Urs Scheiwiller

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Mes mandats politiques et mes engagements






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Il y a 4 jours Commentaires sur
Rentenalter 67 am Volk vorbeischmuggeln?
Ich bin als KMU-Vertreter nicht prinzipiell gegen eine solche Vorlage. Das aber vor dem Volk durchzuboxen, ohne, dass sich das Parlament ehrlicherweise mit der Frage beschäftigt, ob es dann auch bereit sei, für alle über 65-jährigen Arbeitsplätze sicherzustellen und die Wirtschaft zu verpflichten entsprechende Massnahmen zu ergreifen, ist zynisch, bei der Tatsache, dass die Wirtschaft die Leute heute schon gerne über 50 "entsorgt". Im vorgesehenen Vorschlag der Rechten ist das eine reines Entgegenkommen uns Arbeitgebern gegenüber, das wir KMU aber überhaupt nicht brauchen.
Seien wir ehrlich, die Wirtschaft will doch das Rentenalter erhöhen aber gleichzeitig keine Garantien abgeben, dass sie die Leute auch beschäftigen. Ich als Arbeitgeber bin entschieden gegen solche Massnahmen, die die Leute im Alter in Scharen in die Armut und zum Sozialamt treibt. Das ist unverantwortliche Politik meiner Unternehmergenossen und mitbürgerlichen Wähler.
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Il y a 17 jours Commentaires sur
Für eine mutige Reform der Ergänzungsleistungen!​
Als Unternehmer bin ich schockiert über Ihre Kaltschnäuzigkeit Herr Pezzatti. Es ist doch einfach nicht wahr, dass ein durchschnittlicher Angestellter mit Kindern Rückstellungen für allfällige Erwerbsprobleme vornehmen kann. Und diesen Leuten und den Alten wollen Sie die Unterstützung noch weiter abgraben.
Ausgerechn​et in einer Zeit, wo es erneut bekannt wird, dass Kapital unversteuert in Milliardenbeträgen aus der Schweiz nach Panama verscherbelt wird, kommen Sie mit solchen Ideen daher, die zeigen, dass Sie Ihre Mitbürger dafür zahlen lassen wollen, dass Ihre Klientel noch weniger Steuern und Abgaben zahlen wollen, angeblich würde sich der Steuerwettbewerb als Vorteil für die Schweiz erweisen. Dieser Steuerwettbewerb wird die ganze Welt früher oder später ruinieren. Glauben Sie ja nicht, die ärmeren Länder würden diesen Wettbewerb nicht aufnehmen. Wir meinten damit beginnen zu müssen und sind schon dabei diesen Wettbewerb zu verlieren, wenn wir nicht endlich wieder zu Verstand finden.
Die Schere zwischen Arm und Reich soll sich also noch weiter öffnen? Ich schäme mich langsam gut zu verdienen und ein Bürgerlicher zu sein!
Nach dem Betrug durch die Mehrwertsteuerreform 2 durch Ihren Parteikollegen Merz sollten Sie langsam dafür sorgen, dass der Bogen nicht überspannt wird. Wir KMU haben nichts von den Versprechungen gehabt, nur die Reichen beziehen jährlich über Agios Milliarden, welche von Herrn Merz einmalig mit maximal 500 Millionen veranschlagt wurden. (Nur gerade die Nachfolgeregelung kann als Vorteil der letzten Reform gewertet werden, aber auch diese trifft nur für sehr wenige KMU’s ein und hätte separat geregelt werden können.)
Die FDP stellt langsam aber sicher das herrschende Gleichgewicht und den Arbeitsfrieden der die Schweiz stark gemacht hat, in Frage und möchte vermutlich eine reine Zweiklassengesellscha​ft einführen. Vergessen Sie nicht, dass dabei aber auch vielen von uns kleinen und mittleren KMU's die Grundlage entzogen wird, wenn wir keinen Absatzmarkt mehr haben. Man kann nicht nur für Reiche produzieren, das rentiert nicht, das sollten Sie eigentlich am Besten wissen.
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March 2016 Commentaires sur
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Herr Heeb, ich habe ein solches Auto mit allem Schnickschnack gekauft. Es kommuniziert bereits mit andern gleichausgerüsteten Fahrzeugen. Wenn ich gegen 1700 Uhr von Matzingen kommend durch Frauenfeld nach Pfyn fahren möchte, dann warnt mich das Fahrzeug schon frühzeitig vor Frauenfeld, dass Stau sei. Angezeigte Alternative keine oder Umkehren, zurück nach Matzingen auf die Autobahn A1 dann A7 nach Frauenfeld Ost und von dort nach Pfyn. Die Alternative ist so lang, dass sie weder ökologisch noch ökonomisch vertretbar ist. Fazit: Neue Autos nützen überhaupt nichts, wenn nicht ein minimales Angebot an Umfahrungsstrassen vorhanden ist. Frauenfeld selbst wollte in geistiger Umnachtung den Verkehr derart lenken indem mit dem Projekt F21 alles in eine Röhre gestopf werden sollte, die mitten in der Stadt geendet hätte. Aber immerhin sehr innovativ, man hätte den Stau wenigstens nicht mehr gesehen! Dafür hätte man eine Öko-Landschaft verschandelt und die Badi mit einem Viadukt überfahren. Modern times! Als Ortskundiger gäbe es da noch einige Schleichpfade durch die Wälder. Ob das aber Fauna und Flora und dem Fahrzeug entgegenkommt ist mehr als fraglich, werden doch nur schon im Altholz laufend Rehe umgefahren. Sehr sinnvoll ihre modernen Fahrzeuge!
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March 2016 Commentaires sur
Wer nicht auswärts übernachtet, soll kein Geld mehr erhalten
Hallo Herr Eder,

das ist doch wieder einmal ein Vorstoss um von Wichtigem abzulenken und sich in die Presse zu drängen. Ich kann mir hunderte Vorstösse vorstellen, die bedeutend dringender wären. Aber eben, an den wirklichen zukunftig entscheidenden Themen will niemand die Finger verbrennen. Solche Vorstösse in der heutigen Zeit sind einfach lächerlich. Aber so muss ich als bürgerlicher Wähler feststellen, dass die Parteien, die mir nahe stehen würden, Arbeitsverweigerung machen.
Es sollte eine Selbstverständlichkei​t sein, dass Abgeordnete nicht in Erstklasshotel sondern in einem billigen Garni absteigen und nur das verrechnen dürfen. Also maximal CHF 30.-- pro Übernachtung. Wie steht denn das bei Ihnen?
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March 2016 Commentaires sur
Deindustrialisierung à la SP
Herr Wasserfallen,
ausger​echnet die ablehnende Haltung bei der Rettung der UBS der SP anzukreiden, finde ich arg daneben. Als ebenfalls Bürgerlicher bin ich nämlich der Ansicht, dass die bürgerlichen Parteien es verschlafen haben, bzw. immer noch verschlafen, endlich Regelungen für die Banken einzuführen, dass diese in ihre Einzelteile zerlegt werden müssen, die jedes für sich jederzeit dem Konkurs überlassen werden kann. Oder was glauben Sie, wieviele Male können wir uns das noch leisten. Im vorliegenden Fall hatten wir Glück, dass die Schweiz nicht zu schaden kam. In einem nächsten Fall kann sich das Ganze komplett anders und katastrophal darstellen.
Fazit: Hören Sie auf so schlechte Beispiele anzuführen und sorgen Sie endlich dafür, dass wir keine systemrelevanten Banken mehr haben, die auch heute nichts besseres wissen, als ihre betrügerischen Geschäftsmodelle weiterzuführen und laufend Bussen einzukassieren. Wenn ich nur schon an die Libormanipulationen denke, wird es mir schlecht! Das ist der Turbokapitalismus des Herrn Merz, der unbedingt abgeschaft gehört. Um unsere bürgerliche Schweiz weiterzubringen. Machen Sie sich an die Arbeit, anstatt zu polemisieren, sonst machen Sie sich mitschuldig.
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February 2016 Commentaires sur
Bundesbeamte änderten 5500 Wikipedia-Artikel
Am Meisten ist vom VBS geändert worden. Dort ist nach Auskunft von Wiki vor allem der Bereich "Flugzeugbeschaffung"​ ungwöhnlich oft von Bundesbeamten geändert worden.
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December 2015 Commentaires sur
Mehr Service privé
Frau Rickli, diesen Lobbyismus, den Sie hier für Ihren Arbeitgeber, die Goldbachmedia, betreiben, ärgert mich. Ihr Politiker schreit sonst immer nach Transparenz. Aber nur bei den andern soll das so sein? Was Sie hier betreiben ist Klientel-Politik der übelsten Sorte.
Ich finde, dass NR, wenn es um ihre beruflichen Interesse geht, schon aus Anstand in den Ausstand treten sollten. Oder dann bei jedem Auftritt zur Einleitung mindestens alle orientieren: Ich bin Partei in dieser Diskussion. Ich will meinem Arbeitgeber grössere Umsätze und Zuschauerzahlen bescheren. Das wäre das einzige Anständige was zu tun wäre. Schade, dass ich das noch nie von Ihnen gehört habe.
Ich weiss, dass Sie nicht die Einzige im NR sind, die mit dieser Offenheit Schwierigkeiten hat. Aber diese Einstellung schadet der Volksdemokratie und der freien Meinungsbildung.
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September 2015 Commentaires sur
Offener Brief an unsere Bundespräsidentin
Herr Balazs,
Ich wäre hocherfreut, wenn Sie sich mit gleichem Elan an Ihren ehemaligen Mitbürger Orban wenden würden, um ihn zur Raison zu bringen.
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September 2015 Commentaires sur
Lösungsvorschlag zur Asylmisere
Frau Steiger-Stähli
Sie schreiben in einem Kommentar:
"Die Einnahmen der Steuerverwaltung des Bundes stammen nämlich von Unternehmungen, welche der Rechtsform einer juristischen Person unterliegen oder von Einzelunternehmungen,​ welche eine Bilanzsumme von mindestens Fr. 100'000 erzielen."
Aus dieser Aussage entnehme ich, dass Sie von der direkten Bundessteuer keine Ahnung haben.
Die direkte Bundessteuer besteht aus:
- Steuern für natürliche Personen
- Steuern aus Unternehmensgewinnen

- Quellensteuer
All​e Schweizer, nicht nur Unternehmungen haben diese Bundessteuer zu entrichten. Wenn Sie diese also nicht kennen, gibt es nur einen Schluss: Sie haben noch nie eine direkte Bundessteuer erhalten, weil ihr Einkommen zu gering war.
Die SVP-Mitglieder lassen immer wieder verlauten: Wer nicht SVP wählt ist links. Deshalb teile ich Ihnen mit, dass viele von uns linken Unternehmern aus GLP, BDP, CVP und FDP auch Steuern bezahlen.
Also ist Ihre Behauptung:
„ Als rechtskonservativer Mensch, wie ich einer bin, habe ich mich längst abgefunden, dass die wesentlichen Aufgaben von Steuerzahlern und Spendern wie Ihnen (gemeint ist ein Forumteilnehmer) und mir finanziert werden müssen. So ist das nun mal: Ohne das Geld der Bürgerlichen können linke Ideologien nicht existieren.“
So viel zur Wahrheit. Gemäss Ihren Angaben zu Ihrem Einkommen kann ich Ihnen versichern, dass wir linken Unternehmer sehr viel mehr Steuern zahlen als Sie. Mir gehen solche unwahren Behauptungen total auf den Geist.

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September 2015 Commentaires sur
Altersreform: Das heutige Leistungsniveau kann gehalten werd
Frau Wyss, haben Sie wirklich an die Rentner gedacht? Ich habe die geplante Rentenreform für mich durchgerechnet. Ich würde beispielsweise trotz höherer AHV ca. CHF 7'000.-- pro Jahr verlieren. Für viele mag so etwas tragbar sein. Für viele Haus- und Wohnungsbesitzer würde das aber das Aus im Rentenalter bedeuten, denn so wird es vielen passieren, dass die Tragbarkeit des Hauses oder der Wohnung nicht mehr gegeben ist. Frau Wyss, Sie schmeissen einfach so mir nichts dir nichts, viele Rentner aus dem eigenen Haus oder der eigenen Eigentumswohnung. Das ist asozial.
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