Hans Peter Rubi Parteilos

Hans Peter Rubi
Hans Peter Rubi Parteilos
Wohnort: Olten
Beruf: Pensioniert
Jahrgang: 1951

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Volk soll Regierungsreform bestimmen
Re­gie­rungs­re­form als In­itia­tive vom Volk Hier geht es nicht um Ta­ges­po­li­tik, - es geht um Zu­kunfts­ge­stal­tun​g für UN­SERE Schwei­z.­Mir geht's darum wie die Mo­ti&

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Dafür setze ich mich ein

Freier Politiker ohne Amt. Politiker haben das Ziel, durch ihr Denken Probleme der Gesellschaft zu lösen und durch ihr Handeln Einfluss auf politische Entscheidungen zu nehmen. Es geht nicht um meine persönlichen Ideen, ich bin lernfähig. ALLE Stimmbürger sollen sich engagieren mit Stimmbeteiligungen über 55%. Die Jungen für die Zukunft - die Älteren für die Weisheit. Gemeinsam zum Ziel.



Das habe ich erreicht

Die Lancierung von Regierungsreform.ch soll als Basis dienen um aktiv die Landes- und Kantonsführungen mittels direkter Demokratie und Volksinitiative vom Volk zu beeinflussen. Vorschläge basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen zur heutigen Zeit. Logisch nachvollziehbar durch mündige Stimmbürger - weniger beeinflusst durch die Bedürfnisse der Tagespolitik, aktive Politiker und Lobbyisten.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

#Regierungsreform #Demokratiegerechtesmediensystem #Medienkultur



Meine neusten Kommentare

March 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
Das fängt bereits bei der Präambel an.
Vorschläge gibt es hier:
http://regieru​ngsreform.ch/doc/Bund​esverfassung_Reform_2​012.pdf

Themen wo es sich lohnt längerfristige Diskussionen zu führen.
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January 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
Nun ja, "anpassen wollen", da sind beide Seiten gefordert. Gemeinsam Lösungen zu finden und sich in die Zukunft weiterentwickeln gehört für mich zum Fortschritt. Dort wo das nicht passiert und die extreme Integration gefordert wird herrscht meistens Krieg; - und das bedeutet Rückschritt.
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January 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
"bin aber der Ansicht, dass diese Thematik besprochen werden muss - einer friedlichen Zukunft zu Liebe."
Das ist mal der wichtigste Punkt. Langsam, langsam insbesondere durch die neuen Medien kann ein Austausch stattfinden. Nach wie vor bleibt die grösste Herausforderung, dass die Menschen, die es betrifft überhaupt etwas davon mitbekommen. Ich interessiere mich primär für die Zukunft, denn da muss ich leben. Die Vergangenheit kann höchsten dazu beitragen das Heute besser zu verstehen.
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January 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
"gut untereinander auskommen" hat nichts mit Zonen zu tun, mehr mit persönlichen Einstellungen.
"Die​ Religion ist der Grund" Dieser Punkt wird meistens durch einzelne Personen/Gruppen missbraucht um Eigeninteressen durchzusetzen, Gruppenbildung und gegeneinander Aufhetzen. Im Chaos lässt sich für einige Nutzen ziehen. Kreuzzüge waren ja auch nicht Selbstlos. Viel mehr hat die ganze Debatte mit Bildung zu tun einerseits und andererseits werden Ungebildete ausgenutzt. Beidseitig werden unrealistische Ängste geschürt. Neben den "Religionsgruppen" wächst immer mehr die Gruppe der "Nicht-Religiösen",​ welche leider all zu oft nur wegschaut. In allen Religionen gibt es gute Menschen - die müssen vermehrt zu ihren eigenen Extremisten schauen und aufpassen.
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January 2013 Kommentar zu
Warum die Schweiz der EU beitreten sollte
Unser Wohlergehen hängt ganz klar von der Wirtschaft ab. Im geopolitischen Raum vom europäischen Kontinent sind wir höchstens eine luxuriöse Stadt (8 Mio) mit viel Grünfläche, Berge und Eis. Die globalwirtschaftliche​ Situation wird zwischen den Kontinenten ausgehandelt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis unsere Goldreserven aufgebraucht sind. Spätestens dann wird unsere Position im geographischen Herzen von Europa definiert sein. Wir werden dann genauso wenig über das Wasserschloss und Durchgangsrechte entscheiden können wie heute die Talbewohner über Zweitwohnungen.
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January 2013 Kommentar zu
Wer fragte uns, ob wir Multikulti wollen?
Nun ja, wenn ich "Die Geschichte der Schweiz" - Von den Anfängen bis heute - von Volker Reinhardt lese, sind wir seit langem eine zusammengewürfelte durchmischte Gesellschaft. In unseren Dialekten ist viel "Integration" enthalten (http://regierungsref​orm.ch/doc/Tschau_Int​egration.mp3). Es ist wohl mehr eine Frage, ob "das Andere" Ängste weckt oder Neugier. Eine andere Frage sind die Formen des Zusammenlebens. Einfache Menschen aller Ethnien & Völker würden untereinander gut auskommen; falls es die Regierenden erlauben würden. Sehr viel von unserem Wissen heute wurde von anderen Kulturen übernommen, verfeinert und zusammengeführt. Wollen wir uns vor all dem Verschliessen und eine Mauer um die Schweiz bauen?
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