Hanspeter Heeb GLP

Hanspeter Heeb
Hanspeter Heeb GLP
Wohnort: Romanshorn
Beruf: lic. iur., Schulpräsident
Jahrgang: 1959

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Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
6
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
7
Der Einsatz von Videokameras zur Überwachung von öffentlichen Plätzen im Kanton Thurgau wird ausgebaut.

 

 
8
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
Das aktive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit abzustimmen und zu wählen. Das passive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit, gewählt werden zu können.
X
soll im Kanton Thurgau auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
11
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
12
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
13
Die 
Bilateralen Verträge I
Die Bilateralen Verträge I umfassen die folgenden 7 Dossiers: - Landverkehr (schrittweise Öffnung der Märkte für Strassen- und Schienenverkehr) - Luftverkehr (schrittweise Gewährung von Zugangsrechten zu den gegenseitigen Luftverkehrsmärkten für Fluggesellschaften) - Personenfreizügigkeit (schrittweise Öffnung der Arbeitsmärkte) - Landwirtschaft (Vereinfachung des Handels mit Agrarprodukten durch Zollabbau und gegenseitiger Anerkennung der Gleichwertigkeit der Vorschriften) - Technische Handelshemmnisse (Vereinfachung der Produktezulassung) - Öffentliches Beschaffungswesen (Ausweitung der Ausschreibungspflicht für Beschaffungen oder Bauten des Staates und öffentlicher Unternehmen) - Forschung (Beteiligungsmöglichkeit für Schweizer Forschende an EU-Forschungsprogrammen Die Bilateralen Verträge II umfassen Vertragspakete zu folgenden Themen: - Zusammenarbeit bei Polizei und Justiz, Asyl und Migration (Schengen/Dublin) - Zinsbesteuerung - Betrugsbekämpfung - Verarbeitete Landwirtschaftsprodukte - Weitere
X
sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
14
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
15
Der Kanton Thurgau soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
16
Ausländer, die seit 10 Jahren im Kanton Thurgau leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
Das aktive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit abzustimmen und zu wählen. Das passive Stimmrecht bedeutet die Möglichkeit, gewählt werden zu können.
X
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
18
Der Kanton Thurgau soll durch die Eröffnung von weiteren sogenannten 
Durchgangsheimen
In Durchgangsheimen werden anerkannte und vorläufige Asylsuchende auf begrenzte Zeit untergebracht und mit auf die Integration in die Gesellschaft vorbereitet.
X
die Gemeinden des Kantons entlasten.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
19
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von 4'000 Fr. brutto eingeführt.

 

 
20
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
Bei wohnbaulichen Genossenschaften handelt es sich um kooperative Wohnungsunternehmen, die meistens Wohnraum günstiger zur Verfügung stellen oder den Wohnraum nur an Bewerber vergeben, die gewisse Kriterien erfüllen (bspw. 3-Zimmer-Wohnung nur an Paare mit Kindern, Personen ohne Auto, Personen, die eine maximale Einkommensschwelle nicht erreichen, etc.) 

X
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
21
Das ordentliche Rentenalter soll auf 67 Jahre erhöht werden.

 

 
22
Die AHV soll durch eine Mehrwertssteuererhöhung um 1% mitfinanziert werden.

 

 
23
Die Renten von Frühpensionierten, die lange erwerbstätigen waren, sollen weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren, wie beispielsweise Studierte.

 

 
24
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
Der Umwandlungssatz entspricht dem Prozentsatz des angesparten Kapitals, der den Pensionierten jährlich als Rente ausbezahlt wird.
X
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
25
In der Schweiz soll die direkte 
aktive Sterbehilfe
Die direkte aktive Sterbehilfe ist eine gezielte Handlung zur unmittelbaren Beendigung des Lebens eines Patienten und damit ein Tötungsdelikt. Die todbringende Handlung führt dabei nicht der Sterbewillige aus, sondern eine aussenstehenden Person.
X
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
26
Die Sozialhilfe im Kanton Thurgau soll restriktiver gehandhabt werden mit dem Ziel die Bezüger so früh als möglich wieder in den Arbeitsprozess einzubinden .

 

 
27
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
28
Die Kinderzulagen im Kanton Thurgau sollen auf 300.- angehoben werden.

 

 
29
Thurgauer Sozialämter sollen die Leistungen bis zu 50 Prozent streichen können, wenn ein Sozialhilfeempfänger eine zugewiesene Arbeit verweigert. 

 
Sofern die Arbeit gesundheitlich zumutbar ist.

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
30
Die Entlöhung von Primar- und Kindergartenlehrer soll auf die Stufe der umliegenden Kantone angehoben werden.

 
Unsinn: es gilt Idiotien im Entschädigungssystem zu... alles anzeigen

 
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
32
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
Im Kanton Thurgau wird heute als erste Fremdsprache Englisch unterrichtet.
X
eine Landessprache lernen.

 

 
33
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
34
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
35
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
Gegenwärtig werden Ehepaare aufgrund der Progression und der gemeinsamen Veranlagung höher besteuert als ein Paar mit denselben Einkommen, das in einem Konkubinat lebt. Daher existiert für Ehepaare ein separater, tieferer Steuertarif, um dies zu korrigieren, sodass heute Ehepaare je nach Höhe und Aufteilung der Einkommen weniger oder mehr bezahlen als ein nicht verheiratetes Paar. Hingegen ist die Steuerhöhe bei der gemeinsamen Veranlagung unabhängig von der Verteilung des Einkommens zwischen den Ehepartnern. Werden Ehepaare gemäss Individualbesteuerung als Einzelpersonen besteuert, ist die Besteuerung unabhängig vom Zivilstand (wenn der gleiche Steuertarif angewandt wird), d.h. ein unvereiratetes Paar und ein Ehepaar mit den gleichen Einkommen und der gleichen Aufteilung der Einkommen auf die beiden Partner ist gleich hoch. Hingegen ist die Steuerhöhe abhängig von der Aufteilung der Einkommen auf die beiden Partner, d.h. ein Ehepaar, bei dem ein Ehepartner 80000 Fr. verdient und der andere Partner nichts, bezahlt aufgrund der Steuerprogression höhere Steuern als ein Ehepaar, bei dem beide Ehepartner je 40000 Fr. verdienen. Eine Alternative ist das Splitting, bei diese werden die Eherpaare weiterhin gemeinsam besteuert, um den Steuersatz zu ermitteln, werden jedoch die Einkommen zuerst zusammengezählt und dann halbiert. Dies führt aufgrund der Progression dazu, dass Ehepaare (wenn sie den gleichen Steuertarif haben wie die Einzelpersonen) bei einer hälftigen Verteilung der Einkommen gleich viel Steuern bezahlen wie die Einzelpersonen und weniger Steuern bezahlen als Einzelpersonen, wenn die Einkommen ungleichmässig verteilt sind, bspw. wenn ein Ehepartner das gesamte Einkommen verdient.
X
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
36
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
37
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
Durch Betreuungsgutscheine können Familien selbst entscheiden, für welche Form der Betreuung (Kinderkrippe, Tagesmutter, etc.) oder für welche Krippe sie ihre Gutscheine einsetzen wollen. Diese Wahlfreiheit soll Wettbewerb schaffen und die Qualität der Kinderkrippen erhöhen.
X
von der Gemeinde beziehen.

 

 
38
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Thurgau zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Wer kommt denn auf so was?

 
39
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
40
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
Von einem Kinderabzug profitieren nur Familien, die überhaupt ein steuerbares Einkommen haben. Eine Kindergutschrift ist ein fester Betrag pro Kind, den jede Familie unabhängig von ihrem Einkommen erhält.
X
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
41
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
Wenn Eltern wegen Erwerbstätigkeit oder Invalidität ihre Kinder durch Drittpersonen betreuen lassen, können sie gegenwärtig bei der Bundessteuer einen Maximalwert von 10'000 Franken für die Fremdbetreuung abziehen. Einige Organisationen schätzen die externen Kinderbetreuungskosten auf bis zu 24000 Franken oder höher, wenn ein Kind 5-Tage die Woche betreut werden muss.
X
erhöht werden.

 

 
42
Die 
Maturitätsquote
Die Maturitätsquote zeigt den Anteil der Personen, die eine gymnasiale, Fach- oder eine Berufsmaturität erworben haben, gemessen an der jeweiligen gleichaltrigen ständigen Wohnbevölkerung.
X
im Kanton Thurgau soll durch gezielte durch den Kanton geförderte Informationstage gesteigert werden.

 

 
43
Der 
Lehrplan 21
ist der erste einheitliche Lehrplan für die gesamte deutschsprachige Schweiz, welcher das Ziel, die Schule zu harmonisieren, verfolgt.
X
soll aufgegeben werden, dafür sollen Jahrgangsziele für die einzelnen Unterrichtsfächer eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine zweite Röhre beim 
Gotthard Strassentunnel
Der Gotthardstrassentunnel muss bis 2090 saniert werden. Mit einer 2. Röhre könnten die nötigen Sanierungs- und Unterhaltsarbeiten ohne Vollsperrung durchgeführt werden. Jedoch befürchten die Gegner, dass die 2. Röhre, wenn sie einmal gebaut ist, nicht geschlossen bleiben würde und dadurch den Alpenschutzartikel (Der Güter-Transitverkehr durch die Schweiz soll auf der Schiene vollzogen werden) gefährdet. Ohne Bau einer 2. Röhre müsste während der Sanierung der gesamte Verkehr auf die Schiene verlegt werden resp. über den Pass fahren.
X
bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
45
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden.

 

 
46
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentale Flügen genutzt werden kann.

 

 
47
Anstelle aller Verkehrsabgaben wird ein 
Mobility Pricing
Mobility Pricing hat zum Ziel, jegliche Ausprägung von Mobilität, also sowohl den motorisierten Individualverkehr als auch den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, nach einheitlichen Grundsätzen nutzungsabhängig zu bepreisen. Für jede Fahrt soll unabhängig vom Verkehrsträger nach Anzahl der Kilometer eine Abgabe bezahlt werden.
X
eingeführt, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird.

 

 
48
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer 
Lenkungsabgabe
Eine Lenkungsabgabe (auch Lenkungssteuer genannt) ist eine staatliche Steuer mit dem Ziel, das Verhalten der Besteuerten in eine bestimmte Richtung zu lenken. Die Lenkungsabgabe erzielt ihre Wirkung dadurch, dass durch die Steuer der Preis eines Gutes (z.B. Benzin oder Alkohl) verteuert wird. Durch den höheren Preis geht dann die konsumierte Menge des Gutes zurück.
X
besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
49
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
50
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
51
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
52
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
53
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
54
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen CO2- 
Emissionszielwerte
Emissionszielwerte bezeichnen den Schadstoff-Ausstosss eines Fahrzeugs in g/km.
X
für neuzugelassene Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
55
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
56
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden. 

 

 
57
Der maximale Pendlerabzug im Kanton Thurgau soll von 6000.- auf 7500.- angehoben werden.

 

 
58
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
60
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
Ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU würde alle Handelshemmnisse im Agrarsektor zwischen der Schweiz und den EU-Ländern abschaffen und damit einen Teil des Schutzes der einheimischen Landwirte aufheben.
X
mit der EU einführen.

 

 
61
Lebensmittel sollen vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
Durch das Cassis-de-Dijon-Prinzip werdem im EU-Raum zugelassene Produkte automatisch auch in der Schweiz zugelassen und somit sogenannte technische Handelshemmnisse abgebaut.
X
ausgenommen werden, so dass in der EU zugelassene Produkte nicht automatisch in der Schweiz zugelassen sind.

 

 
62
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
Heute müssen und dürfen die Banken ausschliesslich im Falle von Steuerbetrug Bankkundendaten an die Schweizer Steuerbehörde offenlegen. Bei Verdacht auf Steuerhinterziehung gilt weiterhin das Bankkundengeheimnis. Für Steuerbetrug ist bspw. eine Fälschung von Dokumenten nötig, während es sich bei einer NIchtangabe von steuerbarem Einkommen oder Vermögen nur um Steuerhinterziehung handelt. Zudem verpflichtet das Geldwäschegesetz Banken bei begründeten Verdachtsmomenten der Geldwäscherei, der Terrorismusfinanzierung oder der Nicht-Einhaltung von Sorgfaltspflichten bei Finanzgeschäften zur Meldung bei den zuständigen Behörden. Weil auf Druck der OECD und der EU die Schweiz den automatischen Informationsaustausch für ausländische Staatsangehörige mit Konten bei Schweizer Banken eingeführt hat, wollen einige, dass die Schweizer Steuerbehörden nicht schlechter gestellt sind als die ausländischen Steuerbehörden.
X
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
63
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
64
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
Kapitalgewinn ist der Gewinn, der durch einen Anstieg des Preises des Wertpapiers, bspw. des Aktienkurses, entsteht.
X
einführen.

 

 
65
Die Schweizer 
Entwicklungshilfe
Aktuell beträgt die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland 0.5% des BIPs. Das Bruttoinlandprodukt (BIP) ist die Summe der Marktwerte aller in einem Land hergestellten Güter und Dienstleistungen abzüglich der erbrachten Vorleistungen, es stellt die Wirtschaftsleistung eines Landes dar.
X
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 
66
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Thurgau vollständig 
liberalisiert
Alle Geschäfter können ihre Öffnungszeiten selbst wählen.
X
.

 

 
67
In der kantonalen Verwaltung Thurgau soll eine 30%ige Frauenquote in Kaderpositionen eingeführt werden 

 
Die Frauen haben das nicht meh... alles anzeigen

 
68
Der Industriesektor im Thurgau soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens Unterstützung durch den Kanton erhalten.

 

 
69
Die 
Pauschalbesteuerung
Unter der Pauschalbesteuerung versteht man, dass ausländische Steuerzahler, die keiner Erwerbstätigkeit nachgehen, aber ihren Wohnsitz im Kanton Thurgau haben, eine Steuer auf ihr existierendes Vermögen bezahlen müssen.
X
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll im Kanton Thurgau verboten werden.

 

 
70
Der Kanton Thurgau soll die 
Steuerprogression
Das heisst, reiche Steuerzahler bezahlen mehr als heute.
X
der Einkommenssteuer für Private weiter verstärken.

 

 
71
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
Die Schweiz plant im Zuge der Unternehmenssteuerreform III auf Druck der UNO Steuerprivilegien für internationale Unternehmen abzuschaffen. 

X
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Bezirk Arbon
Partei: GLP
Liste: Grünliberale Partei (glp)
Listenplatz: 1
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 10.04.2016
Ergebnis: Gewählt


Dafür setze ich mich ein

Effizienz, Nachhaltigkeit, Fairness, Transparenz



Das habe ich erreicht

Weiterführen der erfolgreichen Arbeit meines Amtsvorgängers an der Primarschule Romanshorn: demokratisch, transparent, effizient und mit zufriedenen Mitarbeitern und Eltern.



Meine politischen Ämter und Engagements


2006- Schulpräsidium Romanshorn
2000- Nebenamtlicher Richter, Bezirk Arbon
-[Kandidatur] Kantonsrat


Hobbies / Interessen

Schach, Informatik, Lernpsychologie, Technik, Wirtschaft



Meine neusten Kommentare

Vor 25 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Herr Nabulon, Sie haben betreffend Zielsetzung Recht, es geht um Sicherheit. Da unterschätzen Sie meines Erachtens aber die Möglichkeiten der neuen Techniken. Smartphones z.B. kann man nämlich nicht nur zum Anbaggern verwenden, sondern auch zum Austausch über Gefahren. Kreisel sind für Sie vielleicht eine gute Sache, für Lastwagenfahrer sind sie jedoch ein Ärgernis. Ausserdem geschehen immer vieder Unfälle mit Radfahrern in Kreiseln.
Auch die Unfälle zwischen modisch dunkel gekleideten Fussgängern und älteren Autofahrern mit beginnenden Nachtsichtproblemen müssten nicht unbedingt sein.
-
Vor 27 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Herr Schweizer, schauen Sie sich doch einfach mal die Verkehrszählungen an: http://www.tiefbauamt​.tg.ch/documents/DTV_​Plan_2013_Thurgau.pdf​ und machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken. Zum Beispiel zu den 25'000 Fahrzeugen in Frauenfeld trotz Umfahrung auf der A7 oder das dünne Strichlein für die A7 zwischen Müllheim und Kreuzlingen, da verkehren weniger Autos als auf der Thurtalachse. Wo viele Menschen Wohnen, hat es auch viel Verkehr.
-
Vor 27 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Herr Schweizer, dieser Verkehr ist zum Grossteil hausgemacht. Die BTS würde zwar den Durchgangsverkehr reduzieren (um 10–30%), erhöht aber einerseits das Gesamtverkehrsaufkomm​en und erhöht auf den Zubringerrouten zur BTS die Verkehrsfrequenzen. Unter dem Strich bleibt da kaum ein Gewinn an Lebensqualität. Lärmschutz bringt den Anwohnern aber tatsächlich Abhilfe ohne andere zu belasten.
-
Vor 27 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Sie haben Recht herr Nabulon, in jüngster Zeit ist der Verkehr gefährlicher geworden: nebst den rasenden Elektrovelofahrer hat auch die Benutzung von Smartphones während der Fahrt zugenommen. Auch Kinder sind weniger geschickt und fahren nicht mehr so sicher Rad wie früher. Diese Zunahme der Gefahren scheint mir aber eine vorübergehende Erscheinung und hat mit dem Thema meines Blogbeitrages nichts zu tun.
-
Vor 27 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Mein Artikel hat eine interessante Diskussion ausgelöst. Einerseits besteht eine nachvollziehbare Skepsis gegenüber der wachsenden Abhängigkeit von der Technik. Schon heute stehen alle Räder still, wenn der böse Hacker will. Polizei und Armee müssen vermehrt nicht die Grenzen verteidigen, sondern die Firewalls.
Andrersei​ts ist der Glaube verbreitet, Umfahrungen würden den Autopendler von Verkehrsproblemen befreien. Eine Glaubensfrage. Wer sich um Fakten bemüht: die meistbefahrene Strasse im Thurgau ausserhalb der A1 ist die Zürcherstrasse in Frauenfeld Richtung Weinfelden mit 25'000 Fahrzeugen bei der letzten Zählung 2013 (http://www.tiefbauam​t.tg.ch/documents/DTV​_Plan_2013_Thurgau.pd​f). Diese Strasse verläuft parallel zur Umfahrung von Frauenfeld (A7). Die ungelösten Verkehrsprobleme in Frauenfeld scheinen mir sinnbildlich für das Umfahrungsdilemma: Der Frauenfelder Autofahrer wünscht zusätzliche Umfahrungen, nicht für sich, sondern für die andern, von denen er annimmt, sie hätten nicht Start oder Ziel in Frauenfeld, er will die Umfahrung aber nicht vor seinem Haus und nicht in seinem Erholungsgebiet. Am liebsten hätte man ja den ganzen Verkehr unter dem Boden. Dort aber fliesst das Grundwasser. Dies ist auch der Grund, warum die BTS doppelt so viel kostet, wie ursprünglich angenommen.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Richtig, es gilt mit Augenmass die Probleme zu lösen und da sprechen die Verkehrszahlen im Thurgau eine deutliche Sprache. Der meiste Verkehr hier ist hausgemacht, Umfahungen bringen wenig Entlastung. Das Kosten-Nutzenverhältn​is für den Bau von Umfahrungen stimmt in der Regel nicht. Das sehen auch die Thurgauer so, sobald die Bevölkerung die Kosten mittragen soll, finen die Projekte kaum mehr Zustimmung.
-
Vor 29 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Herr Frischknecht, nach ihrer Logik müsste man um jedes Dorf eine Umfahrung bauen.
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Vor 30 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Herr Frischknecht, dass Umfahrungen auf Parallelverbindungen entlastend wirken, bestreitet niemand. Meine These ist, dass aufgrund der technischen Entwicklung, das Kosten-Nutzen-Verhält​nis so schlecht ist, dass man lieber auf Umfahrungen verzichtet.
-
Vor 31 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Die Anzahl Motorfahrzeuge sagt nicht viel aus. Entscheidend sind die DTV-Werte. Deren Anstieg ist nich dramatisch und die Thurgauer Zahlen sind bescheiden: http://www.tiefbauamt​.tg.ch/documents/DTV_​Plan_2015_Thurgau.pdf​. Problematisch sind Wete ab 20'000 Fahrzeuge, die muss man im Thurgau mit der Lupe suchen und findet sie nicht. Teilweise nahmen Werte zwischen 2010 und 2015 sogar ab. Wobei Vergleiche dadurch erschwert werden, da die Messpunkte und Darstellungen ständig ändern.
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Vor 31 Tagen Kommentar zu
Das Ende des Baus von Umfahrungsstrassen
Herr Frischknecht, Sie müssen die Entwicklung der letzten Jahre und diejenige in Zukunft anschauen. Diese Zahlen sprechen eine andere Sprache. Der Individualverkehr im Verhältnis zur Bevölkerungszahl nimmt ab.
-