Helmut Barner

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Klima-Lüge?
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Warum nur hat der Liebe Gott dann dies geschaffen? Kann unser Gott etwas falsch machen? Capito?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die EU zeigt ihre wahre Fratze
Was sind Ihre Quellen, Herr Hottinger? Im "Das Magazin" Nr 18. war gerade etwas zu lesen über Trolle, die Sie ja überall sehen - aber auch unterstützen, indem Sie trollige Artikel und primitiv gefälschte Nachrichten als Top-Nachrichten verbreiten, Hauptsache sie schade der EU. Bitte lesen Sie mal den ganzen Artikel im Magazin durch und prüfen Sie vielleicht in Zukunft, von wem Sie was verbreiten. Seltsam, dass gerade SIE Trolle nicht erkennen.
Der Artikel heisst treffend: "Viren für den Geist"! Ein Auszug dazu zu Ihrem Lieblingsgeschichtche​​n:

Russische Trollfabriken
Horst Kopp hatte beim Auslandsgeheimdienst der DDR, der HVA, einem Zweig der Stasi, den Rang eines Majors inne. Er arbeitete für die sogenannte Abteilung X, die so geheim war, dass selbst innerhalb der Stasi kaum jemand von ihrer Existenz wusste. Ihre Aufgabe hat der Historiker Georg Herbstritt vor sechs Jahren in einem Gutachten für den Deutschen Bundestag so beschrieben: «Personen, Institutionen und politische Vorhaben im Westen zu diskreditieren und dadurch zu schwächen, zu isolieren oder zu Fall zu bringen» sowie «Entscheidungen zu beeinflussen».
Kopp ist bis heute überzeugter Antikapitalist und stolz auf seine Leistungen. Er ist der einzige noch lebende Stasi-Desinformant, der über seine Arbeit spricht. Um eine erfolgreiche Desinformationskampag​ne zu lancieren, erklärt er, brauche man einen Funken Wahrheit, den man übertreibe oder aufbausche. «Ein Viertel Wahrheit, drei Viertel was drangehangen.»
Horst​ Kopp und seine Kollegen schickten in den Achtzigerjahren gefälschte Parteinachrichten an Mitglieder der deutschen Bundestagsparteien, stachelten frustrierte Geheimdienstler auf und streuten Gerüchte über die Nazi-Vergangenheit bekannter Persönlichkeiten Westdeutschlands. Ob diejenigen wirklich Nazis waren oder nicht, war oft zweitrangig.
Auch das ist alte Desinformationsschule​​: die Diskreditierung einzelner Personen. Gibt man heute den Begriff «Juncker» bei Youtube ein, zeigen die Videos mit den meisten Aufrufen, wie sich der EU-Kommissionspräside​​nt danebenbenimmt. Mit fast drei Millionen Aufrufen steht ein Video ganz oben, das Juncker angeblich betrunken zeigt. Hochgeladen wurde es von einem obskuren Kanal, der vom russischen Propagandasender RT verlinkt wird. Einen eigenen Hashtag für solche Auftritte gibt es auch: #Druncker – eine Mischung aus Junckers Namen und dem englischen Wort «drunk». Juncker kennt die Gerüchte. Bei einer Rede im irischen Parlament im Juni 2018, als er Schwierigkeiten beim Gehen hatte, sagte er: «Ich bin nicht betrunken. Ich habe Ischias. Ich würde es vorziehen, betrunken zu sein.»

Und jetzt, Herr Hottinger, kommt jetzt die Entschuldigung an Junker?

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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
@Peter Daniel
Meine Frage war nicht diskriminierend gemeint! Ich wollte von den "christlichen" Hardlinern hören, was Sie zu diesem Schöpfungsvorgang Gottes denken.
Und drum noch mal die Frage:
Wie konnte der liebe Gott auch nur so was Abnormes schaffen wie Homosexuelle? Oder gehören die gar nicht zur Schöpfung?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die geistige Bedeutung von Ostern ?
Eine gute Möglichkeit der Schweizer Stimmbürger ist ja schon die kommende Konzernverantwortungs​initiative, die verlangt, dass Schweizer Unternehmer sich im Ausland so verhalten, wie sie es auch in der Schweiz müssten und für ihr Handeln die Verantwortung übernehmen müssen.
Ich gaukle keine Bibelkundigkeit vor, aber ich nehme auch die Bibelstellen wahr, die SIE einfach weglassen oder am liebsten vergessen, das ist wohl das unchristliche bei Ihnen. So etwa Lukasevangelium, Kapitel 10, Verse 29-37. Oder Matthäus 25, Verse 31-46. Oder Matthäus 5. Und diese Christusworte sind eben kein hinterhältiges Schuldgesäusel!
Sie machen es sich sehr einfach: Wenn wir nicht über etwas abstimmen können, sind wir unschuldig. Soso. Na dann. Aber profitieren dürfen wir davon, oder? Und vergessen, was war und ist.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrecht: Schengen ist nicht in Gefahr
Aufpfropft, aufzwingt? Man kann alles auch mal aus der Sicht Deutschlands betrachten, das feststellen musste, dass 90% des Flugverkehrs Klotens über deutschem Gebiet abgewickelt wurde, was Deutschland schon lange vergeblich moniert hatte. Sie unterschlagen, dass in Verhandlungen mit der Schweiz dazu ein Vertrag erarbeitet wurde, in dem beide gaben und nahmen, ein Kompromiss eben, Dieser wurde aber vom schweizer Parlament nach fahrlässiger Information, die Deutschen könnten dann und würden dann und müssten dann und es werde schon nicht so kommen, abgelehnt. Darauf erst setzte Deutschland seine Rechtsverordnung über sein Land, also den südbadischen Raum, in Kraft, genau so, wie sie es im Vorfeld angekündigt hatten. Ohne den Vertrag steht heute Kloten und die schweizerische Luftfahrt schlechter da als je! Und die Gross-Schnauzen,, die noch im Vorfeld lautstark herumgrölten, dass Deutschland dann ja eh nicht etwas ändern würde und sich nicht an seine Vorankündigungen halten würde, dass dann eben doch nichts passieren würde, die schlichen still mit eingekniffenen Schwänzen davon. Man hat nichts mehr von diesen bürgerlichen Politikern gehört oder einen Kampf gesehen, den die aufgenommen hätten.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
IS-Kinder- & Frauenschlächter bewegen sich frei in Kanada
"Im Übrigen dürfen Sie selbstverständlich immer eine andere Meinung haben, indem Sie aber Herrn Barner Helmut hier wiederholt derart böse persönlich attackieren und ständig auch provozieren und beschimpfen, z.B. als "Oberschnorri" betiteln, (Verstoss gegen die V-Forumsregel Nr. 1), stellen Sie sich doch nur selber ins Abseits."
Herr Hottinger, das hätte ich ehrlicherweise mal von Ihnen erwartet. Aber klar, was der Wobmann und der Hottinger darf, darf der Barner oder andere nicht. Quod licet iovi, non licet bovi.....
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrecht: Schengen ist nicht in Gefahr
Mit der Swiss hat das überhaupt nichts zu tun. Es geht richtigerweise um das An- und Abflugsregime des Flughafens Kloten. Kurz zusammengefasst:

I​m Jahr 2000 kündigte die Bundesrepublik Deutschland die Vereinbarung aus dem Jahr 1984. Der damalige Bundesverkehrsministe​r Reinhard Klimmt (SPD) setzte der Schweiz ein Ultimatum, wonach sich die Schweiz in einem Staatsvertrag zu einer Regelung des Flugverkehrs über dem süddeutschen Raum verpflichten sollte, andernfalls würde die deutsche Seite in einer einseitigen Verordnung die zulässigen Eckpunkte festlegen.
Hierauf wurden Verhandlungen zwischen dem Schweizer Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, und dem deutschen Verkehrsminister Kurt Bodewig eingeleitet, die am 18. Oktober 2001 mit der Unterzeichnung eines Staatsvertrags[6] beschlossen wurden. Nach diesem Vertrag hätte die Schweizer Flugsicherung auch künftig die Flugsicherung über deutschem Gebiet ausüben können, diese hätte allerdings maximal insgesamt 100.000 An- und Abflüge (zwischen 70 und 80 Prozent der seinerzeitigen Flugbewegungen) über deutsches Gebiet abwickeln dürfen. Des Weiteren waren ein Nachtflugverbot über deutschem Gebiet und bestimmte Mindesthöhen vorgesehen gewesen.
Der deutsche Bundestag nahm das Zustimmungsgesetz zu dem Vertrag am 17. Mai 2002 an. Der Schweizer Nationalrat lehnte den Staatsvertrag am 19. Juni 2002 ab, der Ständerat am 18. März 2003. Damit scheiterte die Ratifikation des Vertrags im Schweizer Parlament. Zuvor hatte die Schweiz versucht, Nachbesserungen am Vertrag zu erreichen. Die Schweiz wollte vor allem die Begrenzung des Luftverkehrs über Deutschland und die damit einhergehende zusätzliche Lärmbelastung in der Schweiz oder eine Begrenzung des Luftverkehrs im Bereich des Flughafens Zürich nicht akzeptieren. Es lagen zu diesem Zeitpunkt der Schweizer Seite Rechtsgutachten vor, welche die Situation in einem günstigeren Licht widerspiegelten, als sich diese nach verschiedenen Gerichtsurteilen tatsächlich darstellte. Schweizer Bürgerliche Politiker hatten behauptet, Deutschland würde und könne nach einer Ablehnung durch die Schweiz neu verhandeln und keinesfalls einseitige Beschlüsse zu Ungunsten der Schweiz fällen.
Am 1. September 2001 setzte die Bundesrepublik Deutschland einseitig eine Rechtsverordnung, die 204. Durchführungsverordnu​ng (DVO) zur Luftverkehrsordnung (LuftVO), in Kraft, die nach mehreren Änderungen im Vergleich zum ursprünglich ausgehandelten Staatsvertrag teilweise strengere Kennwerte festlegt. Insbesondere auf Seiten der betroffenen deutschen Landkreise, und hier vor allem aus dem Landkreis Waldshut, der vom Zürcher Fluglärm in Deutschland überwiegend betroffen ist, wurden nochmals verschärfte Regeln gefordert und 2009 in der „Stuttgarter Erklärung“ formuliert. Die Verordnung, die in der endgültigen Fassung unter dem Titel 220. DVO am 14. April 2005 in Kraft getreten ist, hat sämtlichen gerichtlichen Überprüfungen in Deutschland standgehalten. Auch die Klage der Schweiz gegen die Entscheidung der EU-Kommission (2004/12/EG), dass die deutsche DVO weder das Luftverkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union verletze noch die deutsche DVO für den Flughafen Zürich diskriminierend sei, wurde 2010 vom Europäischen Gericht erster Instanz und in der Rechtmittelentscheidu​ng 2012 vom Europäischen Gerichtshof zurückgewiesen.
Die endgültigen Beschränkungen der 220. DVO zur LuftVO sehen neben der Festlegung von bestimmten Mindestflughöhen vor, dass Anflüge über deutsches Gebiet nur zwischen 7.00 und 21.00 Uhr erfolgen dürfen; an Samstagen, Sonntagen sowie den gesetzlichen Feiertagen Neujahr, Erscheinungsfest (6. Januar), Karfreitag, Ostermontag, 1. Mai, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, Fronleichnam, Tag der Deutschen Einheit (3. Oktober), Allerheiligen (1. November), Erster und Zweiter Weihnachtstag sind Anflüge nur zwischen 9.00 und 20.00 Uhr zulässig. Bei genau definierten Wetterbedingungen und anderen Situationen, insbesondere Not- und Ausnahmesituationen sind Ausnahmen zulässig, wobei zur Feststellung dieser Situation ein Mitarbeiter der Deutschen Flugsicherung bei der Schweizer Flugsicherung beschäftigt wird.
Eine zahlenmäßige Beschränkung der Anzahl der Überflüge, wie im Staatsvertrag verabredet, ist in der 220. DVO zur LuftVO nicht enthalten.
Auf Grund der Rechtsverordnung ist die Schweiz gezwungen, die Landeanflüge auf den Flughafen zu besonders ungünstigen Zeiten aus anderen Richtungen vorzusehen, was in diesen bisher vom Fluglärm nicht betroffenen Gegenden wiederum zu massiven Protesten führt.
Die falschen überheblichen Behauptungen bürgerlicher Politiker und Hardliner hat der Schweiz erhebliche Nachteile gebracht und viele Arbeitsplätze in der Schweiz, z.B. in der Flugüberwachung gekostet.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
IS-Kinder- & Frauenschlächter bewegen sich frei in Kanada
Diesem anderen Schächer hat er ja NICHT das Paradies (noch heute abend) versprochen; WEIL DIESER EBEN NICHT BEREUTE UND AUCH NICHT GELOBTE, SICH ZU BESSERN.
Das schrieben SIE. Es ist nicht klar ersichtlich, ob er bereute und schon gar nicht, ob er gelobte, sich zu bessern. Das fantasieren SIE hinein. Und wenn IHNEN Christi Worte nicht ins Zeugs passen, dann faseln SIE, ich lege Jesus Christus Worte in den Mund, die er am Kreuze nicht gesagt habe. Ich habe nirgends gesagt, dass er das alles am Kreuze gesagt habe! Ja gelten denn von Jesu Worte nur, was er am Kreuz gesagt hatte? Diese Worte, die ich zitierte, sagte er sehr wohl, hart, laut, unerbittlich! Und lesen Sie sie mal wieder durch. Vielleicht erkennt ihr Herz, was da alles steht.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Gender-Emanzentum: Warum werden Kinder verstört, auffällig?
Vater vergib ihm, denn er weiss nicht, was er tut.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
EU-Waffenrecht: Schengen ist nicht in Gefahr
Das gab es doch schon mal, damals, beim Abkommen über die Luftfahrt. Da grölten doch auch viele, dass die Deutschen dann schon nicht tun würden, was angedroht wurde, wenn die Schweiz das Luftfahrtabkommen nicht unterzeichenen würde. Dann stimmte das Volk NEIN und Deutschland tat, was es klar zuvor gesagt hatte. Die Schweiz verlor sehr viel dabei....
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