Monika Spring-Gross PS , Kantonsrätin ZH

Monika Spring-Gross
Monika Spring-Gross PS
Résidence: Zürich
Emploi: Dipl. Architektin ETH/SIA
Année de naissance 1948

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Japan zeigt: die AKW-Technologie ist zu riskant
Erschüttert nehmen wir Kenntnis von den verheerenden Erdbeben und den unvorstellbaren Verwüstungen durch den Tsunami in Japan. Wir sind betroffen vom unsäglichen Ausmass an Leid. Zu all den
Der Fall Hönggerberg zeigt: Armeewaffen gehören ins Zeughaus
Am 23. November 2007 hatte L. seine RS beendet. Noch am selben Abend ging er mit seinem Sturmgewehr zur Bushaltestelle Hönggerberg, zielte auf Francesca – und drückte ab. L. kannte die junge

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Explication du graphique est des dimensions

Position politique en détails


Élection:

Question
Réponse Importance
Questions à propos de
1
Die Pauschalbesteuerung von wohlhabenden Ausländern im Kanton Zürich wird wieder eingeführt. (Die Pauschalbesteuerung ist eine spezielle Steuerregelung, die Ausländern, welche kein Erwerbseinkommen in der Schweiz haben, steuerliche Vorteile bringen kann)

 

 
Questions à propos de
2
Der Kanton Zürich reduziert im Rahmen seines Sanierungsprogramms die Krankenkassen-Prämienverbilligungen um 20%. (Sanierungsbeitrag 126,6 Millionen Franken in den Jahren 2012 bis 2014)

 

 
Questions à propos de
3
Der Kanton Zürich erhöht die Steuern für natürliche und juristische Personen so weit, dass auf ein Sanierungsprogramm verzichtet werden kann.

 

 
Questions à propos de
4
Der Kanton Zürich setzt sich beim Bund für die schnellstmögliche Realisierung der Oberlandautobahn ein.

 

 
Questions à propos de
5
Die Stadt Zürich erhebt für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag (Road-Pricing).

 

 
Questions à propos de
6
Dem Flughafen Zürich wird eine absolute Nachtruhe von 9 Stunden auferlegt.

 

 
Questions à propos de
7
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Questions à propos de
8
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Questions à propos de
9
Der Status von Sans-Papiers wird durch eine einmalige kollektive Erteilung von Aufenthaltsbewilligungen legalisiert.

 

 
Questions à propos de
10
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) ausgeschafft.

 

 
Questions à propos de
11
Gemeinsame kulturelle Aktivitäten von Ausländern und Einheimischen werden finanziell durch den Kanton Zürich und seine Gemeinden unterstützt.

 

 
Questions à propos de
12
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen. (1:12 Initiative)

 

 
Questions à propos de
13
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig liberalisiert (alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Questions à propos de
14
Das Bankkundengeheimnis der Schweiz wird vollständig abgeschafft.

 

 
Questions à propos de
15
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz müssen zwingend 6 Wochen Ferien erhalten.

 

 
Questions à propos de
16
Die Armeewaffe muss zwischen Einsätzen im Zeughaus deponiert werden.

 

 
Questions à propos de
17
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Questions à propos de
18

 

 
Questions à propos de
19
Englisch wird in der ganzen Schweiz als erste Fremdsprache unterrichtet.

 

 
Questions à propos de
20
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell noch stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Questions à propos de
21
Der Leistungsgedanke wird in der Volksschule stärker gefördert. (höhere Bedeutung von Noten und Leistungsbeurteilungen)

 

 
Questions à propos de
22
Im Kanton Zürich wird die freie Schulwahl ab Sekundarstufe eingeführt.

 

 
Questions à propos de
23

 

 
Questions à propos de
24
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Questions à propos de
25

 

 
Questions à propos de
26
Die Sozialhilfe/Fürsorge im Kanton Zürich wird um 10% gekürzt.

 

 
Questions à propos de
27
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Questions à propos de
28
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Questions à propos de
29
Die Gesamtfläche der Bauzonen im Kanton Zürich wird für die nächsten 20 Jahre auf dem heutigen Stand begrenzt.

 

 
Questions à propos de
30
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendigste Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Questions à propos de
31
Die Höhe der Krankenkassenprämien ist neu abhängig von der Höhe des Einkommens.

 

 
Questions à propos de
32

 

 
Questions à propos de
33

 

 
Questions à propos de
34

 

 
Questions à propos de
35

 

 
Questions à propos de
36
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 
Questions à propos de
37
Die Schweiz führt ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU ein.

 

 
Questions à propos de
38

 

 



Légende:
Je suis pour
Je suis plutôt pour
Neutre/je ne sais pas
Je suis plutôt contre
Je suis contre

Kandidaturen

Kandidatur:

Circonscription:
Parti: PS
Liste: Parti socialiste
Place de la liste: 02.2
Siège précédent: Oui
Date de l'élection: 03.04.2011
Résultat: Voté


Je m'engage pour cela

Für einen solidarischen Kanton Zürich, der allen Menschen gleiche Chancen und eine gesicherte Existenz in einer lebenswerten Umwelt bietet – das ist meine Vision, für die ich mich im Kantonsrat weiterhin einsetzen will!



J'ai atteint cela

Im Kantonsrat: Fortschritte bei der Energie-Effizienz und bei den erneuerbaren Energien (Solarenergie), Vorbild-Funktion Kanton (Minergie-Bauten, Programm für die energetische Sanierung der Kantonalen Bauten). Verbesserung Hochwasserschutz.
Mehr Grünräume in Zürich West, bessere Fuss- und Veloweg-Verbindungen, Ampère-Steg über die Limmat. Erfolg im Kampf für ein vernünftiges Stadion-Projekt in Zürich-West.



Mes mandats politiques et mes engagements


2003- Kantonsrätin
2000-2005 Verfassungsrat
1994-2003 Gemeinderätin


Loisirs/intérêts

Wandern, Skitouren, Klassische Musik und Jazz



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