Kathy Riklin PPD , Nationalrätin

Kathy Riklin
Kathy Riklin PPD
Domicilio: Zürich
Professione: Geologin / Bildungsexpertin
Anno di nascita 1952

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Vom langen Bohren dicker Bretter
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Milchkuh - Strassenfinanzierung auf der falschen Spur
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Über Bildung und Forschung sollten wir sprechen!
Bald haben wir es hinter uns! Doch mir kommt es vor, als hätten wir gar nie richtig losgeleg​t.Der Wahlkampf 2015 zeichnet

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Elezione:

Domanda
Risposta Importanza
Commenti
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
1
Il consumo di cannabis dovrebbe diventare legale dopo i 18 anni di età.

 

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
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Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
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Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
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Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
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Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
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Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
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Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
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Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
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Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
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Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
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Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
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Domande su Politica sociale e sistema sanitario
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Domande su Politica sociale e sistema sanitario
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Domande su Politica sociale e sistema sanitario
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Nein, sie soll auf 100% e... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
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Domande su Politica sociale e sistema sanitario
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Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Männer sollen mindesten 2-4 Wo... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
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Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Il mercato dell’elettricità dovrebbe essere completamente liberalizzato, in modo che il consumatore finale possa scegliere il fornitore di elettricità nel mercato svizzero.

 

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
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Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
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Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
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Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
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Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
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Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
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Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale:
Partito: PPD
Lista:
Posizione sulla lista: 2
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 24.03.2019
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

Mein Engagement gilt einer familienfreundlichen Schweiz, einer Schweiz ohne Arbeitslosigkeit, einer sozial und ökologisch nachhaltigen Schweiz



Traguardi raggiunti

Mehr Mittel und Qualität für Bildung und Forschung. Und vieles mehr, vgl. auch www.parlament.ch



Funzioni e impegni politici personali




Hobby / Interessi

Skitouren, Photographieren, Lesen, ......



Nuovi commenti personali

May 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Tummeln sich auf Vimentis eigentlich nur Waffenfans, welche meinen, die Freiheit der Schweiz hänge davon ab, ob man halbautomatische Waffen resgistrieren muss oder nicht?
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April 2019 Kommentar zu
Ja zum Waffenrecht bedeutet ja zur Sicherheit
Sie irren, gerade der EuGH schützt die Schweizer Position. Bitte lesen sie die Medienmitteilung des EuGH: "Generalanwältin Sharpston schlägt dem Gerichtshof vor, die Klage der Tschechischen Republik gegen die unionsrechtliche Regelung zur Einführung strengerer Vorschriften über den Erwerb und Besitz von Schusswaffen abzuweisen" https://curia.europa.​eu/jcms/upload/docs/a​pplication/pdf/2019-0​4/cp190049de.pdf
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May 2016 Kommentar zu
Milchkuh - Strassenfinanzierung auf der falschen Spur
Lieber Herr Heitz, haben Sie meinen Artikel und die Argumente grundsätzlicher Art überhaupt gelesen.
Schliesslich werden die Zölle auf Elektronik-Geräten auch nicht für Gratis-I-Phone-Abbos verwendet!
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October 2015 Kommentar zu
Über Bildung und Forschung sollten wir sprechen!
CVP Schweiz (Communique)
Ausgeze​ichnete Bildung für eine erfolgreiche, wettbewerbsfähige Schweiz

Die Bildung gilt als Grundlage für das Erfolgsmodell Schweiz. Sie leistet den wichtigsten Beitrag zur Zukunft unserer Gesellschaft und unseres Wohlstands. Die CVP veröffentlicht heute ihr aktualisiertes Bildungspapier „Ausgezeichnete Bildung für eine erfolgreiche, wettbewerbsfähige Schweiz“.
Bildungssy​stem und Bildungsqualität haben der Schweiz in der Vergangenheit zu Wohlstand verholfen und sind ein entscheidender Standortvorteil. Mit der Kombination aus einer qualitativ hochstehenden schulisch-akademische​n Bildung und einer bewährten, leistungs- und arbeitsmarktorientier​ten Berufsbildung, verfügt die Schweiz über ein weltweit einzigartiges duales Bildungssystem. Dieses erlaubt dem Einzelnen, sich gemäss seinen Talenten zu entfalten. Die CVP ist stolz auf das Bildungssystem und die Bildungsqualität unseres Landes.
Handlungsbedarf trotz hoher Qualität
Trotzdem besteht Handlungsbedarf: Die demographische Entwicklung, die Ansprüche an die Integration, die Globalisierung, die zunehmenden Ansprüche an die Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder auch „lebenslanges Lernen“ stellen grosse und wichtige Herausforderungen dar, denen sich unser Land nicht entziehen kann und die gemeinsam bewältigt werden müssen.
Vor diesem Hintergrund und mit dem Ziel, den qualitativ hochstehenden und international wettbewerbsfähigen Bildungsraum Schweiz weiter zu stärken, stellt die CVP mit der Unterstützung ihrer Arbeitsgruppe „Bildung“ und deren Präsidenten, Nationalrat Gerhard Pfister (ZG), ihr aktualisiertes Positionspapier zur Bildung vor.

Alle Ebenen stärken
Das Lernen fängt früh an und kann durchs ganze Leben weitergeführt werden. Von der Volksschule, wo Grund- und Sozialkompetenzen gelernt werden bis hin zur Hochschulen, wo der akademische Nachwuchs ausgebildet wird und das „lebenslange Lernen“ gefördert wird, ist das Bildungsraum auf alle Ebenen zu stärken.
Die Forderung der CVP für eine starke, erfolgsreiche Schweiz finden Sie hier.
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October 2015 Kommentar zu
Über Bildung und Forschung sollten wir sprechen!
Es freut mich ausserordentlich, dass nun endlich über Bildung und Forschung debattiert wird. Sogar ein Kantonsangestellter aus dem Kanton Zürich (B. Ecklin, SVP) kann während der Arbeitszeit lange Kommentare schreiben. Bildung ist zu wertvoll und wichtig, um dieses Thema für persönliche Angriffe zu missbrauchen. Mit liegt das Thema am Herzen.
In der WBK kämpfe ich seit vielen Jahren für eine ausgezeichnete Bildung, für unsere ETH, aber auch für die kantonalen Hochschulen.
Politis​che Querelen sind mir zuwider, lieber Herr Ecklin.

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November 2014 Kommentar zu
Polit-Stau
Danke für die Kommentare. Das Parlament und ich im besonderen sind nicht "zu faul", um die vielen Initiativen abzuarbeiten. Ich werde gerne und noch lange im Parlament aktiv sein und meine grosse Erfahrung und mein Sachwissen einbringen. Nein, die Bevölkerung ist Initiativen-müde!
Unser Land hätte viele wichtige Aufgaben, wie die demographische Entwicklung und die Sicherung der Altersvorsorge, Sozialversicherungen und Bildung. Darauf sollten wir unsere politische Arbeit konzentrieren.
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October 2014 Kommentar zu
Polit-Stau
Lieber Herr Stamm, die Interessenbindungen sind transparent und öffentlich. Was fehlt, ist die Auflistung der beruflichen Teilzeit- oder Vollengagements, z.B. bei Krankenkassen, Banken, Versicherungen, Gewerkschaften, Redaktion Weltwoche, etc.
Hier der Link zu den Interessenbindungen.h​ttp://www.parlament.c​h/d/organe-mitglieder​/nationalrat/Document​s/ra-nr-interessen.pd​f
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April 2013 Kommentar zu
Cleantech-Initiative ist gut gemeint, aber …,
Lieber Herr Schmitt, die Schweiz hat ausgezeichnete Universitäten und Forschungsanstalten, z.B. die ETH und das PSI. Sie haben richtig erkannt, dass die SP-Initiative überholt ist. Wie ich in meinem Votum schreibe, wurde sie v o r Fukushima, nämlich im Jahr 2010 als SP-Wahllokomotive schnell lanciert und hat damit im Jahr 2010/11 ihren Dienst getan!
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April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Herr Schweiwiller, das eine tun und das andere nicht lassen! In ihrer letzten Aussage liegen Sie falsch in Ihrer Einschätzung.

PS: Bei grossen Summen stellt sich das Problem der MWST gar nicht!
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April 2013 Kommentar zu
Unsere Nachbarn!
Nachtrag zum Einkaufstourismus BAZ 6.4.13
41 Prozent argumentieren: «Erhalte Mehrwertsteuer zurück»
"Im Jahr 2012 wurden im Rahmen von so genannt gezielten Einkäufen ausserhalb der Schweiz 4,5 Milliarden Franken für Nahrungsmittel (Food) und Nonfood-Artikel ausgegeben. Weitere 600 Millionen Franken flossen in ausländische Online-Shops. Kumuliert entspricht dies 5,1 Milliarden Franken oder rund fünf Prozent des gesamten Schweizer Detailhandelsumsatzes​. Rechnet man die spontanen Ausgaben während Ferien- und Geschäftsreisen in Höhe von 3,8 Milliarden Franken hinzu, so ergeben sich Auslandeinkäufe von 8,9 Milliarden Franken.
Das Bild nach Warenkategorien zeigt für die gesamten Einkäufe ohne Online-Shopping zwei dominante Segmente: 36 Prozent (oder drei Milliarden Franken) entfallen auf Lebensmittel, Getränke, Körperpflege, Hygiene und Haushaltswaren. Weitere 31 Prozent (oder 2,6 Milliarden Franken) entfallen auf Kleider und Schuhe. Es folgen Wohnungseinrichtungen​ (8 Prozent oder 0,66 Milliarden), elektronische Geräte (6 Prozent oder 0,5 Milliarden)sowie Uhren und Schmuck (3 Prozent oder 0,24 Milliarden).

Das Gros für deutsche Händler

Die geografische Aufschlüsselung zeigt markante Unterschiede: Mit Abstand am meisten wird bei Händlern in Deutschland eingekauft: konkret für umgerechnet 4,6 Milliarden Franken. In der Statistik nach einzelnen Ländern folgen Frankreich (1,4 Milliarden), Italien (0,8 Milliarden) und Österreich (0,4 Milliarden). Am häufigsten kaufen die Tessiner jenseits der Landesgrenze ein, nämlich vier von zehn während eines Monates. In den übrigen Grenzregionen sind es drei von zehn.
Mit diesen Argumenten werden die gezielten Einkäufe im Ausland begründet:
«Günstige​re Preise» (81 Prozent),Wechselkurs/​günstiger Eurokurs» (53 Prozent), «Markenprodukte günstiger kaufen» (44 Prozent), «Erhalte Mehrwertsteuer zurück» (41 Prozent). Auf den weiteren Plätzen folgen die Argumente «Spezielle Produkte», «Auswahl » sowie «Ladenöffnungszeiten»​.
Stichwort Ladenöffnungszeiten: Am meisten genannt wurde dieses Argument von Konsumenten in den Kantonen Tessin und Genf, überdurchschnittlich häufig wurde dieses Kriterium auch in den Kantonen Basel-Stadt (34 Prozent) und Baselland (30 Prozent)erwähnt."
rm
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