Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
Wohnort:
Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 16 Tagen Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Papier ist bekanntlich geduldig und wir werden sehen, was bis 2030 (noch 13 Jahre !) von der 50%igen Senkung von Klimagasen (wohl im wesentlichen CO2) gegenüber 1990 realisiert ist. Ich jedenfalls kenne nur Leute, auch linke und sogar VCS-Mitglieder, die 2-3 Autos pro Familie haben, reisen wohin sie wollen und so oft sie wollen, in Einfamilienhäusern mit Ölheizung wohnen, Ferienwohnungen besitzen usw. usw. Reden und handeln scheint zweierlei zu sein. Persönlicher Verzicht dürfte angesagt sein sonst wird das hehre Klimaziel verfehlt. Davon lesen wir oben bei NR Friedl leider gar nichts !
-
February 2017 Kommentar zu
Wenn der Ruf der Wirtschaft unerhört bleibt.
Die Befürchtung des sog. Mittelstandes, für die zu erwartenden Steuerausfälle bezahlen zu müssen, dürfte einer der Hauptgründe für das Nein gewesen sein. Zwar versprachen die Finanzdirektoren, die Steuern würden nicht erhöht. Man glaubte ihnen nicht. Dann war da noch diese ominöse Abzugsmöglichkeit für fiktive Zinsen auf überflüssigem Kapital, die niemand verstehen konnte. Es wurde wohl auch ausser Acht gelassen, dass die Kantone grosse Gestaltungsmöglichkei​ten gehabt hätten und das Steuerregime nach kantonalen Bedürfnissen hätte gestaltet werden können. Nun warten wir gespannt auf den nächsten Vorschlag, die "USR IV".
-
January 2017 Kommentar zu
Es geht um die dritte Generation!
Wer sagt denn, nur weil man die 3. Generation ist, sei man voll integriert so dass die Gemeinde nichts mehr zu sagen hat zur Einbürgerung. Das genaue Gegenteil kann sein, von einem Integrationsautomatis​mus kann keine Rede sein. Die sog. normale Einbürgerung ist kein Problem, weder finanziell noch sonst, und kann jedem zugemutet werden.
-
December 2016 Kommentar zu
Es braucht einen Bruch mit dem Verfassungsbruch
Immerhin ein interessanter Beitrag von M. Landolt mit nachvollziehbaren Gedankengängen. Wenn man an die MEI vom 9.2.14 denkt und an das, was heute daraus geworden ist, so muss man sagen, der Berg hat eine Maus geboren. Es wundert niemanden, dass Brüssel damit zufrieden ist. Es werden nun einige Dutzend Arbeitslose pro Jahr schneller eine Stelle finden und vielleicht werden einige Dutzend EU-Bürger weniger von der PFZ Gebrauch machen. Dies, nachdem wir mehrere Jahre rund 80'000 Nettozuwanderung hatten und noch immer massiv mehr als die 8000, die der Bundesrat damals voraus sah. Derweil wird das Mittelland zubetoniert. Was sagen denn die Grünen dazu ? Ist ihnen das egal ? Man hört so nichts von dort. Erstaunlich.
-
November 2016 Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
BR Parmelin macht das, wofür er gewählt wurde: Er sorgt für eine zeitgemässe Ausrüstung der Armee und dazu gehört nun einmal auch die Luftraumverteidigung.​ Wenn schon eine Armee, dann eine gut ausgerüstete (und ausgebildete). Halbpatzigkeit bringt da gar nichts, dann lieber gar keine Armee mehr. Soweit sind wir aber noch nicht, zum Glück. Die übrigen Bundesaufgaben, die Herr Glättli aufzählt, haben mit der Jetbeschaffung gar nichts zu tun. Man kann und soll das eine tun und das andere nicht lassen. Und man soll aufhören, Bundesaufgaben gegeneinander auszuspielen, wie das Herr Glättli hier wieder tut.
-
October 2016 Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Die Genitalverstümmelung nehme in der Schweiz zu trotz harter möglicher Strafen, schreibt E. Schneider. Ist das ein Paradoxon ? Nein, denn bestraft wird leider fast nie. Ich erinnere mich nicht, jemals in der Presse darüber gelesen zu haben. Also ist das Risiko für diese Männer und allenfalls Ärzte sehr gering. Und das ist so, weil es keine Verzeigungen gibt. Die verstümmelten jungen Frauen und die anderen, die davon wissen, haben ganz einfach Angst, vermutlich zu recht. Das ist ein unguter Aspekt von Multi-Kulti mit dem wir offensichtlich leben müssen !
-
June 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
R. Oberli: 1992 waren alle Parteien (ausser der SVP) und alle Verbände und die gesamte Presse für den EWR-Beitritt (als "Trainingslager" für die EU). Er wurde abgelehnt. Ein Fehlentscheid ? Anschliessend kam es zu den bilateralen Verhandlungen und Verträgen auf Vorschlag der SVP. Damit lebt die Schweiz (und die EU) gut auch wenn in letzter Zeit gewisse Nachteile in den Vordergrund getreten sind.
-
May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
Am 28.5. brachte der Tagi online einen extrem wichtigen Beitrag. Danach soll die Swisscom jeden Berner Bundesparlamentarier,​ der mit ihr telefoniert, automatisch und ohne Mehrkosten ins VIP-Programm nehmen mit zahlreichen Zusatzdiensten, für die andere zahlen müssten. Sowas nenne ich Korruption bezw. Bestechung und man wundert sich nicht mehr, weshalb dort die Mehrzahl die Pro Service Public Initiative ablehnt. Ob NR M. Landolt auch so ein Swisscom-VIP ist ?
-
May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
CH. L. Joris: Ich futtere dort herum, wo's das beste Futter gibt. Bei der SVP gibt's die beste Röschti ...
-
May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
Leider geht jetzt auch Martin Landolt ins Lager der Faktenverdreher betreffend diese Initiative. Es steht nirgend im I-Text, dass die 3 (Halb-) Staatsfirmen keinerlei Gewinn erwirtschaften dürfen um sich damit weiter zu entwickeln. Nein, das Gewinnstreben soll nicht zum Selbstläufer werden um damit die Säcke des Top-Managements zu füllen oder die allgemeine Bundeskasse. Das ist gemeint, andere Deutungen sind maliziös !
-