusätzli​che Stellen ohne Wertschöpfung?

Wir wollen eine immer bessere Bildung für unsere Kinder mit kleineren Klassen. Die CVP will die Abschaffung des Numerus Clausus, damit wir wieder mehr eigene Mediziner ausbilden können. Alleine im Bildungswesen sind in den letzten Jahren weitere 55 000 Arbeitsplätze entstanden. Zudem noch 35 000 neue Stellen um andere neue Anforderungen zu bewältigen. 400 000 zusätzliche Arbeitsplätze nur für die Verbesserung unserer Lebensqualität ohne wirkliche Wertschöpfung?
Von den von der Wirtschaft so dringend benötigten Fachkräften in den Bereichen Pharmazeutik, Maschinenindustrie, Tourismus und Baugewerbe schon gar nicht zu sprechen.

Geforderte​ Lebensqualität lässt Mieten steigen

Es sind nicht die Zuwanderer, es ist die von uns erwünschte Lebensqualität, die unsere Miete steigen lässt. Wir bauen 77 000 neue Wohnungen und es kommen aber jährlich nur 80'000 neue Einwanderer. Fast für jeden Einwanderer bauen wir eine Wohnung. Das sollte doch eigentlich aufgehen. Jedoch: Wir wollen im Grünen und ruhig wohnen und vor allem brauchen Herr und Frau Schweizer immer mehr Quadratmeter für sich zum Wohnen. In den letzten zehn Jahren haben wir um zehn Prozent zugelegt. Will heissen: Wir brauchen durchschnittlich zehn Prozent mehr Wohnraum pro Person. Dieser zusätzlich beanspruchte Lebensraum entspricht etwa 700 000 zusätzlichen Einwohnern. Das muss man sich zuerst mal vorstellen.

Die Zuwanderung erhöht das BIP ganz klar und ich teile hier die Haltung der Schweizer Wirtschaft. Aber ist es richtig, alleine auf das BIP-Wachstum und auf die volkswirtschaftliche Wertschöpfung abzustellen? Wenn die Zuwanderung unsere Lebensqualität zwar erhöht, aber keinen Einfluss auf das BIP hat, ist sie dann ist sie des Teufels? Obwohl wir in den Sektoren Bildung, Pflege und Gesundheit ohne Zuwanderung nicht mehr funktionieren würden.

Gesuchte Arbeitskräfte

Danebe​n brauchen wir Menschen, die uns Arbeiten verrichten, die wir aufgrund der (gewünschten) erhöhten Lebensqualität nicht mehr selber machen können oder wollen. Menschen, welche die Gesellschaft braucht, wir aber auf dem Arbeitsmarkt gar nicht finden können. Die Personenfreizügigkeit​ gibt uns diese Arbeitskräfte. Und zwar unbürokratisch und im gegenseitigen Austausch. 
Wir haben die Wahl

Wenn wir tiefe Mieten, weniger verstopfte Strassen, mehr Einkommen wollen, dann müssen wir nicht die Zuwanderung stoppen sondern wir arbeiten einfach wieder ein bisschen mehr. Arbeiten wieder im Dorf wo wir herkommen, wohnen mit drei Generationen in einem Haus, pflegen unsere Eltern selber und besuchen den Dorfarzt statt den teuren Spezialisten in der Stadt.

Die Lebensqualität ist die Ursache unsere Probleme und die Zuwanderung ist die Lösung.


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


79%
(14 Stimmen)
Linda E. sagte January 2014

„So viele Jobs wie seit drei Jah­ren nicht mehr“.

Aha, deshalb suche ich - Schweizerin mit abgeschlossener Berufsausbildung - seit einem Jahr eine Stelle!!!

Der Idealkandidat ist jung, hat 10 Weiterbildungen gemacht, ebenso viele Sprachen spricht er und bringt ausserdem 10 Jahre Berufserfahrung mit. Genommen wird dann trotzdem der, der weniger kostet.

Ich bin dafür, dass zwingend benötigte Arbeitskräfte aus dem Ausland geholt werden. Ich bin nicht dafür, dass ich als kaufmännische Angestellte ein Jahr lang eine Stelle suchen muss, weil ein Überangebot an Personal herrscht!

Im Übrigen wird in meinem Freundeskreis eine Person, die 26 Jahre alt ist, bald ausgesteuert. Was sind das für Zukunftsperspektiven?​


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67%
(18 Stimmen)
Bea Habegger sagte January 2014

Sehr geehrte Frau Schneider-Schneiter

zwecks Meinungsbildung mit Einbezug von Gegenargumenten schaute ich mir gestern abend die Präsidial-Arena an. Statt nur Zeitungen zu lesen ist es interessant auch zu hören wie arguemtiert wird.

Mit Verlaub Ihr unentwegt wiederholter, "flankierenden Massnahmen"-Slogan, erscheinen als argumentloses, hilfloses Geplauder, denn ausser Fragen haben Sie keine Lösungsansätze gegen die masslose Zuwanderung welche offensichtlich ist, sonst wäre die Initiative schon gar nicht zustande gekommen.

- Was sind "flankierende Massnahmen?"
- Wenn es diese denn überhaupt gibt, was haben diese bis dato der Bevölkerung der Schweiz genützt, wie und wo?

Mass nehmen, ist angezigt, statt Massen zu holen um Massnahmen (Bürokratie etc.) zu züchten.

Deshalb ganz klar JA zur Masseneinwanderungsin​itiative, denn heute bezahlen vorwiegend UNSERE Betagten, Kranken und Behinderten die Zeche der masslosen Zuwanderungs-Politik in Zukunft ALLE dieses Landes.

Unsere Jungen werden älter und was da angezettelt wird, will ich nicht unterstützen.

Mit freundlichen Grüssen

Bea Habegger

http://ww​w.svp-stadt-bern.ch/i​ndex.php?ConObj=1294&​mediaID=2395


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53%
(68 Stimmen)
Bea Habegger sagte December 2013

Zitat: "Geforderte Lebensqualität lässt Mieten steigen"

es sei denn gar der Bund singt mit im Mainstram-Chor mit falschen Noten/ bzw. Zahlen "Alles gegen SVP":

Berner Zeitung 17.12.2013
Bundesrat​ kämpft mit fragwürdigen Zahlen gegen SVP-Initiative

htt​p://www.bernerzeitung​.ch/schweiz/Bundesrat​-kaempft-mit-fragwuer​digen-Zahlen-gegen-SV​PInitiative/story/157​78486


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64%
(58 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte December 2013

Fragwürdige Aussagen zum Fachkräftemangel

Gute Unternehmer sprechen nicht über Fachkräftemangel, solange sie davon wirklich betroffen sind.
Deshalb wird nach Annahme der Masseneinwanderungs-I​nitiative die Diskussion über den Fachkräftemangel etwas reduziert.


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74%
(66 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte December 2013

Gestern stand in der Zeitung «20 Minuten» dass mehr als jeder 10 Jugentliche erwerbslos ist. die Parlamentarier haben diesen alarmierenden Zustand bis jetzt nicht bemerkt.

Aber wenn es um ihre Entschädigungen und Wiederwahl geht, bemerken Sie jede Kleinigkeit. Nicht umsonst wächst bei der Bevölkerung der Eindruck, dass das Gros der Parlamentarier ihrer Aufgabe nicht gewachsen ist!


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68%
(72 Stimmen)
Nathalie Bänziger sagte December 2013

Ich werde selbstverständlich sämtliche Initiativen gegen die Personenfreizügigkeit​ annehmen. Den Politikern ist diesbezüglich nicht mehr zu trauen, da jeder nur in seiner eigenen Welt lebt. Ich lebe auch in meiner eigenen Welt und da ist es ziemlich ungemütlich geworden dank PFZ. Also weg damit.


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69%
(74 Stimmen)
Peter Oberholzer sagte December 2013

Geschätzte Frau Nationalrätin Schneider-Schneiter

Die direkte Demokratie hat viele Vorteile und ist so ausgestaltet, dass die enormen Schwierigkeiten der Zuwanderung von der Bevölkerung auf das Parlament und die Regierung übertragen werden. Nur werden durch die Wirtschaftsverbände verschiedene Methoden benutzt um die direkte Demokratie auszuschalten. Die politisch verantwortlichen Personen sind an der Quelle der Statistiken sowie der weiteren Informationen. Mich verwundert es regelmässig, wie die Personen in den entsprechenden Gremien sich so benehmen, wie wenn sie als LETZTE begreifen was in der Wirtschaft abläuft. Für das braucht man keine grosse Ausbildung und keine besonderen Fähigkeiten, wie es bei der Auswahl der Personen in diese Ämter vorgegeben wird. Für dieses Verhalten kann nur die Absicht und eine demokratiefeindliche Haltung die Ursache sein.

Dies ist ein Teil des Schlusswortes, das im Buch «Das Einwanderungsland Schweiz» bereits im Jahre 2011 veröffentlicht wurde. Die weiteren Fakten dieses Buches zeigen eindeutig auf, dass ihre Ausführungen in ihrem obigen Beitrag schlichtweg «bevölkerungsverachte​nd» sind.


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67%
(82 Stimmen)
Hans Knall sagte December 2013

Der momentan breitgetretene Fall der Serbischen Asylantin, die mit der SVP-Familie Fehr ein freundschaftliches Verhältnis pflegt und ab und zu im Ausmass von wenigen hundert Franken "schwarz" entschädigt worden ist, zeigt die Zwickmühle bei der Entscheidung über die Masseneinwanderungs-I​nitiative beispielhaft auf.

Auf der einen Seite steht die einzelne Person. Da zählt das Mitmenschliche, das Persönliche, das was im eigenen Familienumfeld geschieht. Da spielt es keine Rolle welcher Nationalität eine am eigenen täglichen Leben teilnehmende Person ist. Deshalb ist es überhaupt nicht erstaunlich, dass auch ein "Hardliner" wie NR Fehr ohne Weiteres freundschaftliche Verbindungen mit Ausländern pflegt.

Auf der anderen Seite steht die grundsätzliche Bürgeraufgabe, das Wohlergehen des eigenen Landes an vorderster Stelle zu verteidigen. Das kann man aber nur tun, wenn die Bürger auch die Kompetenzen dazu haben, allfällige Abwehrmassnahmen zu treffen, um Bedrohungen ebendieses Wohlergehens abzuwenden. Da zählt nicht der Einzelfall, sondern die Volksgesamtheit. Nicht das Schicksal sondern die Pflicht. Es geht nicht um die Barmherzigkeit selbst, sondern um den Erhalt des Wohlergehens der Landesbürger als Voraussetzung für deren persönliche Barmherzigkeit. In diesem Bereich vertritt Herr Fehr alle Bürger die ihn gewählt haben um genau diese Kompetenzen zu verteidigen, vorbildlich.

Die Initiative bewirkt die Rückeroberung der Landeskompetenzen über die Einwanderung. Diese Souveränität haben wir mit der Einführung der Personenfreizügigkeit​ aufgegeben. Nun zeigt sich, dass dies ein Fehler war, und wir Bürger sind nun dafür verantwortlich, die entsprechend nötigen Massnahmen zu treffen.



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65%
(75 Stimmen)
Fritz Kunz sagte December 2013

Frau Schneider-Schneiter ist noch nicht lange im Nationalrat. Sonst müsste Sie sich an die Versprechen der Regierung, Professoren, Sachverständigen und anderen Funktionären für die Abstimmung zur PFZ vor etwa 10 Jahren erinnern: Es werden max. 8'000, vielleicht 10'000 Personen in die Schweiz einwandern wurde uns damals prognostitiert. Heute: Von Januar bis September 2013 sind rund 60'000 Ausländer mehr in die Schweiz ein- als ausgewandert. Das sind 13.6 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2012. Und 10 mal mehr als uns von unseren Volksvertretern damals "verkauft" wurde! Man hüte sich vor Aussagen unserer Regierung zu Abstimmungen!
Schönr​ednerin Sommaruga musste kürzlich eingestehen, dass die quantitative, unkontrollierte Einwanderung von Personen ohne Anstellungsvertrag aus dem Ruder läuft. Siehe auch Zunahme der Arbeitslosenrate.
SB​B-Personenverkehrsche​fin Jeannine Pilloud bemerkte kürzlich: Es wird nie mehr so sein, dass man in jeden beliebigen Zug einsteigen kann und stets viel Platz hat. Die SBB stossen an ihre Kapazitätsgrenzen. Warum wohl?
Die zunehmenden Staumeldungen auf Strassen bedeuten für Frau Schneider-Schneiter offenbar Wohlstand. Dabei dürften diese Zustände der Wirtschaft nicht gerade förderlich sein; aber die zusätzlichen dadurch verursachten Kosten können ja auf den Endkunden abgewälzt werden.
Den Aussagen von realitätsfremden Politikern und anderen Interessenvertretern darf man nicht mehr glauben und müssen hinterfragt werden!


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67%
(67 Stimmen)
Gabor Balazs sagte December 2013

Komisch: Die PFZ wird so heilig gewertet. Warum müssen denn alle sparen bei uns? Vor allem an der Bildung, an den Unis? Irgend etwas geht doch nicht auf.


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52%
(66 Stimmen)
Bastian Lobermann sagte December 2013

"Zu attraktiv für die Personenfreizügigkeit​"

Mindestens ist es für die Einwanderer die Schweiz zu attraktiv; Umkehrung auch für Arbeitgeber. Personal kann mit billigen Arbeitskräften aus dem Ausland beliebig ausgetauscht werden. Einwanderer durch Einwanderer ersetzt. Dabei entsteht nicht nur Lohndruck. Mich stört der Leistungsdruck der Mitarbeiter.

Die flankierenden Massnahmen haben versagt; Gerade das politisch linke Spektrum anerkennt dieses Problem an. Will Erweiterung auf Kroatien darum sogar boykottieren.

Wir benötigen um Einwanderungsgrenzen;​ insbesondere um Lohn-Arbeitsdruck entgegenzutreten. Flankierende Massnahmen (unkontrollierte Staats- und Beamtenausgaben) ist der falsche Weg!

http://www.nz​z.ch/aktuell/schweiz/​75-000-neue-einwander​er-in-der-schweiz-1.1​4985057




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37%
(79 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte December 2013

Zu den Preisen:


Wir haben seit rund 5 Jahren kaum eine Teuerung, im Gegenteil sogar oftmals negative Teuerungsraten:

ht​tp://www.bfs.admin.ch​/bfs/portal/de/index/​themen/05/02/blank/ke​y/veraenderungsraten.​html


Und im Warenkorb, der zur Berechnung des Landesindex für Konsumentenpreise dient, ist der Bereich "Wohnen" mit über 25% gewichtet, sprich die Mieten sind dort berücksichtigt.

ht​tp://www.bfs.admin.ch​/bfs/portal/de/index/​infothek/erhebungen__​quellen/blank/blank/l​ik/03.html



Gle​ichzeitig nehmen die Löhne seit Einführung der PFZ real massiv zu (im Gegensatz zur Stagnation in den Jahren nach der Ablehnung des EWR):

http://www.b​fs.admin.ch/bfs/porta​l/de/index/themen/03/​04/blank/key/lohnentw​icklung/nominal_und_r​eal.html



Fakt ist also, die Löhne steigen und die Preise bleiben stabil!!!


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38%
(80 Stimmen)
Corine Turrini-Flury sagte December 2013

Als Unternehmerin kann ich ihnen zustimmen Frau Schneider-Schneiter.


Die Mietpreise sind tatsächlich gestiegen . Da haben viele Immobilienbesitzer schamlos eine Nachfrage ausgenutzt. Mit einem starken Mieterrecht hätte gebremst werden können - dem stand eine Partei vor allem im Wege - die SVP wollte nichts davon wissen. Beklagt sich aber über gestiegene Mietzinsen. Wie geht denn das ?


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34%
(74 Stimmen)
Dieter E.U. Lohmann sagte December 2013

Dieser interessante Artikel zeigt sehr schön auf, dass heute in der Schweiz die Arbeitslosenquote weit tiefer liegt als vor der Einführung der PFZ!

Zudem verdienen wir Schweizer heute real so viel wie nie zuvor!

Bemerkung: 2012 war diesbezüglich erneut ein Rekordjahr! Die Löhne sind gestiegen, und das bei 0 oder teilweise gar negativer Teuerung!!!

http:/​/schlemihlsblog.wordp​ress.com/2011/10/19/d​as-marchen-von-der-sc​hadlichen-masseneinwa​nderung-teil-2/


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76%
(71 Stimmen)
Roman Adolph sagte December 2013

Fakten:
In den letzten Jahren wurden durchschnittlich ca. 3000 Arbeitnehmer p.M. ausgesteuert (Rahmenfirst der RAV ist ausgeschöpft) und wurden zu Sozialhilfeempfängern​.
Diese Leute sind oder waren immer noch arbeitslos und gehören auch in die Statistik!
Somit sind seit den letzten 10 Jahren (seit der PFZ) 360000! ausgesteuert worden - wo sind die entsprechenden Statistiken?
Hinzu kommen übrigens auch noch Arbeitslose, die in Arbeitsmarktmassnahme​n stecken, womit sie auch nicht in der "offiziellen" Arbeitslosenstatistik​ erscheinen.
Mit anderen Worten: Der Bund macht uns etwas vor und sendet ein viel zu positives Signal ins Ausland (ungeschickt, unbedacht oder gezielt?)
Dies lässt den Verdacht aufkommen, dass diese Schönfärberei gewollt ist.
So kann die Möglichkeit des zusätzlichen Profits und des Rosinenpickens bzgl. Arbeitnehmer (aus dem Aus- u. Innland) mit der Unterstützung unserer "Volksvertreter" von der Wirtschaft bzw. den Arbeitgebern schamlos ausgenützt werden.
Wie gehabt - die PFZ -> Wenige profitieren - alle anderen zahlen die Zeche....



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