Herbert von Vaucanson

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Die merkwürdige Ausschlussklausel der SVP
Ein in­ter­essan­ter Gast­kom­men­tar von Phil­ippe Ma­stro­nardi in der NZZ im Hin­blick auf die an­ste­hen­den Bun­des­rats­wah­l

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

7 Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Ich kann im von Ihnen verlinkten Artikel lesen, dass verschiedene Schulen (!) Empfehlungen herausgegeben haben, an ein Grillfest kein Schweinefleisch mitzubringen. Nirgends steht hingegen, dass muslimische Eltern dies eingefordert hätten.

Das ist für mich noch meilenweit entfernt von Ihrer Behauptung, Muslime würden in Schweizer Schulen ein Verbot von Schweinefleisch fordern.
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8 Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Hier die Erklärung der Gemeinde Dorval:

https://ww​w.ville.dorval.qc.ca/​en/news/article/the-c​ity-of-dorval-denounc​es-false-news-circula​ting-on-the-internet


Und jetzt bin ich gespannt, wo in der Schweiz Muslime ein Schweinefleischverbot​ in Schulen gefordert haben? Ihre Quelle, Herr Knall?
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8 Kommentar zu
Es gibt noch Schweinefleisch in den Schulen von Dorval
Natürlich ist beides an der Geschichte falsch: Sowohl dass in Dorval Muslime das Schweinefleisch aus der Kantine der Schule verbannen wollten, als auch der Brief des Bürgermeisters. Derselbe Hoax tauchte vor einiger Zeit übrigens bereits in Belgien auf.
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10 Kommentar zu
Der Frauenweg zur Chefetage
Es stimmt, es sind immer noch mehrheitlich Männer, die neue Unternehmen gründen, aber der Anteil an Frauen nimmt stetig zu.

https://www.start​ups.ch/de/blog/immer-​mehr-frauen-in-der-sc​hweiz-entscheiden-sic​h-fuer-das-unternehme​rtum/

Zudem ist es viel zu kurz gegriffen, die tiefe Frauenquote in den Chefetagen von Schweizer Firmen nur auf die Firmengründung zu beziehen. Wie viele der Männer in den Chefetagen haben die Firmen, die sie leiten, selbst gegründet? Ich weiss es nicht, vermute aber stark, dass es bei einem Grossteil nicht der Fall ist. Auch dass alle Angestellten, die nicht Gründer oder Eigentümer einer Firma sind, oder für eine staatliche Institution arbeiten, vor Überstunden, Kristen usw. gefeit sind, ist natürlich falsch.

Daher frage ich mich, was Ihre Kernaussage ist, Herr Frick? Dass nur Menschen, die eine Firma gründen, das Recht auf einen Posten in der Chefetage haben? Oder bezieht sich das aus Ihrer Sicht nur auf die Frauen, während Männer auch ohne Gründerambitionen in der Chefetage sitzen dürfen?
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15 Kommentar zu
Demo: Griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung jetzt!
Natürlich haben menschliche Aktivitäten und damit verbundene Stoffflüsse einen Einfluss auf das Klima. Der Treibhauseffekt sowie der menschliche Einfluss darauf wurden bereits im 19 Jh. wissenschaftlich nachgewiesen und seither zigfach bestätigt.

Pseudo-​religiöse Klima-Gurus, die uns weismachen wollen, das Klima hätte einen eigenen Willen und verändere sich unbeeinflusst von jeglichen physikalischen Prozessen, die vielleicht auch glauben, die Erde sei flach oder der Mond aus Käse, sollte man daher einfach ignorieren.
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15 Kommentar zu
Demo: Griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung jetzt!
Schlimme Vorstellung. Deshalb fordert auch kein vernünftiger Mensch, den Kohlenstoff zu verbieten oder gar abzuschaffen. Wieso fordern Sie und Ihre Kollegen (oder wer auch immer "wir" ist) also so einen Unsinn, Herr Gutier?
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15 Kommentar zu
Demo: Griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung jetzt!
Die Schweizer Wälder sind tendenziell unternutzt, d. h. es besteht durchaus Potential in den Schweizer Wäldern mehr Holz zu nutzen. Der Grund, warum das nicht geschieht und die Schweiz immer noch sehr viel Holz importiert, ist der Preis. Holz aus ausländischen Wäldern ist meistens billiger - so billig, dass die Schweizer Waldbesitzer da nicht mithalten können.
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22 Kommentar zu
Umgang mit Migration & Asyl in Europa
Herr Hottinger

Schön, da freue ich mich, wenn Sie gegenüber Ausländern so aufgeschlossen sind. Ich wollte ja auch nur ihre falschen Zahlen richtigstellen, die Sie hier verbreiteten.

Herr Knall

Danke für den Link und die Hinweise, da kann man endlich mal versuchen nachzuvollziehen, was Sie so zusammenrechnen. Ihre Zahl von 2'647'000 Ausländern finde ich in der Statistik der "Ständigen Wohnbevölkerung ab 15 Jahren" nirgends, dort sind für 2017 1'710'964 Ausländer ausgewiesen. Die Zahl von 236'501 in der Schweiz geborene Ausländer unter 15 Jahren stimmt, die Anzahl im Ausland geborene Ausländer unter 15 Jahren beträgt sogar 194'931. Das macht insgesamt 2'142'396 Ausländer auf eine Wohnbevölkerung von insgesamt 8'305'254 und damit einen Anteil von 25.8 %. Passt doch? Oder was haben Sie gerechnet?
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23 Kommentar zu
Umgang mit Migration & Asyl in Europa
Herr Knall

Weder kann ich nachvollziehen, woher Sie ihre Zahl von 2'647'000 Ausländer genau haben, noch wieso Sie zur Gesamtzahl inkl. Kindern nochmals die Kinder drauf packen wollen. Vielleicht geben Sie mal Ihren Link preis? Ich finde Ihre Zahlen nämlich weder beim SEM noch beim BFS.

Dass ich einen Vergleich zur Zahl VOR den Weltkriegen gezogen habe und diese in keiner Weise als "Idealzustand" (was auch immer Sie darunter verstehen) beschrieben habe, wissen Sie selber. Daher erübrigt sich ein Kommentar dazu.

Herr Hottinger

Sie können beruhigt und sicher sein, dass auch nicht die vor allem von Ihnen sogenannten "Lügenmedien" solche haarsträubend falsche Berechnungen wie die Ihren publizieren.

Briefkastenfirmen​ zählen übrigens nicht zur Wohnbevölkerung, diese umfasst nur natürliche Personen. Klar gibt es in sogenannten "Steuerparadiesen" viele pro Forma Wohnsitze, aber das ist auch in der Schweiz nicht anders.

Wenn es Sie glücklich macht, die Einwohner der Schweiz in "echte" (Ihnen genehme) und "nicht echte" (Ihnen unangenehme) Schweizer einzuteilen, dann tun sie das. Ich brauche das nicht. Mir persönlich ist aber eine leerstehende Villa eines ausländischen Bonzen, die zig tausend Quadratmeter Boden beansprucht, fremder als eine kleine Wohnung mit darin lebenden Menschen, die am Leben in der Schweiz teilnehmen.
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23 Kommentar zu
Zersiedelungs-Initiat​ive JA: Kompensationen in den Agglos
Nein, das tut sie nicht. In der Initiative steht nämlich nirgends geschrieben, zu welchem Zeitpunkt die Baulandfläche plafoniert wird. Da die Nutzungsplanrevisione​n bis im Sommer 2019 abgeschlossen sein dürften, ist davon klar, dass diese davon nicht betroffen sind. Das sagen sogar die Initianten: Sie wollen die aktuellen Revisionen nicht gefährden, sondern den Hebel anschliessend ansetzen und nachfolgende Neueinzonungen einschränken.
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