Franz Krähenbühl parteifrei

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Wohnort: Güllen
Beruf: Kontakt: vimentissimo@outlook.com
Jahrgang: -

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Was bringt die PR-Reise der Bundespräsidentin nach Grönland?
«­Grön­land schmilz­t» – oder doch nicht, so der Titel im Ar­ti­kel von Do­mi­nik Feusi in ba­zo­ne­li­ne.
Erdogan will die Todesstrafe!
Er möchte bei den Kur­den auf­räu­men!
70 Franken an die AHV-Klientele ausschütten?
Glau­ben Sie, es sei op­por­tun, 70 Fran­ken an die AH­V-K­li­en­tele aus­zu­schüt­ten?
Burkaverbot - NEIN! Mein Vorschlag
Ein Hoch für die Bur­ka!
Externe Berater belasten die Bundeskasse
All­jähr­lich immer das­selbe Ent­set­zen durch die Me­dien, über die Be­las­tung der Bun­des­kasse durch ex­terne Be­ra­ter­ho­no­ra&s

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Das habe ich erreicht

Jahrgang 1913
(Die Dropdown-Liste endet bei 1915!)
Süddeutscher Staatsangehöriger (Schwabe)

Schweizer Wurzeln
Kommunist bis 1938
Kapitalist ab 1939
Ohne Vermögen
Ohne Schulden

Mein Slogan (geliehen von Radio Eriwan):
Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen
und Kommunismus ist das Gegenteil.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

wer mich kontaktieren will: vimentissimo@outlook.com



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
Herr Emil Huber
Vielleicht haben Sie die WOZ abonniert und haben diese Mitteilung bereits gelesen.
Wenn nicht, können Sie es hier nachholen.
Ich will damit nur sagen, dass hie und da sogar Linke Institutionen von Multis, die Sie so böse finden, profitieren.

Die WOZ schreibt über den Tod des Millionärs und Mäzens Bruno Franzen folgendes:

Bruno Franzen war ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, der seit den siebziger Jahren das Touristikunternehmen Interhome aufgebaut und schliesslich für viele Millionen an die Migros verkauft hatte…
…Am 11. August ist Bruno Franzen, ein liebenswürdiger Mann, mit 75 Jahren gestorben.
Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

http://ww​w.woz.ch/1733/hausmit​teilungen/hausmitteil​ungen
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
Herr Huber
Besten Dank, dass Sie meinen Text gelesen haben.
Ihnen ist vielleicht dabei aufgefallen, dass ich nur über reiche Schweizer, die durch medizinische Errungenschaften reich geworden sind und es auch verdient haben. Dies eben im Zusammenhang mit dem Autor des Blogs, der ja Arzt ist.

Die Glencore-Prinzen habe ich ja auch nicht erwähnt. Aber wer sollte, wenn es diese nicht gäbe, die Rohstoffe im Kongo und andernorts abbauen, die ich und du tagtäglich brauchen? Die Rohstoffländer in Afrika sind ja nicht in der Lage. An was fehlt's? Am fehlenden Glauben an die eigene Nation. An die Korruption zu Gunsten der Familienclans usw.

Aber Sie haben schon recht. Manchmal klebt Blut am Reichtum. Und glauben Sie bitte nicht, dass arme Menschen nicht in der Lage sind, einander umzubringen.

Der Mensch ist eben unberechenbar, besonders wenn es ums Materielle geht.

Es liegt mir fern, die SP als Partei zu kritisieren. Jedoch gibt es dort wie überall, auch hie und da Mitglieder, die bisweilen vergessen, was hinter der SP-Fahne geschrieben steht.

Denken wir an jenen Alt-Bundesrat, der durch seine VR-Mitgliedschaft sein Wissen und seine Vernetzung sofort nach der Pensionierung dem Baukonzern Implenia zur Verfügung stellte!

Denken wir an die netten Geschichtchen der beiden Damen, Margret Kiener Nellen und Susanne Leutenegger Oberholzer, es ging, wenn ich mich richtig erinnere um Steuern und Liegenschaftsdinge, die ich nicht mehr genau weiss, aber Google vergisst nicht.

Denken wir an den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schröder, der es so gut mit Putin versteht, oder den ehemaligen Deutschen Postminister...

De​nken wir an Italien mit seinen Verknüpfungen durch alle Parteien mit den mafiösen Konzernen, an Frankreich und alle andern demokratische Staaten…

Bei Bührle hätten Sie damals die Gewerkschafter fragen sollen, ob es richtig sei, Kriegsmaterialien zu exportieren.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
Sie haben nicht unrecht, Herr Nabulon.
Doch einen kleinen Unterschied zwischen den beiden Herren sollten Sie schon machen.

Nämlich die, dass Herr Binder glaubwürdiger ist.
Dass die Hilfsbereitschaft für den Notleidenden echter wirkt, als die Worthülsen des nicht ganz so bescheidenen, aber dafür arroganten Herrn Bender.

Aber das ist meine persönliche Meinung.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Von Ihnen hätte ich nicht erwartet, dass Sie sich mit den 70 Fränkli kaufen lassen, Herr Landolt.
Und noch etwas.
Seien Sie ein bisschen mutiger mit Ihrer Partei und propagieren Sie ein neues, modernes AKW.
Zugunsten sauberer Energie, zulasten der Kohlen- und Gaskraftwerke.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
Nein Danke, würde ich auch sagen, wenn ich Schweizer wäre.
Und zwar genau aus jenem Grund den Sie sagen, dass die Neurentner mit 70 Fränkli beglückt werden sollen.
Dies finde ich einen unsinnigen Köder – ein Würmchen, mit dem der Fischer Fische zu fange pflegt.

Es sind andere Aussagen, die mich an Ihrem Text irritieren, Herr Binder. Nämlich Ihre Einstellung gegen die Reichen und Superreichen. Und Sie sind kein Depp, wenn Sie Ihre steuern ehrlich bezahlen. Aber ich glaube nicht, dass Sie sich als Doktor der Medizin, wie ich sehe, Anlass haben, sich zu beklagen. Wenn Sie nicht zu fahrlässig sind mit Ihren Finanzen, schaffen Sie sich locker einige Millionen - oder es sei denn, dass Sie, was ich aus Ihren Humantexten schliesse, Ihre «überflüssigen» Mittel, gemeinnützigen Institutionen zur Verfügung halten oder eigenständig Gutes tun.

Mal etwas zu den Superreichen, die Sie so auf der Latte haben:
Vorweg. Glauben Sie bitte nicht, dass mir jene Kaste besonders imponiert, oder dass ich sie sympathisch finde. Imponieren tut mir die Art und Weise, wie sie u.U. zu ihrem sagenhaften Vermögen gekommen sind. Durch Können, Innovation, mutige Entscheide usw. Hier ist der relativ schlanke Staat, fehlende Vetternwirtschaft und weitgehende Korruptionslosigkeit mit verantwortlich. Lauter schweizerische Eigenschaften.
Schau​en wir uns diese Superreichen einmal an.
Konzentrieren wir uns auf Ihre Branche. Die Branche der Mediziner. Da fällt ganz besonders der Name Hansjörg Wyss auf. Einer der absolut reichsten Schweizer. Gross geworden mit der Medizintechnik. Die Schweizer sind, wie in vielen anderen Branchen, weltweit führend auch auf diesem Gebiet. Wieso? Vorreiter ist die Uhrenindustrie. Der Uhrmacherberuf ist der Beruf der Präzision, Handwerk und Innovation schlechthin. In der Schweiz ist der Berufsstand des Handwerkers hoch angesehen. Damit ist die Zusammenarbeit mit Naturwissenschaftlern​, Medizinern, Materialforscher in Kunststoffen und Metall-Legierungen, Mechanikern und Ingenieuren kein Problem. Was dabei herauskommt?

Hier einige Beispiele aus der Gesundheitsbranche, die für die Schweizerwirtschaft äusserst relevant sind:
Platten und Schrauben für Knochenbrüche (Pionier: Maurice Edmond Müller)
Gelenkprothe​sen früher Sulzer, heute Johnson & Johnson. (Hansjörg Wyss, Multimilliardär)
Hör​geräte Sonova / Phonak (Rihs / Diethelm, Multimilliardäre)
De​ntalimplantate Ledermann-Schraube (Fritz Straumann, Multimilliardär / Erfinder, Philippe Daniel Ledermann, Multimillionär)
Phar​ma Roche (Hoffmann und Oeri, Multimilliardäre)
In​sulinpumpen und Injektionspens Ypsomed (Willy Michel)

Hier ein neuer Link zum Philanthropen Wyss
https://www.ber​nerzeitung.ch/schweiz​/standard/der-spendab​le-milliardaer-mit-be​rner-wurzeln/story/18​924584

«Superreich​e wie Bill Gates, Warren Buffett und Mark Zuckerberg haben angekündigt, ihr Vermögen weitgehend für wohltätige Zwecke zu spenden.»
Hier ein Link zu Willy Michel
https://www.b​ernerzeitung.ch/wirts​chaft/unternehmen-und​-konjunktur/einen-tei​l-des-vermoegens-soll​ten-alle-stiften/stor​y/18536071
http://ww​w.spiegel.de/wirtscha​ft/soziales/initiativ​e-von-gates-und-buffe​tt-40-superreiche-spe​nden-haelfte-ihres-ve​rmoegens-a-710192.htm​l

Diese Leute, Herr Binder, hängen ihre Taten in der Regel nicht an die Glocke.
Das sind keine Trumps.
Ich schliesse natürlich nicht aus, dass all dieses Geld klinisch sauber ist. Aber reiche Despoten, die in der Schweiz irgendwie Unterschlupf finden riskieren, dass irgendwann ihre Bankkonti gesperrt werden könnten.

Es gibt sie schon, die Superreichen Psychopathen – aber nicht fast immer, wie Sie in Ihrer Wut schreiben. Zum Beispiel die abscheuliche Geschichte des Zürcher Kunsthändlers Bennet von Vertes. Sie können sie hier nachlesen.
http://ww​w.20min.ch/schweiz/zu​erich/story/Wuetende-​Freunde-trauern-um-Op​fer-von-Kuesnacht-243​16091
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Erdogan will die Todesstrafe!
Herr Gutier
Der Untergang, ja den sehe ich auch kommen.

In diesem Blog habe ich weiter unten dem Kommentar-Autor Hans Knall folgendes geschrieben. (vielleicht haben Sie es gelesen)
Hier das Zitat an Knall: (beachten Sie vor allem den zweiten Teil)

Aber Ihre Geschichte erinnert mich an einen hochinteressanten und blitzgescheiten Schweizer Politiker namens Dr. Peter Sager. Anfangs der 70er hat er mitten im Kalten Krieg gesagt, die Sowjetunion wird unter den Kosten der militärischen und der interkontinentalen (Satellitenaktivität)​​ Aufrüstung zerbrechen. Von den Journalisten – damals war, wegen der US-Kriegstreibereien in Vietnam, linker Journalismus Usus – wurde Sager als „Kalter Krieger“ verschrien.

Dr. Peter Sager hat damals, eben in den 70ern noch etwas anderes gesagt. Nämlich, dass Europa dereinst von afrikanischen Wirtschaftsflüchtling​​en überrollt werde! Auch hierüber wurde gelacht!
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Was bringt die PR-Reise der Bundespräsidentin nach Grönland?
Das Dilemma der Bundespräsidentin:
M​it den Gütern zur Bahn.
Doch die Bahn bleibt stecken.
Der Unternehmer nimmt den Sattelschlepper wieder hervor um seine Lieferverpflichtungen​ zu erfüllen.
Derweil die Klimaverträge nicht eingehalten werden können.
Auszug aus Wikipedia:
„Öko-Bila​nz
Der Lkw hat im Vergleich zur Bahn die schlechtere Treibhausgasbilanz. So belastet ein Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 bis 32 Tonnen die Umwelt mit einem fünfzehnfach höheren CO2-Ausstoß als ein Güterzug. Die CO2-Bilanz eines Klein-Lkw ist sogar um den Faktor 60 schlechter als die eines Güterzuges.“

http:​//www.srf.ch/news/wir​tschaft/hunderte-guet​erzuege-stecken-fest

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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Asoziale neoliberale Altersvorsorge 2020 - nein danke!
Besten Dank für die Antwort, Herr Huber.
Als Ausländer habe ich mich gefragt, ob US... etwas amerikanisches sei.
Nun ja - Unternehmenssteuerref​orm - alles klar.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
Erdogan will die Todesstrafe!
Täuschen Sie sich nicht, Herr Gutier.
Die Kohäsionsgelder an Polen werden, oder sind bereits gestopt.
Das ist verständlich, wenn man bedenkt, welche Richtung die polnische Justiz einschlägt.
Schweize​r werden nach dem Beenden der Hilfsfränkli aus CH nicht mehr willkommen sein.
Ich schlage vor, sich um ein anderes Fluchtland vorzusehen.
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