Felix Wettstein Grüne

Felix Wettstein
Felix Wettstein Grüne
Wohnort: Olten
Beruf: Dozent Fachhochschule
Jahrgang: 1958

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Schöner wohnen dank JA zur Raumplanung
Wenn wir Ja sagen zur Än­de­rung des Raum­pla­nungs­ge­set​­zes, schaf­fen wir die Ba­sis...... da­für, dass die Land­wirt­schafts­flä​­chen nicht wei­ter de­zi­miert wer&s

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Dafür setze ich mich ein

Nachhaltige Entwicklung, sorgsames Wirtschaften, Verminderung von Ungerechtigkeiten, Schutz der Lebensgrundlagen, ganzheitliche Bildung; Ächtung von "Bschiss" aller Art (z.B. Steuerhinterziehung).



Das habe ich erreicht

Kantonsrat Solothurn, Beispiele: Auftrag "Raumplanung mit Kulturlanderhaltung"; Parlamentsmitsprache bei Fachhochschule, Sanierung Deponie Rothacker.
Stadt Olten, Beispiele: Komitee "weg mit dem Winkel", Idee "Kronenplatz" statt unsinniges Parkhaus; Konzept geleitete Schulen Stadt Olten



Meine politischen Ämter und Engagements


2010- Kantonsrat
2010- Geschäftsprüfungskommission des KR
2009- Präsident Alters- und Gesundheitskommission Olten
2007- Gemeinderat Olten




Meine neusten Kommentare

February 2013 Kommentar zu
Wohnraum sichern - Bauen statt spekulieren!
Ja, kompakteres Bauen wäre ohne das revidierte RPG möglich. Die Realität zeigt aber leider: Der Zersiedelungsprozess schreitet munter voran, und innerhalb der bebauten Gebiete gibt es viele sehr schlecht genutzte Areale. Warum? Weil bisher die Gemeinden - auf Druck der Grundbesitzer - zu grosszügig neue Bauzonen eingezont haben. Alle wollen die "dicken Fische" an Land ziehen. Die Folgen: Zwar schwemmt es kaum je kräftige Steuerzahler/innen an, aber das Kulturland verschwindet dramatisch, unsere Erholungsräume werden beschnitten, die Verkehrswege werden immer länger, unsere bisher ruhigen Wohngebiete dadurch belasteter. So lange draussen auf der Wiese weitergebaut werden darf und dabei hohe Gewinne für die Landeigentümer winken, so lange ist der Anreiz zu klein, zentral gelegene Areale besser und zeitgemässer zu nutzen. Darum ist es so wichtig, mit der Mehrwertabschöpfung und der Begrenzung des Vorrates auf maximal 15 Jahre die Anreize anders als heute zu setzen. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Niederlanden: Dank umsichtiger Raumplanung - seit Jahrzehnten - wohnen auf etwa gleicher Siedlungsfläche wie in der Schweiz fast doppelt so viele Menschen; dennoch gibt es nur selten Hochhäuser! Aber die Wege sind kurz, das soziale Leben in der Nachbarschaft lebendiger, und zwischen Dorf/Stadt und Umland gibt es eindeutige Grenzen.
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