Lisa Leisi UDF

Lisa Leisi
Lisa Leisi UDF
Wohnort: Dietfurt
Emploi: Familienfrau, ausgebildete Pflegefachfrau
Année de naissance 1964

S'abonner au blog
per Mail
per RSS

Recommander le blog






Erst die Zeit wird es zeigen
Bun­des­rat, Par­la­ment, die meis­ten Par­teien und Wirt­schafts­ver­bänd​e wuss­ten zu ü­ber­zeu­gen mit den Angst­ma­chern Preis­er­höhun­gen und we­ni­ger Aus­

Seite 1 von 1




Explication du graphique est des dimensions

Position politique en détails


Wahl:

Frage
Réponse Importance
Commentaire
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
1

 
Der Abbau der Droge geschieht extrem langsam.Unerwünschte kognitive und psychische Effekte sind schwerer zu kontrollieren und langfristiger verglichen mit vielen anderen legalen und illegalen Drogen. Cannabis kann nach starkem Konsum noch über Wochen akut die kognitive Leistungsfähigkeit herabsetzen. Es gibt eine Reihe stark erhöhter Wahrscheinlichkeiten für kognitive und psychische (Psychose und Abhängigkeitserkrankungen) Funktionsstörungen bei frühem Beginn des Cannabiskonsums. Wollen wir ... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
2
En cas d'autorisation par le tribunal administratif fédéral, le service de renseignement de la Confédération doit avoir le droit d'observer l'échange par courrier, téléphone et e-mail. 

 
Es braucht jedoch eine von zum Beispiel Volksvertretern kontrollierte, res... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
3
Les délits criminel doivent également être punis par des privations de liberté de courte durée et non plus uniquement par des travaux d'intérêt général et des amendes. 

 
Insbesondere Geldstrafen laufen ins Leere, wenn nichts zu holen ist oder d... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
4
D'ici 2017, l'effectif de l'armée suisse ne sera pas réduit comme prévu à 100 000 hommes mais à 80 000 hommes. 

 
Die weltweiten kriegerischen Zustände und die terro... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
5
Afin que l'armée de l'air puisse assurer le service de police aérienne 24 heures sur 24, la flotte vieillissante des Tiger F-5 de l'armée de l'air doit être remplacée par des avions de combat modernes. 

 
Ein Luftraum, welcher nicht rund um die Uhr gesichert werden kann, ist nic... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
6

 
Eine Offenlegung könnte potentielle Spender davon abhalten, grössere Beträge Parteien zu geben, weil dieser negative Begleiterscheinungen befürchten müsste, wie Leute, die in Zukunft nicht mehr in sein Geschäft kommen oder nicht mehr seine Dienste in Anspruch nehmen. Es geht niemanden etwas an, für welchen Zweck Privatpersonen ihr Geld ausgeben. Bei Versicherungen, Banken, NGOs wäre es ... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
7

 
Dies könnte Sinn machen. Zum einen, weil die Polizeibeamten sicher auf korrektes Verhalten ihrerseits in jedem Fall bedacht wären und auf der anderen Seite Angriffe gegen sie bewiesen we... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
8

 
Jedenfalls auf Plätzen, welche bekannt sind für Unruhen, Personengefährdungen etc. Auch bei Unterführungen b... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
9

 
Jugendliche in diesem Alter haben andere Interessen. Die Gefahr der Manipulation ist umso grösser. Aber junge Leute gehen sonst schon nicht häufig abstimmen, deshalb soll man das aktive Stimmrecht nicht weiter herabsetzen, wenn sie auch sonst noch nicht so sehr für sich Verantwortung übernehmen müssen und nicht voll... tout afficher

 
Questions à propos de Sécurité publique & système judiciaire
10

 
Der Kanton muss überall sparen und hier soll er dann mehr Geld ausgeben? Kulturprojekte sind Luxusprojekte. Ich würde sogar die Unterstützung abbauen. Kultur mit Rückhalt in der Bevölkerung muss nicht teuer sein, findet Unterstützung auf privater Basis und das allei... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
11
Les étrangers de troisième génération doivent automatiquement être naturalisés à la naissance. 

 
Spontan würde ich dies unters... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
12
La Suisse doit accueillir plus de réfugiés issus des zones de conflit. 

 
Wenn möglichst nur noch direk... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
13

 
Es gibt keinen Grund: unsere direkte Demokratie würde zur Makulatur, auch unsere Regierung könnte nicht mehr bewirken. Die EU würde uns finanziell noch mehr aussaugen. Die EU ist ein zum Scheitern verurteiltes widernatürliches Konstrukt, welches den speziellen Bedürfnissen in den einzelnen Ländern und deren Bevölkerung nicht gerecht werden kann, aber immer mehr in allen Lebensbereichen totalitären E... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
14

 
Es ist nicht vorstellbar, dass die EU daran ein Interesse haben könnte, schon gar nicht jedes Land dem zustimmen würde. Deshalb würde es eine neue Lösung geben. Gerade beim Handel und dem Verkehr sind wir für die EU zu wichtig. Wir sollten selbstbewusster unsere Trümpfe ausspielen und uns nicht wie ein Kolonialland unter EU-Herrsch... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
15
Les militaires suisses doivent être autorisés à faire des missions à l'étranger sous mandats de l'ONU ou de l'OSCE et être armés pour défendre.

 
Schweizersoldaten haben im Ausland nichts zu suchen.... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
16

 
Dies öffnet den Muslimen Tür und Tor für ihre Forderungen und dient nicht der Integration. Dann dürfen deren Kinder nicht in Schullager und in den Schwimmunterricht. Problematisch ist der Sexualkundeunterricht, welcher leider auch Schweizer Eltern die Möglichkeit geben müsste, ihre Kinder zu dispensieren, wenn die Kinder zu sogenannt selbstbestimmten sexuellen Aktivitäten angeleitet werden à la Gender und pornographische Inhalte g... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
17

 
Geld ist nicht alles. Es gibt auch eine Bringschuld und Jugendliche sollten eigentlich noch leichter zu integrieren sein. Ein Gotti-/Göttisystem wäre eine gute Sache. Erfahrene Schweizer, welche den Jugendlichen auf ehrenamtlicher Basis, vielleicht auch Pensionierte, behilflich sind und sie unterstütz... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
18

 
Leider sind 10 Jahre keine Garantie für eine erfolgreiche Integration. Ein Automatismus ist hier nicht angezeigt. Ausländer können sich einbürgern lassen und dann haben si... tout afficher

 
Questions à propos de Politique étrangère et intégration des étrangers
19

 
Grosse solche Unterkünfte birgen Gewaltpotenzial, wenn viele Ethnien auf engstem Raum zusammenleben müssen. In den Gemeinden kann man besser separieren und passende Lösungen suchen. Auch können eher gute Kontakte zur einheimischen Bevölkerung entstehen. Der Kanton kann sich ja auch so mehr an den Kost... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
20

 
Die Unterschiede von Stadt-Land, verschiedenen Gegenden, Ansprüchen und Arbeitsplätze sind zu gewaltig, um starr so etwas zu fordern. Die Gefahr ist gross, dass damit sonst gute Arbeitsangebote verunmöglicht werden und verschwinden. Auch sollte man mehr Personen mit gewissen Handicaps einstellen und entsprechend entlö... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
21
Pour les nouvelles zones à bâtir, au moins 30% des surfaces de plancher doivent être réservés pour la construction de logements à loyers modérés. Celle-ci doit être mis à disposition des 
coopératives
ou rester la propriété du pouvoir publique pour la construction de logements à loyers modérés.

 
Wollen wir immer noch mehr Vorschriften und Einschränkungen? Man sollte Sozialhilfebezüger übergemeindlich unterst... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
22

 
Dies macht keinen Sinn, solange Arbeitnehmende über 50 nur noch schwer eine Arbeitsstelle finden. Aber eine Flexibilisierung und frühere Pensionierung für früh in den Arbeitsmarkt eingestiegene Personen ist zu... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
23

 
Wenn es nicht anders geht. Es braucht eine Stärkung und Förderung der natürlichen Familien. Kinder sollten allseits erwünscht sein und entsprechend auch die Rolle der Eltern, auch als Betreuer, aufgewertet werden. Es gibt kaum etwas Sinngebenderes, als für Kinder da zu sein. Die Gesellschaft braucht Familien und wird damit menschlich. Kinder werden gross und finanzieren sp... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
24

 
Ganz e... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
25

 
Wahrscheinlich ist nur ein tieferer Umwandlungssat... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
26

 
Ein Arzt ist dazu da, Leben zu retten, sich für das Leben einzusetzen und zu heilen, aber nicht zu töten. Wir haben so viele Möglichkeiten, Leiden zu lindern und Palliativ Care zu fördern. Dies alleine ist menschlich. Sonst wird eines Tages immer mehr zwischen Nutzen und Kosten gewertet, das Recht auf Leben und Würde abgesprochen und entspreche... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
27

 
Insbesondere soll die Sozialhilfe nicht so hoch sein, dass sich eine Arbeit nicht mehr lohnt. Auch haben junge Leute oft die Möglichkeit, bei ihren Eltern zu wohnen, womit entsprechend gekürzt werden kann. Es braucht auch Anreize, sich möglichst schnell wieder in das Arbeitsleben einzugliedern. Auch sollte mit den Steuergeldern verantwortungsvoll umge... tout afficher

 
Questions à propos de Politique sociale et système de santé
28

 
Der Kanton muss sparen, wenn die Steuerbelastung nicht höher werden soll. Eher sollte geschaut werden, dass die Prämien nicht immer stärker ansteigen und der Grundversicherungskatalog eingeschränkt werden. Aber den Spielraum - ungenutzte 10 Millionen Franken - ausschöpfen sollte man und Bezugsberechtigte auf das Angebot aufme... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
29
L'éducation sexuelle à l'école maternelle doit être obligatoire et adaptée à l'âge et au niveau scolaire.

 
Im Kindergarten braucht es keine Sexualkunde. Dies i... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
30

 
Noch lieber wäre mir gar keine Fremdsprache im Primarschulalter. Die Zeit geht auf Kosten anderer Grundlagenfächer wie Deutsch und Mathematik und bringt wenig, verglichen mit der Oberstufe. Aber um die verschiedenen Landesteile einander näher zu bringen, macht es wohl Sinn, wenn der Lehrer selbst überzeugt und begeisteru... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
31
Au lieu des bourses, des prêts sans intérêt doivent majoritairement être alloués.

 
Dies kann ich mir nur vorstell... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
32
Des couples du même sexe liés par un partenariat enregistré doivent avoir le droit d'adopter des enfants d'un autre lit autant que des enfants d’un tiers. 

 
Kinder würden eine Mutter und einen Vater wollen, wie es der Natur entspr... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
33

 
Ehepaare sind eine Lebensgemeinschaft, weshalb sollten sie da individuell besteuert werden? Damit wird die Bürokratie einmal mehr ausgebaut, was unnötig mehr Koste... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
34
Le congé de maternité classique de 14 semaines est remplacé par un congé parental plus souple que les parents peuvent répartir librement entre eux.

 
Muttermilch sollte den Kindern nicht vorenthalten we... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
35

 
Weshalb wird einseitig die Erwerbstätigkeit beider Eltern gefördert und nicht ebenso Eltern mit nur einem Einkommen oder Teilzeitarbeit, welche ihre Kinder selbst betreuen? Insbesondere in den ersten drei Jahren brauchen Kinder vor allem verlässliche Bezugspersonen und ganz viel Liebe und Zeit! Besser wären höhere Kinderzulagen und der Staat würde Kinderkrippen und Kindertagesstätten nicht finanziell fördern oder Betreuungsgutscheine... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
36

 
Dies würde Sinn machen, weil man sich diesen Kindern viel intensiver und passender annehmen könnte und der Unterricht in den Regelklassen für Lehrer wie Schüler ein... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
37

 
Noch besser wäre gar keine Fremdsprache. Diese braucht viel Zeit auf Kosten anderer Grundlagenfächer wie Deutsch und Rechnen. An der Oberstufe haben die Schüler schnell aufgeholt, wie Untersuchungen zeigen, weil sie dafür... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
38

 
Es kommt auf die finanziellen Verhältnisse bei den Eltern an. Auch sind Tagesstrukturen teuer und bringen Gemeinden in Nöte, je mehr diese bis hin zu Tagesschulen ausgebaut werden. Diese bezahlen Eltern vielleicht unter grossen finanziellen Einschränkungen über die Steuern mit, auch wenn sie diese nicht nutzen, was nich... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
39

 
Ja, sie sollten ziemlich erhöht werden. Wobei die Höhe bei höheren Einkommen auch abnehmen könnte. Dafür sollte sich der Staat nicht mehr finanziell beteiligen bei ausserfamiliären Betreu... tout afficher

 
Questions à propos de Politique familiale et politique de l'éducation
40

 
Damit wird die Ungleichbehandlung zu Eltern vergrössert, welche ihre Kinder selbst betreuen und auf ein zweites Einkommen verzichten, womöglich mit grossen finanziellen Einschränkungen, aber weil es ihnen wichtig ist. Der Staat sollte nicht werten und gewisse Familienmodel... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
41

 
Jede Lösung kostet sehr viel Geld. Mit einer zweiten Röhre werden die Fahrten nach der Renovation sicherer wegen getrennten Fahrspuren. Und der Verkehr während der Renovation kann gesichert wie heute funktionieren, welcher bei Umleitungen und Verladelösungen mit vielen Problemen behaftet wäre. Die Umsetzung der Alpeninitiative bleibt ein Auftrag und sollte mit der Neat vorangetrieben werden. Vier Spuren würden eine Verfassungsänderung bedingen und damit eine Volksabstimmung, was dann wiederum le... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
42

 
Dies ist verur... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
43

 
Die Frage ist, ob es nicht auf den vorhandenen Pisten möglich ist. Beim Flughafen spricht man nicht von Einschränkungen, obwohl Flüge auch alles andere als umweltfre... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
44

 
Dies führt zu neuen Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen. Betroffen wird vor allem die Landbevölkerung aus abgelegenen Gebieten und berufsbezogen... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
45

 
Es ist eine ideologisch motivierte Annahme, dass CO2 wirklich umweltschädigend wirkt. Leider sind nur die "richtigen" wissenschaftlichen Meinungen daz... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
46
Les terrains d'assolement peuvent seulement être transformés en tant que terrains constructibles si d'autres terrains d'assolement sont dézonés (1:1).

 
Allerdings darf man nicht meinen, dass gleichzeitig ... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
47
En Suisse, à partir de 2017, la culture des plantes génétiquement modifiées sera autorisée.

 
Die Auswirkungen zeigen sich d... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
48
Les grands prédateurs, ours, loup et lynx ne peuvent être tués que s’ils constituent une menace pour la vie humaine.

 
Wer entscheidet, wann diese Grossraubtiere eine Gefa... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
49
Les centrales nucléaires existantes en Suisse doivent être remplacées à la fin de leur durée de fonctionnement par de nouvelles afin d’assurer les besoins énergétiques.

 
Solange die Energieversorgung aus dem Inland nicht anderweitig gesichert i... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
50

 
Wichtig ist, dass die Stromversorgung gesichert ist und dies ist eine S... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
51

 
Für mich ist einfach nicht erwiesen, dass CO2 für die Klimaerwärmung verantwortlich gemacht werden kann. CO2 fördert das Pflanzenwachstum und wird von diesen in Sauerstoff umgewandelt, was wiederum für Mensch und Tier gut ist. Trotzdem ist eine umweltfreundliche Weiterentwicklung der Fahrzeuge sicher sinnvoll, auch bezogen auf den Treibstoffverbrauch und schädliche Emission... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
52
En temps de paix, la Confédération ne doit pas utiliser ses propres stations de radio et de télévision et les redevances correspondantes (Billag) doivent être supprimées.

 
Der Bund ist heute versucht, Radio und Fernsehen für seine Zwecke, sprich... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
53

 
Zugunsten der Kostenwahrheit müssen wir eine Teuerung in Kauf nehmen. Aber es ist wichtig, dass gut hingeschaut wird, was an Angeboten und Luxus es braucht bei der Ausgestaltung der Züge und Fahrpläne. Der öffentliche Verkehr muss bezahlbar bleiben und das Angebot auch in Randregion... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
54

 
Ich bin dafür, sofern die Nutzung einem rechtfertigenden Bedürfnis entspricht. Auch müssen die Kosten verkraftbar sein. Irgendwann gibt es Grenzen, auch von den Kapazitäten her. Wenn Flüge günstiger sind und entsprechend vorgezogen werden, muss ein weiterer Ausbau hinter... tout afficher

 
Questions à propos de Environnement, transports, énergie et communication
55

 
Nicht alles, was wünschenswert ist, kann auch vom Bund finanziert werden. Wenn die Ausgaben immer mehr erhöht werden, wird die Steuerbelastung insbesondere für den Mittelstand wieder grösser. Eigentümer sollten selbst ein Interesse... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
56
L'objectif de la Banque nationale suisse de stabiliser le taux de change doit être ancrer dans la Constitution. 

 
Dies kann die SNB in arge Nöte bringen. Auch die SN... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
57

 
Insbesondere im Landwirtschaftsbereich wäre dies verheerend! Jedes Land sollte eine möglichst hohe Eigenproduktion an Grundnahrungsmitteln anstreben und dazu auch die eigene Produktion sowie den Absatz gewährleisten können. Wir sind ein Hochpreisland und haben auch strengere Vorschriften beim Tier- und Umweltschutz. Die Topographie macht es auch nicht einfacher. Verglichen mit den Löhnen sollte auch ein höherer Preis für hochwertige Lebensmittel... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
58

 
Insbesondere, da wir nicht das Gegenrecht haben. Dieses Prinzip ist völlig einseitig und benachteiligt... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
59

 
Leider vertraut der Staat den eigenen Bürgern immer weniger. Vielleicht wächst natürlich auch die Bereitschaft zum Missbrauch bei den Angaben. Aber diese Entwicklung macht uns zu Gegnern und wird unser Verhältnis nich... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
60
La Confédération doit introduire des taux minimaux de taxation pour les impôts perçus sur les bénéfices (impôt sur les bénéfices) afin de réduire la concurrence fiscale intercantonale. 

 
Der Bund sollte sich mehr zurückhalten mit Vorschriften und den Kantonen ... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
61

 
Der Bund ist versucht, immer neue Geldquellen zu erschliessen, um sich bei seinen Ausgaben nicht einschränken zu müssen. Es muss sich auch noch lohnen, Erfolg zu haben. Viel Geld muss auch wieder investiert werden können, um sich weiter... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
62

 
Die Entwicklungshilfe am richtigen Ort und mit Nothilfe und Hilfe zur Selbsthilfe gebunden auch an Bedingungen ist am Dringendsten. Private Entwicklungshilfe ist oft ... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
63

 
Dies ist nicht familienfreundlich und belastet auch das Sozialleben der Angestellten allgemein. Zudem werden bei ausgebauten Ladenöffnungszeiten der Konsum über die Verhältnisse und als Freizeitbeschäftigung weiter gefördert, was der Gesellschaft auch nicht nur ... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
64

 
Frauen - wie Männer - sollen zu nichts gedrängt werden. Alleine die Qualifikation und nicht eine Quote soll für eine Kaderposition bestimmend sein. Viele Kaderpositionen sind vielleicht für Frauen einfach weniger attraktiv und der oft damit verbundene Stress, die hohe Belastung, ein zu... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
65

 
Es ist wichtig, dass der Tourismus innovativ ist und aus der Not heraus Ideen entwickelt, Nischen entdeckt. Es wird zu schnell nach dem Staat gerufen. Service und Freundlichkeit sind zudem... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
66

 
Es ist oft unmöglich und mit grossem Aufwand verbunden, vermögende ausländische Steuerzahler richtig einzuschätzen. Dies ist eine praktische Lösung und macht den Kanton St. Gallen attraktiver bei gleichzeitig schönen... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
67

 
Es muss attraktiv bleiben, gut zu verdienen. Der Kanton St. Gallen darf sich nicht darauf konzentrieren, wie er zu mehr Einnahmen kommt. Er bekommt nie genug, möchte jedoch immer mehr ausgeben. Es gäbe durchaus Bereiche mit Sparpotential: man könnte Staatspersonal abbauen und gleichzeitig die Bürokratie sowie bei der Kultur die Ausgaben massiv z... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
68

 
Die Frage ist, ob sonst kaum Unternehmen zu uns kommen und ob es diesen Anreiz braucht. Scheinbar liegt dieser heute bereits eher unter dem Durchschnitt, verglichen mit ande... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
69

 
Es braucht den Spardruck, sonst wachsen die Ausgaben erst recht. Es gibt Sparpotential beim Staatspersonal und damit bei der Bürokratie, aber niemand scheint dieses Problem ernsthaft ange... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
70

 
Der Kanton St. Gallen muss lernen, sonst weniger auszugeben. Aber es muss schon auch geschaut werden, wie sinnvoll die Zivildienstleistenden einge... tout afficher

 
Questions à propos de Politique économique, impôts & finances publiques
71

 
Die Frage ist, wie viele Staatsangestellte will und muss sich der Kanton leisten. Solange weiter ausgebaut wird und die Löhne verglichen mit der Privatwirtschaft sehr attraktiv sind, ist dies... tout afficher

 



Légende:
Je suis pour
Je suis plutôt pour
Neutre/je ne sais pas
Je suis plutôt contre
Je suis contre

Kandidaturen

Kandidatur:

Circonscription:
Parti:
Liste:
Place de la liste: 5.1
Siège précédent: Non
Date de l'élection: 28.02.2016
Résultat: Pas voté


Je m'engage pour cela

Überzeugt von den christlichen Werten trete ich ein für gelingendes Leben in Freiheit und Verantwortung durch Fördern und Fordern. Besonders am Herzen liegen mir gelingende Familien, freiheitliche Schulen, der Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, die Meinungsfreiheit und eine eigenständige Schweiz.



J'ai atteint cela

Ich bin dankbar, dass meine vier erwachsenen Kinder sich zu meiner Freude entwickelt haben und sich in dieser Welt bis jetzt sehr gut zurechtfinden.



Mes mandats politiques et mes engagements


2009- Präsidentin EDU Kreispartei Toggenburg
2008- Vizepräsidentin EDU Kanton St. Gallen


Loisirs/intérêts

Familie, diskutieren - besonders gesellschaftliche Themen in Politik und Glauben, lesen, singen, musizieren, wandern/spazieren, Gesellschaftsspiele wie Jassen, Garten



Mes commentaires récents

September 2018 Commentaires sur
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Die Bauern sind sich ziemlich uneins, deshalb wurde Stimmfreigabe beschlossen vom Bauernverband! Leider haben sich die Bauern bereits bei der Abstimmung über die "Ernährungssicherheit​" täuschen lassen! Die ursprüngliche Initiative des Bauernverbandes wäre super gewesen und fand in der Bevölkerung im Sammelstadium eine hohe Zustimmung. Leider wurde sie zugunsten des unsäglichen Gegenvorschlags zurückgezogen. Der Titel "Ernährungssicherheit​" verführte zu einem Ja, obwohl damit die Grundlage für grenzüberschreitende Handelsbeziehungen gelegt wurde, welche insbesondere dem Ausland nützen, aber nicht unseren Landwirten. Dass BR Schneider-Ammann und die Wirtschaftsverbände unbedingt möglichst viele Freihandelsverträge abschliessen möchten, ist eine Tatsache! Geld regiert und die Landwirte sollen auch wie Unternehmer funktionieren bei ziemlich ungleichlangen Spiessen verglichen mit dem Ausland? Ist es umweltfreundlich und macht es Sinn, wenn die Landwirte auf Export getrimmt werden sollen bei einer Eigenversorgung mit Grundnahrungsmitteln von nur gut 50 Prozent? Glauben wir nicht der Angstmacherei der Gegner! Mit einem Ja zur Ernährungssouveränitä​t können wir die Landwirte auf lange Sicht unterstützen!
-
September 2018 Commentaires sur
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Es geht weder um DDR Verhältnisse noch um um den Glyphosatverbrauch, welcher am Abnehmen ist. Es geht um die grundsätzliche Rettung unserer Landwirtschaft. Ich hätte mir weniger weitgehende Vorlagen gewünscht. Mir ist das Wichtigste, dass der Import landwirtschaftlicher Produkte gesteuert werden kann und dass die Grundnahrungsmittel so verkauft werden, dass die Bauern davon leben können. Uns sind die heutigen Lebensmittel zu wenig wert. Es muss bedacht werden, dass in den nächsten Jahren jegliche Subventionen bis auf Null zurückgefahren werden, weil es die WTO so will. Mit mehr Direktvermarktungen können höhere Preise für die Konsumenten vermieden werden und die Bauern bekommen doch, was sie brauchen. Wenn nur noch so viel Milch produziert wird, als Beispiel, wie Bedarf da ist, macht dies auch Sinn. Die Milchkontingentel, hätten nicht abgeschafft werden sollen. Seither ist der Milchpreis gefallen, was überhaupt nicht aufgeht von den Produktionskosten her.
-
September 2018 Commentaires sur
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Ruinöse Landwirtschaftspoliti​k

Die vielfältigen mittleren und kleineren Bauernbetriebe sollen internationalem Handel geopfert werden. Viele Politiker, Bauernvertreter und selbst Bauern wollen nicht realisieren, dass es bei Agrarfreihandel vor allem Verlierer gibt, weil die Bedingungen in den einzelnen Ländern zu unterschiedlich sind. Es darf nicht sein, dass ein selbstzerstörerischer​ Wettbewerb nicht bedarfsgerechter Lebensmittelproduktio​n zu Dumpingpreisen unsere Landwirte bedrängt. Export und Import dürfen nicht das Ziel sein. Die Sicherstellung der Versorgung mit vielfältigen gesunden Lebensmitteln aus regionaler Produktion muss deshalb zur Staatsaufgabe gemacht werden, ohne die Landwirte mit unnötiger Bürokratie zu belasten. Dafür sind auch verunmöglichte Freihandelsverträge in Kauf zu nehmen. Es geht um eine existenzsichernde Zukunft für unsere Landwirte! Es geht um gesunde Grundnahrungsmittel und es geht um eine weniger auslandsabhängige und damit weniger krisenanfällige Schweiz! Nur mit einem Ja zu „Ernährungssouveränit​ät“ kann die verhängnisvolle und ruinöse Ausrichtung der Landwirtschaft auf den grenzüberschreitenden​ Handel korrigiert werden!
-
January 2014 Commentaires sur
Nein zu Quoten! Nein zu Mythen (II)
Eine realistische Gesamtschau ist gefragt

Solange die Schweiz weit weniger Arbeitslose hat, höhere Sozialleistungen zahlt, die Löhne und der Lebensstandard allgemein höher als in den EU-Ländern sind, bleibt natürlicherweise eine enorme Sogwirkung auf Ausländer. Einwanderer erhöhen wiederum den Bedarf an weiteren Arbeitsplätzen in anderen Bereichen für Dienstleistungen und Bedürfnisse, die sie selbstverständlich auch haben. So dreht sich die Spirale weiter: Kinder werden abgetrieben, zu wenig junge Leute kommen nach, in manchen Sparten werden ungenügend Fachleute ausgebildet, der Bedarf an Arbeitskräften aus dem Ausland wächst, Verbauungen nehmen zu, die Infrastruktur muss weiter ausgebaut werden und die Lebensqualität nimmt ab. Trotzdem will man gleichzeitig mehr Raum für die Natur schaffen und auch Wölfen, Bären, Bibern etc. vermehrt Platz einräumen. Auch eine massive Senkung des Energiebedarfs soll realistisch sein. Die Rechnung geht nicht auf. Auch ist es egoistisch, wenn die Schweiz bestausgebildete Leute aus anderen Ländern abwirbt, solange diese dort Arbeit haben. Auf lange Sicht, wird sich dies alles für unser Land nicht auszahlen.
Für die Zukunft unseres bereits dicht besiedelten Landes ist es entscheidend, dass wir die Einwanderung selbst steuern können.
Mit und ohne Personenfreizügigkeit​ bleiben die Herausforderungen für unser Land. Es ist auch im Interesse der EU, dass ein Konsens gefunden werden kann. Deshalb sage ich Ja zur Masseneinwanderungsin​itiative!
-
January 2014 Commentaires sur
Die "Masseneinwanderung" einmal ganz anders betrachtet
Sehr geehrter Herr Lohmann

Sie machen es sich etwas einfach, wenn Sie die Befürworter der Masseneinwanderungs-I​nitiative einfach als fremdenfeindlich brandmarken. Ist ein Land mit einer verglichen mit der EU um ca. 1/3 höheren Bevölkerungsdichte, einem mit über 23% mehrfachen Ausländeranteil, einer hohen Einbürgerungsrate von ca. 40'000 Personen und einem Einwanderungssaldo von 80'000 Leuten jährlich wirklich fremdenfeindlich und möchte sich abschotten? Auch werden ausgiebig Handelsbeziehungen weltweit betrieben. Ist es nicht unser legitimes Recht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um unser Land und unsere Lebensqualität zu schützen? Sollen wir uns zudem wirklich so fürchten vor der Aufkündigung der Bilateralen? Ich bin bereit, auch ein gewisses Risiko einzugehen. Die EU hat ebenso Interessen an guten Beziehungen wie wir. Aber scheinbar sind wir nicht gleichwertige Partner und unter der Fuchtel einer modernen Kolonialmacht und unsere Regierung unternimmt alles, um die Position der EU zu stärken. Alles, was wir brauchen, ist mehr Selbstbewusstsein, das geschickte Einsetzen unserer Argumente und eine Regierung, welche wieder zuerst das Wohl des eigenen Landes im Fokus hat! Langfristig gedacht, nutzen uns mehr eigene Kinder und gut ausgebildete eigene Leute mehr als Zuzüge, die proportional unsere Sozialeinrichtungen und Gefängnisse doppelt belasten. Auch die AHV wird nur kurzfristig entlastet, aber nicht auf lange Sicht! Es kann nicht immer so weitergehen ohne allgemeine Nivellierung nach unten, die schlussendlich auch der EU nicht dienlich sein kann!
-
February 2013 Commentaires sur
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Wunderbar​, dass Sie sich für die Wiedereinsteigerinnen​ einsetzen! Trotzdem bin ich überzeugt, dass es für Notsituationen, etwa Alleinerziehende schon heute genug Krippenplätze hätte. Leider fördert dieser verfehlte Familienartikel alles andere als ein gelingendes Familienleben. Man will in Schweden - dem Vorzeigeland - zwar noch nicht dazu stehen, dass gerade die sogenannte erfolgreiche flächendeckende Krippenpolitik Schiffbruch erlitten hat. Die Lehrer an den Schulen mühen sich ab mit sozial auffälligen Kindern, weil die Eltern nicht mehr wissen, wie man Kinder erzieht und die Meinung vertreten, dass sie nicht mehr dafür zuständig sind. Die Leistungen der Teenager gehen zurück. Mütter sind mit 50 Jahren ausgebrannt, weil ihnen alles zusammen zu viel wird. Noch wird den wenigen Eltern ein grosses schlechtes Gewissen gemacht, die sich noch getrauen, darauf zu beharren, ihr Kind selbst zu erziehen.
Wir in der Schweiz glauben nun, wir würden alles besser machen. Es würde uns gut tun, wieder mehr auf Beziehungen statt auf Materialismus zu setzen. Dazu gehört auch, seinem Partner die Treue zu halten.
Ich bin eine vierfache Mutter. Die Kinder sind unterdessen erwachsen. Ich hätte die Erziehung nie Anderen überlassen wollen. Da verzichtete ich lieber auf Schiferien etc. Wir haben zwar keine Garantie, dass die Kinder sich zu unserer Freude entwickeln und nicht auf schlechte Vorbilder hören. Aber ich hätte mir Vorwürfe gemacht für alle Zeit, die ich nicht für meine Kinder da war, wenn sie sich nicht zu meiner Freude entwickelt hätten, wenn ich auswärts gearbeitet hätte. Entdecken wir neu die unendlich wertvolle Familienarbeit! Lieber verzichten auf Geld und Karriere und dafür in gute Beziehungen alles investieren! Die Studien sind umstritten, die den Mehrwert für die Gesellschaft suggerieren.
-
February 2013 Commentaires sur
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Mit der Subvention von Krippenplätzen für Alleinerziehende wollte ich sagen, dass ich auch dafür bin, dass der Staat Notfälle unterstützt, aber nicht mehr. Aber noch so professionelle Betreuerinnen können Eltern nicht ersetzen und den Kindern die besonders in den ersten Jahren so nötige Nestwärme bieten. Leider werden die Krippenbetreuungen glorifiziert. Setzen Sie sich doch dafür ein, dass Wiedereinsteigerinnen​ als erfahrene Familienmanagerinnen gewertschätzt werden und ihr Einstieg ins Berufsleben erleichtert wird.
Vergessen wir auch nicht, dass viele ehrenamtlich geleistete Arbeit und soziale Kontakte auch unter der zunehmenden Erwerbstätigkeit beider Elternteile leidet.
-
February 2013 Commentaires sur
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Frau Meier-Schatz und alle Befürworter des Familienartikels schränken leider die Wahlfreiheit ein und erhöhen diese nicht, wie so gerne behauptet wird. Denn profitieren werden nur die Eltern, die beide arbeiten und zu Recht Alleinerziehende, die Krippenplätze subventioniert bekommen. Familien, die aus Ueberzeugung auf einen zweiten Zusatzverdienst verzichten, finanzielle Einschränkungen in Kauf nehmen und ihre Kinder selbst betreuen, werden in Zukunft über höhere Steuern die Krippen mitfinanzieren müssen und für sie bleibt noch weniger finanzieller Spielraum. Der Familienartikel nützt nur wirtschaftlichen Interessen. Verlierer sind die Kinder, die möglichst bald nach der Geburt fremd betreut werden sollen. Je länger, je früher, je häufiger Babys und Kleinkinder von ihren Müttern über Stunden getrennt werden, umso mehr sind im Erwachsenenalter oft lebenslängliche seelische Beeinträchtigungen die Folge - was jetzt bereits bei jungen Menschen ein gesellschaftlicher Minusfaktor in jenen Gesellschaften ist, die mehrheitlich Kollektiverziehung vom Babyalter ab seit Jahrzehnten praktizieren. Auch Mütter und Väter leiden unter den Doppelbelastungen Arbeit ausser Haus/Kinder und Haushalt. Es braucht eine neue Wertschätzung der so wichtigen Elternarbeit. Für eine wirkliche Wahlfreiheit müsste das Kindergeld entsprechend erhöht werden und dann jegliche Kosten für Krippen selbst bezahlt werden.
-
January 2012 Commentaires sur
Wir brauchen ein Programm für mehr Arbeitsplätze
Diese Vorschläge sind gut gemeint, gehen von falschen Annahmen aus:
Ich bin zwar auch für einen Abbau von Bürokratie, aber dazu brauchten wir zuallererst wieder mehr Unabhängigkeit vom Ausland, denn auch von dort haben wir viele Vorschriften auslandsgläubig übernommen. Auch sollten wir selbst bestimmen können, wie viele Ausländer und welche wir ins Land hineinlassen. Damit könnten wir die Arbeitslosigkeit mehr beeinflussen. Der zunehmende Bevölkerungsdruck treibt die Preise der Wohnbauten in die Höhe. Mit ständig weiterer Bautätigkeit können wir die Wirtschaft nicht nachhaltig fördern. Irgendwann haben wir kein Land mehr zu verbauen und schon viel früher kaum mehr Erholungsräume und eine sinkende Lebensqualität.

Ge​rade das vorgeschlagene Rezept für die Landwirtschaft wird die Attraktivität dieses Berufes weiter zerstören. Schon jetzt verdienen die Bauern netto immer weniger unter anderem wegen mehr Vorschriften im Umwelt- und Tierschutz gegenüber dem Ausland. Auch sind die Produktionskosten aus verschiedensten Gründen höher. Die Betriebe haben oft schwierigere Bedingungen von der Topographie her, welche mehr Handarbeit erfordern oder die Produktionsmöglichkei​ten einschränken. Ist es sinnvoll Landwirtschaftsproduk​te zu exportieren (mit hohen Subventionen) und dafür oft mindere Qualität zu importieren, ganz abgesehen von unnötig belasteter Umwelt durch die Transporte und die abnehmende Versorgungssicherheit​ im Falle eines Warenaustauschszusamm​enbruchs aus welchen Gründen auch immer??? Das Zusammenlegen von Betrieben bedeutet noch grössere Arbeitsbelastungen und kann auch nicht einfach verordnet werden in einem freiheitlichen Staat!

Ich sehe den Zusammenhang zwischen einer Ausweitung der Steuerprivilege auf Schweizer und die daraus resultierende Steuersenkung für alle nicht. Auch würden wir ganz bestimmt wieder viel mehr Steuern bezahlen, wenn wir nicht mehr EU kritisch wären und der EU in der Folge beitreten würden. Die EU muss überall für die Staatsverschuldungen Geld auftreiben, da käme die Schweiz gerade recht.

Der freien Schulwahl würde ich hingegen zustimmen, aber nur mit einer groben Vorgabe von den Lernzielen und nicht noch mehr Kontrollen und Fichenanlegung der Kinder wie Lehrer -> siehe Bürokratieabbau. Die Schulen, in denen die Schüler mehr lernen, werden sich herumsprechen und andere würden entsprechend nachbessern, wenn nicht alle die gleichen Fehler machen müssen. Hingegen sollten wir wieder selbst gute Köpfe ausbilden und diese nicht egoistisch aus dem Ausland anziehen. Das finde ich egoistisch, denn diese Leute fehlen in ihren Ländern wiederum!

Liberal ist deshalb nicht automatisch menschlich!
-
January 2012 Commentaires sur
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Die weitere bis völlige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten tönt verlockend. Trotzdem muss klar gesagt werden, dass sie zu viele Schattenseiten hat:
1. Die Einnahmen nehmen nicht automatisch im gleichen Umfang wie die verlängerten Oeffnungszeiten zu. Aber Personal muss entsprechend mehr angestellt werden, oder es arbeitet in Zukunft zu schlechteren Bedingungen.
2. Die Existenz von Läden, die mit den langen Oeffnungszeiten nicht mithalten können, wird gefährdet, weil vermehrt in anderen Läden eingekauft wird.
3. Da nicht immer dieselben Leute am Abend länger arbeiten möchten, werden auch Leute dazu verpflichtet, für die dies eine Lebensqualitätsversch​lechterung bedeutet, etwa, weil sie dann lieber bei der Familie sein würden.
4. Die Personen, wohl vor allem Frauen, welche die Zeit am Abend nutzen, um zu arbeiten, wenn der Mann zu den Kindern schauen kann, haben einen längeren Arbeitstag und die Beziehung zum Partner könnte leiden, weil weniger gemeinsame Zeit bleibt.
5. Die Leute verbringen ihre Freizeit zunehmend mit Shoppen und sinnvollere Beschäftigungen wie Vereinstätigkeiten und das Pflegen von Beziehungen nehmen ab.
6. Mehr Gelegenheiten zum Schulden machen, ergeben mehr Versuchungen und damit mehr Opfer!
7. Irgendwann werden auch an Sonntagen die verbleibenden Läden geöffnet haben. Der Gott Mammon wird zunehmend zum Götzen, aber der Mensch wird damit nicht glücklicher oder zufriedener in seinem Egoismus!
-