RUDOLF OBERLI

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Résidence: Luzern
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9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Am 9. Fe­bruar 2020 wird über die Volks­i­ni­tia­tive "Mehr be­zahl­bare Woh­nun­gen" ab­ge­stimmt. Hin­ter der In­itia­tive steht eine breite
FÜR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Viele Fa­mi­lien kön­nen sich eine Woh­nung kaum mehr leis­ten, da viele In­ves­to­ren nur noch Lu­xus­woh­nun­gen bau­en.
DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Mit Droge wer­den rau­scher­zeu­gende Sub­stan­zen be­zeich­net. Dabei han­delt es sich um Stof­fe, die so­wohl den kör­per­li­chen Zu­stan
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERGESCHENKE AN REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!

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Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Il y a 4 heures Commentaires sur
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Das Bundesgesetz über die Förderung von preisgünstigem Wohnraum (Wohnraumförderungsge​setz, WFG) vom 21. März 2003 macht Vorschriften, wenn der Bund sog. gemeinnützigen Wohnungsbau subventioniert oder anders fördert. Er kontrolliert die Durchführung der Vorschriften.

Solc​he Wohnbauten sollen vor allem für wenig Bemittelte sein, aber auch mit Bessergestellten durchmischt werden. Man will keine Ghettos. In der Regel kompensieren die Genossenschaften schliesslich tiefere Mietpreise auch mit höheren, sonst kommen sie in die roten Zahlen.

Der ganze Gesetzestext ist hier:
https://www.ad​min.ch/opc/de/classif​ied-compilation/20010​522/index.html
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Il y a 4 heures Commentaires sur
FÜR TRANSPARENTE KAMPAGNEN- & PARTEIENFINANZIERUNG
23. Januar 2020

Die Jungsozialisten beginnen die Transparenz in den Kantonen durchsetzen. In Schwyz und Freiburg waren sie mit ihren Transparenz-Initiativ​​en bereits erfolgreich. Jetzt nehmen die Juso Schaffhausen ins Visier.

"Beflügelt​​ vom Erfolg wollen die Juso nun die nächste Dunkelkammer in Angriff nehmen. In Schaffhausen entscheidet die Bevölkerung am 9. Februar darüber, ob Parteien, Komitees und sonstige Organisationen ihr Budget für Wahl- und Abstimmungskämpfe künftig offenlegen müssen.

Geht es nach den Jungsozialisten und ihren Verbündeten – SP, Grüne und AL – sollen die politischen Player künftig angeben müssen, von wem sie wie viel Geld erhalten. Nicht aufgeführt werden müssten Spenden von Privatpersonen unter 3000 Franken."

blick.ch​​/news/politik/neue-t​r​ansparenz-regeln-fu​er​-parteien-gelingt-​der​-juso-der-naechst​e-co​up-id15716618.ht​ml

Das sind Schritte in die richtige Richtung.
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GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
24. Januar 2020

Gemäss Vimentis hat dieser aktuelle Blog heute bereits "Anz. Leser 2000", und haben gleichzeitig alle meine Blogs zusammen "Artikel Aufrufe 236000".

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Il y a 2 jours Commentaires sur
GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
Die Zahlen des Bundesamtes für Statistik aus dem Jahr 2010 sprechen für sich: Während 57% der Mütter mit dem jüngsten Kind unter sieben Jahren nur Teilzeit arbeiten, sind es bei den Vätern nur 8%.

Das am häufigsten gewählte Erwerbsmodell entspricht der traditionellen Rollenverteilung: In 81% der Familien mit mindestens einem Kind unter sieben Jahren arbeitet der Vater immer noch Vollzeit, und die Mutter kümmert sich ganz um Haushalt und Kinder oder arbeitet nur Teilzeit. Bei nur 4% der Familien sind beide Elternteile teilzeitbeschäftigt. Väter mit kleinen Kindern verwenden deshalb pro Woche nur 29 Stunden für Haus- und Familienarbeit. Bei den Frauen sind es 56 Stunden.

Mehr hier:
www.familienle​ben.ch/leben/beruf/te​ilzeit-fuer-maenner-2​286

Daran scheint sich noch nicht viel geändert zu haben.
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Il y a 2 jours Commentaires sur
GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
Die Väter verringern nach der Zeitbudgetstudie "Männer – weder Paschas noch Nestflüchter" für die Familienarbeit nicht ihre Erwerbsarbeitszeit, sondern sie reduzieren ihre Freizeitvergnügen: Nur noch ein Sechstel der Väter kleiner Kinder widme sich seinen Hobbys.

Mehr hier:
https://www.va​eter-zeit.de/vaeter-i​m-haushalt/wann-hat-p​apa-zeit-02.php

Pe​ter Döge / Rainer Volz
Männer - weder Paschas noch Nestflüchter
Aspekte​ der Zeitverwendung von Männern nach den Daten der Zeitbudgetstudie 2001 / 2002 des Statistischen Bundesamtes - erschienen in: Aus Politik und Zeitgeschichte (APUZ), Nr. B 46/2004
https://www.ekir.de​/maenner/Downloads/ma​enner_paschas_lang.pd​f

Das hat sich seit 2002 bestimmt verändert.
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Il y a 2 jours Commentaires sur
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
23. Januar 2020

Dieser Blog ist heute, zitiert nach Vimentis, bereits auf "Anz. Leser 4000". Da sind bestimmt Leute dabei, die der Gletscher-Initiative zustimmen werden.
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Il y a 2 jours Commentaires sur
Mieterverbandsinitiat​ive NEIN!
Es gibt kein "billiges" Wohnen wie auch kein "billiges" Bauen. Es geht um BEZAHLBARES Wohnen für Leute, die sich keine Wohnung leisten können, indem jemand für sie bezahlt.
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Il y a 3 jours Commentaires sur
Die Menschheit MUSS weg von den fossilen Energiequellen
"Jeder der Politikern freiwillig eine solche Macht in die Hände legt hat nicht alle Tassen im Schrank."

Die Frage ist leider nicht, ob man ein Notstandsgesetz erlassen WILL, Herr A., sondern ob man das MUSS, wenn man noch alle Tassen im Schrank hat.
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Il y a 3 jours Commentaires sur
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
22. Januar 2020

Die Klimaerwärmung trifft die Schweiz überdurchschnittlich stark. Das liegt u. a. daran, dass sie nicht am Meer liegt. Vor allem die Weltmeere dämpfen die Aufheizung. Binnenländer können von dieser Dämpfung nicht profitieren, und die Gebiete in Richtung Nordpol erwärmen sich grundsätzlich stärker als jene am Äquator.

"Die Folgen sind eindeutig. Beispiel Luzern: Von 1960 bis 1985 wurden dort jeweils durchschnittlich 3,4 Hitzetage mit 30 Grad oder mehr registriert. Von 1985 bis 2018 waren es schon 8 Tage.

Gleichzeitig​ werden die Winter immer milder. Im Flachland bleibt die Schneeschaufel deshalb mittlerweile oft unbenutzt. Die Entwicklung zeigt sich aber auch im Wintersportort Davos GR: Dort waren 1890 noch 231 Frosttage mit unter 0 Grad gemessen worden. 2018 waren es noch 161.

Und es wird so weitergehen. Der Klimawandel dürfte für die Schweiz trockene Sommer, heftige Niederschläge, mehr Hitzetage sowie Winter mit wenig Schnee bedeuten. Auch die Temperaturen werden weiter ansteigen, schreiben MeteoSchweiz und die ETH Zürich in einem Bericht von 2018. Demnach wird es in den nächsten Jahren um 0,7 bis 3,3 Grad wärmer als im Vergleich zur Periode 1981 bis 2010. Bis Mitte des Jahrhunderts steigen die Temperaturen allenfalls sogar um bis zu 6 Grad."

Mehr hier:
blick.ch/news/​politik/historischer-​uno-entscheid-gibt-zu​-reden-bleiberecht-fu​er-klimafluechtlinge-​id15715176.html
(Zum​ Lesen ist eine Anmeldung erforderlich.)

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Il y a 3 jours Commentaires sur
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
22. Januar 2020

Anders als in der Deutschschweiz stossen öffentliche Krankenkassen in der Romandie auf Zustimmung. Am Mittwoch hat das Neuenburger Kantonsparlament eine Standesinitiative für die Schaffung einer kantonalen oder interkantonalen Krankenkasse angenommen.

Das Begehren verlangt, dass der Bund den Kantonen bei der Bildung von öffentlichen Krankenkassen mehr Freiheiten gibt. Die Schaffung einer solchen Institution entspreche dem populären Anliegen nach einer Deckelung der Krankenkassenprämien,​ so SP-Grossrätin Florence Nater.
Eine kantonale Kasse würde zudem die bisher nicht vorhandene Kostentransparenz sicherstellen und den Kantonen so eine bessere Verwaltung ihres Gesundheitssystems ermöglichen. Weiter würde der Risikoausgleich zwischen allen Versicherten im Kanton verbessert. Den ungerechtfertigten Unterschieden bei den Prämien und der Jagd nach guten Risiken würde eine Ende bereitet.

Nach:
n​au.ch/news/schweiz/ne​uenburg-stimmt-fur-ei​ne-kantonale-krankenk​asse-65649263

Gesa​mtschweizerisch haben öffentliche Krankenkassen einen schweren Stand. 2014 haben die Schweizerinnen und Schweizer die Initiative «Für eine öffentliche Krankenkasse» deutlich abgelehnt. Sie scheiterte landesweit mit 61,9 Prozent Nein-Stimmen.
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