Hans Forestier

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Wo Licht ist, da ist auch Schatten
Wo Licht ist ist be­kannt­lich auch Schat­ten, & wo das Gute haust ist auch das Böse nicht weit, beide sind wie Ge­schwis­ter, beide ver­kör­pern das Prin­zip eine

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geselllschaft, Politik Sport; Volleyball, Fussball



Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Bender

Geld zum Fenster rausschmeissen sagt man dann, wenn es voraussehbar absolut auf keinen fruchtbaren Boden fällt. Oder aber: "In ein Fass ohne Boden Geld wegwerfen". Nein vernichtet wird es natürlich nicht, aber das wurde doch auch keiner behauptet.

Selbst beim Güteraustausch werden die Güter keinesfalls vernichtet.

Oder dann wenn ein Finanzplan zu erfüllen ist, dann gilt doch das gleiche Prinzip.
Wird vom Finanzkuchen für Widersinniges ein sehr grosses Stück abgeschnitten, verbleiben folgerichtig für die restlichen Posten eben auch weniger übrig, das schleckt nun mal keine Kuh weg.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Diese Männer sagen: Schweizer Frauen sind Schlampen
Dieses Interview sollte Pflichtlektüre jedes Schweizer/Innen und jedes Asylanten werden.
Bei Weitem das beste Interview das ich zu diesem Thema gelesen habe. Völlig unverständlich dass Professor Tibi geschnitten wird, dieser Mann ist eine einmalige Gelegenheit hier Dinge gerade zu rücken die derart durcheinander geraten sind.

An der Universität St. Gallen war er Gastprofessor für Islamologie und Bundesbern weiss nichts von ihm? Der wird offensichtlich geschnitten wie in Deutschland auch, bis es zu spät ist. Fachleute sind hier gefragt.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Genau so ist es.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Was ist das Böse?
Herr Knall, "Fortschritt" als Vorwand, wobei ich "Fortschritt" als Rückschritt verstehe.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Was ist das Böse?
Eine teuflische Ausgeburt unserer Zeit in Namen des Fortschrittes:

htt​p://babybeehummingbir​ds.com.au/resting-bab​y/
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Militärdienst in Eritrea zumutbar?
J. Wolf Sie unterstellen Herr Hottinger hier etwas was er gar nicht ausdrückte, nämlich dass alle Afrikaner gleich seinen, nur weil er einen Afrikaner erwähnt der illegal einreiste, die CH-Behörde zum Narren machte, insgesamt 17 mal Straftaten beging, eine Schweizerin zur "Ehe" missbrauchte inbegriffen unter Zeugung von zwei Kindern. Und dies alles z.L. der Sozialkassen, also uns aller Steuerzahler. Oder bezahlen Sie keine Steuern? Oder wo konkret sehen Sie das was Sie hier öffentlich recht polemisch und wiederum verleumderisch gegen die Person Hottinger behaupten wie gehabt?
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
Helmut Barner, Sie müssen auch die Leistungen & seine Resultate - vor allem im Asylwesen - dieses Bundesrates mit berücksichtigen, nicht nur die SVP Zugehörigkeit, was bei Ihrem negativem Votum wohl alleine den Ausschlag gab.
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July 2017 Kommentar zu
Bundesratswahlen oft ein Trauerspiel
1. Die Bundesratswahlen haben ein gewaltiges Manko, dies weil nie die Besten gewählt werden, sondern die am unfähigsten. Warum denn dies? Weil jede Partei doch nur noch darauf bedacht ist, den politischen Gegner aus Machtgier, Neid & Missgunst möglichst klein zu halten. Es geht fast nur noch darum, den politische Gegner möglichst wenig bis gar nicht im im Bundesrat vertreten zu sehen.

2. Darum würde ich dies auch nicht als eine eigentliche Wahl bezeichnen wollen. Der Abend zuvor ist die Nacht der langen Messer, da werden die Strategien schon vorgespurt und in Zweckbündnissen abgesprochen, also ein richtiges Säudeckeli/Säuhäfeli.​​

3. So ist auch leicht zu erklären, warum wir immer in den nicht Gesetzten schlussendlich immerdar die Besten, dem Volke am nächsten & fähigsten Bundesräte hatten. Darum bin ich nach wie vor für eine ECHTE Wahl eines Bundesrates durch den Souverän.

4. Und weil der derzeitige der unfähigste Bundesrat seit Menschengedenken ist, muss jetzt auch eine Abwahl durch den Souverän möglich gemacht werden. Jede Partei ist dazu aufgerufen endlich dafür zu sorgen, wobei dies allerhöchsten eine einzige Partei noch aufgreifen könnte. Denn heute macht Jede und Jeder doch gerade was er will - und nicht das Volk - auch wenn er die grössten Katastrophen bewerkstelligt,
kein​​er die Konsequenzen auch nur im tausendstel selber auslöffeln müsste. So wird die Misswirtschaft, die Korruption, werden die "Judasse" & "Intriganten/Innen" durchgefüttert.

5.​​ Das faire, anständige, richtige wäre jetzt zur Burkhalter Vakanz ein Tessiner/In, doch ich gebe dem aus obgenannten Gründen auch diesmal nur eine äusserst geringe Chance. Unsere direkte "Demokratie" geht nämlich schon zu lange schwer am Stock.
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June 2017 Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
Herr Hans Knall

Sie sehen das richtig. Bei der Basler-Polizei hatte man bei der Einstellung von Ausländern mit dem Ausweis C vor allem damit argumentiert, diese hätten bei den Landsleuten dann mehr Respekt und Einfluss.

Basel ist schon zu lange diesbezüglich degeneriert rot/grün regiert, mehr gibt es hier nicht zu sagen.

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June 2017 Kommentar zu
Eritreer: Schweiz weist zu Recht aus
J. Eberhart

"Einzelfa​ll" die allbekannte Laier.

Schon mal was von einem sogenannten "Präjudizfall" gehört?
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