Franziska Teuscher Grüne , Nationalrätin

Franziska Teuscher
Franziska Teuscher Grüne
Wohnort: Bern
Beruf: Biologin
Jahrgang: 1958

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Ressourcenproduktivit​ät ins Zentrum der Wirtschaft
Neoliberale Konzepte haben versagt, das haben uns die letzten Monate deutlich vor Augen geführt. Ein Wirtschaftskonzept für die Zukunft stellt die Ressourcenproduktivit​ät ins Zentrum.
"Genügend" bei AKW heisst eben "ungenügend"
„Mühleberg knapp bestanden" – das die Note für das AKW Mühleberg, 14 Kilometer vor den Toren von Bern. In der Schule heisst „genügend", dass man noch nicht auf der sicheren Seite
Nationalbank geht in die richtige Richtung
Der starke Franken macht all jene Schweizerinnen und Schweizer glücklich, die im Ausland Ferien machen oder solche demnächst geplant haben. Der Industrie und dem Gastgewerbe hingeigen führte der
Ständerat verhindert echten Atomausstieg
Die vorberatende Kommission des «Stöckli» will keinen echten Ausstieg aus der Atomenergie. Atomkraftwerke «der neuen Generation», so der einstimmige Entscheid, sollen in
Wir Grüne sind erfolgreich
Wir Grünen im Kanton Bern haben ehrgeizige Ziele: wir wollen einen 4. Sitz im Nationalrat und einen Sitz im Ständerat.

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Bern
Partei: Grüne
Liste: Grüne Kanton Bern
Listenplatz: 08.1
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 23.10.2011
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Informieren Sie sich über meine politischen Ansichten und Standpunkte auf meiner Website: www.franziskateuscher.ch



Das habe ich erreicht

Informieren Sie sich über meine wichtigsten politischen Engagements und Erfolge auf meiner Website: www.franziskateuscher.ch



Meine politischen Ämter und Engagements


2008- Vize-Präsidentin Grüne Schweiz
2003- Zentralpräsidentin des Verkehrs-Club Schweiz
1995- Nationalrat
1990-1995 Grossen Rat
1988-1990 Berner Stadtrat




Meine neusten Kommentare

September 2011 Kommentar zu
"Genügend" bei AKW heisst eben "ungenügend"
Danke allen, die mich mit Ihren Kommentaren unterstützen. Und auch den anderen, denn der politische Austausch ist mir wichtig. Wer mir vorwirft, immer nur über AKW zu schreiben, soll doch meine Website anschauen: www.franziskateuscher​.ch Da gibt's mehr zu anderen Themen. Aber seien wir ehrlich: welches Thema bringt z.B. die SVP immer: die Ausländer. Und SVP Mann Adrian Amstutz hat im letzen Winter mit einem einzigen Thema erfolgreich Wahlkampf für den Ständerat im Kanton Bern gemacht: Nein zur EU war sein Slogan, das er in allen Interviews wie ein Mantra vorbetete. Und es hat gewirkt.
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July 2011 Kommentar zu
Folgen des Klimawandels
Den Artikel hatte ich geschrieben, bevor ich von der Tragödie erfuhr, war aber derart bestürzt, dass ich nichts veröffentlichen konnte, ohne mein Mitgefühl auszudrücken. Um es von dem Rest abzuheben, habe ich es kursiv geschrieben. Einen eigenen Artikel dazu erstellen wäre ev. eine Möglichkeit gewesen, jedoch fehl(t)en mir die Worte um einen ganzen Beitrag zu erstellen. Und auch dann wäre mir wohl wieder "Wahlkampf" vorgeworfen worden (dürfen Politiker/innen in Wahljahren keine Meinung/Gedanken mehr ausdrücken? Wieso? Aber lassen wir das, ist unwichtig).
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July 2011 Kommentar zu
Folgen des Klimawandels
Ich hätte das Foto nicht so plaziert (das passiert automatisch), es gehört zu dem letzten Satz. Dort wo es jetzt steht ist es absolut unpassend.
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June 2011 Kommentar zu
Wohin mit dem Atommüll?
Verantwortung wahrnehmen heisst für mich unsere laufenden AKW geordnet vom Netz nehmen. Im Film Into Eternity konnte ich hautnah miterleben, dass das Endlager in Finnland zwar gebaut wird, dass damit aber viel Fragen weiterhin offen sind. Z.B. soll man das Lager für die Nachwelt besser markieren oder so zudecken, dass es "unsichtbar" wird. Wir müssen in der Schweiz zuerst definitiv aus der Atomenergie aussteigen und dann das Abfallproblem lösen. Eine äusserst schwierige Aufgabe!
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June 2011 Kommentar zu
Wohin mit dem Atommüll?
Leider wollte der Nationalrat kein Ausstiegsszenario für die bestehenden AKW festlegen. Diesem Ziel kommen wir nur mit der Volksinitiative für einen geordneten Atomausstieg näher. Boger herunter laden: http://www.gruenwaehl​en.ch/web/gruen-waehl​en/volksinitiative_at​omausstieg/infos_atom​ausstieg
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June 2011 Kommentar zu
Wohin mit dem Atommüll?
Für mich ist das auch unverständlich. Nachdem ich den Film Into Eternity gesehen habe, habe ich mir gesagt: wir haben da wirklich atomare Geister gerufen, die wir nicht mehr los werden. Je schneller wir aussteigen, desto besser!
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May 2011 Kommentar zu
Das erste Sessionsbaby kam 1997 auf die Welt
@Hans P. Grimm und F. Keller: Wenn Sie sich nicht für die private Seite einer Politikerin interessieren, ist dies durchaus ok. Mich interessieren in Beruf und Politik eben immer auch die Personen. Von daher freue ich mich, dass es im Bundeshaus schon bald wieder Nachwuchs gibt. Oder eben wie Roger Villiger treffend sagt: es soll auch im Bundeshaus ab und zu etwas geben mit Hand und Fuss ;-)
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May 2011 Kommentar zu
Das erste Sessionsbaby kam 1997 auf die Welt
@Thomas Niedermann: ich verstehe gut, dass Ihnen die Politik näher liegt als die privaten Angelegenheiten. Manche Leute wollen hingegen wissen, wer hinter der Politikerin Franziska Teuscher steckt. Daher habe ich beim Blog auf meiner Website zwei Kategorien: Politik und Alltägliches. Der Blog "Sessionsbaby" stammt aus der zweiten Kategorie. Ich kann Sie auch beruhigen: Fast alle Blogs haben ein politischs Thema zum Inhalt. Vergewissern Sie sich selber: www.franziskateuscher​.ch
@Urs Gassmann: Parlamentarierinnen bekommen seit ein paar Jahren eine Entschädigung für den Ausfall der Taggelder während des Mutterschaftsurlaubes​. Aber keine Sorge: ein Taggeld beträgt 400 Franken. Es versteht sich von selber, dass mein Kind auch während eines Sessionstages gestillt werden muss. Von daher freue ich mich, dass die jungen Mütter jetzt Platz dafür im Zimmer der Nationalratspräsident​in erhalten haben. Ich machte das jeweils in einem abgelegenen Gang - ganz diskret.
@Willy Burgermeister: 100% mit Ihnen einverstanden. Die Schweiz muss sich weiter entwickeln, für mich in einer nachhaltigen Richtung. Zum Wohl von uns und unserer Kinder
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