Georg Stamm SVP

Georg Stamm
Georg Stamm SVP
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Beruf: Dr. phil. II, Biologe
Jahrgang: 1943








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 9 Tagen Kommentar zu
Balthasar Glättli zum Kauf von neuen Kampfjets
BR Parmelin macht das, wofür er gewählt wurde: Er sorgt für eine zeitgemässe Ausrüstung der Armee und dazu gehört nun einmal auch die Luftraumverteidigung.​ Wenn schon eine Armee, dann eine gut ausgerüstete (und ausgebildete). Halbpatzigkeit bringt da gar nichts, dann lieber gar keine Armee mehr. Soweit sind wir aber noch nicht, zum Glück. Die übrigen Bundesaufgaben, die Herr Glättli aufzählt, haben mit der Jetbeschaffung gar nichts zu tun. Man kann und soll das eine tun und das andere nicht lassen. Und man soll aufhören, Bundesaufgaben gegeneinander auszuspielen, wie das Herr Glättli hier wieder tut.
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October 2016 Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Die Genitalverstümmelung nehme in der Schweiz zu trotz harter möglicher Strafen, schreibt E. Schneider. Ist das ein Paradoxon ? Nein, denn bestraft wird leider fast nie. Ich erinnere mich nicht, jemals in der Presse darüber gelesen zu haben. Also ist das Risiko für diese Männer und allenfalls Ärzte sehr gering. Und das ist so, weil es keine Verzeigungen gibt. Die verstümmelten jungen Frauen und die anderen, die davon wissen, haben ganz einfach Angst, vermutlich zu recht. Das ist ein unguter Aspekt von Multi-Kulti mit dem wir offensichtlich leben müssen !
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June 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
R. Oberli: 1992 waren alle Parteien (ausser der SVP) und alle Verbände und die gesamte Presse für den EWR-Beitritt (als "Trainingslager" für die EU). Er wurde abgelehnt. Ein Fehlentscheid ? Anschliessend kam es zu den bilateralen Verhandlungen und Verträgen auf Vorschlag der SVP. Damit lebt die Schweiz (und die EU) gut auch wenn in letzter Zeit gewisse Nachteile in den Vordergrund getreten sind.
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May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
Am 28.5. brachte der Tagi online einen extrem wichtigen Beitrag. Danach soll die Swisscom jeden Berner Bundesparlamentarier,​ der mit ihr telefoniert, automatisch und ohne Mehrkosten ins VIP-Programm nehmen mit zahlreichen Zusatzdiensten, für die andere zahlen müssten. Sowas nenne ich Korruption bezw. Bestechung und man wundert sich nicht mehr, weshalb dort die Mehrzahl die Pro Service Public Initiative ablehnt. Ob NR M. Landolt auch so ein Swisscom-VIP ist ?
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May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
CH. L. Joris: Ich futtere dort herum, wo's das beste Futter gibt. Bei der SVP gibt's die beste Röschti ...
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May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
Leider geht jetzt auch Martin Landolt ins Lager der Faktenverdreher betreffend diese Initiative. Es steht nirgend im I-Text, dass die 3 (Halb-) Staatsfirmen keinerlei Gewinn erwirtschaften dürfen um sich damit weiter zu entwickeln. Nein, das Gewinnstreben soll nicht zum Selbstläufer werden um damit die Säcke des Top-Managements zu füllen oder die allgemeine Bundeskasse. Das ist gemeint, andere Deutungen sind maliziös !
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May 2016 Kommentar zu
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Utopie
Herr Bender, wie gesagt: diese "Erkenntnis" kam dem ehemal. BR-Sprecher, vehementer Verfechter der Initiative, mir war das schon lange klar. Und von einer 10-jährigen Wartefrist steht nichts in der Initiative. Sie zeigen mit dieser jetzt aufgeworfenen Möglichkeit, dass diese Initiative unreif, ja mangelhaft durchdacht ist wenn man im Nachhinein diskutieren muss was man noch bestimmen könnte. Tut mir leid, aber auf den Zug springe ich nicht.
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May 2016 Kommentar zu
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Utopie
Zum Schreien komisch ist es ja, wenn der Hauptinitiant dieser Utopien-Initiative, der ehemalige Bundesratssprecher (!), kürzlich plötzlich erleuchtet wird und sagt, es funktioniere vermutlich doch nicht. Denn das Ausland müsste mitmachen (!), sonst würden Tausende zusätzlich in das Schweizer Paradies, wo Geld verteilt wird, einwandern wollen, monierte der Ex-BR-Sprecher. Sehr richtig. An sowas hätte man früher nie denken können ...
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April 2016 Kommentar zu
NEIN zur Zerschlagung des Service public
W.F.: Da haben Sie recht. BR Leuthard hat schon bei der 2. Gotthardröhre die Wahrheit arg strapaziert. Sie sagte im Brustton der Überzeugung, es würden nie und nimmer alle 4 Röhren aufgehen, das stehe im Gesetz und in der Verfassung. Wir wissen, dass einiges in der Verfassung steht, das nicht gilt und namhafte Staatsrechtler haben darauf aufmerksam gemacht, wie einfach so ein Gesetz zu ändern ist. Vom Druck aus Brüssel, dieses Verkehrsgeschenk voll nutzen zu wollen um z.B. den Brenner zu entlasten (eine Herzensangelegenheit der Österreicher) keine Rede. Bei BR Leuthard muss man misstrauisch sein, das ist meine Meinung.
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April 2016 Kommentar zu
NEIN zur Zerschlagung des Service public
Das, was Frau Graf-Litscher da schreibt, muss leider als Fehlinformation bezeichnet werden. Der sicher nicht bürgerliche Tages-Anzeiger veröffentlichte am 14.4.16 unter dem Titel "Rechtsprofessoren widersprechen Leuthard" einen Beitrag zum Thema "keinen Gewinn mehr machen" nach Annahme der Initiative. Es sind Urs Saxer von der UNI Zürich und Rainer Schweizer, St. Gallen. Saxer bezeichnet die Argumentation der Bundesrätin (und somit auch von Frau Graf) als "unredlich". Die Initiative fordert kein Gewinnverbot. Wie andere nicht-gewinnorientier​te Unternehmen (genannt werden von den Professoren Migros, Coop und Mobiliar als Genossenschaften) dürfen weiterhin Post, SBB und Swisscom Gewinn machen, aber der muss dann in die Geschäftsentwicklung fliessen und nicht in die Taschen des Managements. Prof. Saxer sagt im Tagi-Beitrag: "Ein Gewinn ist das Resultat nach Abzug aller Aufwendungen, einschliesslich für Neuerungen. Wer also sagt, dass Innovationen und Investitionen (bei der Post, bei Swisscom und den SBB, Anmerkg.) nicht mehr möglich sind (nach Annahme der Initiative, Anmerkg.), der hat die Betriebswirtschaft nicht verstanden". Leider gibt es in Bern Politikerinnen, auf die das zutrifft.
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