Ernst Jacob

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Résidence: Moeriken
Emploi: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Année de naissance 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Je m'engage pour cela

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



J'ai atteint cela

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Mes mandats politiques et mes engagements




Loisirs/intérêts

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Mes commentaires récents

Il y a 7 heures Commentaires sur
Und wieder sagen uns verwöhnte Jugendliche wie 1968 was wir
> Die 68er waren fast alle verwöhnte Jugendliche aus gutem Haus.

Richtig. Zumindest die 68er in diesem Land. Die hatten ja meist auch absolut keine Ahnung, um was es den Jungen in den USA damals ging. Ich wohnte damals in Kanada, and der amerikanischen Grenze, und kannte junge Amerikaner, die nach Kanada flohen, um nicht in Vietnam ihre Unversehrtheit und ihr Leben für eine sinnlose Politik aufs Spiel setzen zu müssen. Und es war der Machbarkeitswahn einer Regierung, die glaubte, mit Bomben und Zerstörung den Kommuisten eins aufs Dach geben zu können.

Aber in unserem Land waren es doch nur die Hochschüler, die den Trend auszunützen versuchten, um so zu mehr Mitbestimmung zu kommen. Und natürlich auch linksgesteuerte Chaoten, die eine Chance sahen, sich in Zuerich ein wenig abzureagieren, und zu möglichst kostenlosem Wohnraum zu kommen. Und die Einzigen, die wirklich davon auch profitierten, war die Modebranche, die plötzlich mit zerrissenen Jeans doppelt so viel verdiente, weil es halt Mode war, wie richtige Hippies rumzulaufen.

Und genau so ist es doch heute auch. Man gibt sich grün, und sauber, nach aussen hin zumindest, und Alles, was es dazu an Chemie und Farbe braucht, entsorgt man über die Toilette. Und man schaut den ganzen Tag lang ins Smartphone, um ja nichts zu verpassen, was dem neusten Trend entspricht.

Eine Gesellschaft von Fakes und naiven Träumern, mit einem Weltbild aus billigen Clichees. Und eigentlich bräuchte es fast schon wieder einmal einen Krieg, wir früher, so alle 25 Jahre, um die ganz offenbar völlig verblödete PAMPERS Generation wieder zur Raison zu bringen.
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Il y a 2 jours Commentaires sur
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Herr Oberli, ich glaube nicht, dass so ein Vorschlag eine ernsthafte Chance hätte, zuviele Politiker|innen profitieren von diesem System, in irgend einer Art und Weise, so lausig es auch ist. Aber wenn es um die eigenen Pfründe geht, werden selbst roteste Rote und grünste Grüne zu Profiteuren, denn irgendwie müssen sie ja auch dafür sorgen, dass regelmässig Kohle ins Haus flattert.

Und auch unsere lieben Aerzte, auch die, die im TV so gerne Werbung damit machen, dass ihnen kein Weg zu weit sei, um armen Menschen in Not zu helfen, kommen doch nach ihren Einsätzen wieder nach Hause, um dann so richtig abzusahnen.

Es ist eine Art Mafia, und eigentlich wissen wir es doch Alle. Aber vor lauter Angst wohl, wir würden dann vielleicht nicht mit den besten und teuersten Geräten der Welt versorgt, lässt halt alles Andere in den Hintergrund treten. Wir bezahlen ja nur einen Bruchteil daran selber, und der Eigennutz war halt schon ein guter Grund, mit Scheinargumenten gegen etwas zu sein, was eigentlich nur vernünftig wäre.

Aber es passt ja auch in ein System, wo Lug und Trug an der Tagesordnung ist. Die Dummen merken es ja nicht, und die Gescheiten sorgen dann halt dafür, dass sie wenigstens in irgend einer Form davon profitieren.
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Il y a 3 jours Commentaires sur
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
Ich schon. Und ob Sie etwas verpasst haben, kann ich nicht beurteilen. Aber immerhin hatte ich so zumindest die Chance, das ganze Szenario am eigenen Leib miterleben zu dürfen. Wie so vieles Andere, was man halt wirklich erst weiss, wirklich kennt, und versteht, wenn man es auch selber erlebt hat.

Und alles Andere ist halt nur Theorie, das Kennen vom Hörensagen, von vorgemachten Meinungen, die man dann meist fraglos übernimmt, wie das Schriftgelehrtentum, das ja bereits schon im neuen Testament so harsch kritisiert wurde. Und davon profitierten ja früher schon nur die, die jeweils zu den Mächtigen gehörten.

Und das ist bis Heute so geblieben, deshalb wohl sind wir ja bis Dato auch mit so vielen ungelösten Fragen und Problemen konfrontiert, ohne wirklich noch einen einzigen Schritt weiterzukommen. Speziell auch in diesem schönen Land, wo man schon wegen der sogenannt direkten Demokratie ja glaubt, gescheiter zu sein als anderswo sonst, und auch wirklich mitbestimmen zu können.

Da ist es ja auch nicht weiter verwunderlich, dass die Jugend rebelliert. Sie traut den Aelteren einfach nichts mehr zu, und ich habe eigentlich auch ein gewisses Verständnis dafür. Aber auch die Jungen werden natürlich nur manipuliert, obwohl die Meisten sich dessen ja gar nicht bewusst sind. Und die moderne Technologie lässt ja selber Denken auch gar nicht mehr zu, und so beschränkt man sich halt auf LIKE oder FOO, und macht das mit, was in den Medien als momentan grad top aktuell und zwingend nötig angepriesen wird, und sei es der grösste Mist.

Aber wirklich zählen tut doch nur, möglichst Viele abhängig zu machen, von was auch immer. Die Sucht gehört halt auch zu unserem Leben, denn ganz ohne Süchte würde die Wirtschaft ja gar nicht funktionieren. Und was gestern noch ein NOGO war, ist vielleicht morgen schon der letzte Trend, und schon deshalb war, ist, und bleibt es auch nur ein Traum, an menschliche Vernunft zu glauben. Vor Allem unter den real existierenden Bedingungen, wo ja vorwiegend die Politiker|innen gewählt werden, deren vermeintliche Schwächen, Lüste, Süchte, und Leidenschaften man (noch) nicht kennt.

Kein Wunder, dass es nicht besser funktioniert, mit derart vielen Schriftgelehrten, die auch noch glauben, andere belehren zu müssen, was richtig und falsch im Leben sei.
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Il y a 3 jours Commentaires sur
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
Herr Baumann, ich habe es doch miterlebt, durch die Jahrzehnte, und teils auch am eigenen Leib. Und als Junger mitzuerleben, wie Freunde und Bekannte plötzlich zu Kriminellen gemacht werden, oder man sogar selber, prägt einem halt, auch wenn man selber vielleicht weder trinkt, noch hascht, oder gar politisch interessiert ist.

Die Eltern aber haben darauf absolut keinen Einfluss. Schon deshalb nicht, weil sie mit einer Problematik ja selber gar nicht konfrontiert sind, sondern vielleicht sogar überrascht, weil eines ihrer Kinder plötzlich eine Vorladung erhält, weil es zufällig bei einer Polizeikontrolle mit einem 'Mocken' im Sack erwischt wurde.

Und all das nur, weil in der Gesellschaft gewisse Dinge LEGAL sind, und andere nicht. Man kann sich ja ruhig zu Tode saufen, oder fressen, völlig legal, aber einen Joint zu rauchen, ist dann illegal, und ein strafwürdiges Vergehen. Und das doch nur, weil irgendwelche politischen Wirrköpfe die Meinung vertreten, zu wissen, was man dürfe und was nicht.

So aber spaltet man eine Gesellschaft, auch wenn es Jahrzehnte dauern mag, und schaft sich Feinde, die mit dieser verlogenen Gesellschaft dann einfach nichts mehr anzufangen wissen.

Es geht daher gar nicht um Cannabis allein, es geht um das Verständnis, das plötzlich fehlt, und in letzter Konsequenz ja auch dazu führt, dass die ALTEN für JUNGE plötzlich alle nur noch Idioten sind, die ja von Nichts auch Nichts verstehen, und ja auch mit ihrem eigenen SEIN doch nur belegen, von nichts wirklich eine Ahnung zu haben, sondern nur das nachzuplappern, was ihre vermeintlichen Vorbilder als gut oder dann verwerflich bezeichneten.

Und interessant ist es doch auch, dass die Bauern bereits aktiv wurden, und schon ganze Felder mit Cannabis existieren, aber natürlich nur mit 'offenbar' Ungiftigem, welches man jetzt plötzlich als neues Wundermittel gegen allerlei Böses zu entdecken schien. Und von der SVP hört man ja auch schon längst nichts mehr dazu, denn wenn es um Kohle geht, ist ja auch diese Partei mit dabei.

Glaubwürdigkeit, das ist es, was unsere Gesellschaft bereits gespalten hat. Und die Tatsache, dass die Pharma Industrie halt über gewaltige Summen verfügt, mit denen man Jeden und Alles kaufen kann, um die eigenen Pfründe nicht zu gefährden.

Die Frage ist und bleibt also eher die, wie man mit einem politisch/gesellschaf​tlichen System umgehen soll, welches weitgehend nur auf Lug und Betrug fixiert ist, und wo es vor Allem um Geld und Macht, aber sicher nicht um neutrale Aufklärung, oder gar Intellekt.

Es ist der Schein, der unsere Gesellschaft ja auch immer mehr prägt, aber sicher nicht das Sein. Und die Jungen merken das zunehmend immer mehr. Und darauf sollte man Antworten suchen, wenn man wirklich an einer besseren Zukunft interessiert ist.

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Il y a 3 jours Commentaires sur
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
> wenn Sie den Eindruck erwecken wollen, die Zuchthäuser seien mit harmlosen Kiffern vollgestopft...

Wi​ll ich sicher nicht, Herr Knall, aber die Tatsache, dass für die überwiegende Zahl der Jungen in diesem Land mit der über Jahrzehnte lang geführten Politik die Polizei zum natürlichen Feind wurde, können Sie sicher nicht wegdiskutieren.

Gesellschaftliche​ Systeme zerstört man nicht mit Gewaltakten, und auch nicht mein Ausländern, Systeme zerstört man mit Nadelstichen, die dann irgendwann zur Folge haben, dass eine Gesellschaft einfach auseinanderfällt.

Und wenn man Gruppen kriminalisiert, so, dass eine sachliche Diskussion ganz einfach nicht mehr möglich ist, weil Leute, die sich mit etwas auskennen, schon aus Angst, plötzlich polizeilich erfasst zu werden, dann nicht mehr darüber sprechen, dann muss man sich auch nicht wundern, wenn die Gesellschaft sich entsolidarisiert, und man den Glauben an eine funktionierende Gesellschaft verliert.

In Genf wurde ja grad jüngst etwa eine Milliarde Franken beschlagnahmt, die eine der führenden Familien der Pharmabranche verstecken wollte, die mit lebensgefährlichen (legalen) Drogen Unmengen an Geld verdiente, und jetzt in den USA deswegen ins Visier der Strafverfolgungsbehör​den geriet.

Es ist und war ja nie die Vernunft, sondern das ganz grosse Geld, welches die Pharmabranche mit den Drogen verdient. Und dass Blocher, und auch andere Figuren, diese Politik auch noch aktiv unterstützten, im Wissen oder Nichtwissen, um was es geht, das ist es, was ich verurteile.

Und dann tut man auch noch so, als sei das Ganze ja nur ein offenbares Versehen, nachdem man jahrzehntelang hunderttausende polizeilich erfasste, bestrafte, und als Kriminelle taxierte, obwohl sie nie irgend jemandem etwas zuleide taten. Wenn aber sowas Politik sein soll, dann ist es doch höchstens ein Beleg dafür, wie unbrauchbar eine solche Politik ist, und wie sinnlos es ist, sich noch mit solchen Politiker|inne|n auseinanderzusetzen.

Halte die Schnauze, wenn Du schon nichts davon verstehst. So hiess es früher einmal, und so sollte es doch auch sein. Wenn wir aber solche Leute in die Parlamente wähen, dürfen wir uns einfach nicht darüber wundern, wenn es auch in allen anderen Bereichen des täglichen Lebens nicht mehr funktionioniert. Und vor Allem, wenn auch EInwanderer erkennen, dass ein Land von Idioten regiert wird, und dieses Land es deshalb auch gar nicht verdient, dass man sich an seine Gesetze hält.

Es fängt Alles im Kleinen an, wie die Drogenpolitik. Und wie dümmer die Politik ist, desto reicher werden Die, die letztlich von dieser Dummheit profitieren.
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Il y a 4 jours Commentaires sur
Frauenpower im Parlament!
Es mögen wohl längst nicht Alle Ihrer Meinung sein, Herr Blanchot, aber es ist halt schon so, wer etwas wirklich selber verstehen will, kommt nicht drumrum, es auch selber zu tun. Und ich hatte ja auch noch das Glück, gut 2 Jahrzehnte lang miterleben zu dürfen, wie vor Allem die Männerwelt reagiert, wenn diese sich im hautnahmen Umfeld meist halbnackter Frauen befindet. Mit dem Ganzen Umfeld mittendrin, wo's dann nur noch heisst, Loch ist Loch, und das reinkommt ist Wurst.

Das Alles relativiert natürlich auch die Betrachtungsweise, vor Allem im Zusammenspiel Mann und Frau. Es belegt Einem aber andererseits auch, wie wenig Intellekt und/oder gesellschaftlicher Stand noch eine Rolle spielen, wenn es ums reine Triebverhalten geht. Und so gesehen, habe ich zumindest ein gewisses Verständnis dafür, dass/wenn der Staat und/oder die Gesellschaft gewisse Regeln vorgeben möchte, an welche man sich, zumindest im offenen Raum, zu halten hat.

Das eigentlich Problem aber ist doch, dass man am Liebsten einfach nicht darüber spricht. Schon deshalb, weil ja ein Grossteil der Menschheit die EIGENE Sexualität als etwas ganz Privates betrachtet, über welches man mit Anderen nicht spricht.Oder dann nur in einer Form, wo man sich nicht plötzlich noch selber eine Blösse gibt. Und für Menschen mit bereits lädiertem Selbstwertgefühl wird es noch schwieriger, einfach damit zurechtzukommen, Anderen vielleicht nicht zu genügen, so wie man es gerne möchte.

Und sowas kann dann sogar ins genaue Gegenteil umschlagen, vom verkappten Lustmolch zum Sittenwächter, mit allem Drum und Dran. Die Menschheitsgeschichte​ belegt es ja in eindrücklichster Art und Weise, und wir sind ja, ganz speziell auch in solchen Fragen, bis dato nocht nicht sehr viel weitergekommen. Und auch die Tatsache, dass man jetzt so vehement versucht, zumindest die rechtlichen Aspekte der zwischenmenschlichen Beziehungen zu klären, ändert ja nichts daran, dass damit kein einziges Problem gelöst sein wird, das mit Sexualität im Allgemeinen und Speziellen, etwas zu tun hat.

Und es ändert auch nichts an der Tatsache, dass allein in diesem Land Männer mehr als eine Million Franken pro Tag an Frauen für Sex bezahlen, und sich eigentlich weder eine Nationalrätin, noch eine Ständerätin, je darüber aufgeregt hätten, weil der weitaus grösste Teil davon nicht versteuert wird. Im Gegenteil, einige dieser Rätinen würden es wahrscheinlich am Liebsten sowieso gesetztlich verbieten, schon deshalb, weil sie sich selber als Frau abgewertet fühlen, so quasi fast schon missbraucht, im meist völligen Unverständnis darüber, dass es Frauen gibt, die Lust am Sex empfinden.

Aber wie sollte auch ? Als alleinstehende Familienfrau, mit zwei Töchtern im Haus, und politischer Position, die sich einen Aufenthalt in einem zwielichtigen Lokal sowieso nicht vorstellen könnte. Nur, um eine aus Zuerich zu erwähnen, die mit in Bern an den politisch roten Hebeln sitzt. Spätestens aber seit dem grünen Herrn aus Baden ist ja auch der breiteren Oeffentlichkeit bekannt, dass auch Politiker so etwas wie eine Sexualität in sich tragen. Mit ein guter Grund mehr für Frauen, Männern gegenüber, die (nur) Frauen brauchen, ganz allgemein misstrauisch zu sein.

Wir sind halt einfach noch nicht reif. Und wir werden es wohl auch nicht werden. Nicht in dieser Bauart zumindest, es wird ein neues BIOS brauchen, und neue Software, um den Menschen letztlich mit dem zufrieden sein zu lassen, was er ist, kann, und hat. Zumindest im Zusammenhang mit der eigenen Sexualität, denn diese ist es, die den Menschen begleitet, und auch prägt, elementar, und sein ganzes Leben lang. Und alles ist auch darauf ausgerichtet, und die Werbung bringt es jeden Tag, sexy muss es sein, auch wenn die Meisten wohl nichtmal verstehen, was dieses Wort bedeutet.

... nach aussen hin zumindest, denn selber weiss man es ja schon...
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Il y a 8 jours Commentaires sur
Christliche Moral? Fragen an Chocolatier Jürg Läderach
> Sollen Homosexuelle ihre Neigung verstecken .... ?

Gegenfrage: Sollen Heterosexuelle Ihre Neigungen verstecken ? In einer Zeit, wo gewisse Nichtmänner sich schon sexuell belästigt fühlen, nur weil Einer auf ihren halb heraushängenden Busen schaut ?!

Daher, YES SIR, denn ich fühle mich nämlich auch belästigt, nur schon daran zu denken, dass mir Einer an die Eier möchte. Und das nur, weil er vor lauter Geilheit sich etwas vergisst.

Des Einen Rechte sind daher auch die der Anderen. Und ich habe mich grad heute gefragt, als im TV eine Sendung über die Pfadi's kam, wie wohl diese Vereinigung mit der Tatsache umgehen können, das wahrscheinlich auch bei Heranwachsenden, unter dem medial gepflegten Eindruck, es sei doch das Normalste der Welt, sich möglicherweise langsam die Meinung breitmacht, probieren gehe ja über studieren, und legal sei es ja auch, also stehe auch dieser Freizeit Beschaftigung ja nichts im Weg.

Was ich daher wirklich hasse, sind die ständigen versteckten medialen Werbeversuche, denen ich weiss ja auch, dass es viele Männer gibt, die jedes Loch stopfen, dass sich Ihnen bietet, ohne deshalb schwul zu sein. Aber fördern sollte man es wirklich nicht auch noch, denn spätestens in einigen Jahrzehnten ist es damit sowieso wieder vorbei.

Verstecken​ also eher nicht. Aber so überdecken, wie das auch für Hetero Männer gilt, und von Frauen auch eigentlich erwartet wird, im öffentlich einsehbaren Raum zumindest. Es wäre ja nicht mehr als ganz normaler Anstand, für Alle, die sich für Normal halten zumindest.

Meine ich wenigstens.
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Il y a 8 jours Commentaires sur
Ü50 sind oft gefangen im Behördendschungel
> mit mehrjähriger Praxis und ein Ingenieurstudium ...

Und genau das macht jemanden wahrscheinlich unbezahlbar, denn welcher Ingenieur würde wohl für 30 Stutz brutto irgendwo neu zu arbeiten arbeiten beginnen, und dann auch noch Freude für einen solchen Job aufbringen. Was immer es auch an Arbeit sein mag. Es ist halt manchmal allein schon die Qualifikation, und das Wissen, dass man jemanden wahrscheinlich mit einem derartigen Angebot beleidigen würde, die jemanden davon abhält, voraussichtlich überqualifizierte Leute einzustellen.

Auch​ ich hatte einmal Mitarbeiter eine gute Handvoll Mitarbeiter, und ich weiss deshalb auch, welche Faktoren, grad bei etwas älteren Leuten, halt eine Rolle spielen. Da ist es einfach problemloser, junge Leute einzustellen. Man hat ja kein automatisches Anrecht auf einen bestimmten Mindestlohn, nur, weil man einer gewissen 'Norm' entspricht, und dessen muss man sich einfach bewusst sein, in einem Umfeld, welches von Wettbewerb diktiert wird.

So traurig das tönen mag. Ich hatte ja auch das Glück, das Leben in seiner ganzen Vielfalt erleben zu dürfen, oder besser, teilweise zu müssen, nur hat mich nicht ein Arbeitgeber, sondern der Bundesrat damals faktisch um Arbeit und Brot gebracht, und mich dazu gezwungen, mit etwas über 50+ noch einmal ganz von vorn zu beginnen.

Aber im Gesamten gesehen hat es ja mein Leben dadurch nur reicher gestaltet, reicher an persönlichen Erfahrungen. Aber ich gehöre auch zu der Gattung Mensch, die auch gelegentlich Negatives braucht, um dann das Positive wieder etwas mehr geniessen zu können. Man gewöhnt sich ja sonst nur daran, und fällt dann vielleicht plötzlich unvorbereitet in ein Loch, das nur noch aus Selbstzweifel und vermeintlicher Verlassenheit besteht. Und habe zum grossen Glück eine Partnerin gewählt, die das gegebene Versprechen - in guten und schlechten Zeiten - auch dann nicht vergass, als es uns mehr als nur verschissen ging.

Ueber Behörden braucht man mir aber nichts zu erzählen, und selber sollte man besser wenig bis nichts erwarten. So verständlich es ja auch ist, den ganzen Tag lang immer nur das Gleiche hören zu müssen, denn wer das ernst nimmt, wird ja höchstens selber davon depressiv. Die Idee mit der Hilfe zur Selbsthilfe wäre deshalb gar nicht so schlecht, würden diese Leute nach Erfolg bezahlt. Aber so, wie Solches halt in unserem Land so läuft, erwartet man vielleicht einfach zu viel.

Uebergib etwas der Bürokratie, und schon ist die Sache gelaufen, sei es eine (ehemalige) Pro Juventute, die Vormünder, das KESB, oder was auch immer schon amtlich in diesem schönen Land für Menschen zuständig war. Wer da was will, der muss zuerst, um dann vielleicht, und in welcher Form ...

Und man weiss es ja auch, nur, wir Schweizer kümmern uns halt um Nichts, was uns nicht selber betrifft. Das ist vielleicht einer der Nachteile, die man erst merkt, und versteht, wenn es Einem selber erwischt, und man es, in welcher Form auch immer, mit dem Staat zu tun bekommt.
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Il y a 8 jours Commentaires sur
Ü50 sind oft gefangen im Behördendschungel
Ich wäre da einfach nicht so sicher, Herr Baumann, denn ein erheblicher Teil des Know_How's eines Fünzigjährigen wurde mittlerweile bedeutungslos, weil neue Technologien es überflüssig werden liessen. So etwa, wie ein Vergaser oder Zündverteiler in Autos, das kennen nur nur noch die persönlich, die sich mit Oldtimern in ihrer Freizeit beschäftigen.

Und auch alles, was mit irgendwie auch EDV zu tun hat, setzt heute ganz Anderes voraus als noch vor wenigen Jahrzehnten. Der Druck wird daher automatisch auch immer grösser, den Anschluss nicht zu verlieren. Und da nützt weder Mitleid noch Verständnis etwas, denn allein schon der ständig zunehmende Konkurrenzdruck zwingt die Unternehmen, so effizient wir möglich zu funktionieren.

Ob allerdings die Lehrlinge dümmer werden, kann ich nicht beurteilen, und glaube es eigentlich auch nicht. Oder dann nur die, die vielleicht noch Berufe erlernen, die es in ein paar Jahrzehnten sowieso nicht mehr geben wird. Wer aber etwas kann und will, wird auch immer gute Chancen haben, so liegt es auch an Allen selber, sich auf eine Zukunft vorzubereiten, wo halt in erster Linie nur noch Leistung zählt. Es geht ja auch gar nicht anders, denn das internationale Umfeld lässt es ja auch gar nicht mehr zu.

Ausser, man habe einen Sessel irgendwo in der Verwaltung reserviert. Mit einer der Gründe, weshalb die gesammte mitte-linke Seite so sehr daran interessiert ist, die Klima Debatte zum Notstandsartikel zu machen. Das schafft Mengen neuer Jobs, und erst noch Sichere dazu.
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Il y a 9 jours Commentaires sur
Klima vor Profit!
> Die jetztige Reaktion von Panik bringt uns gar nichts

Natürlich ist es Panikmache, Herr Schweizer. Panikmache, in bestens organisierter Form, und mit dem Wissen und den Erkenntnissen aus den schon mehrmals missglückten Versuchen, die Macht in die Hände eines kontrollierten Systems zu geben. Einem System, welches dann die Macht des Staates, und der Gesetze, so ausnutzt und missbraucht, wie es den Chef-Ideolog|inn|en am Besten gefällt.

Und da natürlich, bei einem eventuellen Klimawechsel, vor Allem auch die Gesättigteren dieses Landes es vielleicht mit der realen Angst zu tun bekommen, wird es für die Leute letztlich nichtmal mehr zur Frage der politischen Einstellung und Meinung, sondern des Ueberlebens, und das macht es emotionell sehr viel einfacher, die Masse entsprechend zu beeinflussen. Mit ein Grund, weshalb sich schon bald niemand politisch mehr traut, etwas Anderes zu sagen, ohne medial sofort zertreten zu werden. Aber mit Gegnern ist man in in Regimen noch nie sehr sorgsam umgegangen, und wie dominanter man politisch wird, desto härter wird auch das Vorgehen sein.

Eigentlich müsste man ja eher noch panisch werden, wenn man sich ausdenkt, was daraus noch werden könnte. Wieder mit ein guter Grund zur Freude, schon so alt zu sein. Und vielleicht sogar auch mit ein Grund, halt trotzdem wieder einmal stimmen zu gehen, und halt wieder Denen die Stimme zu geben, die ich ja lieber nicht wählen würde. Aus anderen Gründen zwar, aber solange die Rechten ja in diesem Fall die Einzigen zu sein scheinen, die noch normal sind, bleibt mir wohl auch gar nichts anderes übrig.
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