Lisa Leisi UDF

Lisa Leisi
Lisa Leisi UDF
Wohnort: Dietfurt
Beruf: Familienfrau, ausgebildete Pflegefachfrau
Jahrgang: 1964

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Erst die Zeit wird es zeigen
Bun­des­rat, Par­la­ment, die meis­ten Par­teien und Wirt­schafts­ver­bänd​e wuss­ten zu ü­ber­zeu­gen mit den Angst­ma­chern Preis­er­höhun­gen und we­ni­ger Aus­

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Spiegazioni della grafica e delle dimensioni

Posizione politica dettagliata


Wahl:

Frage
Risposta Importanza
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
1

 
Der Abbau der Droge geschieht extrem langsam.Unerwünschte kognitive und psychische Effekte sind schwerer zu kontrollieren und langfristiger verglichen mit vielen anderen legalen und illegalen Drogen. Cannabis kann nach starkem Konsum noch über Wochen akut die kognitive Leistungsfähigkeit herabsetzen. Es gibt eine Reihe stark erhöhter Wahrscheinlichkeiten für kognitive und psychische (Psychose und Abhängigkeitserkrankungen) Funktionsstörungen bei frühem Beginn des Cannabiskonsums. Wollen wir ...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
2
In caso di approvazione da parte del Tribunale amministrativo federale, al Servizio delle attività informative della Confederazione dovrà essere consentito di monitorare i traffici di posta, telefonici e di posta elettronica. 

 
Es braucht jedoch eine von zum Beispiel Volksvertretern kontrollierte, restriktive Handhabung un...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
3
Per i reati penali dovrà essere inflitta in primo luogo la breve reclusione anzichè il servizio alla comunità o le sanzioni pecuniarie. 

 
Insbesondere Geldstrafen laufen ins Leere, wenn nich...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
4
L'effettivo dell’esercito svizzero non viene ridotto entro il 2017 come previsto a 100.000 militari, ma a 80.000 militari. 

 
Die weltweiten kriegerischen Zustände und die terro...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
5
Per garantire il servizio di polizia aerea nelle 24 ore, la flotta F-5 Tiger della forza aerea dovrà essere sostituita con aerei da combattimento più moderni. 

 
Ein Luftraum, welcher nicht rund um die Uhr gesichert werden kann, ist nic...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
6

 
Eine Offenlegung könnte potentielle Spender davon abhalten, grössere Beträge Parteien zu geben, weil dieser negative Begleiterscheinungen befürchten müsste, wie Leute, die in Zukunft nicht mehr in sein Geschäft kommen oder nicht mehr seine Dienste in Anspruch nehmen. Es geht niemanden etwas an, für welchen Zweck Privatpersonen ihr Geld ausgeben. Bei Versicherungen, Banken, NGOs wäre es ...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
7

 
Dies könnte Sinn machen. Zum einen, weil die Polizeibeamten sicher auf korrektes Verhalten ihrerseits in jedem Fall bedacht wären und auf der anderen Seite Angriffe gegen sie bewiesen we...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
8

 
Jedenfalls auf Plätzen, welche bekannt sind für Unruhen, Personengefährdungen etc. Auch bei Unterführungen b...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
9

 
Jugendliche in diesem Alter haben andere Interessen. Die Gefahr der Manipulation ist umso grösser. Aber junge Leute gehen sonst schon nicht häufig abstimmen, deshalb soll man das aktive Stimmrecht nicht weiter herabsetzen, wenn sie auch sonst noch nicht so sehr für sich Verantwortung übernehmen müssen und nicht voll...

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
10

 
Der Kanton muss überall sparen und hier soll er dann mehr Geld ausgeben? Kulturprojekte sind Luxusprojekte. Ich würde sogar die Unterstützung abbauen. Kultur mit Rückhalt in der Bevölkerung muss nicht teuer sein, findet Unterstützung auf privater Basis und das allei...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
11
Gli stranieri di seconda e terza generazione dovranno essere naturalizzati automaticamente alla nascita. 

 
Spontan würde ich dies unters...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
12
La Svizzera dovrà accogliere un maggior numero di profughi dai paesi circostanti (rifugiati per contingenza). 

 
Wenn möglichst nur noch direkt Verfolgte und Vertri...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
13

 
Es gibt keinen Grund: unsere direkte Demokratie würde zur Makulatur, auch unsere Regierung könnte nicht mehr bewirken. Die EU würde uns finanziell noch mehr aussaugen. Die EU ist ein zum Scheitern verurteiltes widernatürliches Konstrukt, welches den speziellen Bedürfnissen in den einzelnen Ländern und deren Bevölkerung nicht gerecht werden kann, aber immer mehr in allen Lebensbereichen totalitären E...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
14

 
Es ist nicht vorstellbar, dass die EU daran ein Interesse haben könnte, schon gar nicht jedes Land dem zustimmen würde. Deshalb würde es eine neue Lösung geben. Gerade beim Handel und dem Verkehr sind wir für die EU zu wichtig. Wir sollten selbstbewusster unsere Trümpfe ausspielen und uns nicht wie ein Kolonialland unter EU-Herrsch...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
15
Gli appartenenti all'esercito svizzero potranno compiere missioni sotto mandato ONU o dell'OSCE all'estero, dove saranno armati a scopo di difesa.

 
Schweizersoldaten haben im Ausland nichts zu suchen....

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
16

 
Dies öffnet den Muslimen Tür und Tor für ihre Forderungen und dient nicht der Integration. Dann dürfen deren Kinder nicht in Schullager und in den Schwimmunterricht. Problematisch ist der Sexualkundeunterricht, welcher leider auch Schweizer Eltern die Möglichkeit geben müsste, ihre Kinder zu dispensieren, wenn die Kinder zu sogenannt selbstbestimmten sexuellen Aktivitäten angeleitet werden à la Gender und pornographische Inhalte g...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
17

 
Geld ist nicht alles. Es gibt auch eine Bringschuld und Jugendliche sollten eigentlich noch leichter zu integrieren sein. Ein Gotti-/Göttisystem wäre eine gute Sache. Erfahrene Schweizer, welche den Jugendlichen auf ehrenamtlicher Basis, vielleicht auch Pensionierte, behilflich sind und sie unterstütz...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
18

 
Leider sind 10 Jahre keine Garantie für eine erfolgreiche Integration. Ein Automatismus ist hier nicht angezeigt. Ausländer können sich einbürgern lassen und dann haben si...

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
19

 
Grosse solche Unterkünfte birgen Gewaltpotenzial, wenn viele Ethnien auf engstem Raum zusammenleben müssen. In den Gemeinden kann man besser separieren und passende Lösungen suchen. Auch können eher gute Kontakte zur einheimischen Bevölkerung entstehen. Der Kanton kann sich ja auch so mehr an den Kost...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
20

 
Die Unterschiede von Stadt-Land, verschiedenen Gegenden, Ansprüchen und Arbeitsplätze sind zu gewaltig, um starr so etwas zu fordern. Die Gefahr ist gross, dass damit sonst gute Arbeitsangebote verunmöglicht werden und verschwinden. Auch sollte man mehr Personen mit gewissen Handicaps einstellen und entsprechend entlö...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
21
In occasione di nuove zone edificabili, almeno il 30% della superficie lorda di appezzamento dovrà essere destinata alle abitazioni a pigione moderata, che dovranno essere messe a disposizione delle 
cooperative
o dovranno rimanere nel settore pubblico per le abitazioni a pigione moderata.

 
Wollen wir immer noch mehr Vorschriften und Einschränkungen? Man sollte Sozialhilfebezüger übergemeindlich unterst...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
22

 
Dies macht keinen Sinn, solange Arbeitnehmende über 50 nur noch schwer eine Arbeitsstelle finden. Aber eine Flexibilisierung und frühere Pensionierung für früh in den Arbeitsmarkt eingestiegene Personen ist zu...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
23

 
Wenn es nicht anders geht. Es braucht eine Stärkung und Förderung der natürlichen Familien. Kinder sollten allseits erwünscht sein und entsprechend auch die Rolle der Eltern, auch als Betreuer, aufgewertet werden. Es gibt kaum etwas Sinngebenderes, als für Kinder da zu sein. Die Gesellschaft braucht Familien und wird damit menschlich. Kinder werden gross und finanzieren sp...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
24

 
Ganz e...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
25

 
Wahrscheinlich ist nur ein tieferer Umwandlungssat...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
26

 
Ein Arzt ist dazu da, Leben zu retten, sich für das Leben einzusetzen und zu heilen, aber nicht zu töten. Wir haben so viele Möglichkeiten, Leiden zu lindern und Palliativ Care zu fördern. Dies alleine ist menschlich. Sonst wird eines Tages immer mehr zwischen Nutzen und Kosten gewertet, das Recht auf Leben und Würde abgesprochen und entspreche...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
27

 
Insbesondere soll die Sozialhilfe nicht so hoch sein, dass sich eine Arbeit nicht mehr lohnt. Auch haben junge Leute oft die Möglichkeit, bei ihren Eltern zu wohnen, womit entsprechend gekürzt werden kann. Es braucht auch Anreize, sich möglichst schnell wieder in das Arbeitsleben einzugliedern. Auch sollte mit den Steuergeldern verantwortungsvoll umge...

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
28

 
Der Kanton muss sparen, wenn die Steuerbelastung nicht höher werden soll. Eher sollte geschaut werden, dass die Prämien nicht immer stärker ansteigen und der Grundversicherungskatalog eingeschränkt werden. Aber den Spielraum - ungenutzte 10 Millionen Franken - ausschöpfen sollte man und Bezugsberechtigte auf das Angebot aufme...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
29
L'educazione sessuale dovrà essere insegnata obbligatoriamente negli asili in maniera appropriata in base all'età e al livello dei bambini.

 
Im Kindergarten braucht es keine Sexualkunde. Dies i...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
30

 
Noch lieber wäre mir gar keine Fremdsprache im Primarschulalter. Die Zeit geht auf Kosten anderer Grundlagenfächer wie Deutsch und Mathematik und bringt wenig, verglichen mit der Oberstufe. Aber um die verschiedenen Landesteile einander näher zu bringen, macht es wohl Sinn, wenn der Lehrer selbst überzeugt und begeisteru...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
31
Invece delle borse di studio dovranno essere concessi per lo più prestiti senza interessi.

 
Dies kann ich mir nur vorstell...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
32
Le coppie dello stesso sesso in una partnership registrata potranno adottare sia figliastri e che bambini estranei. 

 
Kinder würden eine Mutter und einen Vater wollen, w...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
33

 
Ehepaare sind eine Lebensgemeinschaft, weshalb sollten sie da individuell besteuert werden? Damit wird die Bürokratie einmal mehr ausgebaut, was unnötig mehr Koste...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
34
Il classico congedo di maternità di 14 settimane viene sostituito da un congedo parentale più flessibile, in cui i genitori possono suddividere liberamente il congedo parentale tra di loro.

 
Muttermilch sollte den Kindern nicht vorenthalten werden, wenn dies mögli...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
35

 
Weshalb wird einseitig die Erwerbstätigkeit beider Eltern gefördert und nicht ebenso Eltern mit nur einem Einkommen oder Teilzeitarbeit, welche ihre Kinder selbst betreuen? Insbesondere in den ersten drei Jahren brauchen Kinder vor allem verlässliche Bezugspersonen und ganz viel Liebe und Zeit! Besser wären höhere Kinderzulagen und der Staat würde Kinderkrippen und Kindertagesstätten nicht finanziell fördern oder Betreuungsgutscheine...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
36

 
Dies würde Sinn machen, weil man sich diesen Kindern viel intensiver und passender annehmen könnte und der Unterricht in den Regelklassen für Lehrer wie Schüler ein...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
37

 
Noch besser wäre gar keine Fremdsprache. Diese braucht viel Zeit auf Kosten anderer Grundlagenfächer wie Deutsch und Rechnen. An der Oberstufe haben die Schüler schnell aufgeholt, wie Untersuchungen zeigen, weil sie dafür...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
38

 
Es kommt auf die finanziellen Verhältnisse bei den Eltern an. Auch sind Tagesstrukturen teuer und bringen Gemeinden in Nöte, je mehr diese bis hin zu Tagesschulen ausgebaut werden. Diese bezahlen Eltern vielleicht unter grossen finanziellen Einschränkungen über die Steuern mit, auch wenn sie diese nicht nutzen, was nich...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
39

 
Ja, sie sollten ziemlich erhöht werden. Wobei die Höhe bei höheren Einkommen auch abnehmen könnte. Dafür sollte sich der Staat nicht mehr finanziell beteiligen bei ausserfamiliären Betreu...

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
40

 
Damit wird die Ungleichbehandlung zu Eltern vergrössert, welche ihre Kinder selbst betreuen und auf ein zweites Einkommen verzichten, womöglich mit grossen finanziellen Einschränkungen, aber weil es ihnen wichtig ist. Der Staat sollte nicht werten und gewisse Familienmodel...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
41

 
Jede Lösung kostet sehr viel Geld. Mit einer zweiten Röhre werden die Fahrten nach der Renovation sicherer wegen getrennten Fahrspuren. Und der Verkehr während der Renovation kann gesichert wie heute funktionieren, welcher bei Umleitungen und Verladelösungen mit vielen Problemen behaftet wäre. Die Umsetzung der Alpeninitiative bleibt ein Auftrag und sollte mit der Neat vorangetrieben werden. Vier Spuren würden eine Verfassungsänderung bedingen und damit eine Volksabstimmung, was dann wiederum le...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
42

 
Dies ist verur...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
43

 
Die Frage ist, ob es nicht auf den vorhandenen Pisten möglich ist. Beim Flughafen spricht man nicht von Einschränkungen, obwohl Flüge auch alles andere als umweltfre...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
44

 
Dies führt zu neuen Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen. Betroffen wird vor allem die Landbevölkerung aus abgelegenen Gebieten und berufsbezogen...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
45

 
Es ist eine ideologisch motivierte Annahme, dass CO2 wirklich umweltschädigend wirkt. Leider sind nur die "richtigen" wissenschaftlichen Meinungen daz...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
46
Un terreno agricolo può essere reso edificabile solo se contemporaneamente un terreno edificabile venga convertito in agricolo in scala 1:1 in un altro luogo.

 
Allerdings darf man nicht meinen, dass gleichzeitig ...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
47
In Svizzera dal 2017 potranno essere coltivate piante geneticamente modificate.

 
Die Auswirkungen zeigen sich d...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
48
I grandi predatori orso, lupo e lince possono essere ucciso solo se esse costituiscono un pericolo per la vita delle persone.

 
Wer entscheidet, wann diese Grossraubtiere eine Gefa...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
49
Le centrali nucleari esistenti in Svizzera, alla fine del loro ciclo d'esercizio, dovranno essere sostituite da nuove centrali per garantire la copertura del fabbisogno energetico.

 
Solange die Energieversorgung aus dem Inland nicht anderweitig gesichert i...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
50

 
Wichtig ist, dass die Stromversorgung gesichert ist und dies ist eine S...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
51

 
Für mich ist einfach nicht erwiesen, dass CO2 für die Klimaerwärmung verantwortlich gemacht werden kann. CO2 fördert das Pflanzenwachstum und wird von diesen in Sauerstoff umgewandelt, was wiederum für Mensch und Tier gut ist. Trotzdem ist eine umweltfreundliche Weiterentwicklung der Fahrzeuge sicher sinnvoll, auch bezogen auf den Treibstoffverbrauch und schädliche Emission...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
52
Il governo federale, in tempo di pace, non dovrebbe gestire proprie stazioni radiofoniche e televisive, e il canone radiotelevisivo (canone Billag) dovrà essere abolito di conseguenza.

 
Der Bund ist heute versucht, Radio und Fernsehen für seine Zwecke, sprich...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
53

 
Zugunsten der Kostenwahrheit müssen wir eine Teuerung in Kauf nehmen. Aber es ist wichtig, dass gut hingeschaut wird, was an Angeboten und Luxus es braucht bei der Ausgestaltung der Züge und Fahrpläne. Der öffentliche Verkehr muss bezahlbar bleiben und das Angebot auch in Randregion...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
54

 
Ich bin dafür, sofern die Nutzung einem rechtfertigenden Bedürfnis entspricht. Auch müssen die Kosten verkraftbar sein. Irgendwann gibt es Grenzen, auch von den Kapazitäten her. Wenn Flüge günstiger sind und entsprechend vorgezogen werden, muss ein weiterer Ausbau hinter...

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
55

 
Nicht alles, was wünschenswert ist, kann auch vom Bund finanziert werden. Wenn die Ausgaben immer mehr erhöht werden, wird die Steuerbelastung insbesondere für den Mittelstand wieder grösser. Eigentümer sollten selbst ein Interesse...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
56
La stabilità del tasso di cambio deve essere ancorata come obiettivo della BNS nella Costituzione. 

 
Dies kann die SNB in arge Nöt...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
57

 
Insbesondere im Landwirtschaftsbereich wäre dies verheerend! Jedes Land sollte eine möglichst hohe Eigenproduktion an Grundnahrungsmitteln anstreben und dazu auch die eigene Produktion sowie den Absatz gewährleisten können. Wir sind ein Hochpreisland und haben auch strengere Vorschriften beim Tier- und Umweltschutz. Die Topographie macht es auch nicht einfacher. Verglichen mit den Löhnen sollte auch ein höherer Preis für hochwertige Lebensmittel...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
58

 
Insbesondere, da wir nicht das Gegenrecht haben. Dieses Prinzip ist völlig einseitig und benachteiligt...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
59

 
Leider vertraut der Staat den eigenen Bürgern immer weniger. Vielleicht wächst natürlich auch die Bereitschaft zum Missbrauch bei den Angaben. Aber diese Entwicklung macht uns zu Gegnern und wird unser Verhältnis nich...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
60
Il governo federale dovrà immettere delle aliquote minime valide per i Cantoni per quanto concerne le imposte sulle società (imposta sull'utile), al fine di smorzare la concorrenza fiscale intercantonale. 

 
Der Bund sollte sich mehr zurückhalten mit Vorschriften und den Kantonen ...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
61

 
Der Bund ist versucht, immer neue Geldquellen zu erschliessen, um sich bei seinen Ausgaben nicht einschränken zu müssen. Es muss sich auch noch lohnen, Erfolg zu haben. Viel Geld muss auch wieder investiert werden können, um sich weiter...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
62

 
Die Entwicklungshilfe am richtigen Ort und mit Nothilfe und Hilfe zur Selbsthilfe gebunden auch an Bedingungen ist am Dringendsten. Private Entwicklungshilfe ist oft ...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
63

 
Dies ist nicht familienfreundlich und belastet auch das Sozialleben der Angestellten allgemein. Zudem werden bei ausgebauten Ladenöffnungszeiten der Konsum über die Verhältnisse und als Freizeitbeschäftigung weiter gefördert, was der Gesellschaft auch nicht nur ...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
64

 
Frauen - wie Männer - sollen zu nichts gedrängt werden. Alleine die Qualifikation und nicht eine Quote soll für eine Kaderposition bestimmend sein. Viele Kaderpositionen sind vielleicht für Frauen einfach weniger attraktiv und der oft damit verbundene Stress, die hohe Belastung, ein zu...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
65

 
Es ist wichtig, dass der Tourismus innovativ ist und aus der Not heraus Ideen entwickelt, Nischen entdeckt. Es wird zu schnell nach dem Staat gerufen. Service und Freundlichkeit sind zudem...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
66

 
Es ist oft unmöglich und mit grossem Aufwand verbunden, vermögende ausländische Steuerzahler richtig einzuschätzen. Dies ist eine praktische Lösung und macht den Kanton St. Gallen attraktiver bei gleichzeitig schönen...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
67

 
Es muss attraktiv bleiben, gut zu verdienen. Der Kanton St. Gallen darf sich nicht darauf konzentrieren, wie er zu mehr Einnahmen kommt. Er bekommt nie genug, möchte jedoch immer mehr ausgeben. Es gäbe durchaus Bereiche mit Sparpotential: man könnte Staatspersonal abbauen und gleichzeitig die Bürokratie sowie bei der Kultur die Ausgaben massiv z...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
68

 
Die Frage ist, ob sonst kaum Unternehmen zu uns kommen und ob es diesen Anreiz braucht. Scheinbar liegt dieser heute bereits eher unter dem Durchschnitt, verglichen mit ande...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
69

 
Es braucht den Spardruck, sonst wachsen die Ausgaben erst recht. Es gibt Sparpotential beim Staatspersonal und damit bei der Bürokratie, aber niemand scheint dieses Problem ernsthaft ange...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
70

 
Der Kanton St. Gallen muss lernen, sonst weniger auszugeben. Aber es muss schon auch geschaut werden, wie sinnvoll die Zivildienstleistenden einge...

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
71

 
Die Frage ist, wie viele Staatsangestellte will und muss sich der Kanton leisten. Solange weiter ausgebaut wird und die Löhne verglichen mit der Privatwirtschaft sehr attraktiv sind, ist dies...

 



Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale:
Partito:
Lista:
Posizione sulla lista: 5.1
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 28.02.2016
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

Überzeugt von den christlichen Werten trete ich ein für gelingendes Leben in Freiheit und Verantwortung durch Fördern und Fordern. Besonders am Herzen liegen mir gelingende Familien, freiheitliche Schulen, der Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, die Meinungsfreiheit und eine eigenständige Schweiz.



Traguardi raggiunti

Ich bin dankbar, dass meine vier erwachsenen Kinder sich zu meiner Freude entwickelt haben und sich in dieser Welt bis jetzt sehr gut zurechtfinden.



Meine politischen Ämter und Engagements


2009- Präsidentin EDU Kreispartei Toggenburg
2008- Vizepräsidentin EDU Kanton St. Gallen


Hobby / Interessi

Familie, diskutieren - besonders gesellschaftliche Themen in Politik und Glauben, lesen, singen, musizieren, wandern/spazieren, Gesellschaftsspiele wie Jassen, Garten



Meine neusten Kommentare

September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Die Bauern sind sich ziemlich uneins, deshalb wurde Stimmfreigabe beschlossen vom Bauernverband! Leider haben sich die Bauern bereits bei der Abstimmung über die "Ernährungssicherheit​" täuschen lassen! Die ursprüngliche Initiative des Bauernverbandes wäre super gewesen und fand in der Bevölkerung im Sammelstadium eine hohe Zustimmung. Leider wurde sie zugunsten des unsäglichen Gegenvorschlags zurückgezogen. Der Titel "Ernährungssicherheit​" verführte zu einem Ja, obwohl damit die Grundlage für grenzüberschreitende Handelsbeziehungen gelegt wurde, welche insbesondere dem Ausland nützen, aber nicht unseren Landwirten. Dass BR Schneider-Ammann und die Wirtschaftsverbände unbedingt möglichst viele Freihandelsverträge abschliessen möchten, ist eine Tatsache! Geld regiert und die Landwirte sollen auch wie Unternehmer funktionieren bei ziemlich ungleichlangen Spiessen verglichen mit dem Ausland? Ist es umweltfreundlich und macht es Sinn, wenn die Landwirte auf Export getrimmt werden sollen bei einer Eigenversorgung mit Grundnahrungsmitteln von nur gut 50 Prozent? Glauben wir nicht der Angstmacherei der Gegner! Mit einem Ja zur Ernährungssouveränitä​t können wir die Landwirte auf lange Sicht unterstützen!
-
September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Es geht weder um DDR Verhältnisse noch um um den Glyphosatverbrauch, welcher am Abnehmen ist. Es geht um die grundsätzliche Rettung unserer Landwirtschaft. Ich hätte mir weniger weitgehende Vorlagen gewünscht. Mir ist das Wichtigste, dass der Import landwirtschaftlicher Produkte gesteuert werden kann und dass die Grundnahrungsmittel so verkauft werden, dass die Bauern davon leben können. Uns sind die heutigen Lebensmittel zu wenig wert. Es muss bedacht werden, dass in den nächsten Jahren jegliche Subventionen bis auf Null zurückgefahren werden, weil es die WTO so will. Mit mehr Direktvermarktungen können höhere Preise für die Konsumenten vermieden werden und die Bauern bekommen doch, was sie brauchen. Wenn nur noch so viel Milch produziert wird, als Beispiel, wie Bedarf da ist, macht dies auch Sinn. Die Milchkontingentel, hätten nicht abgeschafft werden sollen. Seither ist der Milchpreis gefallen, was überhaupt nicht aufgeht von den Produktionskosten her.
-
September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Ruinöse Landwirtschaftspoliti​k

Die vielfältigen mittleren und kleineren Bauernbetriebe sollen internationalem Handel geopfert werden. Viele Politiker, Bauernvertreter und selbst Bauern wollen nicht realisieren, dass es bei Agrarfreihandel vor allem Verlierer gibt, weil die Bedingungen in den einzelnen Ländern zu unterschiedlich sind. Es darf nicht sein, dass ein selbstzerstörerischer​ Wettbewerb nicht bedarfsgerechter Lebensmittelproduktio​n zu Dumpingpreisen unsere Landwirte bedrängt. Export und Import dürfen nicht das Ziel sein. Die Sicherstellung der Versorgung mit vielfältigen gesunden Lebensmitteln aus regionaler Produktion muss deshalb zur Staatsaufgabe gemacht werden, ohne die Landwirte mit unnötiger Bürokratie zu belasten. Dafür sind auch verunmöglichte Freihandelsverträge in Kauf zu nehmen. Es geht um eine existenzsichernde Zukunft für unsere Landwirte! Es geht um gesunde Grundnahrungsmittel und es geht um eine weniger auslandsabhängige und damit weniger krisenanfällige Schweiz! Nur mit einem Ja zu „Ernährungssouveränit​ät“ kann die verhängnisvolle und ruinöse Ausrichtung der Landwirtschaft auf den grenzüberschreitenden​ Handel korrigiert werden!
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January 2014 Kommentar zu
Nein zu Quoten! Nein zu Mythen (II)
Eine realistische Gesamtschau ist gefragt

Solange die Schweiz weit weniger Arbeitslose hat, höhere Sozialleistungen zahlt, die Löhne und der Lebensstandard allgemein höher als in den EU-Ländern sind, bleibt natürlicherweise eine enorme Sogwirkung auf Ausländer. Einwanderer erhöhen wiederum den Bedarf an weiteren Arbeitsplätzen in anderen Bereichen für Dienstleistungen und Bedürfnisse, die sie selbstverständlich auch haben. So dreht sich die Spirale weiter: Kinder werden abgetrieben, zu wenig junge Leute kommen nach, in manchen Sparten werden ungenügend Fachleute ausgebildet, der Bedarf an Arbeitskräften aus dem Ausland wächst, Verbauungen nehmen zu, die Infrastruktur muss weiter ausgebaut werden und die Lebensqualität nimmt ab. Trotzdem will man gleichzeitig mehr Raum für die Natur schaffen und auch Wölfen, Bären, Bibern etc. vermehrt Platz einräumen. Auch eine massive Senkung des Energiebedarfs soll realistisch sein. Die Rechnung geht nicht auf. Auch ist es egoistisch, wenn die Schweiz bestausgebildete Leute aus anderen Ländern abwirbt, solange diese dort Arbeit haben. Auf lange Sicht, wird sich dies alles für unser Land nicht auszahlen.
Für die Zukunft unseres bereits dicht besiedelten Landes ist es entscheidend, dass wir die Einwanderung selbst steuern können.
Mit und ohne Personenfreizügigkeit​ bleiben die Herausforderungen für unser Land. Es ist auch im Interesse der EU, dass ein Konsens gefunden werden kann. Deshalb sage ich Ja zur Masseneinwanderungsin​itiative!
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January 2014 Kommentar zu
Die "Masseneinwanderung" einmal ganz anders betrachtet
Sehr geehrter Herr Lohmann

Sie machen es sich etwas einfach, wenn Sie die Befürworter der Masseneinwanderungs-I​nitiative einfach als fremdenfeindlich brandmarken. Ist ein Land mit einer verglichen mit der EU um ca. 1/3 höheren Bevölkerungsdichte, einem mit über 23% mehrfachen Ausländeranteil, einer hohen Einbürgerungsrate von ca. 40'000 Personen und einem Einwanderungssaldo von 80'000 Leuten jährlich wirklich fremdenfeindlich und möchte sich abschotten? Auch werden ausgiebig Handelsbeziehungen weltweit betrieben. Ist es nicht unser legitimes Recht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um unser Land und unsere Lebensqualität zu schützen? Sollen wir uns zudem wirklich so fürchten vor der Aufkündigung der Bilateralen? Ich bin bereit, auch ein gewisses Risiko einzugehen. Die EU hat ebenso Interessen an guten Beziehungen wie wir. Aber scheinbar sind wir nicht gleichwertige Partner und unter der Fuchtel einer modernen Kolonialmacht und unsere Regierung unternimmt alles, um die Position der EU zu stärken. Alles, was wir brauchen, ist mehr Selbstbewusstsein, das geschickte Einsetzen unserer Argumente und eine Regierung, welche wieder zuerst das Wohl des eigenen Landes im Fokus hat! Langfristig gedacht, nutzen uns mehr eigene Kinder und gut ausgebildete eigene Leute mehr als Zuzüge, die proportional unsere Sozialeinrichtungen und Gefängnisse doppelt belasten. Auch die AHV wird nur kurzfristig entlastet, aber nicht auf lange Sicht! Es kann nicht immer so weitergehen ohne allgemeine Nivellierung nach unten, die schlussendlich auch der EU nicht dienlich sein kann!
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February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Wunderbar​, dass Sie sich für die Wiedereinsteigerinnen​ einsetzen! Trotzdem bin ich überzeugt, dass es für Notsituationen, etwa Alleinerziehende schon heute genug Krippenplätze hätte. Leider fördert dieser verfehlte Familienartikel alles andere als ein gelingendes Familienleben. Man will in Schweden - dem Vorzeigeland - zwar noch nicht dazu stehen, dass gerade die sogenannte erfolgreiche flächendeckende Krippenpolitik Schiffbruch erlitten hat. Die Lehrer an den Schulen mühen sich ab mit sozial auffälligen Kindern, weil die Eltern nicht mehr wissen, wie man Kinder erzieht und die Meinung vertreten, dass sie nicht mehr dafür zuständig sind. Die Leistungen der Teenager gehen zurück. Mütter sind mit 50 Jahren ausgebrannt, weil ihnen alles zusammen zu viel wird. Noch wird den wenigen Eltern ein grosses schlechtes Gewissen gemacht, die sich noch getrauen, darauf zu beharren, ihr Kind selbst zu erziehen.
Wir in der Schweiz glauben nun, wir würden alles besser machen. Es würde uns gut tun, wieder mehr auf Beziehungen statt auf Materialismus zu setzen. Dazu gehört auch, seinem Partner die Treue zu halten.
Ich bin eine vierfache Mutter. Die Kinder sind unterdessen erwachsen. Ich hätte die Erziehung nie Anderen überlassen wollen. Da verzichtete ich lieber auf Schiferien etc. Wir haben zwar keine Garantie, dass die Kinder sich zu unserer Freude entwickeln und nicht auf schlechte Vorbilder hören. Aber ich hätte mir Vorwürfe gemacht für alle Zeit, die ich nicht für meine Kinder da war, wenn sie sich nicht zu meiner Freude entwickelt hätten, wenn ich auswärts gearbeitet hätte. Entdecken wir neu die unendlich wertvolle Familienarbeit! Lieber verzichten auf Geld und Karriere und dafür in gute Beziehungen alles investieren! Die Studien sind umstritten, die den Mehrwert für die Gesellschaft suggerieren.
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February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Mit der Subvention von Krippenplätzen für Alleinerziehende wollte ich sagen, dass ich auch dafür bin, dass der Staat Notfälle unterstützt, aber nicht mehr. Aber noch so professionelle Betreuerinnen können Eltern nicht ersetzen und den Kindern die besonders in den ersten Jahren so nötige Nestwärme bieten. Leider werden die Krippenbetreuungen glorifiziert. Setzen Sie sich doch dafür ein, dass Wiedereinsteigerinnen​ als erfahrene Familienmanagerinnen gewertschätzt werden und ihr Einstieg ins Berufsleben erleichtert wird.
Vergessen wir auch nicht, dass viele ehrenamtlich geleistete Arbeit und soziale Kontakte auch unter der zunehmenden Erwerbstätigkeit beider Elternteile leidet.
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February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Frau Meier-Schatz und alle Befürworter des Familienartikels schränken leider die Wahlfreiheit ein und erhöhen diese nicht, wie so gerne behauptet wird. Denn profitieren werden nur die Eltern, die beide arbeiten und zu Recht Alleinerziehende, die Krippenplätze subventioniert bekommen. Familien, die aus Ueberzeugung auf einen zweiten Zusatzverdienst verzichten, finanzielle Einschränkungen in Kauf nehmen und ihre Kinder selbst betreuen, werden in Zukunft über höhere Steuern die Krippen mitfinanzieren müssen und für sie bleibt noch weniger finanzieller Spielraum. Der Familienartikel nützt nur wirtschaftlichen Interessen. Verlierer sind die Kinder, die möglichst bald nach der Geburt fremd betreut werden sollen. Je länger, je früher, je häufiger Babys und Kleinkinder von ihren Müttern über Stunden getrennt werden, umso mehr sind im Erwachsenenalter oft lebenslängliche seelische Beeinträchtigungen die Folge - was jetzt bereits bei jungen Menschen ein gesellschaftlicher Minusfaktor in jenen Gesellschaften ist, die mehrheitlich Kollektiverziehung vom Babyalter ab seit Jahrzehnten praktizieren. Auch Mütter und Väter leiden unter den Doppelbelastungen Arbeit ausser Haus/Kinder und Haushalt. Es braucht eine neue Wertschätzung der so wichtigen Elternarbeit. Für eine wirkliche Wahlfreiheit müsste das Kindergeld entsprechend erhöht werden und dann jegliche Kosten für Krippen selbst bezahlt werden.
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January 2012 Kommentar zu
Wir brauchen ein Programm für mehr Arbeitsplätze
Diese Vorschläge sind gut gemeint, gehen von falschen Annahmen aus:
Ich bin zwar auch für einen Abbau von Bürokratie, aber dazu brauchten wir zuallererst wieder mehr Unabhängigkeit vom Ausland, denn auch von dort haben wir viele Vorschriften auslandsgläubig übernommen. Auch sollten wir selbst bestimmen können, wie viele Ausländer und welche wir ins Land hineinlassen. Damit könnten wir die Arbeitslosigkeit mehr beeinflussen. Der zunehmende Bevölkerungsdruck treibt die Preise der Wohnbauten in die Höhe. Mit ständig weiterer Bautätigkeit können wir die Wirtschaft nicht nachhaltig fördern. Irgendwann haben wir kein Land mehr zu verbauen und schon viel früher kaum mehr Erholungsräume und eine sinkende Lebensqualität.

Ge​rade das vorgeschlagene Rezept für die Landwirtschaft wird die Attraktivität dieses Berufes weiter zerstören. Schon jetzt verdienen die Bauern netto immer weniger unter anderem wegen mehr Vorschriften im Umwelt- und Tierschutz gegenüber dem Ausland. Auch sind die Produktionskosten aus verschiedensten Gründen höher. Die Betriebe haben oft schwierigere Bedingungen von der Topographie her, welche mehr Handarbeit erfordern oder die Produktionsmöglichkei​ten einschränken. Ist es sinnvoll Landwirtschaftsproduk​te zu exportieren (mit hohen Subventionen) und dafür oft mindere Qualität zu importieren, ganz abgesehen von unnötig belasteter Umwelt durch die Transporte und die abnehmende Versorgungssicherheit​ im Falle eines Warenaustauschszusamm​enbruchs aus welchen Gründen auch immer??? Das Zusammenlegen von Betrieben bedeutet noch grössere Arbeitsbelastungen und kann auch nicht einfach verordnet werden in einem freiheitlichen Staat!

Ich sehe den Zusammenhang zwischen einer Ausweitung der Steuerprivilege auf Schweizer und die daraus resultierende Steuersenkung für alle nicht. Auch würden wir ganz bestimmt wieder viel mehr Steuern bezahlen, wenn wir nicht mehr EU kritisch wären und der EU in der Folge beitreten würden. Die EU muss überall für die Staatsverschuldungen Geld auftreiben, da käme die Schweiz gerade recht.

Der freien Schulwahl würde ich hingegen zustimmen, aber nur mit einer groben Vorgabe von den Lernzielen und nicht noch mehr Kontrollen und Fichenanlegung der Kinder wie Lehrer -> siehe Bürokratieabbau. Die Schulen, in denen die Schüler mehr lernen, werden sich herumsprechen und andere würden entsprechend nachbessern, wenn nicht alle die gleichen Fehler machen müssen. Hingegen sollten wir wieder selbst gute Köpfe ausbilden und diese nicht egoistisch aus dem Ausland anziehen. Das finde ich egoistisch, denn diese Leute fehlen in ihren Ländern wiederum!

Liberal ist deshalb nicht automatisch menschlich!
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January 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Die weitere bis völlige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten tönt verlockend. Trotzdem muss klar gesagt werden, dass sie zu viele Schattenseiten hat:
1. Die Einnahmen nehmen nicht automatisch im gleichen Umfang wie die verlängerten Oeffnungszeiten zu. Aber Personal muss entsprechend mehr angestellt werden, oder es arbeitet in Zukunft zu schlechteren Bedingungen.
2. Die Existenz von Läden, die mit den langen Oeffnungszeiten nicht mithalten können, wird gefährdet, weil vermehrt in anderen Läden eingekauft wird.
3. Da nicht immer dieselben Leute am Abend länger arbeiten möchten, werden auch Leute dazu verpflichtet, für die dies eine Lebensqualitätsversch​lechterung bedeutet, etwa, weil sie dann lieber bei der Familie sein würden.
4. Die Personen, wohl vor allem Frauen, welche die Zeit am Abend nutzen, um zu arbeiten, wenn der Mann zu den Kindern schauen kann, haben einen längeren Arbeitstag und die Beziehung zum Partner könnte leiden, weil weniger gemeinsame Zeit bleibt.
5. Die Leute verbringen ihre Freizeit zunehmend mit Shoppen und sinnvollere Beschäftigungen wie Vereinstätigkeiten und das Pflegen von Beziehungen nehmen ab.
6. Mehr Gelegenheiten zum Schulden machen, ergeben mehr Versuchungen und damit mehr Opfer!
7. Irgendwann werden auch an Sonntagen die verbleibenden Läden geöffnet haben. Der Gott Mammon wird zunehmend zum Götzen, aber der Mensch wird damit nicht glücklicher oder zufriedener in seinem Egoismus!
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