Andreas Kühner UDC

Andreas Kühner
Andreas Kühner UDC
Domicilio:
Professione: Diplomzoologe, pens. Berufsoffizier
Anno di nascita 1939




Mi sto impegnando per questo

Alterspolitik, machbare politische Lösungen auf allen Ebenen, Kampf gegen Populismus und politischen Narzissmus, Lösungen der Probleme dort finden, wo sie entstehen ohne davon zu laufen.



Traguardi raggiunti

Anerkennung meiner beruflichen Leistung,
Anerkennung meiner gesellschaftlichen Engagements (heute Präsident Stiftung Pro Seniorweb)



Funzioni e impegni politici personali


2006-heut Vizepräsident SVP Senioren Kanton Bern


Hobby / Interessi

Politik, regionale Berichterstattung, gesamtheitliche Betrachtungsweise, Verantwortung in der Gesellschaft; Natur, Reiten, Camping, Europareisen



Nuovi commenti personali

November 2015 Kommentar zu
Hier regiert das Parlament
Unsinn verhindern ist gut. Der Artikel zählt davon viele Beispiele auf.
Wer definiert, was Unsinn ist, im Parlament?
Unsinn verhindern ist besser, wenn dies nicht mit Leerlauf produzieren ersetzt wird.
-
December 2011 Kommentar zu
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Schade um die eigentlich sehr interessante Diskussion und die Vimentis-Institution als solche, wenn solcher Unsinn inm so schlechtem Deutsch und unrecherchiert, in einer fast unerträglichen Länge Platz findet, wie solches eben von einem Herrn Schlatter geschrieben wurde.
-
December 2011 Kommentar zu
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Diesen Vorschlag, Herr Nabulon, erachte ich als falsch. Mit 28% der Stimmen im Nationalrat und einigen ganz wenigen im Ständerat, erreicht man noch viel weniger, als mit auch nur einer Vertretung im Bundesrat.
Wenn die SVP sich aus dem Bundesrat zurück ziehen würde, kämen sich rund 650 000 Schweizer Stimmbürger verar... vor. Ob die in 4 Jahren noch hinter der SVP stehen ist mehr als nur ungewiss.
Den andern Parteien wüde das ein deutliches Signal sein, die SVP noch weniger ernst zu nehmen und noch mehr zu bekämpfen, als jetzt schon.
Auf dem eingeschlagenen Weg gemäss dem Parteiprogramm vorwärts zu gehen und mit dem der SVP eigenen guten Gespür für die Bevölkerung, überzeugende politische Arbeit zu leisten, ist der Weg, den diese Partei einschlagen muss. Wenn dabei der Politstil noch gemildert wird, und der einigen Prominenten eigene Narzissmus verschwindet, kann der Erfolg bei der Bevölkerung erhalten und gefördert werden.
Parlamentari​sche Oppositionsdemokratie​ ist in unserm Land verpönt.
Sachliche Opposition während der Entscheidfindung und in der Suche nach dem politisch machbaren Kompromiss je nach Geschäft dringend notwendig, inklusive dem hohen politischen Recht des Referendums.
-
December 2011 Kommentar zu
Hansjörg Walter
Langsam aber sicher hängt Vielen das Parteiengezänke zum Halse heraus.
Dennoch bin ich froh, wenn die Parlamentarier die Wahl der Bundesräte sehr, sehr ernst nehmen. Denn diese tragen nach der Verfassung die Verantwortung für die Umsetzung der Gesetze, der Parlamentsbeschlüsse und auch für die Kontrolle.

Jetzt macht das die Verwaltung, weil sich die Politiker um ihre Machtspiele kümmern.

Nur staatsmännische (excusé, es gibt für dieses Wort kein feminines Adäquat) Charaktere betrachten das Amt des Bundesrates, der Bundesrätin als verfassungsmässigen Auftrag und erkennen darin eine sehr grosse Verantwortung, welche über dem Machtspiel der (auch eigenen) Partei und vorallem über dem persönlichen Prestige und Ansehen stehen. (Mir fallen aktuell keine Namen ein, darum nenne ich Max Petipierre oder Traugott Wahlen).

Gibt es heute diese Politiker noch? Sicher! Es ist am Parlament, diese zu finden und in die Bundesregierung zu wählen. Die Chance, alle 4 Jahre neu darüber nach zu denken, muss genutzt werden. Sie darf nicht weder durch Maximen (wie Bundesräte wählt man nicht ab), oder sture Regeln, wie 2+2+2+1 ungenutzt bleiben.

Eines muss sicher gestellt werden: Die Wähleranteile sollen auch im Bundesrat sich spiegeln: 2011 also 2 SVP, 2 Linke (SP/GPS), 1 FDP, 1 CVP, 1 GLP/ BDP/, EVP.
-
December 2011 Kommentar zu
Ist die arithmetische Konkordanz ein Auslaufmodell?
Wir brauchen im schweizerischen Regierungssystem und wegen der direkten Demokratie ein "Rechenmodell". Dieses Modell muss die Wähleranteile nach den Gesamterneuerungswahl​en auch in der Exekutive spiegeln. Warum? Die Wähler erwarten, dass die von ihnen Gewählten ihre bevorzugte Politik nicht nur in den Gesetzen einbringen, sondern dass sie auch deren Umsetzung durch die Regierung wahrnehmen. Es geht um Verantwortung gegenüber den Wählern.
2011 heisst das 2 SVP, 2 SP/GP, 1 FDP, 1 CVP und 1 BDP/GLP/EVP.
Konkord​ant wäre nur die parteiübergreifende Übereinstimmung, dass eine dem Wähleranteil entsprechende Regierung zu bilden sei.
Nur die "Besten" zu wählen, sollte gar nie zur Diskussion stehen, weil selbstverständlich.
-
December 2011 Kommentar zu
Aus dem Leben einer Noch-Bundesrätin
Wir wollen jetzt vorwärts schauen, Herr Fehr. Es geht übermorgen nicht darum, warum und wieso EWS Bundesrätin wurde. Es geht darum, ihrer Partei, der BDP, die Bedeutung der Wählergewichte nach den Parlamentswahlen in der Landesregierung aufzuzeigen. Das kann man nur mit Argumenten. Böse Worte sind keine Argumente. 5.1% sind weit weg von den 14.28% die für einen Sitz ausreichen würden.
Es geht auch nicht darum, zum Vorneherein die FDP zu schonen, denn diese Partei ist mit ihren 15,1% auch nur ganz knapp über dem Anspruch für einen Sitz. Erst recht geht es nicht darum, zu täubelen und von Opposition zu schwatzen. Die SVP Fraktion vertritt 7 mal mehr Wähler als Parteimitglieder. All diesen gut 650 000 Wählern gegenüber sind die SR und NR der SVP verantwortlich, das Parteiprogramm umzusetzen. Und das kann man nur anstreben, wenn man auch in der Exekutive Einfluss nehmen kann. Sicher nicht in der Opposition mit 28% der Stimmen.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen für den Mittwoch klare, intelligente und dem Ganzen verpflichtete Köpfe, nicht Sturköpfe.
-
December 2011 Kommentar zu
Hansjörg Walter
Ja Frau Schmid, da müssen Sie noch ein Bisschen umdenken. Wenn Sie schreiben, das Amt des Nationalratspräsident​en sei ein Repräsentationsamt, welches das Politisieren in den Hintergrund stelle, und Walter sei der geeigneteste Mann dafür, so ist das nichts Anderes, als eine offene Diskriminierung des Vollblutpolitikers Hansjörg Walter.
Wenn Sie sagen, die SVP Parteispitze habe Walter quasi als Trostpflaster in die Polposition zum höchsten Schweizer abgeschoben, so vergessen Sie, dass knapp 70% seiner Wähler in dieses Amt nicht der SVP angehörten.
Zudem ist die Nachfolge in dieses wenig politische und lediglich repräsentative Amt (man liest bei Ihnen zwischen den Zeilen: ein Amt für einen lieben Netten, der gut moderieren kann, ohne weh zu tun), wesentlich sicherer geregelt, als etwa die Wiederwahl einer CVP Bundesrätin.
Hansjör​g Walter, so er denn gewählt wird, hinterlässt auf der jetzigen Nationalrats-Position​ keine Lücke, aber er würde eine solche füllen im Bundesrat, was von weit über 600 000 Wählern der letzten und auch der nächsten Parlamentswahlen erwartet wird.
Der Bundesrat wird von Euch NR und SR gewählt, was auch richtig ist. Aber Ihr eidgenössischen Mandatsträger werdet von der Bevölkerung gewählt, was Sie offensichtlich in Ihrem Beitrag vergassen.
-
December 2011 Kommentar zu
Kampfjets vors Volk
Guten Abend Frau Allemann, ja, Sie müssen so schreiben, das verstehe ich. Ihre Partei will ja entgegen einigen deutlich positiven Volksentscheiden zu Armeefragen, das einzige Machtinstrument in der Hand der Landesregierung abschaffen. Ihre Partei ist ja auch der Ansicht, wir müssten unsere eidgenössische Selbständigkeit aufgeben und uns dem Diktat der Brüsseler Bürokraten und dem Euro-Niedergang unterwerfen. Ihre Partei fragt ja auch ausländische "Experten" um Rat, wenn es um schweizerische Armeefragen geht, weil sie - wie man annehmen muss - selber über keine gesicherten Informationen zu den Notwendigkeiten im eigenen Land verfügt.
Es ist deshalb wirklich verständlich, dass Sie gar nicht anders scheiben können.
Aber zu den Realitäten und den Facts im eigenen Land, was Kontinuität des hohen Ausbildungsstandes, Notwendigkeit der Qualitätsfortschreibu​ng und - vor allem - was Unwägbarkeit der Sicherheitsentwicklun​g über den Zeithorizont von Monaten bis wenige Jahre betrifft, hat Ihr Beitrag keinen, aber auch wirklich gar keinen Bezug.
-
December 2011 Kommentar zu
14.12.11 und 2:2:2:1 - starke Schweiz heisst Konkordanz!
Guten Tag Herr Wasserfallen, Ihren Bestrebungen stimme ich insofern zu, ausser einer wähleranteilmässigen Zusammensetzung des Bundesrates keine andere Formel richtig ist. Eine programmatische oder gar thematische Einigkeit als Grundlage der Sitzverteilung im Bundesrat ist undenkbar, weil dies dem System der Mehrparteienregierung​ widerspricht, welches unserem Land Stabilität und Nachhaltigkeit brachte.
Alledings könnte die arithmetische Verteilung auf Grund der Wähleranteile auch lauten: SVP 2, SP und Grüne 2, FDP 1, CVP1, BDP/GLP/EVP 1.
-
December 2011 Kommentar zu
«Ich schwöre vor Gott dem Allmächtigen, die Verfassung ... "
Na ja, Herr Aebischer, wenn ich Ihren Text lese, kann ich nicht anders als Ihnen zu Ihrem persönlichen Stolz, Ihrem persönlichen Erfolg und zu Ihrem persönlichen Wahlkampf zu gratulieren. Gott dem Allmächtigen werden Sie danken, dass er sie aus diesem persönlichen Stress erlöst hat.
Mir wäre es allerdings lieber, von den Gewählten zu lesen, welchen Dank sie gegenüber den Wählern empfinden, welche Verantwortungslast sie auf sich zukommen sehen und wie stark ihr Empfinden für das Gesamtwohl unserer Bevölkerung und unseres Staatswesens ist.
Aber ich lasse Ihnen natürlich die Einstellung, der persönliche Wahlerfolg sei das Wichtigste am Nationalratsmandat. Sie gehören ja zur SP.
-