Hans Maag

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2011 Kommentar zu
Soziale Sicherheit für alle statt für wenige.
Ich habe mein Leben lang gearbeitet, bin pensioniert, gehöre nicht zu den Reichen und bezahle etwa Fr. 30 000.- an Steuern/ Jahr. Hätten die Linken mit ihrer Idee, nur noch eine maximale Lohndifferenz von 1 : 12 zuzulassen Erfolg, so müsste ich mehr bezahlen, da die Grossverdiener dann nur noch Fr. 400 000.-Jahreseinkommen versteuern würden. Dasselbe mit den pauschal Besteuerten. Ich kenne 2 davon, jeder zahlt Fr. 500 000.-. In seinem Land wäre es ein Vielfaches mehr und für was? Für das Übermarchen der Sozialausgaben für Leute, die das Leben ohne zu arbeiten geniessen. Ich kenne die genauen Zahlen nicht, nehme aber an, dass die 5% Superreichsten etwa 30 - 40% der Steuereinnahmen bestreiten. wahrlich ein Steuergeschenk, aber in der anderen Richtung. Deshalb hatte Churchill wohl recht als er sagte: "Der Sozialismus ist die Philosophie des Scheiterns, das Kredo der Banausen und die Predigt des Neides, mit dem Ziel, das Elend gleichmäßig unter dem Volk aufzuteilen."
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May 2011 Kommentar zu
Soziale Sicherheit für alle statt für wenige.
Die Verwendung des verlogenen Begriffes "Steuergeschenke" ist typisch für Politiker, die keine Argumente mehr haben. Etwas nicht bezahlen müssen heisst nicht, dass man ein Geschenk kriegt. Dazu kommt dass die "Superreichen", die davon profitieren können dem Staat bereits wesentlich mehr Geld abgeliefert haben als die, die immer mehr verlangen, was auch für die Erbschaftssteuer gilt. Dreimal soll hier ein Obulus verrichtet werden, erstens mit der Einkommenssteuer, dann mit der Vermögenssteuer, und schliesslich mit der Erbschaftssteuer. Sollte der Sparer sein Geld in sein Haus investiert haben, so käme noch der Eigenmietwert dazu.
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