Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: -

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
Ab­ge­lehnte Asy­lan­ten kas­sie­ren mo­nat­lich bis zu 5'725 Fran­ken – Nein zum Rah­men­ab­kom­men. Sie fra­gen sich, was hat jetzt das Eine mit dem An­de­ren zu tun? Was will man gegen
JUSTIZ: Gewalt an Schulen, Sozialhilfe-Stellen-A​​​​​​​​​​ufbau
Der "So­zi­al­hil­fe-­Ste​​​​​​​​​​l­len­auf­ba​u​"​ be­ginnt schon in un­se­ren Schu­len, z.B. "Ge­walt von Schü­lern gegen Leh­rer/In­nen.
Der Schweizer Pass ist in der 3. Welt sehr begehrt
Bis dass der rote Pass euch schei­det Mit der Mi­gra­ti­ons­welle aus Afrika dürfte die Zahl der trans­kon­ti­nen­ta­l​​​​​​​​​​​​​​​​en Ehen und Be­zie­hun­
Wahlen: Gefährliche Strategie von SP, CVP, FDP & den Grünen
Was uns heute vor den Wahlen die Par­la­men­ta­rier/In​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​­n​e​n​ ein­mal mehr auf Hoch­glanz­pa­pier der Him­mel auf Erden ver­spro­chen wird - wenn w
Justiz; Bundesgericht will Analphabeten in Sek
Die Lau­san­ner Rich­ter mass­re­geln Zug: Zwei erit­rei­sche Ju­gend­li­che ohne Deutsch­kennt­nis­se,​​​​​​​​​​​ von denen einer nicht ein­mal le

Seite 1 von 104 | 1 2 3 4 Letzte

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 10 Stunden Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ F. Wagner

Sie schreiben weiter oben, einmal mehr StGB verleumderisch und diffamierend:

"Was​​ das Schweizer Volk vertragen kann, da sollten Sie nicht von Fremdenfeinden wie Ihnen und Herr Hottinger ausgehen. Herrn Hottingers Intention ist völlig klar, wenn man die Thematik seiner Blogs über Jahre in den Kontext setzt."

Wenn Herr Knall und meine Wenigkeit nicht tolerierbare Missstände im Asyl- & Flüchtlingswesen sachlich & gut begründet, konsequent und scharf auch kritisieren, sind wir noch lange keine "Fremdenfeinde". Ich habe sicher mehr Verständnis für echte Flüchtlinge als sie F. Wagner. So habe z.B. einer ausländischen Flüchtlingsfamilie mit zwei kleinen Kindern in Not, für einen Monat Unterschlupf gewährt in meinem Hause. Ich respektiere, achte anständige, dankbare ausländische Menschen, die hier in der Schweiz den Einheimischen auch respektvoll begegnen. Ich kenne sehr viele Ausländer, die sich hier in der Schweiz nützlich machen, ihren Lebensunterhalt selber mit ehrlicher Arbeit verdienen. Dies auch weil ich 4 Jahre als Kant. Polizeibeamter bei der Fremdenpolizei Basel-Stadt gearbeitet habe. Die Arbeit hat mir sehr gut gefallen, weil von respektvollen, demütigen Menschen aus fremden Kulturen, gerade von ihnen kann man viel neues dazu lernen. Dazu braucht es am Anfang nur etwas Zivilcourage. Ich weiss also von was ich rede, sehr Praxis nahe, wenn es um Mitmenschen aus fremden Kulturen geht.

Sie F. Wagner sind oft derart provokativ, agressiv und verleumderisch, dass ich ihnen empfehle, dies einmal ernsthaft zu hinterfragen, was die Ursache sein wird, wenn nötig Hilfe suchen. Denn in allen meinen Blog's geht es um Kriminelle, Drogendealer, Vergewaltiger und andere respektlose kriminellen Ausländer, die ich natürlich kritisiere, die Behörden ebenso die ohnmächtig nur jahrelang schon zuschauen, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

-
Vor 11 Stunden Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ F. Wagner

Deutschland​ ist nicht die Schweiz, wir sind hier in der Schweiz.

Herr H. Knall hat schon recht mit seiner Kostenberechnung. Auch dass eine grosse Mehrheit von 88,4 % in der Sozialhilfe sind.

Sozialhilfe für 25'544 Flüchtlinge

Erstma​ls liegen auch detaillierte Zahlen für den Flüchtlings- und Asylbereich vor: Demnach haben letztes Jahr 85,8 Prozent der Flüchtlinge in der Schweiz Sozialhilfe bezogen. Der hohe Anteil lässt sich durch die unzureichenden Sprachkenntnisse, nicht anerkannte Ausbildungsabschlüsse​ im Herkunftsland oder auch der Gesundheitszustand erklären.

55'504 Asylbewerber beziehen in der Schweiz Sozialhilfe

Im Asylbereich erreicht die Sozialhilfequote 88,4 Prozent. Die 55'504
Sozialhilfebe​züger sind einerseits Asylsuchende mit einer Aufenthaltsbewilligun​g N (39'189 Personen) und und andererseits vorläufig Aufgenommene mit höchstens sieben Jahren Aufenthalt in der Schweiz (15'498 Personen). Asylsuchenden ist es verboten, in den ersten drei bis sechs Monaten nach der Einreichung ihres Gesuchs zu arbeiten.

Im Jahre 2017 bezogen 25'544 Flüchtlinge und 55'504 Asylbewerber Sozialhilfe.

Quell​ennachweis:

https:​//www.srf.ch/news/sch​weiz/neue-sozialhilfe​statistik-80-prozent-​der-asylbewerber-und-​fluechtlinge-beziehen​-sozialhilfe



-
Vor 22 Stunden Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ Herr Bader

Ein Sozial-Finanzausgleic​h unter Gemeinden behebt diese ernsthaften Probleme keinesfalls, diese werden nur hin & her geschoben.
-
Vor 23 Stunden Kommentar zu
Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
Herr Bender

Diese ihre Ansicht ist völliger Nonsens.

Ein Geldschein - seit 1972 nicht mehr zu 80 % mit Gold abgedeckt - bildet den Nennwert einer Arbeit oder Dienstleistung ab. Ich bin u.A. auch Buchhalter, sie bringen Aktiven und Passiven durcheinander, denn das Geld wird mit Sicherheit nicht aus dem NICHTS geschöpft, wie sie dies unablässig seit Jahren hier dem Menschen zu indoktrinieren versuchen.

Alleine die Hypotheken, Kredite usw., sogenanntes BUCHGELD schöpfen die Banken neuerdings "aus der Luft" in in Form einer Zahl auf einem Papier (Kreditvertrag) in ihre Buchhaltungen, wofür sie dann natürlich noch Zinsen verlangen dürfen.

Buchgeld - Geldschöpfung durch Kreditinstitute

Kr​editinstitute betreiben ebenfalls Geldschöpfung. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Bargeld, sondern um das sogenannte Buchgeld (auch Giralgeld genannt). Buchgeld erfüllt die gleichen Funktionen wie Bargeld. Auch wenn es sich nicht um ein gesetzliches Zahlungsmittel handelt, wird es dennoch allgemein im Wirtschaftsleben akzeptiert.

Doch wie entsteht Giralgeld? Folgendes Beispiel verdeutlicht den Prozess:
Eine Bank vergibt an ein ein Unternehmen einen Kredit über 10’000 Franken. Die Bank verbucht diesen Betrag als Forderung in ihrer Bilanz, während dem Kunden der Betrag auf dessen Konto gutgeschrieben wird. Die Geldmenge im Markt erhöht sich dadurch entsprechend.

Der Kreditnehmer tätigt mit den 10’000 Franken nun Überweisungen, bezahlt mittels EC-Karte den Einkauf oder hebt Geld am Automaten ab. Bei Fälligkeit zahlt er schliesslich den geliehenen Betrag zuzüglich Zinsen, welche die Bank für die Vergabe erhebt, zurück. Das elektronische Sichtguthaben der Bank verringert sich nun wieder. Dem Kreditinstitut bleibt unter dem Strich der Zinserlös, welchen es durch die Kreditvergabe erzielt.

Das Zinsgeschäft zählt zu den wichtigsten Einnahmequellen einer Bank. Je mehr Kreditvolumen sie vergeben, desto höher ihre Zinserträge. Die Institute profitieren dabei von einem enormen Hebel. Da sie lediglich 2.5 Prozent der Kreditsumme als Mindestreserve bei der SNB hinterlegen müssen, können sie ein Vielfaches der tatsächlich vorhandenen Einlagen für die Kreditvergabe nutzen.

-
Vor 23 Stunden Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@Herr Bader

Nicht nur die von Ihnen aufgeführten Länder machen bei Rückführungen (Dublin-Abkommen) Probleme, Sie haben u.A. die zwei wichtigsten "vergessen": Nigeria welche gemäss ehemaligem Migrations-Chef in Bern, zu 98 % kriminellen Machenschaften (Drogen-Dealer, Kleinkriminalität) nachgehen.

As​yl-​​D​​​ro​​gen​s​​​​k​​a​n​​d​​​​​a​l aufgedeckt, nigerianische Asyl-Drogen-Dealer;
​​
I​​​​​​​​​​​​​​​​n​nerha​l​b​ von 10 Monaten;

- 440 Nigerianer,
- 321 Tunesier,
- 159 Guinesier,
- 156 Gambianeser,
- 118 Algerier
___________​​_​​​​​​​​​​​​​​​​___​__

T​o​t​a​l​ 1194 Drogen-Dealer(Asyl-An​​​​​​​​​​​​​​​​​​träg​e​)​ wegen Verstoss gegen Betäubungsmittel-Gese​​​​​​​​​​​​​​​​​​tz angeklagt.

Die westafrikanische Drogenmafia beherrscht den Kokainhandel in der Schweiz.

https://w​w​w​​​​​​​​​​​​​​.bli​ck.c​h​/​n​e​w​s​/​s​​c​h​w​​e​​​​​i​z/​as​​yl​-s​​ka​​nd​​al​​-a​​​uf​​g​e​​​​de​c​kt​​-​so​-​s​c​h​l​e​u​s​​t​-​n​i​g​​​​eri​​a​n​is​​c​her​​​-​kok​​​s​​-de​​​a​l​​e​​r-​la​​n​​ds​le​u​​​te​-i​n​​​​-d​ie​-​​​​​schw​e​​​​i​z-id​2​​​1​​2495​​1​​​.​​htm​​l

Eritrea, woher die zahlreichsten Asylsuchenden in die Schweiz kommen, haben Sie, wohl unbewusst, unterschlagen. Aarburg im Kt. AG ist so eine Hochburg der Eritreer, wo 80 % seit Jahren von der Sozialhilfe leben, was das Gemeindebudget derart überfordert, dass die Gemeindepräsident jetzt befürchtet, dass die Gemeinde bald Konkurs anmelden muss, wenn jetzt nicht bald Remedur erfolgt. Nach 5-7 Jahren gehen die gesamten Kosten vom Bund (SEM-Migrationsamt Bern, dann nämlich einfach auf die Gemeinden über.

Die Gemeinde Aarburg im Kt. Aargau mit der grössten Sozialhilfequote:

https://www.aargauerz​eitung.ch/aargau/kant​on-aargau/aarburg-hat​-wieder-die-meisten-s​ozialhilfe-bezueger-w​arum-das-martina-birc​her-nicht-ueberrascht​-133802188

Aarburg​ warnt: Die meisten Asylbewerber landen in Sozialhilfe

https:​//www.srf.ch/news/reg​ional/aargau-solothur​n/aarburg-warnt-die-m​eisten-asylbewerber-l​anden-in-sozialhilfe



-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ Herr Mosimann

Herr Knall hat dies schon richtig aufgelistet, auch gut & sachlich begründet. Klar ist auch, diese Tatsachen passt nicht allen, betrachten diese die Schweiz doch ganz einseitig mit ideologischem "Röhrenblick". Auch bin ich mir sicher, die EU hat eine 5. Kolonne in der Schweiz, welche provozieren, die Schweizer unter sich spalten sollen, so fällt sie (vielleicht) wie ein reifer Apfel fast von alleine in den Schoss der EU.

Wir konnten es ja in der Presse gut verfolgen, dass eine Volks-Abstimmung - man stelle sich dies nur mal ganz konkret vor, dass bei dieser für die ganze Schweiz existenziell sehr wichtigen Angelegenheit - der Souverän eventuell gar nicht gefragt werden muss, wenn man es nur wieder richtig "dreht". Bundesrat und die beiden Parlamente in Bern haben diesbezüglich bereits die "Demokratur-Allüren" Menschen verachtend von der EU allem Anschein nach heimlich einfach auch wieder übernommen.

Frage am ALLE, wie viele positiv ausgegangenen Voksinitiativen hat der Bundesrat und die Parlamente die letzten drei Jahre NICHT umgesetzt, so wie es unsere Bundesverfassung vorschreibt?

Wie oft wurden Artikel der Bundesverfassung einfach nicht beachtet, nicht respektiert, übergangen mit Wischi-Waschi Argumenten, als ob dieser "Fetzen" Papier nichts mehr gelte?

Bitte lesen Sie den Blog erst einmal ganz durch, von Anfang bis Ende.

Was man über das Rahmenabkommen wissen muss:

https://www.​nzz.ch/schweiz/schwei​z-eu-was-sie-ueber-da​s-rahmenabkommen-wiss​en-muessen-ld.1358995​

Der Bundesrat definiert drei Bereiche zum Rahmenvertrag:

htt​ps://www.nzz.ch/schwe​iz/eu-rahmenvertrag-b​undesrat-definiert-dr​ei-bereiche-fuer-klae​rungen-ld.1487758






-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ willi mosimann


NEIN, i n d i r e k t wie ich schrieb stimmen wir bereits über das RA ab, weil wenn wir die gleichen Parlamentarier - gleiche Verteilung der Fraktionen - wie bisher wählen würden, ist dann die noch folgende Zustimmung in den Parlamenten in Bern dann besiegelt.

Die Mehrheit der Parlamentarier bestimmt dies. Aber zuvor soll der Bundesrat - auf Befehl und Weisung von der EU-Kommission - die Rahmenvertrag unterzeichnen. Dieser kennt wohl die direkte Demokratie der Schweiz, darum will er gerade diese als lästiges Hindernis aus dem Wege räumen.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ Brian Bader

In der Schweiz leben 41'544 Menschen mit dem Status vorläufig Aufgenommene (VA), darunter viele Personen aus Eritrea, Syrien und Afghanistan.

Der Status VA bezeichnet Personen, deren Asylgesuch abgewiesen wurde und die nicht in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden können. Sie erhalten den Ausweis F und werden vom SEM sofort in Eingliederungsmassnah​men "beglückt", was die solches praktizierende SP-BR S. Sommaruga (aktuelle Chefin SEM Frau BR K.K.-Sutter) ein totaler Widerspruch darstellt. Denn wer als Asylsuchender in einem rechtsstaatlichen Verfahren abgewiesen worden ist, muss mit einer provisorischen vorläufigen F-Bewilligung doch nicht möglichst schnell integriert werden.

Fürsorge und Krankenkasse

Könne​n VA und VA Flüchtige nicht selber für ihren Unterhalt aufkommen, haben sie Anspruch auf Sozialhilfe. VA Flü erhalten den gleichen Ansatz wie Inländer, VA erhalten einen reduzierten Ansatz.

Umwandlung​ von F in B bei Härtefällen,

Vorläufig Aufgenommene Personen können beim Kanton ein Härtefallgesuch stellen. Hält sich die Person seit mehr als fünf Jahren in der Schweiz auf, muss das Gesuch von Gesetzes wegen vertieft geprüft werden. Diese Prüfung erfolgt unter Berücksichtigung der Integration, der familiären Verhältnisse und der Zumutbarkeit einer Rückkehr in das Herkunftsland. Das Amt für Migration und Integration des Kantons Aargau (MIKA) holt bei der Prüfung des Gesuchs verschiedene Informationen ein, wie einen Amtsbericht der Wohngemeinde oder des Kantonalen Sozialdienstes. Bejaht das MIKA das Vorliegen eines Härtefalles, leitet es das Gesuch ans SEM weiter. Alleine das SEM entscheidet, ob die Voraussetzungen für eine Umwandlung in eine ordentliche Aufenthaltsbewilligun​g erfüllt sind. Bei positivem Entscheid des SEM erhält die Person eine Aufenthaltsbewilligun​g (B-Ausweis).

Famil​ienzusammenführung


VA und VA Flü können frühestens drei Jahre nach Gewährung der vorläufigen Aufnahme ein Gesuch um Familienzusammenführu​ng stellen.

Das Ganze ist burokrätischer Leerlauf, weil Abgewiesene aber vorläufig Aufgenommene sofort integriert werden, von Sozialgelder Leben, Familiennachzug bekommen, obwohl sie nicht einmal für sich selber sorgen können. Es wird die "Ausnahme" mittels Konstrukt eines Härtefalles zur Regel.

Solche Politikerinnen und Politiker gilt es nicht mehr zu wählen im Oktober 2019.

-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ Frank Wagner

Sie zeigen mit diesem Votum einmal mehr ihren subjektiv einseitigen linken Röhrenblick. Schade eigentlich für Sie.

Es heisst doch klaro - b i s - , so ist ganz klar das Maximum gemeint

Der eigentliche Sinn und Zweck dieses Blog aber ist der:

Über den EU-Rahmenvertrag wird im Oktober 2019 bei den Wahlen der National- & Ständeräte/Innen - indirekt bereits ENTSCHIEDEN, nämlich ob es ein ja oder Nein geben wird. Denn bliebe das jetzige Mehrheits-Verhältnis von SP, FDP, CVP, Grünen - alle EU-Turbos - in den beiden Parlamenten und dem Bundesrat wie bislang intakt, wäre eine Gutheissung dieses verhängnisvollen EU-Rahmenvertrages garantiert wie das Amen in der Kirche. Genau deshalb hören wir jetzt vor diesen sehr wichtigen Parlamentarier-Wahlen​ von dieser verschworenen "Gemeinschaft" keinen Ton über die aktuell wichtigsten Anliegen der Schweizer. Dies sind:

1. Der EU-Rahmenvertrag.

​2. Die Masseneinwanderung von "Scheinasylanten" kommt grösstenteils rechtsmissbräuchlich auf der Asylschiene, was zwischen 5-7 Milliarden Franken jährlich zu Buche schlägt.

3. Unsere Renten: Diese jetzige Mehrheit der Parlamentarier und der Bundesräte in Bern sind doch der Meinung, dass es für die AHV/IV Renten keine Finanzen, keinen Rappen mehr übrig hat in der Bundeskasse. Für anständige Pensionen für Schweizer und Ausländer, die hier seit Jahren arbeiten und Beiträge eingezahlt haben, reichen angeblich die Finanzen nicht mehr um einen menschenwürdigen Lebensabend verbringen zu können, wie das unsere Bundesverfassung jedoch garantiert.

Werden etwa damit alle diese Menschen gegenüber den illegalen - nicht anerkannten Migranten - monumental nicht diskreditiert, derart krass benachteiligt? Davon sind selbst Sie Herr Wagner als deutscher Staatsangehöriger in der Schweiz whft., ebenso betroffen.

Darum: Steht die aktuelle Politik in der Schweiz hierin denn nicht auf dem Kopf, ist verlogen, werkelt am Bürger vorbei?


-
Vor einem Tag Kommentar zu
Das EU-Rahmenabkommen wird am 19/20.10.19 ENTSCHIEDEN
@ willi mosimann

Entweder können Sie nicht richtig lesen, oder verstehen die Zusammenhänge nicht richtig.

Ein​fach mal was unter "ACHTUNG" steht genau lesen lesent:

Einen schönen Tag noch
-