Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
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Das EJPD/Migrationsamt geht an Frau Karin Keller-Sutter
End­lich kommt eine kom­pe­tente er­fah­rene Po­li­ti­ke­rin mit Frau FD­P-­Ka­rin Kel­ler-­Sut­ter an Stelle der er­folg­lo­se
Schweiz darf jetzt kriminelle EU-Bürger ausweisen
Schweiz darf EU-Bür­ger aus­wei­sen Erst­mals hat das Bun­des­ge­richt einen Lei­tent­scheid zu der straf­recht­li­chen Lan­des­ver­wei­
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Si­cher ist fast allen klar, so lange un­sere Bun­des­ver­fas­sung noch rechts­ver­bind­lich ist, schlus­send­lich das Volk, denn: 1. Der Sou­ver­
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Jus­tiz­mi­nis­te­rin​​​​​​​​​​​ Si­mo­netta Som­ma­ruga (SP) be­an­tragt dem Bun­des­rat an sei­ner heu­ti­gen Sit­zung, bis 2021 rund
Nur darauf gewartet, der SVP eins auszuwischen?
Bei der Selbst­be­stim­mungs­​​​​​​​​​​​​​​​i­ni­ti​a​­​t​i​v​e​ wagte ich eine Pro­gno­se, ca. 70 % ja, 30 % nein. Jetzt ist es genau um­ge­kehrt her­aus­ge­

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Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 3 Stunden Kommentar zu
Flüchtlinge: SP-BR Sommaruga will p.A. 750/1000 einfliegen
Endlich kommt eine kompetente erfahrene Politikerin mit FDP-Frau Karin Keller-Sutter an Stelle der erfolglosen SP-Frau BR-S. Sommaruga ins EJPD mit dem Migrationsamt.

htt​ps://www.vimentis.ch/​d/dialog/readarticle/​das-ejpd-migrationsam​t-geht-an-frau-karin-​keller-sutter-/
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Ein paar Tage erst ist der genaue Text des Migrationspaktes" - angeblich unverbindlich, aber mit 84 "verpflichten sich" - ein krasser Widerspruch an sich. Es wird klar mit falschen Karten gespielt. So ist es nicht verwunderlich, dass er bereits heute für die Schweiz ebenfalls gestorben ist, eine Totgeburt also.

Auch die neue FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter signalisierte Widerstand. «Die kontroversen Punkte werden nicht mehrheitsfähig sein. Und das kann ich verstehen», sagte sie schon vor ihrer Wahl dem «Sonntagsblick». Dass das Rahmenabkommen damit toter Buchstabe bleiben könnte, stört sie nicht: «Damit muss man leben können – mit allen Konsequenzen. Ein Abkommen, das nicht mehrheitsfähig ist, bringt wenig.»

«Juncker ist enttäuscht»

Der Ökonom Reiner Eichenberger glaubt, dass das Abkommen nach wie vor eine Chance hat. «Ich würde es aber nicht unterschreiben», sagt er. Es bedeute eine weitere Betonierung der Personenfreizügigkeit​, die zu Problemen führe. Stattdessen solle die Schweiz bei den bisherigen Verträgen bleiben und versuchen, mit der EU eine Besteuerung der Zuwanderung zu erreichen. Wer einwandere, solle ähnlich

einer Kurtaxe während der ersten Jahre eine Gebühr bezahlen müssen.

«Die Schweiz kann sich eine Konfrontation mit der EU leisten», sagt Reichenberger.

Die​ EU macht bereits Druck. Gegenüber dem «Sonntagsblick» sagt der CDU-Europa-Abgeordnet​e Elmar Brok, der als Vertrauter von EU-Kommissionspräside​nt Jean-Claude Juncker gilt, für die Skepsis bei der Lohnfrage habe er «kein Verständnis». Juncker sei «persönlich sehr enttäuscht». Gebe es keine Einigung, seien Gegenmassnahmen der EU denkbar – etwa im Bereich der Energie oder bei Börsenfragen. Die Enttäuschung Junckers können wir Schweizer gut verkraften, und betr, Börse hat der Bundesrat bereits beschlossen, Notrecht anzuwenden. Einen sicheren Hafen in CH-Fränkli suchendes EU-Kapital kann dann nicht mehr in der EU an den Börsen angelegt (Aktien z.B.) werden, sondern nur noch in der Schweiz. Ein Rohrkrepierer also, dem Bundesrat sei einmal unser aller Dank. Weiter so, bei der Energie (Strom z. B.) gibt es auch weitere gute Möglichkeiten.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Menschenrechte der UNO sind westlich geprägt.
Der Anlass zur Gründung der UNO war der II. Weltkrieg, damals waren noch die Mehrzahl der Mitglieder westlich, ja, also auch christlich geprägte Länder. Heute bilden 3/4 die der Mitglieder 2. & 3. Weltländer, welche die UNO dominieren der Anzahl nach, sie darum für ihre eigenen Interessen instrumentalisieren.


Der UNO-Migrationspakt ist ein gutes Beispiel dafür, diese möchten damit ihren Bevölkerungsüberschus​s einfach in die Industriestaaten umsiedeln, dies ganz einfach aus ganz offensichtlichen, naheliegenden Gründen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Alle Regierenden, die den UNO-Migrationspakt unterschreiben, lassen es zu, dass ihr Länder als Folge der UN-Migrationspolitik von Migranten geflutet werden und ihre eigene kulturelle Identität verlieren.

Belgien​ ist entscheidungsfreudige​r denn der Bundesrat. Die Flamen sind gegen den Migrationspakt und verlassen deshalb die Regierung.

Die belgische Regierungskoalition ist über den Streit um den UNO-Migrationspakt zerbrochen. Die flämische Regionalpartei N-VA verliess am Sonntag die Regierung, weil der frankophone Ministerpräsident Michel darauf bestand, zur UNO-Konferenz in Marrakesch zu reisen.

https://ba​zonline.ch/ausland/eu​ropa/belgiens-regieru​ng-zerbricht-am-unomi​grationspakt/story/19​699187
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Migrationspakt der UNO: Eine Lösung der Überbevölkerung?
Schaut euch mal die Bevölkerungsdichte an, das ist der wahrhaftige Wahnsinn noch 200-300 Millionen Afrikaner als moderne Arbeits-Sklaven nach Europa zu holen, mit den gleichen Rechten von Beginn weg wie die Einheimischen.

htt​ps://de.wikipedia.org​/wiki/Bev%C3%B6lkerun​gsdichte#/media/File:​Countries_by_populati​on_density.svg

Wir​klich menschlich, echt christlich wäre, ihnen in Afrika zu helfen, wie man eine funktionierende Gesellschaft aufbaut, wo im Minimum Niemand mehr verhungern muss.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Les grandes petits gilets jaunes
Na ja, sehe dies nicht gar so kritisch, Frankreich hat auch heute noch viele Vorteile, die wir nicht haben. Nur die Steuern sind viel zu hoch, die Kommunisten wohl noch zu stark.

Der Deutsche und der Deutschschweizer lebt um zu arbeiten,
der Franzose arbeitet um zu leben, schon ein wesentlicher Unterschied,

oder


"Schaffe schaffe Häusle bauen
und nicht nach de Mädle schauen."

Sind halt diametral verschiedene Ansichten was im Leben wichtig ist. Steht ja Jedem frei.

Die Fürsten hätten sich und ihren Völkern viel Unglück ersparen können, wenn sie die Hofnarren nicht abgeschafft hätten. Seit die Wahrheit nicht mehr sprechen darf, handelt sie.
Ludwig Börne
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Migrationspakt der UNO: Eine Lösung der Überbevölkerung?
Ich höre in dieser Rede keine Hetze, kein Aufruf zum Kampf gegen Andersdenkende, keine Drohungen gegen eine Partei oder deren Wähler.

Österreich kann sich für diesen Kanzler meines Neides Gewiss sein. Von sowas kann die Schweiz momentan nur träumen. Intelligenz und klare Linie einer Mehrheitist das, was in unserem Polit-Zirkus in beiden Parlamenten & im Bundesrat komplett fehlt. Einfach nur noch zum Fremdschämen.

htt​ps://www.youtube.com/​watch?v=IToe2VPdgAA
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Sehr gute sachliche Rede. Sebastian Kurz hat bei dieser unpopulären aber wichtigen Entscheidung über den UNO-Migrationspakt den richtigen Ton getroffen. Als Schweizer platze ich vor Neid. So ein guter, noch sehr junger und kluger Kanzler Österreichs. Den wünschte ich mir als Schweizer Bundespräsidenten für die nächsten 3 Jahre, mindestens. Realisierbar aber wäre es, ihn als neuen EU-Kommissionspräside​nten einzusetzen.

Interessant wird es MORGEN FREITAG den 7.12.2018, wie wird sich der Bundesrat zum (EU-erpresserischer Termin innert 10 Tagen) zum EU-Rahmenvertrag entscheiden?

https​://www.youtube.com/wa​tch?v=IToe2VPdgAA
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Nur darauf gewartet, der SVP eins auszuwischen?
"Der Sohn des Chaos, des Teufels" ist eine Ehrverletzung, Verleumdung, Beschimpfung i.d. Öffentlichkeit gemäss StGB Art 173-178. Gefängnis bis zu sechs Monaten od. Busse erwarten Sie. Geschützt wird der Ruf ein ehrbarer Mensch zu sein (BGE 114 IV 16)

20 Tage, bis 26.12.18 haben Sie jetzt Zeit, hier öffentlich zu widerrufen und sich zu entschuldigen, oder es erfolgt eine formelle Strafanzeige.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
UNO-Migrationspakt: Wer befindet darüber i.d. Schweiz?
Es kommt alles an den Tag, / was unterm Schnee verborgen lag.
Sprichwort
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