Helen Itschner

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2020 Kommentar zu
EU-Arroganz: Die Schweiz als Rosinenpicker bezeichnet
.......... und dann stritten sie weiter, bis sie nie fertig wurden damit.
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September 2015 Kommentar zu
Pendlerabzüge abschaffen - zu Fuss arbeiten gehn
Wie schon erwähnt, ist dies eine Realitätsfremde Sache. Wohnen Sie in einer Stadt im Aussenquartier und arbeiten Sie im Zentrum. (z.B. von Zürich Oerlikon an die Bahnhofstrasse). Das wäre mehr als ein kurzer Spaziergang. Was mache ich bei einer Behinderung? Die Gegenwart, die Realität kann nicht einfach in ein ideales herziges Bildchen umgewandelt werden. Erste Schritte ja, aber unbedingt der Realität entsprechend.
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October 2014 Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
@ Schweizer

(…)
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October 2014 Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
Frau Wanner, nein mehr werde ich nicht preisgeben. Auf anderen Foren, wäre es möglich, Ihnen eine Privatnachricht zu schreiben, hier leider nicht.
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October 2014 Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
Herr "Schweizer", ja wie schon anderen Personen erwähnt, was Sie da schreiben, hat weder Hand noch Fuss. Ich erwähne einfach nochmals, dass ich mich mit aller Kraft als Arbeitslose für die Arbeitslosen eingesetzt habe. Am 1. Mai 94 verlangte ich Arbeit, nicht einfach Versicherungsleistung​. Ich versuchte mit aller Kraft zusammen mit einer Interessentengemeinsc​haft, die Situation der Arbeitslosen zu verbessern. Und - und durch uns, das "Zürcher Arbeitslosenkomitee" (gibt es nicht mehr) ist das RAV entstanden. Unser Gedanke war, dass diese Stelle Arbeitsstellen/Arbeit​splätze beschafft, und nachher weitervermittelt. Aber wie es überall passiert, ein Grundgedanke wird verwässert. Heute dient das RAV einfach als Arbeitsamt.

Sie sehen, die Situation der Arbeitslosen kenne ich mehr als gut. Über Details der Versicherung mag ich nicht "streiten". Und Bezug von Versicherungsleistung​en sind ebensowenig eine Schande, wie der Gang zum Sozialamt.
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October 2014 Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
Herr Schweizer, herzlichsten Dank für Ihren Kommentar. Dann öffne ich meine Karten. Die Epilepsie hat Spuren hinterlassen. Könnten Sie arbeiten, wenn das Gedächtnis nicht brav speichert, was es zu speichern gibt? (Frisch umgezogen, fand ich meine neue Wohnung nicht mehr. Ich wusste nicht einmal die Adresse und wie ich dorthin komme. Ein Freund half mir weiter.) Was machen Sie, wenn die Konzentration zu früh nachlässt? Kommen Sie aus ohne Kraft (Medikamente)? Von den Langzeitwirkungen hat noch niemand gesprochen. So kann ich wohl von einer Behinderung sprechen, lebe aber nicht in einem Heim.

Beispiele von anderen Leuten gibt es viele. Behinderung heisst nicht ausschliesslich Rollstuhl oder geistig behindert. Behinderungen gibt es in allen Schattierungen. Oft sieht man diese den Leuten gar nicht an.

Welchen Kampf es bedeutet, zur IV zu kommen, kennen Sie vermutlich nicht.

Was Sie da schreiben, hat für mich nichts mit der Realität zu tun.
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October 2014 Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
Arbeitslosigkeit, da kann ich mitzwitschern. Es war wohl vor 20 Jahren, aber es kostete auch. Damals brauchte ich die Zeitung, diese ist nicht gratis, heute geht es per Internet, aber auch diese Verbindung kostet. Gibt es endlich ein Vorstellungsgespräch,​ müssen ÖV oder Auto bezahlt werden. PC und Drucker mit Kopiergerät besass ich noch nicht. So brauchte es auch das Papier, das Porto und all die Kopien, welche bezahlt werden mussten. Und - bitte nicht vergessen, die Arbeitslosenversicher​ung bezahlt nicht 100% des vorherigen Einkommens. Wird zuwenig gesucht, wird gestrichen. Mit 35 war ich schon zu alt. Je länger ich keine Stelle hatte, desto kleiner wurde die Chance, eine zu erhalten. Ich brachte es (erfolglos) auf 652 Bewerbungen, und krachte gottseidank nicht zusammen.

Zusammen​ mit einer Interessentengruppe engagierte ich mich eifrig. Alles nutzte ich, Medien, Bundeshaus, eine friedliche Demo von Zürich nach Bern, zu Fuss, anschliessende Diskussion mit Politikern; wir wurden nicht gehört. Und all dies war natürlich "gratis".

Nein, wer wirklich nicht selbstverschuldet ins Nichts gerät, darf nicht noch bestraft werden. Mit Zuwenig kann sich niemand einen seelischen Ausgleich schaffen. Und gerade dieser ist wichtig in einer solchen Notlage.

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October 2014 Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
Herr Schweizer, Behinderung hat nicht einfach mit einem Heim zu tun. Behinderungen gibt es viele, auch wenn sie nicht sichtbar sind. Wird Hilfe im Alltag nötig, hat auch dies nichts mit einem Heim zu tun.

Was das Existenzminimum betrifft; das Guthaben ist sehr niedrig angesetzt. Ergänzungsleistungen und mehr können nicht einfach bezogen werden. Überall braucht es eine Begründung und ev. Arztzeugnisse. Jährlich wird alles neu berechnet.

Und - gehen Sie einmal ohne Geld und Abonnement aus dem Haus. ÖV, nicht möglich. Durst: aushalten, wenn kein Brunnen in der Nähe ist. Toilette: Da gewährt nicht jedes Restaurant Zutritt ohne Konsumation. Hunger: Zuschauen, wie andere ihren Hunger stillen. Telefon: Telefonkabinen gibt es immer weniger, aber es würde auch wieder kosten. Sein Handy gibt nicht jeder aus der Hand. Die Liste wird endlos.

Aber versuchen Sie es wirklich einmal. Sie werden nicht weit kommen.
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September 2014 Kommentar zu
In welche Richtung soll die Schweiz?
Herr Knall, beziehen Sie einmal Sozialhilfe. Diese erhalten Sie erst, wenn Sie nichts, aber gar nichts mehr haben. (d.h. weniger als das viel zu kleine Existenzminimum.) Haben Sie einen Fr. zuviel (Vielleicht endlich, nach langem Suchen eine Arbeit), dürfen Sie das Bezogene der Gemeinde zurückzahlen. Sozialhilfe ist KEIN Geschenk, sondern ein (Gratiskredit). Sie bleiben also lange!!! auf dem Existenzminimum stecken. Ein solches bisschen Geld heisst für mich, zu wenig zum Leben, aber zuviel zum Sterben. Das Minimum heisst auch, einen Tisch, einen Stuhl, einen Kasten und das Bett. Eine Einzimmer-Wohnung, oder gar nur ein Zimmer reicht. Anziehen dürfen Sie sich auch. Aber wie? Hauptsache, man ist angezogen. Die Liste des Unmöglichen kann beliebig verlängert werden. Dazu kommt das Gemüt. Ist es angenehm nur zuschauen zu dürfen, wie die Gesellschaft lebt. Andere dürfen, können, haben das Vergnügen………… Und als Sozialhilfebezüger ist alles viiiieeel, zu teuer.
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September 2014 Kommentar zu
Einheitskasse: Keine Lösung für zukünftige Herausforderungen
NEIN, zur EKK. Wir haben genug Einschränkungen. Wer ein chronisches Leiden hat, darf sich in späteren Zeiten nicht einmal Privat versichern. Zusatzversicherungen sind auch nicht erlaubt. Wer sich trotzdem vom geeigneten Arzt operieren lässt, welcher aber nur in Privatspitälern arbeitet, darf selbst bezahlen. Mit mehr Einschränkungen, würde die Gesundheit Vieler blockiert.
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