Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Eritreer: Schweiz weist zu Recht aus
Strass­burg stützt Schweiz bei Aus­wei­sung von Eri­tre­ern­Die Schwei­zer Behör­den haben einen Asyl­su­chen­den zu Recht ins Hei­mat­land zurück&
Migration: Ungarn ist sicher
Das Ur­teil, ­­gemäss dem Un­garn Asy­lan­ten ­un­fair be­hand­le, ist un­be­grün­det.Das Bun­des­ver­wal­tungs​​​​­ge­richt hat
Pädophile Priester
Pä­do­phi­lem Pries­ter mit HIV, der 30 Kin­der ver­ge­wal­tigte wurde von der Kir­che ver­ge­ben !. 13. Jun 2017, 08:39 AM PDT Ein pä­do­phi­
Nigerianische Drogendealer a.d. Asyschiene i.d. Schweiz
Reine Ego­ma­nie, fast jeder denkt nur noch an sich selbst und die gros­sen Pro­fit­teuere die­ser Asyl­mis­sere stört das ver­ständ­li­cher­wei​​​
Was ist das Böse?
Von wegen "al­les wird gut". Heute wird es BÖ­SE. Wer oder was ist das ei­gent­lich.? Der Teu­fel.? Die Il­lu­mi­na­ten.? Die Schwie­ger­mut­ter.? I

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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Stunden Kommentar zu
Eritreer: Schweiz weist zu Recht aus
@ Frau Stutz

Ja es ist immer alles eine Frage des pers. Blickwinkels. Bei Eritreern z.B. (keine Schwarzafrikaner) mit dem grössten Anteil von Wirtschaftsmigranten in der Schweiz sähe ich bei bis 30 % doch noch eine kleine Chance dass sie sich mit etwas gutem Willen an ein strukturiertes Berufsleben noch gewöhnen könnten. Was ganz Schwarzafrika betrifft haben Sie sicher recht dass XXX-hunderte von Milliarden Franken "Entwicklungshilfe" bis heute keinerlei sichtbare Ergebnisse brachten. Den tausenden von unterschiedlichen Völkerstämmen Schwarzafrikas sollte man auch nicht immer unsere Lebensart aufzupfropfen, weiterhin aufzuzwängen versuchen, denn 1. klappt dies nicht und 2. ist das eine erneute viel modernere Sklaverei. Unibrei multikulti ist auch nekrophil-, hingegen jedem Volk/Stamm seine Eigenarten belassen ist biophile, somit lebensfördernde positive Politik. Alle Rassen zwanghaft vermischen wollen, dies ist der grösste Rassismus, weil dies nämlich alle Ethnien/Rassen schlussendlich eliminiert, d.h. ganz ausrottet.

Kritik am Multikulturalismus wird ja von unterschiedlichen Kreisen ausgeübt, darunter auch von Anhängern des Konzepts der Transkulturalität. Schon Daniel Cohn-Bendit hatte als Gründer und erster Leiter des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten auf die erheblichen Konfliktpotenziale der multikulturellen Gesellschaft hingewiesen, wenn diesen nicht vorbeugend begegnet wird: „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt. Dies wurde von konservativer Seite schon bald – etwa vom damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber in seiner Regierungserklärung am 8. Dezember 1994 – aufgegriffen. Viele Gegner des Multikulturalismus sehen diesen als gescheitert an.
Am Konzept des Multikulturalismus hat der Rostocker Althistoriker Egon Flaig in einem Gespräch mit dem Blog der Wochenzeitung Die Zeit schon vor einigen Jahren pointiert Kritik geübt: „Der Multikulturalismus wird nur von der so genannten Linken in den liberalen Gesellschaften vertreten. Ausserhalb dieser Gesellschaften gibt es keinen Multikulturalismus und hat es nie einen gegeben“. Dort, wo der Multikulturalismus die „Gleichheit“ und das „Eigenrecht“ aller Kulturen erklärt und keinen kulturübergreifenden Werte-Konsens anerkennt – etwa den Maßstab der universellen Menschenrechte –, sieht Flaig den „linken“ Multikulturalismus überdies in der Nähe „rechter“ ethnopolitischer Vorstellungen von der „Apartheid“ unantastbarer kultureller Entitäten mit ihren jeweiligen Werte- und Moralkategorien: „Wenn jede Kultur das absolute Recht hätte, zu bestimmen, was ein Verbrechen ist und was nicht, ohne Rücksicht auf universale Werte, dann wäre Auschwitz kein Verbrechen mehr“.
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Vor 2 Stunden Kommentar zu
Nigerianische Drogendealer a.d. Asyschiene i.d. Schweiz
Nigerianer bringt 3 (drei) Kg. Kokain in die Schweiz.

Die Schweizer Grenzwache nahm am Dienstag einen Mann und seine Begleitpersonen in Muttenz fest. Die Schmuggler hatten versucht rund drei Kilogramm Kokain von Frankreich in die Schweiz zu bringen. Dazu hatte eine der Personen, ein 35-jähriger Nigerianer, sich das Kokain um die Beine gewickelt.

Das Fahrzeug der drei Personen war der Grenzwache bei Basel aufgefallen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Nach dem Grenzübergang war eine Person zugestiegen. In Muttenz wurde das Fahrzeug gestoppt. Abklärungen ergaben, dass einer der Insassen, ein in Spanien wohnhafter Nigerianer, wegen Betäubungsmittelverge​hen vom Kanton St. Gallen zur Verhaftung ausgeschrieben war.

Was wir brauchen, sind viel mehr Kontrollen. Ausweise verlangen, Dokumente überprüfen an der ganzen Grenze, denn nur so erfahren wir was für "Gäste" von S. Sommaruga hier sind und wer nicht hier sein dürfte. Und wo sind jetzt die hysterischen politisch Korrekten Roten und Grünen Politiker/Innen welche sich nun mit einem Kommentar über das "racial Profiling" der Grenzwache und Polizei hier wiederum beklagen?

Quelle:

http://bazonline.ch/​basel/gemeinden/droge​nschmuggler-in-mutten​z-festgenommen/story/​20514785
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Vor 9 Stunden Kommentar zu
Vorläugig aufgenommener Afghane sticht Ehefrau ab


Gilbert Hottinger sagte gerade eben

@ J. Wolf

Es geht auch hier absolut nicht gegen Ausländer - was sie mir wiederum ehr- & Persönlichkeitsverlet​​zend sehr leichtfüssig unterstellen - sondern um den Kulturschock der eben speziell i.d. Fall für mich unanfechtbar beim Ehemann ausgelöst worden ist und zu dieser äusserst grausamen Straftat - Mord an Ehefra/Mutter in Anwesenheit der Kinder. Ganz Offensichtlich kam er mit der Tatsache nicht mehr klar dass sich seine Frau hier in unserer Kultur und Bräuche gut integrierte und auch das Kopftuch nicht mehr tragen wollte, was Ausdruck des gesagten ist.
Lesen Sie halt in Zukunft meine Beträge ein 2., ein 3., wenn nötig halt ein viertes mal durch, bevor Sie wieder persönlich strafrechtsrelevant ausfällig werden.

Das StGB ist eindeutig:

Art. 174 1. Ehrverletzungen. / Verleumdung

Verleu​​mdung

1. Wer jemanden wider besseres Wissen bei einem andern eines unehrenhaften Verhaltens oder anderer Tatsachen, die geeignet sind, seinen Ruf zu schädigen, beschuldigt oder verdächtigt,

wer eine solche Beschuldigung oder Verdächtigung wider besseres Wissen verbreitet.

wird, auf Antrag, mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe bestraft.

2. Ist der Täter planmässig darauf ausgegangen, den guten Ruf einer Person zu untergraben, so wird er mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe nicht unter 30 Tagessätzen bestraft.1

3. Zieht der Täter seine Äusserungen vor dem Richter als unwahr zurück, so kann er milder bestraft werden. Der Richter stellt dem Verletzten über den Rückzug eine Urkunde aus.

Ich erwarte umgehend ein Löschung durch Sie persönlich, spätestens aber innert den nächsten 10 Tagen.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Asyl für Killermaschine aus Afrika.?
Gambischer Ex-Minister bleibt länger in Schweizer U-Haft gemäss Verfügung gemäss Bundestrafgericht in Bellizona. Er hat in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt.

http://b​azonline.ch/schweiz/s​tandard/gambischer-ex​minister-bleibt-laeng​er-in-schweizer-uhaft​/story/15231794
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Asyl für Killermaschine aus Afrika.?
Gesuch um Auslieferung des "Folter-Kommandanten"​ nach GAMBIA

Die Schweiz solle Sonko an die gambischen Behörden ausliefern, damit er für seine Vergehen verfolgt werden könnte, sagte Aussenminister, Ousainou Darboe im Gespräch mit der «Rundschau» des Schweizer Fernsehens SRF vom Mittwoch, dessen Manuskript der Nachrichtenagentur sda vorliegt. «Die Zeugen sind hier, die Betroffenen sind hier. Sie hätten die Befriedigung, dass ihm Gerechtigkeit widerfährt.»

Sonko​ könne mit einem «fairen und nüchternen Prozess» rechnen, sagte Gambias neuer Innenminister Mai Fatty. Mit der Hilfe Sonkos könnte man viele offene Fragen klären. In Gambia gebe es keine Todesstrafe mehr. Sollte eine Auslieferung an Gambia nicht möglich sei, so hoffen die Minister gemäss einem Beitrag auf der Webseite der «Rundschau», dass die Schweizer Behörden Sonko an den Internationalen Strafgerichtshof (IStGh) in Den Haag überstellen.

http:​//bazonline.ch/schwei​z/standard/schweiz-so​ll-folterkommandanten​-ausliefern/story/134​39459
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Psychiatrieentlassene​ in Notschlafstellen
Liebe Frau Sägesser Barbara,

Ein sehr guter nötiger Blog, Danke dass Sie sich die Zeit genommen.

Es ist wirklich äusserst bedenklich wenn für die Ärmsten der Armen in unserem Land angeblich kein Geld mehr vorhanden ist/sei.!!! Ich bin da ganz anderer Meinung, Geld ist schon genug vorhanden, nur werden Milliarden - völlig am falschen Ort - durch die von Ihnen immer wieder in Schutz genommene Frau SP-Bundesrätin S. Sommaruga, Chefin Migrationsamt Bern, am falschen Ort verpulvert. Wie von mir schon mehrmals auf Vimentis erwähnt, missbraucht resp. wendet sie die Schengen- & Dublinverträge mehrheitlich einfach nicht an. Sie bietet entgegen dem rechtsgültigen Asylgesetz: "Militärdienst-Verwei​gerung ist kein Asylgrund", rechtswidrig einfach nicht an. Sie gibt diesen Eritreer "fast allen" Asyl mit sehr grosszüger Rundumversorgung (Wohnung, Verpflegung, medizinischen rundumversorgung usw. Das ganze kostet den Steuerzahler jährlich ca. 6-7 Milliarden Franken. Echte Flüchtlinge müsste man in Jordanien mit seinen 2 (zwei) Mio. Flüchtlingen in Zeltlagern vor Ort geziehlt selber z.B. durch das rote Kreuz aussuchen und dort rundum versorgen. Alleine die Wirkung wäre kaufkraftmässig rund das 80-fache besser. Damit wären Finanzen für "ihre Menschen" genug übrig. Und selbst wenn Sie den voraussichtlich rot/grünen Gerichtsentscheid für die Asylgewährung bei "Militärdienstverweig​erng" - eben entgegen dem formellen Asylgesetz ins Feld führen wollen, in Anbetracht dessen dass auch noch jene mit abgelehntem Asylgesuch eine sog. prov. Aufenthaltsbewilligun​​g gleichwohl ebenfalls das Aufenthaltsrecht bekommen. Ob anerkannt oder nicht anerkannt, kommt auf dasselbe hinaus, die Kosten sind darum Milliarden. Unter Berücksichtigung dieser Tatsachen, dass dann rund 97 % der Eritreer in der Folge dann noch eine Bewilligung von Frau Sommaruga erhalten eine Heimreise per Flugzeug zu absolvieren, aus welchem Grund auch immer, ist ein Skandal sondergleichen, denn:

Am 1. Juni 2017 hat der Nationalrat die von den Fraktionen der SVP und FDP sowie vom CVP-Präsidenten eingereichten Vorstösse mit grossem Mehr angenommen, wonach Asylsuchende und vorläufig Aufgenommene grundsätzlich nicht mehr in der Weltgeschichte herumreisen dürfen. Ein absolutes Verbot soll für Reisen in das Heimat- und Herkunftsland gelten, wo die Geflüchteten ihren Angaben zufolge an Leib und Leben bedroht sein sollen. Wenn ein Flüchtling zuerst den Migrationsbehörden angibt, dass er in seiner Heimat um sein Leben fürchten musste und deshalb die mühsame Flucht angetreten habe, kurz darauf jedoch einen Antrag für eine Reise zurück in ebendieses Land stellt, so ist ein solches Verhalten eine Unverschämtheit sondergleichen.

Di​​e Mehrheit der Nationalrätinnen und Nationalräte liess sich zum Glück vom Gejammer der SP-Bundesrätin Sommaruga nicht beeindrucken, welche die Vorstösse zum Reiseverbot zur Ablehnung empfahl. Unbeeindruckt war die Ratsmehrheit von der Geschichte über die geflüchtete Afghanin, welche ihre todkranke Tochter noch einmal besuchen möchte, oder von jenem armen Flüchtlingskind, welches nicht an einer Schulreise in den Schwarzwald teilnehmen könne. Dass diese Schulklasse aus Solidarität nicht eine Schwarzwälder Kuckucksuhren-Manufak​​tur, sondern eine Schaukäserei im Emmental besuchen könnte, übersteigt die Fantasie unserer Polizei- und Justizministerin.

​​In Tat und Wahrheit geht es natürlich nicht um die Reise der armen Mutter nach Kabul oder den Schulausflug in den Hotzenwald. Zwischen 2010 und 2014 wurden 46 213 Gesuche für Auslandsreisen von Flüchtlingen, vorläufig Aufgenommenen und Asylbewerbern eingereicht und davon 45 080 von den Migrationsbehörden bewilligt, was einer Rate von 97,5 Prozent entspricht. Jene bedauernswerten 2,5 Prozent, die in der Schweiz bleiben mussten, dürften sich bei ihrer Gesuchstellung wohl ziemlich doof angestellt haben. Am Beispiel von Eritrea lässt sich dieser Behördenwahnsinn in seiner ganzen Perversion sehr augenfällig darstellen. In der oben genannten Zeitspanne erhielten rund 15 000 Eritreer eine Reisebewilligung, verbunden mit der Auflage, auf keinen Fall in ihr Heimatland zu reisen, ansonsten der Fluchtgrund wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen würde.

Ich muss Ihnen sagen dass ich es jetzt angezeigt finde wenn Sie in einem Schreiben an Frau Sommaruga sie mal schriftlich fragen würden, wieso sie diese von Ihnen erwähnten Missstände einfach ohne Mitgefühl einfach hinnimmt, anderseits eine solch mehrheitlich ILLEGALE Zuwanderung - wohlverstanden unter klarem zu 95 %-igem Missbrauch der Asylschiene - weiterhin einfach zulässt, resp. noch befeuert.?
Diese in der Mehrheit eindeutigen Wirtschaftsflüchtling​​en werden gegenüber diesen von Ihnen eindrücklich erwähnten Mitmenschen ausländischer oder Schweizer Herkunft klar bevorzugt, somit eindeutig diskriminiert, verfassungswidrig ungleich behandelt.

Quelle:​ Auszug aus BAZ


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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Pädophile Priester
Hat es wohl
(fast) allen die Sprache verschlagen, keine sachlichen Meinungen vorhanden, ich kann es fast nicht glauben !
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Wie war das eigentlich mit dem Wahlbetrug?
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist Ihr Profil ein FAKE.

Sie haben keine einzige Angabe im "persönlichen Profil" und auch kein Selbstbildnis. schreiben somit total anonym, Damit besteht ein mehrfacher Verstoss gegen die Vimentis-Forumsregel Ziff. 3.

Sorry, ich beteilige mich deshalb nicht an Ihrem Blog.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Rahmenvertrag: Die Schweiz sollte keinesfalls in die EU
Herr Knall,

Einen guten Tag, schön dass Sie wieder zu 100 % da sind, inkl. IHREM Foto, denn das bringt wieder FARBE in diese Runde.

Sei stark und gerüstet auf jedem Gebiet und pflege das Leben, wo du es antriffst. Bekümmere dich um die Deinen und halte dich selber aufrecht, auf daß dein Herz erleuchtet werde in der Sonne.

Gib die Sorge für die dir Anvertrauten nicht auf.

Hildegard von Bingen
(1098 - 1179), deutsche Mystikerin, Äbtissin und Naturwissenschaftleri​n, katholische Heilige
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Rahmenvertrag: Die Schweiz sollte keinesfalls in die EU
Geschätzte Frau Stutz

Vom Prinzip her haben Sie ja recht,
aber was heisst hier "wir" sind fremdgesteuerte "Hösis"?

Sorry aber so kann und wird man Sie missverstehen.
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