Chris A. Weller

Chris A. Weller
Chris A. Weller
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Nuovi commenti personali

May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
@Werner Nabulon
Zu Syrien kann ich nichts Erhellenderes beitragen. Syrien sehe ich zunächst mal als geostrategisch interessante Lage für USrael, ferner als zur Idee Gross-Israel gehörend.

Zurück in die Geschichte (hier ab 1949) schaue ich abhängig von Situation und Fragestellung. Meine bisherigen Anmerkungen dazu, ergaben sich einfach aus manchem Kontext, wie bsw. allgemein zur Thematik Flüchtlinge und Deutschland.

Bekan​nte Phrase: "Wenn wir die Geschichte nicht kennen, verstehen wir auch nicht die Gegenwart"
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May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
[vormals gelöschter Beitrag im Originalwortlaut]


Hallo Herr Bender!
Sicherlich ist der Geldkreislauf, seine Flussgrösse und -geschwindigkeit ein wesentlicher Faktor in Bezug auf Inflation und Deflation. Doch im Unterschied dazu denke ich bisher, dass die Zinsfunktion und in erster Linie ihre mathematisch exponentielle Wirkung auf Dauer das grössere Übel darstellt. Stellt damit den sog. Wachstumszwang geradezu in den Vordergrund.

Hierzu noch ein bekannter Finanzbegriff: Kondratjew-Zyklus - und ein Henry Ford in den 30ern zugeschriebenes Zitat: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Desweitern:​ "Ja, das Wirtschaftswachstum hat sich glücklicherweise wieder erholt" - usf. - Ein der Natur abgeschautes System hat im Regelfall keine solchen Probleme, die letztlich auf Verschwendung von manch begrenzten Ressourcen hinauslaufen. - Das müssen dann u. a. Staaten massgeblich ausbaden, von denen auch unsere Asylsuchenden teilweise stammen.

Vieles wird längst überproduziert, oftmals in Billiglohn-Ländern und bei länger geringerer Nachfrage mehr oder weniger zu Schleuderpreisen abgesetzt, um bei extrem knappen Margen (der Zwischenhandel will auch noch was vom Kuchen) mit dem Kapitalrückfluss wiederum zwangsweise weiter produzieren und Kreditkosten fristgerecht bedienen zu können. Nebenbei sind rgendwann auch die meisten KONSUMenten mit einzelnen Gütern übersättigt

Wie Sie an anderer Stelle erwähnten, steckt in den meisten Preisen bereits ein erschreckend hoher Anteil an überwälzten Kapitalkosten durch Zinsen drin. Ich bin kein Rechenakrobat, um das mal bei Ihrem Modell betreffs "Zins" gegenrechnen zu können, was davon eher zutrifft. - Kann Ihnen also nichts dagegen beweisen ;-)

Um den heutigen Kaufkraftschwund von Barguthaben voll ausgleichen zu können, müsste mindestens 1 Mio Euro (konventionell) angelegt werden. - Dass diese üblichen Bankbilanzen eigentlich ein fauler Trick sind, selbst wenn Banken es eigentlich "nicht nötig hätten", hatte ich von verschiedenen Seiten mitbekommen. ("Aktivposten gegen Verbindlichkeiten")

Habe nicht mehr den "vollen Durchblick", da ich mich darin eigentlich schon länger zurückgezogen habe. Die Geldfluss-Mechanismen​ erscheinen für mich ausserdem zu komplex, wenn man nicht fast täglich damit zu tun hat. Einiges wird ziemlich sicher auch asymetrisch manipuliert, wie z. B. der Edelmetall-Markt. Ich kann nur hoffen, dass vereinzelte Aussagen /Konzepte von alternativ orientierten Experten allerwenigstens halbrichtig liegen oder auch deren angehende Umsetzer dann "gewissenhaft" genug arbeiten würden. Wir als "Fussvolk" müssten uns aber auch konsequent vom Alten lösen.

Zu "meinem Zinsproblem" käme noch hinzu, dass die Geschäftsbanken und das universitäre Lehrpersonal nicht die Hauptursache für den aktuell noch "schwachen Umsetzungswillen" sein können, sondern gewisse (inzwischen namentlich sogar teilweise detailliert bekannt) bisher verdeckt operierende "Zirkel", die nachweislich bereits seit Jahrtausenden durch Weitergabe von essentiellem Wissen an jüngere "Auserwählte" das Sagen für sich alleine beanspruchen und somit auch die Deutungshoheit bis in die Religionen und Wissenschaften innehaben. (wohl was anderes als der Begriff "Illuminaten" verschiedentlich gedeutet wurde)

Eines der aufschlussreichsten Beispiele scheint mir der Aufstieg und Niedergang des 3. Reiches. Da ging es ebenso sehr um Banken mit schillernden Figuren, aber vor allem um eigentlich fehlende Gelder, die scheinbar aus dem Nichts schnell und massiert von ausserhalb auftauchten.

Von der Idee einer Lösung bis zu ihrer Umsetzung bräuchte jemand einen ziemlich langen Atem. Davon konnten Sie Ihren Worten nach bereits einiges berichten. Nicht zu vergessen zudem, dass bereits zahlreiche Menschen bis in jüngere Vergangenheit wegen solcher oder ähnlicher empfindlichen Interessen-Kollisione​n aus dem Wege geräumt wurden.

Die Banken darf man da namentlich bisher ungenierter angehen. Als Schutzschild-Funktion​ der Drahtzieher profitieren sie ja auch mehr als fürstlich. Sie nutzen halt ihren "von ganz oben her" zugestandenen Spielraum (in mehrfacher Hinsicht) im eigenen harten Konkurrenzkampf aus. Da war bisher jede Regierung meist hilflos dagegen. Werden sie zu selbstherrlich, lässt "man" sie allerdings "von ganz oben her" auflaufen oder gar kollabieren. Dagegen sind sie interessanterweise dann selber praktisch hilflos!

Ich denke, zwischenzeitlich sind wir ziemlich weit vom Asyl-Thema abgedriftet, war mir aber trotzdem ein Vergnügen. - Danke! - Einem bin ich mir wenigstens ganz sicher: Solange wir als Individuen im kleineren Rahmen den sorgfältigen und möglichst solidarischen Umgang miteinander nicht gelernt haben, ändert sich "oben" wenig bis gar nichts, Vollgeldinitiative und Co hin oder her ...

Vielleicht noch kurz ergänzend zu Ihren Ausführungen betreffend "Rentenspiel". - Dies sehe ich als Folge gemäss einzelner Ausführungen obenstehend. Wenn's enger wird, wächst auch der Anreiz zu noch mehr Manipulation und Betrug. - Die Rentenvorsorge wird meines Wissens zudem längst nirgends mehr "angespart", sondern Rentenauszahlungen "just in time" von den Rentenbeiträgen der arbeitenden Bevölkerung (wohl indirekt) abgebucht. "Nach mir dann die Sintflut" ...
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May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
Alles klar? - Leider immer noch nicht, Herr Bender

"Aufbewahru​ng als Anteil des Gegenwertes der Arbeit /Leistung"
"Geld aus Arbeitsteilung fliesst im Umlageverfahren"
Das​ versteht ein Laie wie ich nur, wenn man ihm die Begriffe anhand eines Modellfalls, am besten gleich mit schematisierter Grafik, veranschaulicht.
Aufbewahrung tönt für mich nach Sparen und Umlage-Verfahren könnte vlt. bedeuten, Laufender Besitzerwechsel des Geldes, umso mehr bei arbeitsteiliger Wirtschaft. Ergibt aber immer noch keinen sinnvollen Zusammenhang.
Die Bank müsste vor allem deshalb wieder Kredite sprechen, weil durch den sich steigernden Zinseffekt stetig „wachsender Wachstumsdruck“ entsteht und ohne irgendwelche Intervention immer wieder neu Geldmangel entstünde (Deflation), obwohl eigentlich der Gegenwert (nur die Nettosumme Kredit) gesamthaft ständig durch Arbeit /Leistung nachgeliefert wird. Also müssen diese ominösen Kredite (heute gegen lumpige aber immer noch unverschämte 1%) unter die Leute gebracht werden, die dann dumm genug sind, für ihr Häusle am Schluss zweimal bezahlt zu haben. Und weil das so gut funktioniert, gibt man mehr Kredite aus, als überhaupt schon geleistet werden konnte, mit Hebel 1 : 10 - bedeutet rein theoretisch irgendwann HyperInflation
Die Bank schöpft zudem kein Geld für bereits neu geschaffene Werte, sondern nur gegen Scheinwert in Form von (angeblichen) Schulden, für die auch noch Zins verlangt wird, nebst direkt verwertbaren Sicherheiten im Falle von Zahlungsausfall..
Deshalb heisst es dann auch Geschäftsbank und die Zentralbank tut so, als würde sie adäquat ständig frischgedrucktes Geld für die gewachsene Wirtschaft den Banken für das Kreditwesen nachschieben, dabei sind es nur die paar Scheinchen (3%), die uns ehemals Glauben machen sollten, die Tresore der Hausbank wären fast immer voll davon - Besitzt aber auch selber in Relation zum Kreditvolumen nicht viel mehr irgendwo ein solch reales Guthaben, wovon ja schon ein beträchtlicher Teil zuvor in die Taschen der Angestellten und in die Firmen-Infrastruktur gewandert ist.
Daher verstehe ich das Zitat von Henry Ford sehr gut, aber weniger, warum es so lange gedauert hat, bis ich davon erfahren durfte. Das wiederum ist nicht ganz so ernst gemeint.
Vermutlich,​ weil ich in der Regel ein grundehrlicher Mensch bin, verstehe ich die besondere Logik bzw. Perversität hinter diesem eindeutigen Betrug nicht. Vielleicht liegt es genau daran, dass mir obige Begrifflichkeiten immer noch keine Idee von ihrem Bild als langjähriger Experte vermitteln?
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May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
Während und nach WK II fanden im Bereich Deutsches Reich eine der grössten "Wanderbewegungen" der letzten Jahrhunderte statt.(zahlenmässig wohl die grösste) -

Es ging nicht weniger um die Zerschlagung deutschen Kulturbewusstseins und hocheffizienter Wirtschaftskraft, hatte mit der damaligen Regierung viel weniger oder eben anders zu tun, als in gängigen Geschichtsbüchern (und von heutigen dt. Politikern) tendenziell oder schwerpunktmässig Glauben gemacht werden soll. -

Für Eingehenderes bzw. Delikateres ist diese Plattform in manchen Punkten (höchst bedauerlich) nicht geeignet, da bin ich mir vollbewusst.

Wenn man WK II auch unter diesem Aspekt anschaut und sich mal vergegenwärtigt warum aktuell besonders Deutschland am meisten betroffen scheint, wird es ein wenig durchsichtiger. Und wenn man zusätzlich die Politik der dortigen Elite betreffs Flüchtlinge und Massnahmen verfolgt und dann das Umfeld einzelner Politiker näher anschaut, dann wird obige Anspielung akzeptabel logisch.

Die Schweiz scheint wohl deshalb immer wieder ungeschoren davon gekommen zu sein und diesmal mit Glück vlt. einem Blauen Auge, weil sie einesteils anscheinend immer noch ein ausreichend komfortables Reduit für das Grosskapital und politische Dienstleistungen für das Ausland darstellt. - Das könnte sich m. E. angesichts jetziger Entwicklungen innert weniger Jahre komplett ändern.

Bei echtem Interesse für WK II und das deutsche (zivile und territoriale) Schicksal empfehle ich z. B. Youtube-Videos (sehr zahlreich und inhaltlich teilweise gut brauchbar) unter entsprechenden Stichworten.

Möchte damit ursprünglich die Richtigkeit und Wichtigkeit der Anmerkung von Herrn Wagner unterstreichen.

Ohne (unverfälschte) Geschichte bleibt die Gegenwart (gesamthaft) ein Ratespiel. Es gab und gibt immer Völker und ihre abgespaltenen Eliteteile, die ganz eigene Interessen ohne Rücksicht auf Menschlichkeit verfolgen und eiskalt planen! - Die Schweiz war und ist auch Teil davon und sollte sich am Schicksal Deutschlands (teilweise auch A) auch ohne Krieg ein Beispiel nehmen.

Die Flüchtlinge heute, sind der Bumerang unserer von innen und aussen korrumpierten Wirtschaftspolitik und gedankenloser Schuldenwirtschaft, indirekt auf Kosten Dritter, zu denen die meisten von uns sogar mit dazu gehören. Nur wenige haben das anscheinend ganz begriffen und da sollte ich wiederum auf Herrn Bender zurückverweisen.

D​ie Jahrtausendwende samt (unsäglicher) BV-Revision liegt längst hinter uns. Wir leben inzwischen in einer veritablen Scheindemokratie unter einem löchrigen Mantel namens Direkte (Parteien-)Demokratie​ mit zunehmend Firmen-Charakter (siehe UPIK und DUNS) - Das ermöglicht umso besser die sichtlich zunehmende Entrechtung vor allem der weniger betuchten Bevölkerung. Innereuropäische Migrationswellen der Nachkriegszeit beschleunigten bereits den Zerfall völkischer Identität und natürlichen Zusammenhalts, gefolgt von pervertierter Familienpolitik und Genderismus.

Ansatzweise empfehle ich auch den Faden von Christa Simmer, gleich nebenan.
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May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
>> "Die Schulden der anderen (Geld) zirkulieren in Kanälen! Davon werden die Gewinne und Aufbewahrung einbehalten und vom Bankensystem wieder in den Kreislauf gegeben!
So könnte jeder Erwerbstätige für seine Branche, die Zirkulation ausmachen und erkennen, ob seine Ausgaben zu Gewinne führen, oder als Umlage verbleibt!"

Herr Bender, könnten Sie den Gesamtzusammenhang etwas noch verständlicher ausformulieren? - Und auch: was ist mit "Umlage" sowie "Aufbewahrung" ganz konkret gemeint?

Besten Dank!

Bei der Gelegenheit hier noch meine Adresse, da Sie nirgends anderweitig im Netz für mich erreichbar sind: chrisa p weller ät bluewin p ch
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May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
Herr Bender, danke für Ihre Rückmeldung!
Ich sehe mich zwar weder als Fachmann für Politik noch Finanzen, bin lediglich belesener als der Durchschnitt vermutlich.
Bei Ihren konkreteren Ausführungen bin ich mir nicht ganz sicher, Sie komplett richtig verstanden zu haben.

Dass ein Verständnis über Geld ausserdem einer der Knackpunktw für sachgerechten Umgang mit politischen Vorgängen und eigene Meinungsbildung darstellt, sehe ich desweitern auch so. Von einem Finanzexperten und Querdenker hatte ich mir mal Folgendes sinngemäss notiert: "Geld = Recht auf Gegenleistung, bedingt durch eine Vertrauensbasis. Denn (auch korrekt geschöpftes) Geld hat keinen inneren Wert, sondern gibt lediglich Anrecht auf Wert."

Das Verständnis über Geld müsste eigentlich Pflichtfach wie Rechnen, Schreiben und Lesen in der obligatorischen Schulzeit sein. Wird m. E. jedoch tunlichst von der Politik und ihren gewichtigen Vertretern vermieden.

Das Konzept der Vollgeld-Initiative geht mir eigentlich viel zu wenig weit, würde andernfalls nebenbei wohl die meisten halbwegs Interessierten definitiv überfordern /abschrecken und deswegen keine Chance haben. -

Der Energiefluss in einer natürlichen Gesellschaft, teilweise repäsentierbar durch Geld als Messeinheit für den Austausch von handelbarer Leistung und Ware, begrenzt durch variablen Zeitwert, verträgt keine "ökonomischen Fremdkörper" wie den üblichen Zins. Da auch in der vom Menschen nicht manipulierten Natur nur kurzfristig die Exponentialfunktion für Wachstum wirksam bleiben darf.

Banken generell, dürften nur so viel Gewinn machen (über leistungsabhängige und staatlich überwachte Dienstleistungs-Gebüh​ren, anstatt Zins) , wie für deren ordnungsgemässen und gesicherten Betrieb nötig wäre. Und eine Zentralbank wäre lediglich noch dafür da, um das Ganze ähnlich wie heute zu beaufsichtigen, regulieren sowie in Abkommen international abzugleichen.

Und Kredite dürften nicht in anonymen Geldscheinen bzw. in beliebigen digitalen Ziffern untertauchen, sondern müssten deren Emitenten bei beweglichem Vermögen jederzeit identifizierbar machen können. Jede eigenständige Schweizer Gemeinde müsste das Verwaltungsmonopol einer regionalen Kreditvergabe als auch Geldschöpfung innehaben, die sogar sicher funktionierende Komplementär-Währunge​n kleinerer Kreise integrieren könnte.

Ob das nun eine regional tätige Kantonalbank oder Raiffeisenbank als streng überwachter Konzessionär erledigt, spielt dann umso weniger eine Rolle. Doch nie wieder sollte Geldschöpfung und -regulierung in überwiegend private Hände gelangen dürfen. Vor allem die US-Amerikaner könnten davon ein langes trauriges und zorniges Lied singen. Der Souverän muss (letztlich über sein Stimmrecht) oberste Instanz für Geldschöpfung und Kreditvergabe sein können. Alles andere war bisher Augenwischerei und dazu zählt leider auch die Geschichte der SNB.
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May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
@
Das scheint mir ebenso ein weiteres nicht zu unterschätzendes Problem, was in Diskussionen als eigenständiges Thema oft fehlt. Wenn man wie ich den augenscheinlichsten Gründen einmal nachgegangen ist, komme ich zum Schluss, dass es vor allem jene Staaten sind, die zumindest von westlichen Interessen ausgebeutet werden und dabei auf Gedeih und Verderb finanziell vom "Ausland" abhängig (gemacht worden) sind.
Nur leider nützte diese neu gewonnene Erkenntnis nicht viel, da "wir" selber, wenn meist auch durch existenzielle Wirtschaftsinteressen​ unfreiwillig, mit in diesem Geflecht von unseligen Interessensphären und Machenschaften drinstecken.
Sinnvol​l wäre m. E. beispielsweise, wenn wir uns vorher ernsthaft mit den Anliegen und Argumenten der Vollgeld-Initiative befassen (unbesehen dessen, wie realistisch sie derzeit erscheint) und dadurch diese letztlich alles mit sich reissende (tödliche) Spirale der Eskalation zumindest etwas besser verstehen.
Es geht so vieles auch mit der Asyl-Thematik mehr oder weniger Hand in Hand, dass sich nichts mehr klar isoliert betrachten und ansonsten nicht einmal wenigstens mittelfristig zumutbar lösen liesse.
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May 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
Ich kann Ihnen Herren Imark und Hottinger bei fast allen Argumenten oder zumindest bei ihrer Stossrichtung zustimmen. -

Meiner Ansicht nach wurde die jetzige Flüchtlingswelle verdeckt durch gewisse Kreise herbeigeführt und gezielt v. a. auf Westeuropa gelenkt. Zum anderen gibt es ebenso in unserem Land verdeckt agierende (nicht alleine EU-freundliche) Kräfte /Agenten, die direkt oder indirekt kollaborieren. - Es werden wohl massgeblich jene sein, die für die Kriege in Jugoslawien sowie Irak, Libyen, Syrien etc. hauptverantwortlich zeichneten.

Es würde viel mehr darum gehen, Europa komplett zu destabilisieren, um damit eine neue Machtordnung über ihren (noch) Vorläufer EU etablieren zu können. (Verschwörungstheorie​ ist ja nur ein Modewort, oder?) Warum versucht man bsw. den EURO mit sichtlicher Gewalt noch aufrecht zu erhalten? Auf Umwegen wird auch mit der Schweiz verfahren, denn ihre Demokratie scheint mir zwar etwas besser als andere, aber unter aktuellen Bedingungen viel zu schwerfällig, um u. U. überhaupt noch "effizient" genug reagieren zu können.

Warum vergeuden immer noch so viele intelligente Leute ihre geistigen und psychischen Ressourcen für CH-Parteien, die mehr destruktiv als konstruktiv argumentieren und agieren? - In Konzern- und Logenräumen werden die Vorgaben für die Parteien und ihre "Rädelsführer" konstruiert. Das war schon zu General Guisans Zeiten so.

Es scheint zudem tatsächlich so zu sein, dass der überwältigende Anteil aktueller "Migranten", neben unterschiedlich fragwürdigen Bittstellern, junge geworbene Söldner (z. B. aus Syrien) sind, um hier in Europa (als Schlafende Wölfe) anscheinend noch mehr Unruhen und damit gleichzeitig staatlichen Faschismus zu fördern, vor allem in Deutschland mit Vorreiter USA.

Ich habe mir zahlreiche Kommentare hier zum Thema mit teils Kopfschütteln durchgelesen. - Es ginge doch längst gar nicht mehr darum, zu welchen Konditionen und allenfalls erwähnenswerten Eigenopfern echten Flüchtlingen Schutz gewährt werden könnte und müsste. - Da ist man sich doch schon unabsichtlich mit den Gegenlagern weitestgehend einig.

Die Schweiz ist ein sehr kleines Land, direkte Demokratie hin oder her. Und eine ernstzunehmende Meinung sich bilden, geht sowieso nicht über gängige TV-Kanäle und Medienblätter. Das Bundeshaus empfinde ich zudem leider nicht als wirklichen Nabel Schweizer Gesamtpolitik. Denn mindestens so massgeblich scheint mir, was in Washington, London, BIZ Basel, Vatikan, Tel Aviv und Brüssel geplant und bestimmt wurde und noch würde.

Es ginge in erster Linie um buchstäblich Schadensbegrenzung (unter massgeblicher Mithilfe mündiger CH-Stimmbürger) und erst in zweiter Linie um humanitär orientierte Belange, so egoistisch es klingt. Denn was nützt es der übrigen noch bei Verstand gebliebenen Welt, wenn das CH Sozialsystem auf Umwegen durch wieder mal Banken und ihr Sklavensystem (Schuldgeld und Zinseszins) umfinanziert werden müsste, so wie es bsw. in der EU längst weit verbreitet "verdeckt" geschieht?? Nebenbei sei daran erinnert, dass selbst die SNB keine unabhängige Zentralbank ist.

Wem ist wirklich klar, was und wieviel mit alledem zusammenhängt? Wem ist klar, wieviel Dreck am Stecken längst auch die Schweiz hat, und dass ein ev. schlechtes Gewissen in Form von Gutmenschentum genauso wenig zu einer kollektiv guten Lösung führen würde. - Es ginge wohl doch eher um einen Appell an die Intelligenz und Vernunft, als um die sicher nicht weniger wichtige (Mit-)Menschlichkeit.​

Eine Revision der aktuell gültigen Asylgesetze? - Wer lieber Optimist (oder Opportunist?) ist, der stimmt vermutlich zaghaft mit JA. - Hingegen würden vermutlich so oder so Dringlichkeits-Beschl​üsse öfters nacheinander folgen müssen, und dies dann ohne Rücksicht auf den Souverän und Gemeinden. Man hatte ja nach der letzten BV-Revision auch schon Klein(st)-Gemeinden zwangsweise eingemeindet. (Demokratie?) - Wie schon erwähnt, Bundes-Bern scheint eher nicht der Nabel der Schweiz zu sein ... But the show must go on
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