Christian Schmid I Verdi , Gemeinderat Frauenfeld

Christian Schmid
Christian Schmid I Verdi
Domicilio: Frauenfeld
Professione: Betriebsökonom
Anno di nascita 1969

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Massloser Bluff
Mass­lo­sig­keit scha­det' pre­di­gen uns die In­iti­an­ten der Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive mit einem Schwei­z-weit ge­streu­ten Ex­trablatt und eine
BTS/OLS – unsinnig, unklar, unverantwortlich
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Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Die Be­für­wor­ter der In­itia­tive ‚Staatsverträge vors Volk’ be­haup­ten, ihr Be­geh­ren gebe dem Stimm­volk mehr Mit­spra­che in der Aus­sen­po­li­tik. Wer den Ab­stim&sh
Thurgauer Strassenbauwahn
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Posizione politica dettagliata


Elezione:

Domanda
Risposta Importanza
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
7

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
9

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
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Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
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Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
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Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
29

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
30

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
31

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale: Turgovia
Partito: I Verdi
Lista:
Posizione sulla lista: 02.3
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 23.10.2011
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

Werte wie Gemeinschaft, Langfristiges Denken, Nachhaltigkeit und Hilfsbereitschaft sollen wieder einen wichtigen Platz in unserer Gesellschaft erhalten.



Traguardi raggiunti

Noch nicht genug, dass meine politischen Ziele eine Mehrheit finden und ich mich anderem zuwenden kann.



Funzioni e impegni politici personali


2008- Vorstand Grüne Partei Thurgau
2007-2013 Gemeinderat Stadt Frauenfeld


Hobby / Interessi

Politik, Lesen, Sport (Velo, Fussball, Segeln)



Nuovi commenti personali

February 2014 Kommentar zu
Massloser Bluff
Ich empfehle allen Kritikern meines Artikels, ob konstruktiv oder destruktiv, 3 Dinge zu tun:

1. Den Initiativtext der MEI zu lesen
2. Nochmals meinen Beitrag lesen
3. NEIN stimmen zur unwirksamen MEI
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February 2014 Kommentar zu
Massloser Bluff
Sagen Sie mir doch endlich konkret wie mit diesem Initiativtext die Zuwanderung gestoppt wird...
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February 2014 Kommentar zu
Massloser Bluff
Frau Habegger, wer stand hinter dem Raumplanungsgesetz, der Zweitwohnungsinitiati​ve? Wer schützt Kulturland, wendet sich gegen Pauschalbesteuerung und gegen Steuerdumping für ausländische Firmen? Sicher nicht die SVP, obwohl das die massgebenden Faktoren der Zuwanderung sind.
Das Thema Waldstadt kenne ich nicht, darum äussere ich mich dazu nicht.
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February 2014 Kommentar zu
Massloser Bluff
Die Grünen tun sehr viel, nur offenbar wollen Sie es nicht zur Kenntnis nehmen. Stichworte Raumplanunggesetz, Zweitwohnunginitiativ​e, Abzockerinitiative, Kulturlandinitiative ZH, Aufhebung Pauschalbesteuerung, etc. Wo war da die SVP? Die Grünen gehen den Problemen auf den Grund, die SVP macht Sündenbockpolitik mit Pseudo-Initiativen wie dieser. Erklären Sie mal die Umstzung dieses Initiativtextes. Wollen Sie auch billige Inder und Chinesen reinholen wie dies offenbar SVP-Exponenten möchten (Sonntagszeitung von heute). NEIN zu dieser Bschiss-Initiative von weintrinkendenden Wasserpredigern.
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February 2014 Kommentar zu
Massloser Bluff
Konkretes Beispiel?
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February 2014 Kommentar zu
Massloser Bluff
Lesen Sie den Initiativtext, da wird gar nichts gestoppt, eben nur geblufft.
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February 2014 Kommentar zu
Massloser Bluff
Wir haben genug Mõglichkeiten es zu tun in der Steuer-, Standort-, Raumplungs- und Arbeitsmarktpolitik. Aber genau die gleichen Leute wollen dort nichts tun. Es grūssen Zweitwohnungsinitiati​ve, Raumplanugsgesetz, Kulturlandinitiative ZH ...
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June 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Vielen Dank für die zahlreichen Kommentare. Sie bestärken mich Insgesamt in meiner Meinung zu dieser Initiative und offensichtlich gilt das auch für die Mehrheit der LeserInnen dieses Forums. Interessant ist zudem, dass die heftigsten Gegenreaktionen von Leuten kommen, die, wie dem Namen nach zu schliessen, selber dank der Personenfreizügigkeit​ in der CH leben oder von der langen CH-Tradition, ausländische Arbeitskräfte zu rekrutieren und in die Gesellschaft zu integrieren, profitiert haben.
Ich werde fortan keine weiteren Kommentare beantworten. Der Souverän wird in 2 Wochen über diese Initiative entscheiden.
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June 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Nochmals, zum letzten Mal, Herr Selk, beschäftigen Sie sich genauer mit der Materie: Frau Widmer-Schlumpf kann das nicht selber machen. Diese Zusage ist unter Vorbehalt der Zustimmung des Parlamentes und an viele Bedingungen geknüpft.
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June 2012 Kommentar zu
Mehr Volksabstimmungen = mehr Demokratie?
Ihre Logik ist eigen: Wenn es nicht schwierig ist, Unterschriften zusammenzukriegen, warum sind Sie dann nicht bereit 50'000 für ein Referendum zu sammeln? Sie finden Staatsverträge wichtig, andere den Atomausstieg, dritte die Aktionärsrechte usw. Wo würde das hinführen, wenn einfach für alles obligatorische Abstimmungen eingeführt würden. Es braucht eine minimale Legitimation und dafür ist das fakultative Referendum ein bewährtes und richtiges Mittel.
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