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Parteiportrait 2012: PPS - Piratenpartei St. Gallen

Allgemeine Ausrichtung

Das wichtigste Thema der Piratenpartei ist der Schutz der Privatsphäre des Einzelnen. Ausserdem macht sie sich für einen freien Zugang zu Wissen und Bildung stark. Die Piratenpartei richtet sich nicht an eine bestimmte traditionelle politische Ausrichtung und bezieht nur zu bestimmten Themen eine klare Position.

Positionen zu wichtigen politischen Fragen

Zum Thema Finanzpolitik besteht aktuell keine offizielle Parteimeinung. Einzelne Kandidaten haben diesbezüglich aber eine entschlossene Meinung und werden diese auch vertreten.

In der Energiepolitik begrüsst die Piratenpartei den Atomausstieg und unterstützt den Umstieg auf nachhaltige Energiequellen sowie gesteigerte Energieeffizienz. Dazu soll diese verstärkt vom Staat mit Anreizen gefördert und langfristig eine Eigenversorgung angestrebt werden.

Im Gesundheitswesen setzt sich die Piratenpartei für mehr Selbstverantwortung und Prävention ein. Weiter fordert sie den uneingeschränkten Parallelimport, damit sich das Preisniveau der Schweiz dem Ausland anpasst. Dadurch sollen insbesondere im Gesundheitswesen die Kosten gesenkt werden.

Die Piratenpartei setzt sich für eine sachliche Diskussion rund um die öffentliche Sicherheit ein. Sie fordert Lösungen, welche einen nachweislichen Sicherheitsgewinn bringen. Aus diesem Grund ist die Videoüberwachung auf neuralgische Punkte einzuschränken und stattdessen auf "reale" Polizeipräsenz zu setzen. Gemäss dem Motto: Ein Polizist hilft - die Kamera guckt nur zu.

Die Piratenpartei will ein Sozialsystem, welches die Würde und die Freiheit jeder Person sichert. Niemand soll in wirtschaftlichen Existenzängsten leben müssen oder vom sozialen Ausschluss bedroht werden.

Zum Thema öffentliche Infrastruktur besteht aktuell keine offizielle Parteimeinung. Einzelne Kandidaten haben diesbezüglich aber eine entschlossene Meinung und werden diese auch vertreten.

In der Familienpolitik sollen die Eltern beim Jugendschutz unterstützt werden. Dazu soll auch bei den Eltern die Medienkompetenz gefördert werden. Das dazu nötige Angebot ist zu schaffen. Weiter soll ein Studium nicht an den finanziellen Hürden scheitern oder eine Familie in finanzielle Nöte bringen.

Damit die Wettbewerbsfähigkeit des Kantons ausgebaut werden kann, soll St. Gallen als Wirtschaftsstandort gefördert werden. Die Partei will dies mit einem noch besseren Bildungssystem erreichen und die Kirchensteuer für Unternehmen abschaffen.

Zum Thema Ausländerpolitik besteht aktuell keine offizielle Parteimeinung. Einzelne Kandidaten haben diesbezüglich aber eine entschlossene Meinung und werden diese auch vertreten.

Beim Schulsystem setzt sich die Piratenpartei für Medienkompetenz als Schulfach ein. Der kompetente Umgang mit Medien ist heute und in Zukunft erst recht ein wichtiger Erfolgsfaktor im privaten wie auch im beruflichen Leben. Weiter soll der Religionsunterricht durch einen pluralistischen Religions- und Ethik-Unterricht ersetzt werden.


Bibliographie [ afficher/masquer ]


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Zahlen & Fakten

Wähleranteil in SG (2008: NA**

Kantonsräte (2008): NA**

Regierungsräte (2008): NA““

Kandidaten in fol­gen­den Wahlkreisen:

St. Gal­len, Wil

Gründungsjahr: 2011

Mitglieder: 131

Homepage: www.sg.piratenpartei.ch

Jungpartei: -

Positionierung:




Erklärung zur Positionierungsgrafik:

Auf der ho­ri­zon­ta­len Achse be­deu­tet eine Po­si­tion links eine auf So­zia­les aus­ge­rich­tete Po­li­tik (mehr Um­ver­tei-­lung) und eine Po­si­tion rechts eine wir­t-­schafts­ori­en­tierte Hal­tung (we­ni-­ger Umverteilung).

Auf der ver­ti­ka­len Achse be­deu­tet eine Po­si­tion in der obe­ren Hälfte eine Wer­t-hal­tung der Mo­der­ni­sie­rung und Öff-­nung, eine Po­si­tion in der un­te­ren Hälfte eine Wert­hal­tung der Be­wah­rung und Ab­schot­tung (Ab­gren­zung ge­gen­über Fremden).

**Nicht angetreten

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