Christoph Pfluger

Christoph Pfluger
Christoph Pfluger
Wohnort: Solothurn
Beruf: Journalist/Verleger
Jahrgang: 1954

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Der Ständerat weiss nicht, was Geld ist
Die grosse Ent­täu­schung der gest­ri­gen Voll­geld-­De­batte im Stän­de­rat war nicht die zu er­war­tende Ab­leh­nung der In­itia­ti­ve. Der grosse Schock war die flächen­de­ckend
economie suisse belügt die Parlamentarier
Die Voll­geld-I­ni­tia­ti​ve geht den Ban­ken ans Kern­ge­schäft, die Geld­schöp­fung aus dem Nichts. Die Pra­xis ohne Rechts­grund­lage aber mit einem di­cken Man­tel des Schwei­gens wir
Bargeld: bei weitem nicht so schwarz wie behauptet
Das Bar­geld spielt in der Kri­mi­na­lität eine un­ter­ge­ord­nete Rol­le. Zu die­sem Schuss kommt einer der führen­den Ex­per­ten für Schat­ten­wirt­schaft​, der Lin­zer Ö­
Arena über Medien: Wer andern eine Grube gräbt …
Die Glaub­wür­dig­keit der Main­stre­am­me­dien sinkt. Dies machte auch die Arena des Schwei­zer Fern­se­hens vom letz­ten Frei­tag zum Thema und lud dazu auch den His­to­ri­ker Da­niele Gan
Die direkte Demokratie prallt an der Nationalbank ab
Die Schwei­ze­ri­sche Na­tio­nal­bank (SNB) steckt in einem Di­lem­ma: Ihre Ak­tionäre kön­nen Än­de­run­gen des Na­tio­nal­bank­ge­se​t­zes be­an­tra­gen. Ab

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Posizione politica dettagliata


Wahl:

Frage
Risposta Importanza
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Das höchste Einkommen darf in einem Unternehmen maximal 12 mal so hoch sein wie das tiefste Einkommen (1:12 Initiative).

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Sämtliche Importzölle und -beschränkungen auf landwirtschaftlichen Produkten aus dem Ausland werden aufgehoben.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
7
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird von heute 140'000 auf 80'000 Angehörige reduziert.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
9
Bei besonders schweren Delikten wie Vergewaltigung, schwerer Körperverletzung oder Mord können Richter das Erwachsenenstrafrecht bereits ab dem 16. Altersjahr anwenden.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
In der Schweiz wird ein Mindestlohn von CHF 4000 brutto eingeführt.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Das Rentenalter wird für Frauen und Männer auf 67 Jahre erhöht.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die Schweiz führt eine gesamtschweizerische Einheitskasse als Krankenkasse für die Grundversicherung ein.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum ist nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Die Schweiz tritt der EU bei.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Die Schweiz kündigt das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU, um die Zuwanderung von EU-Bürgern zu beschränken.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige dürfen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland bewaffnete Einsätze leisten.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale: Soletta
Partito:
Lista:
Posizione sulla lista: 18.2
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 23.10.2011
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

Gerechtes Geld: Während gemäss Verfassung nur der Bund Banknoten und Münzen herausgeben darf, schöpfen die privaten Banken rund 85 Prozent des Geldes unbar. Die fehlende Verfassungsgrundlage macht uns in der Krise anfällig für Multimilliardenrechnungen und undemokratische Lösungen.



Traguardi raggiunti

Mit dem GATT-Referendum bin ich 1994/95 als Koordinator leider gescheitert. Sogar die Grünen haben ihnen damals praktisch diskussionslos zugestimmt. Ich bin Mitgründer des alternativen Geldsystems «Talent» und des Vereins «Neustart Schweiz» zur Revitalisierung der Nachbarschaften.
Über Erfolge und Misserfolge zur Wiederherstellung der Verfassungsgrundlage unseres Geldes gibt mein Blog täglich aktuell auskunft: www.christoph-pfluger.ch



Meine politischen Ämter und Engagements


1993-1998 Gemeinderat Bellach/SO


Hobby / Interessi

Hobbies: Klavier, Kanu, Kino, Theater und Garten Interessen: Geldsysteme, mutige Menschen, Entwicklung von Nachbarschaften



Meine neusten Kommentare

October 2017 Kommentar zu
Der Ständerat weiss nicht, was Geld ist
Gut gemeint, der Text. Aber an einer Schlüsselstelle transportiert er dasselbe Missverständnis, das viele Politiker und Banker haben: «…erkennt man sofort, daß die nationale Regierung das Monopol auf die Ausgabe dieser Währung hat.»
Eben gerade nicht. Regierungen müssen sich das Geld bei den privaten Banken holen, bevor sie es ausgeben können. Selber herstellen können sie es nicht.
Zentralbanken sind nicht umsonst unabhängige Institutionen, und die wichtigste von allen auch noch privat (samt Privatisierung ihrer Gewinne): das Federal Reserve System.
-
October 2017 Kommentar zu
Der Ständerat weiss nicht, was Geld ist
@ Georg Bender
Ich kann beim besten Willen nicht erkennen, wie Sie zu der Behauptung kommen, die Banken würden unter dem Vollgeld-Regime weiterhin per Kredit Geld schöpfen.
Ob die Nationalbank jedes Kreditbedürfnis der privaten Banken befriedigen wird, steht nicht im vorgeschlagenen Verfassungstext. Es ist schwierig, auf solche Behauptungen einzutreten.
Als Gesetzgeber würde ich vorschlagen, dass die SNB die Geldschöpfung an die Wertschöpfung bindet und gewisse Abweichungen zulassen, um kein zu rigides System zu haben.
Herzlich, C. Pfluger
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September 2017 Kommentar zu
Der Ständerat weiss nicht, was Geld ist
Lieber Herr Eberhart
Ich gehöre nicht zu den Initianten, habe aber früh bei der Lancierung geholfen. Und ich halte viele Vorträge, in denen ich das Geldsystem erkläre, auch im Emmental. Ich würde sagen: Die sind mindestens so clever, dass sie sich von den Banken nicht jeden Bären aufbinden lassen, wie die ach s smarten Zürcher.
Aber Sie haben insofern recht, als die Initiative ihr Anliegen suboptimal kommuniziert. Herzlich, C. Pfluger
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September 2017 Kommentar zu
Der Ständerat weiss nicht, was Geld ist
Lieber Herr Bender, mein Buch ist kein «Crashbuch» sondern trägt den Titel «Das nächste Geld». Ich bin auch nicht der Ansicht, dass die Bankbilanzen nicht ausgeglichen sind, aber die Wahrscheinlichkeit gross ist, dass sie nicht den Bestimmungen des OR entsprechen: https://www.christoph​-pfluger.ch/2017/08/3​0/aus-der-trickkiste-​der-doppelten-buchfue​hrung/#more-982
Wenn​ nach der Vollgeld-Reform ein Bankkunde sein Anlagekonto wieder ein ein Geldkonto umwandeln will, entspricht dies der Kündigung eines Kredits. Die Bank muss dann den entsprechenden Betrag auf dem Konto des Kunden gutschreiben. Wenn sie das nicht kann, springt selbstverständlich nicht die Zentralbank ein. Herzlich, Christoph Pfluger
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February 2017 Kommentar zu
Arena über Medien: Wer andern eine Grube gräbt …
Als Autor zum Thema Geld kann ich nur sagen: Das private Geld unserer Banken ist ein kolossaler Irrtum und die Medien tun so wie nichts, diesen Irrtum aufzuklären.
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October 2013 Kommentar zu
Siebeneinhalb Minuten Geldwissen
Das ist natürlich ein Schreibfehler, wobei unklar ist, ob dahinter ein Tipp- oder ein Verständnisfehler steht. Immerhin stammt der Kommentar von einem Menschen mit Klarnamen.
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October 2011 Kommentar zu
Das Parlament, ein Tal der Ahnungslosen
Gold ist leider keine gute Wertbasis für ein Gold. Es kostet viel in der Herstellung, die Versorgung schwankt und hat deshalb in der Vergangenheit oft zu Inflationen und Krisen geführt. Seine einzigen Vorteile: Es kann nicht zerstört und nicht vermehrt werden.
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September 2011 Kommentar zu
Das Parlament, ein Tal der Ahnungslosen
Nur: Ein Wechsel ist privat. Der «Wechsel» einer Bank ist allerdings mit dem unbeschränkten Eintauschrecht in gesetzliches Zahlungsmittel verknüpft. Dieses Recht wird allen gewährt, kann aber aus mathemathischen Gründen nicht von allen beansprucht werden – ein sog. unmöglicher Vertrag.
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September 2011 Kommentar zu
Rettet den Sozialen Frieden
Nicht das Kollektiv muss dafür sorgen, dass es uns allen besser. Dafür sind wir selber verantwortlich. Aber das Kollektiv, in unserem Fall der Souverän, muss für gerechte Rahmenbedingungen sorgen. Solange unser Geldsystem Einkommen aus Vermögen gegenüber Einkommen aus Arbeit bevorzugt, wird der Sozialabbau und der Umweltverbrauch ständig zunehmen.
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September 2011 Kommentar zu
Chance! starker Schweizer Franken und hohe Erdölpreise
@Dass ich von Geld nichts verstehe, hat mir in 30 Jahren Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist​ noch nie jemand vorgeworfen. Als bitte etwas spezifischer.
Ich halte es für eine krasse Unsitte und Selbstüberschätzung, dass Politiker (aber nicht nur sie) zu einer Unmenge von Themen eine Meinung abgeben, die keine Spur von eigenem Nachdenken verrät. Dass die Parteien die Intervention der SNB begrüssen ist klar: So merkt niemand, dass sie die politische Bewältigung der Finanzkrise verschlafen haben.
Zudem ist es nicht erstaunlich, dass alle für die Massnahmen der SNB gutheissen. Auf die Gefahren schaut niemand gerne. Leider verschwinden sie dadurch nicht. Herzlich, Christoph Pfluger
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