Gotthard Frick SP

Gotthard Frick
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Wohnort: Bottmingen
Beruf: Denker
Jahrgang: -

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Wir brauchen eine verfassungsmässige NAGELBRETT-ARMEE
Wir brau­chen eine ver­fas­sungs­mäs­sig​e Ar­mee­Zu­sam­men­fa​s­sung NA­GEL­BRET­T-Ar­mee (Quel­len und Be­grün­dun­gen: siehe Ori­gi­nal­text)
Das Rédtuit ein Mythos?
Das Ré­duit ein My­thos? Es gehört heute zum guten Ton, die An­stren­gun­gen der Schweiz im II. Welt­krieg lächer­lich zu ma­chen. So steht u.a. im zwei­sei­ti­gen In­ter­view in der NZZ vom 21.04.201
In Zukunft ein paar Mann wieder "schnell" mobilisieren!
Zur zukünf­ti­gen „schnel­len" Mo­bil­ma­chung ei­ni­ger Schwei­zer Sol­da­ten.Zu den Fähig­kei­ten Russ­land meinte der US Ober­be­fehls­ha­ber in Eu­ro­pa, Ge­ne­
Als Stalin Krieg gegen die Schweiz forderte
Als Sta­lin einen Krieg gegen die Schweiz for­der­te.Wir heu­ti­gen Schwei­zer im tie­fen Kon­sum­rausch in­ter­es­sie­ren uns nicht mehr für die Zu­kunft un­se­res Lan­des. Und so haben
Ergänzungen zum vimentis Beitrag zum Islam
Er­gän­zun­gen zum vi­men­tis-­Bei­trag​​"­Der Um­gang mit dem Islam in der Schwei­z"Gäbe es in einer Stadt nur eine ein­zige Ein­bahn­stras&s

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Dafür setze ich mich ein

Eine selbstbewusste (aber nicht arrogante und überhebliche), demokratische, weltoffene, neutrale, soziale Schweiz mit einer glaubwürdigen Landesverteidigung.





Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Interesse an den grossen Fragen



Meine neusten Kommentare

June 2017 Kommentar zu
Wir brauchen eine verfassungsmässige NAGELBRETT-ARMEE
Sehr geehrter Herr Gutier,

Stimmen die Berichte, so bringen die USA gegenwärtig grosse Mengen schwerer Waffen (z.B. Panzer) und von Ausrüstung nach Europa und lagern es dort vorausschauend ein, da im Kriegsfall der Nachschub über das Meer von den potenziellen Feinden weitgehend verhindert werden kann. Dieses Material kommt zusätzlich zu den drei 2016/17 nach Europa verschobenen Brigaden (2 mechanisierte und die 10th Combat Aviation Brigade mit zahlreichen Kampfhelikoptern).

Gotthard Frick
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June 2017 Kommentar zu
Als Stalin Krieg gegen die Schweiz forderte
VIMENTIS, 5.06.2017 Antwort auf Kommentar zu meinem Artikel

Sehr geehrter Herr Beck,

1. Die Schweiz war in einem wirtschaftlichen Überlebenskampf und ab Juli 1940 bis gegen Ende 1944 völlig von Deutschland abhängig.

2. Auch in meinem Buch "Hitlers Krieg und die Selbstbehauptung der Schweiz 1933-1945" habe ich darauf hingewiesen, dass die Schweiz beim Goldhandel zu wenig vorsichtig war. Wobei man Anfang 1943 noch gar nichts über den Holocaust wusste und auch die Alliierten (z.B. Roosevelt, Churchill), als die ersten Berichte darüber eintrafen, nicht glaubten, dass ein "Kulturvolk" überhaupt derartige Verbrechen begehen könnte und die Meldungen nicht ernst nahmen.
3. Bis zum Fall Frankreichs hat die Schweiz Grossbritannien unendlich viel mehr Rüstungsgüter, Werkzeugmaschinen etc. geliefert als an Deutschland (z.B. im Spätsommer/Herbst 1939 1500 Flabkanonen für die britische Flotte, drei mal mehr, als die ganze Schweizer Armee hatte). Nachher war es umgekehrt.
4. Beide Kriegsparteien führten eine Kontrolle des Aussenhandels der Neutralen ein. Die Schweiz musste für ihre Ausfuhren und Einfuhren bei Grossbritannien "Navicerts", bei Deutschland "Geleitscheine" anfordern. Nur Güter, die von beiden Seiten solche Bewilligung erhielten, konnten ein- oder ausgeführt werden. Es ist hier nicht der Platz diese ganze Geschichte im Detail zu erwähnen, aber durch Entgegenkommen gegenüber Deutschland gewährte dieses der Schweiz die Bewilligung, zur Ausfuhr gewisser von Grossbritannien dringend benötigter Güter (und umgekehrt), darunter auch Ersatzteile für früher gelieferte Waffen, die ironischerweise mit Eisen produziert wurde, das von Deutschland geliefert wurde, was Deutschland wusste. Das zeigt, im Krieg - noch mehr als im Frieden – werden Staaten nur von ihren Interessen geleitet. Unser Volk hat das vergessen. Mit anderen Worten, die Schweiz konnte ohne GLEICHZEITIGE Bewilligungen der beiden Kriegsparteien gar keinen Aussenhandel treiben. Nachdem Frankreich kapituliert hatte, war die Schweiz völlig von Deutschland abhängig, besonders von seinen Kohlelieferungen. Kohle spielte damals die gleiche Rolle, wie heute Öl.
5. Was Sie nicht erwähnen, dabei war das für die Schweiz und die anderen am Krieg nicht beteiligten europäischen Staaten (z.B. Schweden) eine wahre Katastrophe: Die Schweiz hatte einen grossen Teil ihrer Goldbestände und Devisenreserven in den USA liegen. Am 21. Juni 1941 blockierten die USA alle diese Guthaben. Die Schweiz konnte für ihren überlebens-wichtigen Aussenhandel über diese grossen Bestände nicht mehr verfügen und geriet dadurch noch mehr in die Abhängigkeit von Deutschland.
6. Am 22. September 1940 schrieb der britische Aussenminister Eden dem britschen Botschafter in Bern: "Aus politischen Gründen messen wir der möglichst langen Aufrechterhaltung des Schweizer Widerstandes gegen die Achse grosse Bedeutung zu.... dass die offensichtliche Bereitschaft der Schweizer Militärkreise zum Widerstand nicht durch irgend eine Massnahme unsererseits geschwächt wird.... Falls die Schweiz (Deutschland gegenüber, der Verf.) Entgegenkommen zeige, bestehe für wenigstens einige Zeit die Möglichkeit verhindern zu können, dass sie die Lieferungen von Kriegsmaterial ins Vereinigte Königreich völlig einstellen müsse." Damit bezog sich der britische Aussenminister darauf, dass die Schweiz für diese Lieferungen deutsche Bewilligungen erhalten musste. Diese Abhängigkeit nützte Deutschland dann eben so aus, dass die Schweiz noch mehr Konzessionen machen musste, auch bei Krediten und dem Goldhandel.

Church​ill hatte grosses Verständnis für die Schweiz, obschon Grossbritannien in seiner Wirtschaftspolitik unserem Land gegenüber sehr hart war. Es fürchtete, bei einer deutschen Besetzung der Schweiz würden unsere Vorräte in die Hände der Deutschen fallen. Churchill meinte dazu: Man dürfe die Schweiz wirtschaftlich nicht so stark abschnüren, dass sie von einem "unwilligen" Handelspartner Deutschlands zur Sicherung ihres Überlebens zu einem "willigen" werden.
7. Meinungen, besonders bei sehr wichtigen Fragen, sollten auf einer umfassenden Kenntnis aller Fakten beruhen. Aber das liegt uns Menschen offensichtlich nicht. Es ist so leicht, irgend eine Meinung zu äussern, ohne das Gesamtbild und die harte Realität zu kennen. Das ist ja auch heute bei politischen Meinungen üblich.

Es gäbe zum Thema noch sehr viel zu sagen.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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April 2017 Kommentar zu
Als Stalin Krieg gegen die Schweiz forderte

Vimentis 17.04.2017

Sehr geehrter Herr Eberhart. Sie scheinen nicht zu wissen, dass an der Schweiz für Deutschland im 2. Weltkrieg die Alpentransversalen (Gotthard und Lötschberg-Simplon) am wichtigsten waren, weil Italien als Verbündeter völlig von Deutschland abhängig war. In einer deutschen Angriffsplanung steht sogar wörtlich:"Vielmehr geht es gerade um den Besitz der wichtigen Nord-Südverbindungen.​ Erst ihr uneingeschränkter Besitz samt ihren Stromanlieferungen bedeutet eine klaren militärischen Sieg über die Schweiz." Da die Alpentransversalen zum grossen Teil im Réduit lagen, dauernd von starken Truppe bewacht wurden und zudem zur total Zerstörung vorbereitet waren, wussten die deutschen militärischen Planer, dass sie nur die Wahl hatten zwischen einer eingeschränkten Benützung (für Kohletransporte) und im Angriffsfall mit deren totaler Zerstörung. Dadurch, dass Deutschland durch das Réduit von einem Angriff abgehalten wurde, wurde auch das Mittelland geschützt. Wäre die Armee im Mittelland geblieben, hätte sie gegen die grossen deutschen Panzerverbände und Luftwaffe nicht auf Dauer Widerstand leisten könnnen. Die Bevölkerung hätte die ganzen Schrecken und Gräuel des Krieges erlebt. Dank Réduit blieb das unserem Land und besonders der Bevölkerung im Mittelland erspart.

Zum Réduit wurde in einem deutschen Angriffsplan gesagt: „Die Bezwingung der sich erbittert verteidigenden Truppen im Hochalpenreduit wird eine schwer zu lösende Aufgabe darstellen“.

Das alles ist für die heutigen Schweizer im Konsumrausch und im Zeitalter der Verhätschelung und mit zerschlagener Armee nicht mehr nachvollziehbar. Deshalb werden wir wahrscheinlich (zu meinem Schmerz) die Gelegenheit haben, in einem möglicherweise schon in den nächsten Jahren in Europa stattfindenden Krieg mit hineingerissen zu werden, und die ganzen Gräuel, Schrecken und Zerstörung zu erleben und dann zu lernen, dass es unendlich viel billiger gewesen wäre, wie von der Verfassung gefordert, aber vom eidbrüchigen Bundesrat und Parlament nicht befolgt, eine „KRIEGSVERHINDERNDE“ Armee aufrecht zu erhalten.
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April 2017 Kommentar zu
Illusion Entwicklungshilfe beenden
Vimentis 17.904.2017
Sehr geehrter Herr Barner, könnten Sie mir bitte sagen, wo ich von uns als den "Guten" und den Menschen in anderen Erdteilen als den "Habenichtsen, faulen Menschen, Feinde" rede?

Sehr geehrte Herren Walter Beck und Rudolf Oberli: Es genügt in einer Debatte nicht, mit Schlagworten um sich zu werfen, die zwar an Gefühle appellieren, aber nicht an den Verstand: "Mehr Entwicklungszusammena​rbeit = weniger Flüchtlinge" oder "Wir müssen kein schlechtes Gewissen haben, wenn die Neger in Afrika verhungern". Bitte in Debatten konkret werden.

Ich lasse mich gerne überzeugen, dass man mit Entwicklungszusammena​rbeit die Zahl der Einwanderer reduzieren kann, wenn man mir ganz konkret zeigt, wie das funktioniert. Ich erwähne hier nochmals das Beispiel eines grossen Schweizer Berufsschulungsprojek​tes in Kenia: Als es 1968 anfing, hatte das Land rund 10 Millionen Einwohner, darunter laut UNO 82% unter der Armutsgrenze, d.h. rund 8 Millionen bitterarmer Menschen. Heute (2017) hat Kenia 48 Millionen Einwohner, davon sind alleine im Jahr 2016 1,200'000 (!) neu dazu gekommen. Die Bevölkerung ist also in einem Jahr um 1.2 Millionen gewachsen. Dies ist nur eines der zahlreichen Länder Afrikas, wo die Probleme vergleichbar sind. Aber neben Afrika gibt es auch noch Mittel- und Südamerika, den Mittlere Osten, Asien mit hunderten von Millionen armer Menschen. Was schlagen Sie konkret vor?

Die Armutsgrenze in Kenia liegt heute bei rund 44%. Prozentual ist sie massiv heruntergegangen, aber total sind von den 48 Millionen Einwohnern 21 Millionen bitterarm, gegenüber 8 Millionen von den 10 Millionen Einwohnern im Jahr 1968. In dem genannten Schulungsprojekt wurden bisher rund 60'000 sehr gute Fachleute bis zur Managementstufe ausgebildet. Warum sollen die 21 Millionen bitterarmer Menschen deswegen nicht zu uns kommen wollen?

In Afrika sind 750 Millionen Menschen im Alter, in dem man bei uns die Schulbildung und dann die Berufsausbildung/Stud​ium macht. Jedes Jahr kommen 50 Millionen Kinder im Primarschulalter neu dazu und 50 Millionen verlassen diese Altersgruppe und hätten eine Ausbildung abgeschlossen und bräuchten eine Stelle, wenn es Ausbildungs- und Arbeitsplätze gäbe. Was schlagen Sie vor?

In 6 Jahren wird es fast 200 Millionen Menschen mehr in Afrika geben als heute, davon der grösste Teil sehr arm? Was schlagen Sie konkret vor, damit diese zusätzlichen 200 Millionen Menschen nicht zu uns kommen wollen?

Von den rund 1.25 Milliarden in Afrika lebenden Menschen sind mehr als die Hälfte 14 Jahre alt und jünger. Was können wir für diese rund 650 Millionen junger Menschen tun?

Welche Entwicklungszusammena​rbeit hat China mit seinen 1.3 Milliarden Menschen in nur 30 Jahren zu einer der führenden Wirtschaftsmächten gemacht und das Leben hunderter von Millionen von Menschen so dramatisch verbessert, wie es auf der Erde noch nie in so kurzer Zeit stattfand? Oder waren es die ausserordentlich hart arbeitenden Chinesen selber, die ihr Land so voran gebracht haben? Was ist ihre Erklärung? Können Sie erklären, warum so viele Chinesen, die nach Afrika auswandern, meistens ohne Geld, aber dafür bereit, sehr viel zu arbeiten, so rasch wohlhabend werden und Teile der Wirtschaft übernehmen?

Heute in 6 Jahren gibt es 500 Millionen Menschen mehr auf der Erde als heute. Das findet nicht bei uns statt, sondern in den ärmsten Ländern Afrikas, etc.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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March 2017 Kommentar zu
Ergänzungen zum vimentis Beitrag zum Islam
Sehr geehrter Herr Muhammad Hanel,

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich bin immer bereit, zu lernen. Ich wäre Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie mir zeigen können, wie die hohen Prinzipien, denen Sie offensichtlich verpflichtet sind, z.B. in Pakistan, oder im Irak, oder im Sudan, um nur drei muslimische Länder zu nennen, auf die christlichen Gemeinden angewendet werden. Sie unterstützen deshalb sicher auch meine Idee, so wie in Rom, dem Zentrum der katholischen Christenheit , eine grosse Moschee gebaut werden konnte, in Mekka eine grosse Kathedrale zu bauen und allen Christen die Reise dorthin, mit der Bibel in der Hand, und dann dort das beten zu erlauben . Was schlagen Sie der Regierung Saudi Arabien betr. die hohen Strafen nur schon beim Besitz einer Bibel bzw. die Todesstrafe für Konvertiten, die den Islam verlassen, vor?
Gilt dort ihr Schlusssatz: "Es ist zum HEULEN, mit welcher Ignoranz der Selbstgefälligkeit gehuldigt wird - auf der Erde, welche der Schöpfer ALLEN Menschen zum Erbe gegeben hat - um RECHT zu tun ... nicht SCHLECHT! ".Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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March 2017 Kommentar zu
Qualitätsjournalismus​ retten
Sehr geehrter Herr Schneider, Sie legen den Finger auf einen sehr wunden Punkt: die Medien. Mit nur noch 5 grossen Medienkonzernen sind wir Opfer einer ausserordentlich umfassenden, aber sehr geschickten Meinunsmanipulation geworden. Nur merkt es noch fast niemand. Ist es z.B. normal, dass meines Wissens keine der meinungsmanipulierend​en Zeitungen über die grosse, auf Einladung der Schweiz am 16./17. Februar 2016 in Zürich stattgefunden NATO-Tagung berichtet hat. Der Grund dürfte ein vom VBS ausgedrücker Wunsch gewesen sein. Das VBS hat ja auch erst am Tag, an dem die Veranstalrung anfing, darüber ein Communiqué veröffentlicht. So konnte niemand aus dem "Volk" dagegen protestieren.. Die NZZ schrieb auf meine Frage, warum sie darüber nichts schrieb: Die Meldung sei nicht wichtig. Und das in der offiziell neutralen Schweiz.
Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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March 2017 Kommentar zu
Der Umgang mit dem Islam in der Schweiz
Ergänzungen zum vimentis-Beitrag
"De​r Umgang mit dem Islam in der Schweiz"
Gäbe es in einer Stadt nur eine einzige Einbahnstrasse, so wären nach einer gewissen Zeit alle Fahrzeuge auf dem Parkplatz an deren Ende. Der Islam ist eine Einbahnstrasse. Saudi Arabien finanziert weltweit Moscheen und Imame und sein Wahabismus ist eine extreme Form des Islam. So dürfen Frauen dort nicht einmal Auto fahren und eine Frau darf nur mit ihrem männlichen Vormund ins Ausland reisen. Dort ist schon der Besitz einer Bibel strafbar. Ein geheime Religionspolizei kontrolliert die Einhaltung der reliösen Vorschriften.Konverti​ten werden mit dem Tod bestraft.

So ist es in vielen muslimischen Ländern. Vor Jahrzehnten hatte fast alle blühende christliche Gemeinschaften. Was ist davon übrig geblieben? Im Sudan gibt es jahrhunderte alte christliche Kirchen und Kapellen mit Fresken an den Wänden. Sie sind heute nur noch touristische Attraktionen, so wie bei uns die römischen Ruinen. Warum ist es möglich, in Rom, dem Herzen der katholischen Christenheit, eine grosse Moschee zu bauen und zu betreiben, während es undenkbar ist, in Mekka oder Medina eine Kathedrale zu bauen und zu betreiben? Es ist ganz offensichtlich, dass dank dieser Einbahnstrasse der Islam längerfristig auf der Überholspur ist. In unserem Konsumrausch sehen wir ja in vielen Bereichen (z.B. Landesverteidigung) nicht mehr, was es braucht, damit ein Staat langfristig überleben kann, bzw. wir haben die Kraft nicht mehr, das durchzusetzen. Die Frage Islam oder Christentum ist nur einer der zentralen Bereiche.
Die USA, ein grosser Kontinent, hat einst blühende Gemeinschaften von Indianern. Dann wurde der Kontinent von Einwanderern überschwemmt. Heute kann man die einstigen Bewohner in Reservaten besichtigen.
Auf meinen Blog auf vimentis.ch habe ich im letzten Oktober einen Artikel zum Thema "Menschenrechte und Islam" veröffentlicht und gezeigt, dass für die Muslime nicht die UNO-Erklärung der Menschenrechte gilt, sondern die "Erklärung der Menschenrechte im Islam" von 1990, die bei fast jedem Artikel der UNO- Menschenrechtserkläru​ng einschränkend anfügt, nur die Scharia sei gültig. (In meinem genannten Artikel findet man Beispiele). Die "Kairoer Erklärung" von 1994 stützt sich ausdrücklich auf die "Erklärung der Menschenrechte im Islam".
Die Erklärung der Menschenrechte der UNO wurde von 1948 von 48 Staaten angenommen, die "Erklärung der Menschenrechte im Islam" 1990 von 47 Staaten. In der Letzteren steht übrigens, dass es nur die in der Scharia genannten Verbrechen und Strafen gibt. Wie verträgt sich das mit unseren Gesetzen?
Der Verfasser ist heute gegen die Völkerwanderung. Im längeren Beitrag über die Globalisierung findet man die Begründung. In 6 Jahren gibt es auf der Erde 500 Millionen Menschen mehr als heute, und zwar in den ärmsten ländern. Hier ist nicht der Platz, das zu begründen. Auf seinem Bürgerblog gibt es auch zu dem Thema einen Artikel. Das würde auch die Einwanderung von Muslimen betreffen. Aber die, die hier leben, sollen ihren Glauben - aber im Rahmen unserer Gesetze und Umgangsformen - ausüben dürfen. Dazu gehört: Frauen sind gleichberechtigt.

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March 2017 Kommentar zu
Die Zukunft der Schweizer Armee
Eine Antwort, sonst Fragen über Fragen.

Kritiker meiner Beiträge, der Bundesrat und die Eidg. Parlamentarier meinen, die Zeit der Massenheere sei vorbei.

Laut Schweiz. Militärzeitschrift (03/2017) findet im März 2017 eine Stabsübung der Panzerbrigade 11 (inzwischen Mech. Brigade 11) unter der Annahme statt, in der Umgebung Basels, jenseits der Grenze, herrschten grössere bürgerkriegsähnliche Zustände, die auch die Stadt bedrohten. Die Übungsannahme geht davon aus, dass zum Schutz des Grossraumes Basel ZWEI mechanisierten Brigaden notwendig sind. Das sind bereits alle Kampfverbände, über die die Armee mit der WEA noch verfügen wird. (Die Dritte Mech.Brigade besteht bis auf weiteres nur auf dem Papier). Für den grossen Rest der Schweiz hat die WEA Armee dann keine Kampfverbände mehr.

Nun zu den Fragen:

In Südkorea übten im letzten Jahr 300'000 koreanische zusammen mit 17'000 US Soldaten. Und jetzt fanden wieder grosse US-koreanische Manöver mit sehr grossen Verbänden statt (die Nordkorea zu seinen Raketenabschüssen provozierte). Warum nicht nur 35'000?

Singapore,​ flächenmässig dem Kanton Glarus entsprechend, hat dauernd mehr als 50'000 Mann unter den Waffen, kann kurzfristig 170'000 weitere mobilisieren und unterhält eine grosse Luftwaffe und Flotte. Dazu hat es eine Reserve von gegen einer Million Mann. Warum nicht nur 35'000 Mann Kampftruppen und ein paar Flugzeuge?

Im letzten Jahr hat in Saudi Arabien eine Koalitionsarmee von mehr als 150'000 Mann einen möglichen Einsatz in Syrien geübt. Warum nicht

nur 35'000 Mann?

In Russland haben in den letzten zwei Jahren alle paar Monate ohne Vorwarnung Manöver mit grossen Truppenverbänden (bis zu 155'000 Mann) stattgefunden, die jeweils innert 3 Tage ohne Voranmeldung manchmal nach Verschiebungen von weit über 1000 Kilometern am Einsatzort kampfbereit sein mussten. wurden. ES kann es zusätzlich fast eine Million Mann mobilisieren? Warum nicht nur 35'000 Mann erst nach 10 Tagen, wie die Schweiz nach Ausführung der WEA? Warum hat Russland im Februar 2016 gemeldet, seine Erste Garde-Panzer-ARMEE wieder aufgebaut zu haben und produziert gegenwärtig 2400 schwere ARMATA Kampfpanzer einer völlig neuen Generation (plus tausende von Kampfschützenpanzer)?​ Für was unterhält es 4 Luftlandedivisionen?


Warum haben die USA im letzten Jahre eine zusätzliche Mechanisierte Brigade nach Europa gebracht, die doppelt so viele Panzer hat, wie die ganze Schweizer Armee? Warum sind sie gegenwärtig daran, die 10th Combat Aviation Brigade mit ihren zahlreichen Helikopter nach Europa zu bringen? Warum bringen sie gegenwärtig vorausschauend schweres Kriegsmaterial nach Europa und lagern es ein?

In seiner mehr als 2 Millionen Mann starken Armee hat China auch starke Gebirgstruppen. Warum braucht das Hochgebirgsland Schweiz keine mehr?
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March 2017 Kommentar zu
Die Zukunft der Schweizer Armee
Sehr geehrter Herr Arne Tvedt, Ich nehme an, Sie hätten mindestens Ihre Rekrutenschulde und die WK gemacht.

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March 2017 Kommentar zu
Wieviel Zeit bleibt uns noch?
Sehr geehrter Herr Goutier: In meinem cetero censea ist die 2. Bedrohung der Schweiz - nach dem Krieg - die von Ihnen genannte Möglichkeit, die ich generell als "flächendeckende, chaotische, gewalttätige Zusammenbrüche" nenne. Neben den von Herrn Goutier genannten Gründen gibt es noch andere, z.B.die gigantischen Schulden u.a.

Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick
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