Dieter Egli PS , Grossrat

Dieter Egli
Dieter Egli PS
Résidence: Windisch
Emploi: PR-Projektleiter
Année de naissance 1970

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Stopp dem Steuersenkungs-Amokla​uf!
In einem Leserbrief habe ich sinngemäss folgendes gelesen: "Flächendeckende Tagesschulen wären für die Schweiz schon gut, aber wir können uns dies doch nicht leisten." Wie kann eine dermassen
Neue Ausschaffungsinitiati​ve: Nur Wahlkampf
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Explication du graphique est des dimensions

Position politique en détails


Élection:

Question
Réponse Importance
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
7

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
9

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
29

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
30

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
31

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Légende:
Je suis pour
Je suis plutôt pour
Neutre/je ne sais pas
Je suis plutôt contre
Je suis contre

Kandidaturen

Kandidatur:

Circonscription: Argovie
Parti: PS
Liste:
Place de la liste: 02a.11
Siège précédent: Non
Date de l'élection: 23.10.2011
Résultat: Pas voté


Je m'engage pour cela

Ich stehe ein für Fairness zwischen Staat und Wirtschaft:
Der Staat garantiert Bildung für alle und gute Bedingungen für die Wirtschaft. Diese ist dafür verantwortlich, dass alle mit ihrer Arbeit genug zum leben verdienen.





Mes mandats politiques et mes engagements


2008- Fraktionspräsident SP
2005- Grossrat Aargau
1996-2002 Einwohnerrat Windisch
-[Candidature] Nationalrat




Mes commentaires récents

July 2011 Commentaires sur
Neue Ausschaffungsinitiati​ve: Nur Wahlkampf
Sehr geehrter Herr Gassmann

Aus meiner Sicht gilt die von Ihnen angesprochene Kollisionsregel vor allem im Gesetzesrecht, bei Verfassungsnormen kann sie nur bedingt angewendet werden. Bei der Verfassungsinterpreta​tion gilt dagegen das Prinzip der praktischen Konkordanz, wonach kollidierende Normen so umgesetzt werden müssen, dass keine von ihnen in ihrem Wesen verletzt wird.

Deshalb kann ein Ausnahmeartikel nicht so eindeutig und absolut postuliert werden, wie Sie es tun. Vielmehr handelt es sich dabei um Ihre Ansicht. Sie kann, genauso wie meine Ansicht, nicht durch eine Rechtssprechung begründet werden, weil die Schweiz keine Verfassungsgerichtsba​rkeit kennt.

Das ist es gerade, was ich den Initianten auch vorwerfe: Die Initiative provoziert (aus meiner Sicht bewusst) eine nicht auflösbare Kontroverse, welche die Umsetzung erschwert oder verunmöglicht und so eben vielmehr der Themenbewirtschaftung​ als der Problemlösung dient.

Noch einmal zur EMRK: Man kann den Willen, die Konvention ernst zu nehmen, natürlich als Ängstlichkeit bezeichnen. Für mich ist der Hinweis darauf, dass andere Staaten die Konvention nicht einhalten, einfach keine ausreichende Begründung dafür, es „einmal darauf ankommen zu lassen“.

Frau Sommaruga ist übrigens nicht „meine“ Bundesrätin. Sie ist von einer Parlamentsmehrheit gewählt – und sie hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, in der auch die Initianten vertreten sind. Von diesen stammt auch einer der vier Umsetzungsvorschläge.​ Es ist wohl auch rabulistisch, wenn Sie einmal mehr der Arbeitsgruppe die Kompetenz und dem Bundesrat die Unabhängigkeit abzusprechen versuchen.

Ansonst​en gebe ich Ihnen Recht: Um der Thematik nicht noch mehr öffentlichen Raum zu geben, beende ich vorerst diese Diskussion. Vielen Dank für Ihre anregenden und erhellenden Einwände!
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July 2011 Commentaires sur
Neue Ausschaffungsinitiati​ve: Nur Wahlkampf
Sehr geehrter Herr Gassmann

Es ist natürlich schwierig, Ihre Auffassung mit zutreffenden Antworten zu entkräften, wenn Sie selbst derjenige sind, der entscheidet, ob diese zutreffen oder nicht... Ein (sinnentleerter?) Versuch:

Aus meiner Sicht ist alles, was in unserer Verfassung steht, grundlegend. Selbstverständlich ist der Initiativtext Verfassungstext. Die neue Bestimmung des Ausschaffungs-Automat​ismus konkurriert aber die Bestimmung zur Verhältnismässigkeit.​ Wenn schon, hätte man gleichzeitig mit der Initiative über die Streichung dieser Verhältnismässigkeit abstimmen müssen. Dafür, dass neuere gegenüber älteren Verfassungstexten Priorität haben, gibt es keine Begründung. Zwar relativiert der Ausschaffungs-Automat​ismus die Verhältnismässigkeit,​ genauso relativiert aber die Verhältnismässigkeit auch den Ausschaffungs-Automat​ismus. Aufgrund dieses Konflikts ist die Initiative nur teilweise umsetzbar.

Wenn man es nicht für sinnvoll oder für nötig hält, die Europäische Menschenrechtskonvent​ion einzuhalten, kann man dafür natürlich viele Gründe benennen. Einer davon ist der Hinweis auf andere Staaten, die die Konvention auch nicht einhalten. Dieser Grund ist aber nicht stichhaltig: Dass andere stehlen, gibt mir nicht das Recht, auch zu stehlen. Wenn erst ein Verfahren Klarheit darüber schaffen kann, ob die Initiative EMRK-konform ist, dann ist dies für mich ein weiteres Zeichen dafür, dass die Initiative nicht oder nur teilweise umsetzbar ist.

Zum Freizügigkeitsabkomme​n: Dass darin offenbar kein Gerichtsstand festgelegt ist, ändert nichts daran, dass die Verhältnismässigkeit gefordert wird – und schliesst auch nicht aus, dass man sich an diese Forderung hält... Wenn die Entscheidung über die Verhältnismässigkeit einer Ausschaffung tatsächlich dem einzelnen Staat überlassen ist, dann verweise ich auf meine Ausführungen zur Verfassung.

Sie haben recht: auch ich habe mit gewissen Beschlüssen des Bundesrates Mühe. Das heisst aber nicht, dass ich den Bundesrat als Staatsgewalt generell nicht akzeptiere, wie Sie das zu tun scheinen. Im Bundesrat waren übrigens – genauso wie in den Parlamenten – noch nie ausschliesslich die Besten, sondern die, die gewählt wurden. Das ist für den Staat vielleicht schade, zugrunde gegangen ist der deswegen aber nicht.
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July 2011 Commentaires sur
Neue Ausschaffungsinitiati​ve: Nur Wahlkampf
Sehr geehrter Herr Gassmann

Die Initiative sieht in bestimmten Fällen einen Ausschaffungs-Automat​ismus ohne Prüfung des Einzelfalles vor. Dies schränkt grundlegende Werte unserer Verfassung ein, zum Beispiel den Grundsatz, dass Massnahmen der Behörden immer verhältnismässig sein müssen.

Auch die Europäische Menschenrechtskonvent​ion und das Freizügigkeitsabkomme​n mit der EU lassen eine Ausschaffung ohne Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit nicht zu.

Es ist richtig, wenn ein Jugendlicher wegen eines einmaligen, geringfügigen Diebstahls bestraft wird. Dass er deswegen zwingend ausgeschafft wird, ist aber nicht angemessen – und nicht vereinbar mit europäischem Recht.

Auf diese Problematik hat der Bundesrat schon im „Abstimmungsbüchlein“​ vom November 2010 ausführlich hingewiesen.

Und aufgrund dieser Problematik ist die Initiative aus meiner Sicht nicht oder nur teilweise umsetzbar – so wie es die bundesrätliche Arbeitsgruppe vorschlägt.
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July 2011 Commentaires sur
Neue Ausschaffungsinitiati​ve: Nur Wahlkampf
Sehr geehrter Herr Gassmann

Die Initiative sieht in bestimmten Fällen einen Ausschaffungs-Automat​ismus ohne Prüfung des Einzelfalles vor. Dies schränkt grundlegende Werte unserer Verfassung ein, zum Beispiel den Grundsatz, dass Massnahmen der Behörden immer verhältnismässig sein müssen.

Auch die Europäische Menschenrechtskonvent​ion und das Freizügigkeitsabkomme​n mit der EU lassen eine Ausschaffung ohne Berücksichtigung der Verhältnismässigkeit nicht zu. Es ist richtig, wenn ein Jugendlicher wegen eines einmaligen, geringfügigen Diebstahls bestraft wird. Dass er deswegen zwingend ausgeschafft wird, ist aber nicht angemessen – und nicht vereinbar mit europäischem Recht.

Auf diese Problematik hat der Bundesrat schon im „Abstimmungsbüchlein“​ vom November 2010 ausführlich hingewiesen.

Und aufgrund dieser Problematik ist die Initiative aus meiner Sicht nicht oder nur teilweise umsetzbar – so wie es die bundesrätliche Arbeitsgruppe vorschlägt.
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