Peter H. Müller PDC , Landrat BL

Peter H. Müller
Peter H. Müller PDC
Résidence: Oberwil
Emploi: selbständiger Projektmanager
Année de naissance 1949

Facebook Profil

S'abonner au blog
per Mail
per RSS

Recommander le blog






Krankenkassen zocken 2012 ab!
Bisher waren die Zusatzversicherungen der Krankenkassen Solidaritätsversicher​ungen. Wer privat oder halbprivat versichert war - um ein Beispiel zu nennen - war mit allen Gleichgesinnten im Boot. Die
Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar
Caspar Baader lässt nichts anbrennen, er lässt kein Fettnäpfchen aus. Die Posse im Nationalrat kostet Basel (indirekt auch den Partnerkanton Baselland) 75 Millionen Franken. Es sei nur ein
50+ Politik
Kaum weht ein laues Windchen, kaum sinken die Gewinne der globalen Firmen ein kleines bisschen unter die Erwartungen der sogenannten "Analysten", schon brennt es in den Chefetagen und
Steuerstreit beendet?
Mit grossem Traritrara wurde angekündigt, dass jetzt der Steuerstreit mit Deutschland beendet sei. Die Schweiz tritt als Inkassostelle für den deutschen Staat auf, die Banken zahlen pauschal 2 Mrd.
Die Mitte bringt's!
Auf verschiedenen Medien habe ich schon über das System Blocher geschrieben, mal agressiv, mal einfach eine kühle Addition aller Neinsager-Rezepte. Immer das gleiche Resultat. Es vergeht keine

Seite 1 von 1




Explication du graphique est des dimensions

Position politique en détails


Élection:

Question
Réponse Importance
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Questions à propos de Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
7

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
9

 

 
Questions à propos de Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16

 

 
Questions à propos de Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Questions à propos de Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Questions à propos de Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
29

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
30

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
31

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Questions à propos de Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Légende:
Je suis pour
Je suis plutôt pour
Neutre/je ne sais pas
Je suis plutôt contre
Je suis contre

Kandidaturen

Kandidatur:

Circonscription: Bâle-Campagne
Parti: PDC
Liste:
Place de la liste: 08.1
Siège précédent: Non
Date de l'élection: 23.10.2011
Résultat: Pas voté


Je m'engage pour cela

Ich setze mich ein für eine faire, authentische Politik, für die Anliegen der Bürger in erster Linie. Ich möchte einen sachlichen Dialog in der Mitte, möchte dazu beitragen, dass "bürgerlich" ein Qualitätsbegriff ist.





Mes mandats politiques et mes engagements


2011-2014 Landrat
2011-[Candidature] Nationalrat


Loisirs/intérêts

Fasnacht/Piccolo, Wandern, Musik, Lesen



Mes commentaires récents

November 2013 Commentaires sur
Ja zu 1:12 – sozial und ökonomisch ein wichtiges Signal
Sehr geehrte Frau Leutenegger, Ihr missionarischer Eifer, die Schweiz auf die gleichen, niedrigen Lohn-Niveaus der umliegenden EU Länder runterzudrücken mag in Ihrer Partei noch gut ankommen, das Geld wächst in der SP ja auf den Bäumen. Wenn die Initiative ankommt, dann braucht es die Mindestlohninitiative​ gar nicht mehr, weil dann alle mehr Lohn bekommen, damit die Chefs ihre hohen Bezüge behalten können. Träumen Sie weiter. Sie machen einen schweren Denkfehler, der für die Schweiz tragisch wäre. Die 1:12 Initiative macht es geradezu unumgänglich, dass sich jede Firma, ob international oder national tätig, Gedanken machen MUSS, ob es noch sinnvoll ist, die einfachen Arbeiten einer Gesellschaft in der Schweiz durchzuführen. Auslagerung, Outsourcing, ab ins Ausland ... wie auch immer es dann heisst. Keine einzige Firma muss dann befürchten, negative Reaktionen zu erhalten, wenn sie auslagert. Die SP und die Jusos haben ja darum gebettelt, die Schweizer Wirtschaft auszuhöhlen. Eine sehr gute Ausrede ist bereit. Das seien alles gierige Manager, sagen Sie. Na ja, wenn ich Sie anschaue, kommt mir das Wort "darben" nicht in den Sinn. Ich würde Sie trotzdem nicht als gierig bezeichnen. Oder sollte ich? Gierig nach ... Lassen wir das, zuletzt nur noch dies. Lassen Sie sich zu Weihnachten ein feines Buch schenken, vielleicht von ... ISBN 978-3-527-70820-8.
G​anz herzlich und eine schöne Adventszeit.

P.S. Cedric Wermuth ist für mich kein Feind, er ist nicht zu unterschätzen - das stimmt - weil er eine verzerrte Wirklichkeit verbreitet und er gar nicht mehr weiss, was wahr ist, was erhärtet ist und was einfach gut erfunden ist. Selbst Fakten beeinflussen ihn nicht. Irgendwann wird sich das einrenken, spätestens dann wenn er einen "Posten" sucht.
-
July 2012 Commentaires sur
Schluss mit den Ränkespielen: Ja zur Abzocker-Initiative
Liebe Frau Leutenegger, politische Arbeit ist kein Ränkespiel, ob einem das Resultat passt oder nicht. Auch erwarte ich von einer Volksvertreterin weniger klassenkämpferisches Worthülsendreschen und ein bisschen mehr Argumentation. Bref: sackschwacher Artikel, dabei spielt bei der Beurteilung meine sachliche Meinung keine Rolle.
-
September 2011 Commentaires sur
Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar
War zu wenig präzis: 98% der Baselbieter Mitglieder. Diese Partei wurde neu gegründet und hat rein gar nichts mit der SVP zu tun.
-
September 2011 Commentaires sur
Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar
Einen Punkt habe ich noch vergessen, die beiden andern Abwesenden. Gut, diese wollen nicht in den Ständerat. Hans-Rudolf Gysin (offiziell FDP) tritt nicht mehr an und Christian Miesch (SVP) wird eh nicht mehr gewählt. Lassen wir die Geschichte dieser beiden Politiker doch auslaufen. Es ist einfach tragisch, dass diese zwei nicht einmal mehr merken, wann es wichtig ist, präsent zu sein.
-
September 2011 Commentaires sur
Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar
Gut, bringen wir es wieder auf einen sachlichen Punkt. Ich war nie in der SVP, genau so wenig wie 98 % der Mitglieder. Ich arbeiute aber mit mehreren SVP Mitgliedern sehr gut zusammen, es sind einfach die, die das auch wollen, die sachlich diskutieren können. Caspar Baader ist ein extrem einfach gestrickter Parteisoldat. Für ihn gibt es keinen Stand und keinen Kanton, nur die hochwhllöbliche Partei und "die Verantwortung" dafür. Das braucht der Kanton Baselland definitiv nicht.
-
September 2011 Commentaires sur
Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar
Ok, lesen, lauschen und sehen Sie die heutigen Medien. Dort werden Ihre Fantasien zedrstückelt. Die gesamte Regierungsmannschaft der beiden Basler Kantone hat sich mit Vehemenz gegen Caspar Baader und seine Falschaussagen gewandt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
-
September 2011 Commentaires sur
Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar
Sie lesen offensichtlich keine Zeitung, hören kein Radio, sehen nicht fern, sitzen nicht in ein Podium.
Gut, ich warte halt ein bisschen, bis Sie so weit sind.
Ich habe Zeit.
-
September 2011 Commentaires sur
Caspar Baader legt noch einen drauf: unwählbar
Ich schlage vor, Sie äussern sich zu den 75 Millionen, sachlich, fundiert, eine richtige Verteidigungsrede. Schaffen Sie das? Dann reden wir weiter.
-
August 2011 Commentaires sur
Windfahnen-Politiker im Aufwind
Zum GHeburtstag?
-
August 2011 Commentaires sur
Windfahnen-Politiker im Aufwind
Da bin ich froh, dass Franziska Keller auf mich verzichten kann:-))
Aber da war doch noch was? Richtig, Der Peoof of Pudding für die NEBS Behauptung und die Antwort auf die Windfahnenfrage. Spielt aber keine Rolle, ich geniesse das Wochenende mit einem Schmunzeln.
-