Franz Krähenbühl parteifrei

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Wohnort: Güllen
Beruf: Kontakt: bloggeruh8@gmail.com
Jahrgang: -

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Keine Rahmenverträge mit der EU
Die Schweiz ist ge­rade da­bei, Ihr Sys­tem der di­rek­ten De­mo­kra­tie ab­zu­bau­en!­Die Selbst­be­stim­mungs­​​i­ni­
Herzliche Gratulation den Schweizern zu ihrem Geburtstag.
In 51 Tagen der Ent­wurf zur Bun­des­ver­fas­sung!​​​
Verschwörungstheorie,​​​​​ was ist das?
Liebe Vi­men­tis-­Nut­zerW​​​​​ol­len Sie etwas mehr über Ver­schwörungs­theo­r​​​​​ie wis­sen?­Ges­tern Abend habe ich Der Club am Schwei­
Sogar die Alternative Bank Schweiz ABS ist dagegen!
Sogar die Al­ter­na­tive Bank Schweiz ABS ist da­ge­gen!- Gegen die Voll­geld-I­ni­tia­ti​​​​​ve
Das Vollgeldbegehren ist gefährlich
Voll­geld ist nicht kri­sen­si­cher!

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Das habe ich erreicht

Jahrgang 1913
(Die Dropdown-Liste endet bei 1915!)
Süddeutscher Staatsangehöriger (Schwabe)

Schweizer Wurzeln
Kommunist bis 1938
Kapitalist ab 1939
Ohne Vermögen
Ohne Schulden

Mein Slogan (geliehen von Radio Eriwan):
Kapitalismus ist die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen
und Kommunismus ist das Gegenteil.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

wer mich kontaktieren will: bloggeruh8@gmail.com



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!
Sie müssen nicht versuchen, dieses teure Problem zu verniedlichen, Herr Oberli. Ich kann Ihnen nur versichern, dass mit den steigenden Einwanderungen die Sozialversicherungen dermassen belastet werden, dass es für die Millenials nicht mehr reichen wird. Dieser Teil der Bevölkerung wird auf die Barrikade steigen. Ich werde dann längst tot sein. Aber ich habe Nachkommen.

Bei uns in Deutschland ist es noch viel schlimmer, denn wir sind in der EU.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Ich habe mich stets gewundert, wie es möglich ist, die Gewerkschaften zu beschwichtigen, zumal hier und dort "Sozialabbau", wie die Gewerkschafter solche Massnahmen nennen, betrieben wird, indem Macron diverse unverdiente Privilegien abschafft. Nun stellt sich heraus, dass er die Schraube überdreht hat. Zudem hat er, wie andere Kommentarschreiber gemäss den Medien meinen, ungeschickte Bemerkungen gemacht und damit seine Arroganz gegen "sein" Volk blossgelegt.

Offen​bar muss er jetzt zurück Buchstabieren.
Die Staatsschatulle ist zwar leer.
Kein Problem, Frankreich ist ja in der EU.
In der EU hilft man einander!
(Herr Bender könnte schon sagen, wie man das macht.)
Wahrscheinli​ch wird der französische Staat nochmals einige Kisten zinsfreie Staatsanleihen ausgeben müssen.
Die wenigen vermögenden EU-Geberländer werden dann ganz sachte zur Zeichnung eingeladen.

Das geht solange bis das Volk jener Geberländer genug hat, von solch absurden Geschäften.
Ich frage mich, wie lange es noch dauert, bis die deutschen Steuerzahler auf die Barrikade steigen.
Als deutscher Staatsbürger bin ich schon längst wütend, über die Finanzpolitik der - wer denn?
Soll ich über die EU, oder soll ich über die deutsche Finanzpolitik wütend sein?
Wer kann mir helfen?
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Begrenzungs-Initiativ​e JA: Personenfreizügigkeit​ beenden!
Beenden! Jawohl - absolut richtig.
Das Schweizer-Sozialsyste​m verträgt nicht, zugewanderte Europäer, welche noch nicht viel eingezahlt haben, zu unterhalten.
Und stop der Verbetonierung dieses wuderbaren Landes Schweiz.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Ein Briefchen von Brüssel nach Bern
Vorsicht - Humor macht krank!
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
" ich neige zur Ansicht, dass Frau S. Sommaruga, SP = Querdenkerin, von Ihnen keine Ratschläge braucht."

Ich frage mich, ob die SNB und die Oekonomieprofessoren der Schweizer Wirtschafts-Universit​​äten die Ratschläge unseres selbsternannten Geldkreislauf-Stars Georg Bender bedarf.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Ein Briefchen von Brüssel nach Bern
Humor ist nicht Sache des Herrn Müller. Humor macht krank.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Ein Briefchen von Brüssel nach Bern
Ich sehe es auch so, Herr Schweizer.
Bis auf eine Kleinigkeit:
Die Deutsche Mark wäre viel stärker, wenn wir in Deutschland den Euro nicht hätten.
Der Euro ist für deutsche Wirtschaftsverhältnis​se viel zu tief,
für das südliche Europa hingegen zu hoch bewertet.
Daher der wirtschaftliche Erfolg in Deutschland.

Das grosse Problem für Deutschland ist ein anderes:
Die Deutschen müssen wertlose Staatsobligationen der südlichen EU-Mitgliederstaaten in X-Milliardenhöhe kaufen und kriegen keinen Zins dafür. Deutschland finanziert sozusagen jenen Ländern die Misswirtschaft. Nun ist es so, dass Deutschland versucht sich dagegen zu stellen wo es geht. Die Politiker der betroffenen EU-Mitglieder sehen damit die Deutschen als Nutzniesser und als Profiteure nach denen sich die übrige EU-Mitgliederstaaten richten sollen. Deutsches Diktat. Dabei sind ja die Deutschen eigentlich die Retter der EU. Dem gewöhnlichen Volk in Deutschland sind die Augen noch nicht aufgegangen. Aber irgendwann werden sie erwachen.

Da stehen die Schweizer noch gut da.
Aber aufgepasst lieben Schweizer.
Das Rahmenabkommen steht vor der Tür.
Hütet Euch davor!

(Ich schreibe als Deutscher.)


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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Warum Zuwanderung nicht mehr gratis sein darf.
Ich wäre enttäuscht gewesen, wenn Sie nicht sofort reagiert hätten, Herr Bender.
Aber ich glaube nicht, dass es 45 Jahre Geldpraxis braucht um zu sagen, dass das Geld nicht vom Pflaumenbaum runterfällt. Oder ob ein Manko an Synapsen bestehe.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Warum Zuwanderung nicht mehr gratis sein darf.
Prof. Eichenberger hat vor einigen Wochen etwas Aehnliches zum selben Thema ich der FuW geschrieben.
Ich finde es sehr gut und wichtig.

Hans-Wern​er Sinn, der berühmte Volswirschaftler vom ifo-Institut in Deutschland, ist derslben Meinung.
Er beschreibt das Problem deitailliert in seinem neuen Buch "Auf der Suche nach der Wahrheit".

Dieses Buch ist allerdings nicht ganz trivial. Für gewisse Leser wie Herr Bender, würde ich es eher nicht empfeheln.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Warum Zuwanderung nicht mehr gratis sein darf.
Den Geldschwachsinn liefern Sie, Herr Bender.
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