Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

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Vor einem Tag Kommentar zu
Wertemangel: Die EU versagt der Schweiz den Beitritt
Juncker sprich aus, nämlich was er vom EU-Parlament hält: "lächerlich". Er meinte, wenn Merkel oder Macron im hier im EU-Parlament sprächen, wäre dieses Parlament voll besetzt. War es vielleicht nur seine Eitelkeit, die so schwer gekränkt sich anfühlen musste?.
Für mich persönlich bedeutet dies aber klar und deutlich, nämlich inwiefern die EU-Parlamentarier Juncker doch wirklich schätzen.
Aufhorchen​ kann man ebenfalls, nämlich als Juncker erzürnt ausruft: "Wir die EU-Kommission sind der Chef des EU-Parlamentes ....". Der Parlamentspräsident ermahnt darauf Juncker scharf, vor den Parlamentarier mehr Respekt zu zeigen, und das EU-Parlament sei umgekehrt der Chef der EU-Kommission. Man bbedenke, genau von diesem Juncker lässt sich eine Mehrheit des Bundesrates aus FDP, CVP und SP vorführen wie ein kleines Schoss-Hündchen, folgt ihm aufs Haar wenn er ihm jetzt auch noch in vorauseilendem Gehorchsam wie ein Hündchen diesen "Rahmenvertrag" vor die Füsse legt, ohne den Souverän vorher zu befragen. Dieser "Anbindungsvertrag" schafft als Hauptziel unsere (noch) direkte Demokratie ab.

Diese Bundesräte/Innen qualifizieren sich demgemäss damit auch gleich selber.

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=3lgB5T3TGRE

Ein Leserkommentar:
"Jeder der sich mit der EU befasst hat weiss das die alle dem Galgen zugeführt werden sollten wie es Nigel Farages bereits ausgedrückt hat den die Menschen haben recht dies zu tun. Bezahlen keine Steuern sind mafiös und handeln gegen die Interessen der Völker was soll man noch mehr sagen ein Haufen von Verbrechern."

ode​r auch:

"Herr Juncker sagt, was gesagt werden muss, dank ein paar Boxenstopps an der Rotweinflasche...Kind​er und Alkoholiker, so sagt doch der Volksmund, sagen die Wahrheit."
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wertemangel: Die EU versagt der Schweiz den Beitritt
Dies ist jetzt keine Satire mehr, sondern todernst gemeinte Vorausschau i.S. EU Beitritt.

Ich vertrete die Auffassung, dass vom Prinzip her ein Mensch der (noch) keine eigene Familie hat, diesen nicht immer leichten Alltag lebt oder schon gelebt hat, der lebt oder lebte auch diese erfahrungsreiche Familien- Verantwortung nicht, macht absolut keine diesbez. EIGENE EERFAHRUNGEN. Darum kann eine solche Person auch selbstredend nur ein viel naiverer Politiker sein, eben gerade auch im politischen Alltag. Sie projezieren darum diesbezügliche Probleme - natürlich vor allem auch die ureigensten - auch nach draussen, zu fremden Menschen, denn zu den eigenen Menschen, der "eigenen Familie", der Einheimischen.

Die​ EU ist doch ganz offensichtlich eine Gemeinschaft von egomanischen Führern oder Führerinnen, für welche die demokratischen Gepflogenheiten und vor allem der Führsorge für die eigenen Bürger/Innen immer weniger Bedeutung haben. Dies trifft für mich ganz offensichtlich auf den EU-Kommissions-Präsid​enten Juncker, BK-Merkel sowie Bundesrätin S. Sommaruga zu. Denn in der eigenen Familie lernt man Verantwortung und Fürsorge für die eigenen Familienmitglieder (vor allem die Kinder) auszuüben und mutig, selber gut belastbar mit der nötigen Bodenhaftung zu tragen.

Herr Juncker hat offensichtlich ein schwerwiegendes Alkohohlproblem, was die übrigen EU-Verantwortlichen (wohl zu feige) gar nicht ernsthaft zu kümmern scheint, geschweige denn dass sie dies aunzusprechen wagen, wie es eben ihre verdammte Pflicht wäre. Bilder zeigen mit Sicherheit aber noch am besten die ansonsten unvorstellbaren brutalsten Wahrheiten auf. Weil das so ist, verdienen gewisse Personen wohl auch von Juncker jeweils abgeklatscht zu werden.

https://www.bluew​in.ch/de/news/interna​tional/der-schwankend​e-juncker-was-war-mit​-dem-eu-praesidenten-​los-124381.html

Ei​ne Mehrheit an Bundesräten/Innen aus FDP, CVP und SP haben anscheinend jetzt sogar ernsthaft im Schilde, uns Bürger/Innen hinter unserem Rücken mit einer "automatischen EU-Gesetzesübernahme"​ uns die direkte Demokratie kaltschnäutzig hinterlistig einfach wegzunehmen. Dass dies nicht passieren wird mit dem vorgesehenen "Rahmenvertrag", ist doch auch eher unwahrscheinlich. Bürger/Innen erwacht doch endlich, begreift was abläuft, bevor ihr ungefragt EU-verknechtet werdet. Wie kann man nur egomanisch selbstbezogen unbekümmert gedankenlos weiterleben, wenn um einen herum die Welt am Untergehen ist.
Und dass solche Texte mehrheitlich mit einem "Daumen runter" abgeklatscht werden, spricht meiner Meinung nach eine klare Sprache, selbst wenn Jemand noch Analphabet/In sein sollte. Im übrigen, Bildung macht nicht immer intelligenter, eher das Gegenteil ist der Fall, weil die Schöpfungsgesetze von Saat und Ernte auch völlig unbekümmert aussen vor gelassen werden.

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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Der Brexit rüttelt am Fundament der EU
Danke Herr Knall

Ein "glücklicher" Moment" dieses Bild, gut aber Sie tun mir damit doch zu viel Ehre an, das ist bei Herr Juncker - immerhin EU-Kommissions-Präsid​ent als mächtigste Person der EU - doch schon üblich, und noch Schlimmeres. Mit dem Finger auf eine Lady zielen, das ist schon einmal ein "no go". Dies ist von daher keine Satire.
Immerhin Premierministerin von GB Frau May - seit kurzem jetzt auch noch US-Präsident Trump - beide halten Juncker dagegen, wovon sich die Mehrheit des heutigen Bundesrates doch auch einmal ein grösseres Stück abschneiden könnten. Ein Rahmenvertrag mit automatischer EU-Gesetzgebung Übernahme jedenfalls ist das Gegenteil von alle dem. Für mich sind beide ein Vorbild, nämlich wie man auch verhandeln kann, nein verhandeln muss, will man nicht gänzlich über den Tisch gezogen werden, noch primär vom mächtigsten Mann der EU, eben EU-Präsident Juncker, vielfach in leicht "schwankendem, angesäuselten" Zustande.
Auch ganz zu schweigen von seinem "Ablutscher" gegenüber der damaliger SP-Bundespräsidentin S. Sommaruga. Gut es braucht ja immer zwei dazu! Schlussfolgern lässt sich für mich jedenfalls auch da schon, anscheinend waren sie sich "innig verbunden sich EINIG", noch bevor die "Gespräche" begonnen hatten.

EU-Präside​nt Juncker watschelt nicht nur Regierungsgäste der EU ab, meiner Meinung Ohrfeigt er schon zu lange jeden Schweizer Bürger mit seinem unmöglichenGebahren gegenüber der direkt demokratischen Schweiz.

Lassen wir doch einfach diese Bilder sprechen:

https://​www.youtube.com/watch​?v=nhfL2shVrjY

Das​ Rahmenabkommen:

ht​tps://www.srf.ch/news​/schweiz/juncker-krit​isiert-schweiz-rahmen​abkommen-wurde-mir-me​hrfach-versprochen
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?
Ja Herr Knall, das ist die hässliche Fratze auch bei "unseren" multi-kulti Fans. Motto: "Alle dürfen kommen, jede Grenzen weg, jeder hat das gleiche Recht hier zu leben wie wir, auch ohne jede Gegenleistung. Läden plündern, Autos abfackeln, Polizisten mit Steinen bewerfen, einfach grosse Lust am Destruktiven, komme was wolle, gleich was.

Ich habe beim franz. TV die Ankunft, den Empfang in Paris mir mal anschauen wollen. Es ist ja so schön wenn solche Massen friedlich mal emotional abfeiern. Nur mit Alkohol & unter Drogen zeigt sich schnell, welchen Kindes vom Charakter her sie sind. Der rote Teppich wurde den Spielern ausgerollt, die ganze Nation war aus dem Häuschen. Ich habe mich dann schon gefragt, was treibt diese Menschen eigentlich so wild & hemmungslos um sich zu schreien: "Wir sind Weltmeister" usw. Ist wohl eine Kompensation der eigens gefühlten Nichtwertigkeit, der Trostlosigkeit ihres Daseins. Als sie dann im französichen TV noch davon schwafelten: "Die Helden kommen ..." hab ich den TV angewidert abgestellt. Ein Held ist noch lange nicht, wer einen Fussball geradeaus spielen kann, er auch mal im Tor landet, zuvor noch um zwei Beine abgefälscht. Ein Held ist – zumindest für mich - wer sein Leben bewusst in die Wagschale wirft um Leben zu retten. Der afrikanische "Fassadenkletterer z.B. der in Paris einem Kind das Leben rettete, oder eher noch der christliche Priester der im 2. WK vor das Erschiessungskommando​ von Geisseln stand und sagte; "Nehmt mich, dieser junge Mann hat Frau und drei Kinder zu Hause, ich aber bin alleine". Er liess sich tatsächlich an Stelle dieses Ehemannes und Vaters erschiessen.

Paris der Ursprung von "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit", der franz. Revolution & Wiege unserer europäischen Kultur wird zum Exerzierkessel afrikanischer Gewaltbereitschaft elendiglich entwürdigt. Ganz Afrika steckt zivilisatorisch & entwicklungsmässig noch mindestens 500 Jahre zurück im Mittelalter fest. Kompatibel mit unserer europäischen Kultur ist sie deshalb nicht so schnell mit 10 Std. Ingrationshilfe, wie diese zu viele immer noch hoffen. In Situationen wie eben die wo eine Sanktionskontrolle sich in Nichts auflöst, da kommt das Gespenst der archäisch- afrikanischen Zerstörungswut leicht zum Vorschein, diese bahnt sich ungehindert leicht ihren zerstörerischen diabolischen Weg, ohne Rücksicht auf Verluste. Menschliche Empathie für darunter Leidende, Fehlanzeige.

Diese​ Plünderungen überraschen mich keinesfalls Herr Knall, liegt wohl in den Genen zu vieler Afrikaner immer noch. Aber ist da nicht bei der sogenannten "Integration" im Schnellbleichmodus nicht doch etwas ganz schief gelaufen?. Bei Durst einfach Läden plündern gehen, Auto anzünden, ja da spüren sie in der Gruppe, im totalen Chaos wohl ihre "Macht", weil sie sonst nichts haben in ihrem Leben wo sie sich selber aufrichten könnten, pure Kompensation also. Wie Sie auch richtig feststellen Herr Knall, die Kolonialmächte haben da alle ihr eigenes destruktives Erbe selber geschaffen, auch die USA mit ihrer Sklaverei. Aber wieso nur ist die Mehrheit unserer Parlamente und Regierung auch noch so dumm und importiert freiwillig solches - leicht vorhersehbare - totale Chaos? Und die gleichen "Unmenschen" schaffen unsere reine Verteidigungsarmee - recht erfolgreich - gleich auch noch ab.

Plünderungsvor​haben Paris:

https://www​.paris360.de/stadt-le​ute/geschichte/wiking​er-paris
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Zivildienst soll unattraktiver werden.
Herr Jürg Wolfensperger

Genauso wie sie schreiben ist es. Danke
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Verschwörungstheorie,​​​​​ was ist das?
Sehr gut formuliert Herr Knall,

vor allem die Erwähnung von Hiob als eigentlich geistige Signalbotschaft, vielen Dank dafür. Nur redet man an eine Wand, denn Herrscher dieser materiellen Welt ist bekanntlich Luzifer mit dem Tanz um das "goldene Kalb", natürlich das Kalb als Symbol.. Mit der Mehrzahl der ausschliesslich auf das materielle - eine reine Schweinwelt - ausgerichteten Menschen kann man nicht über geistiges reden, weil sie nur Bahnhof verstehen wollen. Die unumstösslichen Gesetzmässigkeiten der göttlichen Allmacht gilt auch (schon) hienieden in der Natur, denn was man sät, das wird man ernten, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen.

An einem heissen Sommertag kürzlich bewunderte ich eine Kaktuspflanze prächtig blühend an einer sehr trockenen sonnigen Steinwand. Ich bemerkte dann eine junge Türkin (studiert Geschichte) ohne Kopftuch, die Mutter mit Kopftuch wie die eine die andere fotografierte. Ich fragte respektvoll ob ich sie noch beide zusammen vielleicht ablichten soll, was beide überraschte, aber sichtlich erfreute. Die türkisch stämmige Geschichte studierende Studentin (westlich anständig weiblich gekleidet) sagte dann im laufe unseres Gespräches: "Ich sie staune wie die Menschen heute so selbstsüchtig sein können. Ich bestätigte gerne, und dies war an diesem Tag das schönste immaterielle Geschenk, nämlich dass es noch junge intelligente natürlich gebliebene Frauen gibt, die dies noch selber wahrnehmen und auch darüber sprechen können. Also trotz dem bei uns hier zunehmend vorherrschendem "Genderwahnsinn sogenann verblendeter "Erz-Emanzen" gibt es doch noch der Schöpfung verbundene junge, sogar sehr attraktive Frauen, jedoch aus einer fremden Kultur.
Auch an diesem alltäglichen kleinen Beispiel kann ich dadurch gut gelaunt feststellen, wie das Magnet, so ziehen sich die Gegensätze (hier "Genderemanzen" und nach den Schöpfungsgesetzen lebende intelligente attraktiv gepflegte Frauen) an. Die Chancen stehen also gut, nämlich dass es zwischen beiden Extremen einmal einen Konsens - die goldene Mitte - geben kann. Das dürfte dann aber noch 2-3 Generationen dauern, aber immerhin darf man noch hoffen, dass nicht der satanisch materielle "Genderwahnsinn" für immer bei uns die Oberhand behält.

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?
"Allez les Bleus", ja die Franzosen haben es tatsächlich zum 2. Mal geschafft: FUSSBALL WELTMEISTER 2018.

https://bazo​nline.ch/video/?chann​el_id=114&page=1

U​nd schön ist, auch die Kroaten wissen als Vizeweltmeister sich auch zu feiern.

Fussball kann die Völkern verbrüdern, darum sollte die Politik vom Sport besser ferngehalten werden.

Und jetzt, schon erstaunlich, jetzt macht nach dem albanischen "Doppeladler" auch noch Rakitic den politischen "ÖSIL" mit einem Rechtsextremen:

ht​tps://bazonline.ch/fu​ssball-wm/rakitic-bez​eichnet-rechtsrocker-​als-koenig/story/3010​0113

Mbappé 19 Jahre jung ist das beste der französischen Talente, und der Schweizer grosses junge Talent ist z.B. Embolo die schwarze Perle, der versauerte auf den Ersatzbank der Nati, gerade mal 2 x 7 Minuten Einsatz am Schluss zweier Spiele, warum?. Der französische Trainer immerhin hatte Mut bewiesen frisches Blut einzusetzen, und hat gewonnen: Fussball Weltmeister. Bravo.



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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Wertemangel: Die EU versagt der Schweiz den Beitritt
Die Mehrheit des Bundesrates (SP, FDP & CVP) will also mit dem sogenannten Rahmenvertrag erreichen, dass die dann auch für die Schweiz geltenden Gesetze von dieser sehr labilen Person geschrieben werden. Er nimmt dann tatsächlich in Kauf, dass der Schweizer Stimmbürger und die direkte Demokratie kastriert wird. Selbst bei neuen EU-Gesetzen können wir nicht mehr mitreden, sondern müssen automatisch ausführen gehorchen. Das kann man durchaus als moderne Sklaverei bezeichnen, und alles dem Tanz um das goldene Kalb zu liebe.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?
1/4 Final England - Kroatien

Die Engländer hatten einen Bilderbuchstart, nach 7 Minuten schon 1:0 durch ein wunderschönes Freistosstor in die obere rechte Ecke, unhaltbar. Doch dann schlich sich wohl der Hochmut ein bei den Engländern, denn in der 2. Halbzeit spielten die Kroaten ganz gross auf & erzielten das 1:1. Dann in der Verlängerung (die dritte hintereinander schon für die Kroaten an dieser WM) mit dem fast zwangsläufigen 2:1 in der 109. Minute durch Mario Mandzukic schiesst er Kroatien jetzt sogar in den WM-Final.
Er der sich Minuten zuvor noch verletzt und zu Tode erschöpft über das Spielfeld schleppte, er war hellwach, dann als die Chance seines Lebens da war, und ja, er traf dann halt auch noch das Tor, das alleine zählt bei der Schlussabrechnung. Kroatien mit seinen 4.5 Millionen Einwohnern hat also halb so viel Fussballer wie die Schweiz, und es geht, sogar ohne Doppelbürger. Der Unterschied auch, sie zeigten ALLE auf dem Platz ihren enormen Willen, Kampf- & Durchsetzungskraft. Die Videos mit den interessantesten Schlüsselszenen:

h​​ttps://bazonline.ch/​f​ussball-wm/internat​io​nal-news/so-schies​st-​mandzukic-kroatie​n-in​-den-final/story​/2378​3140

http://​www.20min.​ch/wm2018/​internation​al/story/​-Football-is​-not-com​ing-home--280​26966

Als ich Ivan Rakitic vor dem Spiel sah dachte ich, er ist so blass, hat er vielleicht zu sehr gefeiert, doch nach dem Match löste er ja dann selber dann das Rätsel, nämlich dass es noch einen Tag vor dem Spiel eher schlecht aussah: «Ich hatte gestern noch 39 Grad Fieber, das ist Wahnsinn. Ich habe kurz gedacht, dass es nicht reicht für das Spiel. Aber es musste einfach reichen.» Das ist 100 % Einsatz liebe Schweizer Fussballer, das müsst ihr Euch als Beispiel nehmen, denn wo ein solcher Wille vorhanden ist, da ist auch der Weg zum Ziel & zum Erfolg gleich geebnet. Allerdings glaube ich nicht dass Ivan Rakitic 39 Grad Fieber hatte, mit Sicherheit aber wurde ihm schon ganz warm ums Fussballerherz, lange vor dem Spiel schon, das muss man auch nicht so eng sehen, die Journalisten müssen eben fast immer übertreiben, den Bogen etwas überspannen.

http:​//www.20min.​ch/wm201​8/internation​al/stor​y/-Ich-hatte-g​estern​-noch-Fieber--d​as-is​t-Wahnsinn--2678​9417​

Rakitic verdiente seine Fussballersporen wie ich zuerst beim FC Möhlin, bevor wir beide zum FC Basel wechselten. Ich durfte jedoch - einige Jährchen zuvor - noch mit Karli Odermatt trainieren und spielen damals noch auf dem Landhof. Nach einer Saison zog ich es dann aber ganz bewusst vor, mich selbstbestimmter mit einem eigenen Geschäft zu machen. Seinen 40-igsten Geburtstag hat Karli Odermatt dann grandios dann in meinem Musik-Betrieb abgefeiert, vorgefahren ist er in einem Sechser- Feldschlösschen-Gespa​​nn mit wunderschön dekorierten Belgier-Pferden. Fussballerisch und menschlich hat Karli mich am meisten beeindruckt, nie ein Hauch von Hochmuth, ganz bescheiden hab ich ihn erlebt, obwohl ein unheimlich gutes Fussball Naturtalent. Andere waren damals schon hochmütig, sahen mitleidig und wahrscheinlich nur ängstlich auf die junge talentierte Konkurrenz hinab. Mit solchen Egoisten, Egomanen gibt es aber natürlich auch nie etwas zu "reissen".

Ivan Rakitic wurde später von Kroatien und dem Schweizer Fussballverband, zwar von beiden umworben, er musste sich entscheiden, wobei er (angeblich) sagte: "Ich entscheide mich für Kroatien, denn da habe ich die grössere Chance z.B. an einer WM weiter zu kommen". Die Realität 2018 hat ihm nun recht gegeben, obwohl ich selber - wie viele andere wohl auch - sehr bedauere, dass er nicht für die Schweizernati gewonnen werden konnte. Irgendetwas hat auch da bei Ivan Rakitic der Schweizer Fussballverband eben gewaltig verbockt.
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