Helmut Barner

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Wasserkraft braucht ein JA
"Zur "Subventionitis 2050" ein klares "Nein"!!! "
Und, Herr Jorns, wie sehen Sie das heute bei den Atomkraftwerken, deren Rückbaukosten zwar noch nicht bekannt und schon gar nicht von den AKW-Betreibern hinterlegt sind, bei denen aber schon jetzt klar ist, dass weitere Kosten für die Überwachung der Tiefenlager über wie viele Jahrhunderte, -tausende auflaufen, die der zukünftige Steuerzahler zu berappen haben wird?
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
https://www.sem.admin​​.ch/sem/de/home/inte​r​nationales/internat​-z​usarbeit/bilateral​/ru​eckuebernahme.htm​l
H​ier finden Sie alles. Bundesrätin Sommaruga hat ihre Arbeit getan, mit zum Teil "schwierigen Kunden":
Aserbeidsch​​an, Indien, Kosovo, Kuwait, Moldau, Montenegro, Russland, Serbien, Tschech. Republik usw.

Zum kleinen Dicken habe ich auch noch was gefunden, von wegen seiner Geschäfte:
"1982 gründete Blocher die Arbeitsgruppe südliches Afrika (ASA), der er bis 1990 als Präsident vorstand. Die ASA sah in Südafrika einen wirtschaftlich und geopolitisch wichtigen Aussenposten des Westens und wollte Einfluss nehmen auf die Berichterstattung von schweizerischen Medien. Dabei unterstützte sie die Sicht der herrschenden weissen Minderheit und rechtfertigte teilweise die Apartheid.[32] Blochers Ems-Patvag machte in den 1980er Jahren Geschäfte mit dem staatlichen südafrikanischen Rüstungskonzern Armscor und verkaufte ihm eine Lizenz zum Bau militärischer Zündsysteme." (wikipedia)

Spann​​end, schon damals hatte er das Bestreben, Einfluss zu nehmen auf die Berichterstattung! Die Schweizer sollten nicht mehr wissen dürfen, was da unten in Afrika abläuft unter dem weissen Mörderregime, die er zu seinen Freunden zählte. Verdient hat er sicher gut, wir wissen ja bis heute noch nicht genau, was da alles geliefert und gekauft wurde. Was dürften wir Schweizer denn heute nicht wissen, wenn Blocher noch mehr Einfluss auf die Presse im Land nehmen könnte?
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Bundesräte Sommaruga & Schneider Ammann: Gute Arbeit?
So wie Sie das behaupten, ist das ja alles kein Problem. Aber gehen wir mal ein paar Jahre zurück zu einem Vorgänger von Frau Sommaruga, zu dem inzwischen abgewählten Bundesrat von der Goldküste. Frage an Sie, Herr Hottinger: Wie viele Rücknahme-Abkommen hat der denn abgeschlossen, er, der doch ansonsten das Maul voll nimmt in Hinsicht auf "Ausländer raus"? Das ist eben Knochenarbeit und gar nicht so einfach. Also, wie viele hat der kleine Dicke abgeschlossen?
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
NEIN-GEDENKTAG, griechischer Nationalfeiertag
Was hat Churchill wohl über die Schweiz gedacht, wo einige Jahre zuvor das Schweizer Militär auf wehrlose Menschen - Schweizer Brüder! - feuerte, die nur etwas getan hatten: Gegen den aufkommenden Faschismus auch in der Schweiz demonstriert! Das Militär schützte die Faschisten und schoss auf diese Demonstranten. Ein wahrhaft heldenhafter Einsatz für den Faschismus gegen die eigene Bevölkerung!
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April 2018 Kommentar zu
Ein christliche Fest: O S T E R N
Aber Herr Knall, Sie sind sicher der Meinung, Matthäus 7 gilt nicht für die, die bei uns anklopfen, bitten, vor der Türe stehen......
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March 2018 Kommentar zu
Die Volkskultur wird zur Verliererin
Immerhin wissen wir aber, dass der Adolf rechts war und dass er weder von der SP noch von den Kommunisten die Macht bekam, zu tun, was er dann tat!
"Das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich" ("Ermächtigungsgesetz​") wurde mit den 444 Stimmen der NSDAP und der Konservativen verabschiedet, nur die 94 Abgeordneten der SPD votierten dagegen. Die 81 Abgeordneten der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) durften nicht abstimmen. Auf Basis der Reichstagsbrandverord​nung waren ihre Mandate bereits am 8. März 1933 annulliert worden. Mit dem Ermächtigungsgesetz hatte sich die parlamentarische Demokratie in Deutschland selbst ausgeschaltet. Das zunächst auf vier Jahre verabschiedete Regelwerk wurde 1937, 1939 sowie 1943 verlängert und bildete bis Mai 1945 die rechtliche Grundlage der NS-Gesetzgebung."

​Für die sozialdemokratische Fraktion begründete der SPD-Vorsitzende Otto Wels die strikte Ablehnung der Gesetzesvorlage; er sprach die letzten freien Worte im Deutschen Reichstag:[30]
„[…] Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht.
Nach den Verfolgungen, die die Sozialdemokratische Partei in der letzten Zeit erfahren hat, wird billigerweise niemand von ihr verlangen oder erwarten können, daß sie für das hier eingebrachte Ermächtigungsgesetz stimmt. Die Wahlen vom 5. März haben den Regierungsparteien die Mehrheit gebracht und damit die Möglichkeit gegeben, streng nach Wortlaut und Sinn der Verfassung zu regieren. Wo diese Möglichkeit besteht, besteht auch die Pflicht. Kritik ist heilsam und notwendig. Noch niemals, seit es einen Deutschen Reichstag gibt, ist die Kontrolle der öffentlichen Angelegenheiten durch die gewählten Vertreter des Volkes in solchem Maße ausgeschaltet worden, wie es jetzt geschieht, und wie es durch das neue Ermächtigungsgesetz noch mehr geschehen soll. Eine solche Allmacht der Regierung muß sich um so schwerer auswirken, als auch die Presse jeder Bewegungsfreiheit entbehrt.
[…] Wir deutschen Sozialdemokraten bekennen uns in dieser geschichtlichen Stunde feierlich zu den Grundsätzen der Menschlichkeit und Gerechtigkeit, der Freiheit und des Sozialismus. Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten. […] Auch aus neuen Verfolgungen kann die deutsche Sozialdemokratie neue Kraft schöpfen.
Wir grüßen die Verfolgten und Bedrängten. Wir grüßen unsere Freunde im Reich. Ihre Standhaftigkeit und Treue verdienen Bewunderung. Ihr Bekennermut, ihre ungebrochene Zuversicht verbürgen eine hellere Zukunft.“
(Das Wortprotokoll verzeichnet mehrfach Beifall und Zustimmung bei den Sozialdemokraten und Lachen bei den Nationalsozialisten.)​[31]
Daraufhin betrat Hitler erneut das Rednerpult. Hasserfüllt und immer wieder von stürmischem Beifall seiner Anhänger unterbrochen sprach er der Sozialdemokratie den Anspruch auf nationale Ehre und Recht ab und hielt Wels unter Anspielung auf dessen Worte die Verfolgungen vor, die die Nationalsozialisten in den 14 Jahren seit 1919 erlitten hätten. Die Nationalsozialisten seien die wahren Fürsprecher der deutschen Arbeiter. Er wolle gar nicht, dass die SPD für das Gesetz stimme: „Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!“[32]
Das Sitzungsprotokoll vermerkte langandauernde Heil-Rufe und Beifallskundgebungen bei den Nationalsozialisten und auf den Tribünen, Händeklatschen bei den Deutschnationalen sowie stets einsetzenden stürmischen Beifall und Heil-Rufe. Joseph Goebbels notierte dazu in seinem Tagebuch (24. März 1933):
„Man sah niemals, daß einer so zu Boden geworfen und erledigt wurde wie hier. Der Führer spricht ganz frei und ist groß in Form. Das Haus rauscht vor Beifall, Gelächter, Begeisterung und Applaus. Es wird ein Erfolg ohnegleichen.“

Und die SPD wurde am 22. Juni 1933 verboten. Und weil die Nazis sofort die ersten KZs bauten, wurden die Linken inklusive Gewerkschaftern darin verstaut. Also müssen die Nazis nicht zu weit links gesucht werden, denn sonst hätten sie sich selbst in den KZs entsorgt.....

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March 2018 Kommentar zu
Der feministische Gender-Wahnsinn blüht
Und mit wie vielen Staaten hat denn der superfleissige SVP-Bundesrat z.B. in fleissiger Knochenarbeit einen Abnahmevertrag ausgehandelt, bevor er in die Wüste geschickt wurde? Das wäre nämlich Voraussetzung, um abgewiesene Asylbewerber überhaupt zurückschicken zu können! Ach ja, da war doch die Geschichte, wo er dafür sorgte - medienwirksam - dass ein Flügerli beladen wurde mit abgewiesenen Asylbewerbern. Das Flügerli flog los. Und mit wie vielen kam es wieder zurück? Fast mit allen. Weniger medienwirksam. Aber darüber schwieg dann der SVP-Häuptling. Und das SVP-Gefolge wollte es auch gar nicht wissen.....
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March 2018 Kommentar zu
NIcht Schusswaffen töten, sondern der Mensch
Sie können sich winden wie Sie wollen, Herr Frick, es gibt hier zu viele Schusswaffen und es passieren auch bei uns zu viele Unfälle und Verbrechen mit Schusswaffen. Ja, Waffen töten nicht, es sind die Menschen. Aber dann könnten wir ja mit dieser Begründung noch vieles andere erlauben: Handgranatenbesitz, Haschisch, Laserpointer, Laserkanonen, 50er-Tempolimite innerorts sofort aufheben...... Wir sollten Männer verbieten, denn den Grossteil der Verbrechen mit Waffen verüben doch solche!
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March 2018 Kommentar zu
Dynamisch kompetenter Jungkanzler Sebastian Kurz
Eigentlich haben wir immer noch genug von österreichischen Burschen und was sie gebaren......
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March 2018 Kommentar zu
Missbrauch der direkten Demokratie
Schön, Herr Hottinger, jetzt werden Sie sich doch hoffentlich voll ins Zeug legen für die von Herrn Plaz empfohlene Transparenzinitiative​! Dann sähen wir, wer da was finanziert - und die echten Demokraten würden staunen! Mehr Transparenz, das wollen Sie doch. Also! Man kann sogar spenden!
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