Lisa Leisi UDF

Lisa Leisi
Lisa Leisi UDF
Domicilio: Dietfurt
Professione: Pflegefachfrau, Familienfrau
Anno di nascita 1964

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Erst die Zeit wird es zeigen
Bun­des­rat, Par­la­ment, die meis­ten Par­teien und Wirt­schafts­ver­bänd​e wuss­ten zu ü­ber­zeu­gen mit den Angst­ma­chern Preis­er­höhun­gen und we­ni­ger Aus­

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Elezione:

Domanda
Risposta Importanza
Commenti
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
1
Il consumo di cannabis dovrebbe diventare legale dopo i 18 anni di età.

 
Cannabis beeinflusst die Ausre... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
2

 
Zu viele junge Leute haben noch nicht so ein grosses Interesse an politischer Teilnahme oder lassen sich in jüngerem Alter umso leichter manipulieren, was einer verantwortungsvollen Mitbestimmung ab... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
3

 
Die Zeit läuft uns davon. Eine Erneuerung der Kampfjets ... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
4

 
Das Oeffentlichkeitsprinzip bei Parteispenden könnte das Spendenverhalten beeinflussen. Es geht niemanden etwas an, wen Privatpersonen unterstützen, aber die Offenlegung könnte je nach Beliebtheit der Partei Nachteile oder Vorteile haben fü... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
5

 
Die Polizei sollte darüber mitbestimmen können. Wenn dies in ihrem Sinn is... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
6

 
Bei gewissen Leuten dürfte dies mehr bewirken, weil sie dann in Ruhe darüber nachdenken können, was sie getan haben. Auch könnte dann eine Bestrafung nicht so einfach vor dem Arbeitgeber verheim... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
7

 
Das Geld sollte, wo nötig ausgegeben werden. Also, wenn dafür ein Bedarf besteht, nicht einfach generell nach dem Giessk... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
8

 
Ich kann nicht beurteilen, ob dies nötig ist. Videokameras sollten dort eingesetzt werden, wo man entsprechend Erfahrungen gemacht hat und/oder die Bevölkerung sich besonders uns... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
9

 
Ja, aber dafür sollte ein Morgen oder Nachmit... Mostra tutto

 
Domande su Pubblica sicurezza & ordinamento giuridico
10

 
Wenn nicht, braucht es einen Bürokratieabbau. Es kann nicht sein, dass die Polizisten wegen Ueberlastu... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
11

 
Wenn für mehr Kontrollen die Erfahru... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
12

 
Dies wäre tatsäch... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
13

 
Es macht Sinn, die Attraktivität des Einkaufstourismus zu vermindern. Wir haben in der Schweiz höhere Löhne und sollten auch bereit sein, entsprechend für die Nahrungsmittel und Gebrauchsartikel zu bezahlen und den eigenen Markt ... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
14

 
Ich verstehe nicht, weshalb sich Ausländer nicht einbürgern, wenn sie mitbestimmen wollen. Das ist die richtige V... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
15

 
Ja und eigentlich darf die Schweiz sich prinzipiell nicht auf das institutionelle Rahmenabkommen einlassen, weil sie damit künftig die Anpassungen und Aenderungen automatisch übernehmen müsste. Damit wird der Schweiz die Selbstbestimmung und Eigenständigkeit genommen und damit die direkte Demokratie in Frage gestellt. Das darf nicht sein, auch wenn gewisse Nachteile in Kauf genommen werden müssen. Auf lange Sicht, macht es Sinn, sich nicht an die EU ... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
16

 
Mir scheint, dass die Kantone und Gemeinden auch mehr Anstrengungen von Seiten der Jugendlichen verlangen dürften. Es ist ein Geben und Nehmen. Es geht um nötige Hilfe zu... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
17

 
Dies dünkt mich unnötig. Zu viele Erleichterungen lassen die Einbürgerung auch weniger ... Mostra tutto

 
Domande su Politica estera & integrazione degli stranieri
18
Per concludere accordi di libero scambio con nuovi mercati, come l’America del Sud e il Sud-est asiatico, la Svizzera dovrebbe ridurre gli ostacoli economici agli scambi (ad es. dazi protettivi) per i prodotti agricoli importati. Tuttavia, le barriere commerciali dovrebbero essere abolite solo per i prodotti agricoli importati che rispettano gli standard ecologici e i diritti umani.

 
Ein wichtiges Zusatzkriterium sollte sein, ob unsere Landwirtschaft selbst genug eines Produkts produzieren kann. Dann sollte dieses Produkt nicht durch Importe k... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
19

 
Das macht Sinn zum Schutz der Kinder und... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
20

 
Auch schon 10 Prozent, wie bei der Abstimmung im Februrar vorgeschrieben, sind unsinnig, weil die Bedürfnisse in den verschiedenen Kantonen und zwischen Städten und Dörfern so untersch... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
21
Si dovrebbe introdurre una maggiore tutela dal licenziamento per i lavoratori di età superiore ai 55 anni.

 
Dann wird einfach vermehrt vor dem 55. Altersjahr ge... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
22

 
Das Gesundheitswesen sollte die falschen Wettbewerbsanreize korrigieren und Fallpauschalen, Mindestzahlen an Operationen sowie die Bevormundungen von stationär zu ambulant abschaffen. Spitäler können nicht wie Firmen funktionieren. Das Wohl des Patienten und damit eine auf ihn zugeschnittene Behandlung muss im Mittelpunkt stehen. Es macht auch keinen Sinn, das neue Spital Wattwil aufzugeben und dafür noch Wil auszubauen, obwohl auch das Spital Frauenfeld neu ... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
23

 
Das unterstütze ich insbesondere bei jungen Leuten. Es spielt auch eine Rolle, inwiefern sich Menschen um Arb... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
24

 
Bis heute gibt es Unsicherheiten, bezüglich unumkehrbarem Zustand hin zum Tod für die Organentnahme. Die Organe müssen ja noch "warm" sein. Die dahinter stehende ethische Frage ist gross und deshalb sage ich nein. Wer nicht spenden will, könnte sich auch bereiterklären, auf den Erhalt eines Organs z... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
25

 
Spitäler sollten möglichst ein Service pu... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
26

 
Es erscheint mir schwierig, wenn der Arbeitgeber dafür aufkommen soll. Weshalb bezahlt nicht die Unfallversicherung oder die Krankenkasse eine gewisse Entschädigung allgemein für die Pflege daheim und dann dürfte bei Bedarf einfach unbezahlter Urlaub bezogen werden. Das w... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
27

 
Es sollte vielleicht auch die Möglichkeit geben, dass Krankenkassenprämien direkt am Lohn abgezogen werden bei säumigen Prämienzahlerinnen... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
28

 
Weshalb muss eine solche Initiative von Bürgern vom Kanton übernommen werden? Damit wird es nur komplizie... Mostra tutto

 
Domande su Politica sociale e sistema sanitario
29
A medio termine, l’età pensionabile dovrebbe essere aumentata di almeno un anno per le donne e per gli uomini (ad esempio, a 66 anni per gli uomini e a 65 anni per le donne).

 
Solange Menschen in diesem Alter vermehrt arbeitslos werden, macht dies we... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
30

 
Eine Forderung gebiert die nächste. Viel sinnvoller wäre es, wenn sich die Eltern über mehrere Jahre genügend Zeit mittels Teilzeitarbeit für die Kinder nehmen wollten und Fremdbetreuung nur im Notfall in Anspruch genommen wird. Vielleicht brauchte es dafür einiges mehr Kindergeld - 500 Franken/je Kind - und dann könnten die Eltern freier entscheiden, wie viel sie ausser Haus arbeiten wollen und wie sie die Betreuungsfrage - selbstbez... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
31

 
Dies ist falsch, insbesondere weil damit die Zweiverdienerfamilien gefördert und die Einverdienerfamilien bestraft w... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
32
Le coppie dello stesso sesso con un’unione domestica registrata dovrebbero poter adottare insieme, oltre ai figliastri, anche bambini stranieri.

 
Das finde ich überhaupt nicht wünschenswert: Es da... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
33
I bambini di lingua straniera dovrebbero essere istruiti in classi tedesche separate e inseriti nella classe normale solo se hanno una sufficiente conoscenza del tedesco.

 
Das würde Sinn machen. Ebenso bin ich dafür, dass wieder Klein-, Sonder-... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
34

 
Wenn es um die Dispensation von Sexualerziehung geht, wäre ich dafür. Auch, wenn Homosexuelle in die Schulen eingeladen werden, um aufzuzeigen, wie sie ein schönes und ebenso normales Leben führen und gleichzeitig tabuisiert wird, dass sie mehr von Selbstmord, Süchten und Sexualkrankheiten wegen Untreue b... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
35

 
Das Einkommen muss berücksichtigt werden. Es ist eine Ungleichbehandlung, wenn Eltern, die die Fremdbetreuung nicht in Anspruch nehmen und auf ein zweites Einkommen verzichten, mit ihren Steuern noch an die Fremdbetreuung von Doppelverdienern zahlen, damit sich diese umsomehr le... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
36

 
Damit wird die Qualität und damit das Niveau der Maturanden gesenkt, was widerum Auswirkungen auf ein nachfolgendes Studium hat, wenn die jungen Leute dann überfordert sind und das Studium abbrechen. Wir brauchen auch gute Berufsleute ohne Matura und unterdessen gibt es so viele Möglichkeiten für weitere Ausbildungen und Karriereschritte ohne Matura auf dem ersten ... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
37

 
Noch wichtiger wäre, dass auch Privatschulen für ihre Schulen vom Kanton eine gewisse Unterstützung erhalten, da ja die Ausgaben an den öffentlichen Schulen für solche Kinder gespart werden. Das gäbe einen gewissen Wettbewerb, welcher der Qualität der Schulen gut tun würde. Es braucht immer noch viel, dass man ein Kind aus der Schule vor Ort herausnimmt. Das macht man in der Regel aus einer Notsitu... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
38

 
Diese sollten aber nur zurückbezahlt werden müssen, wenn ein gewisses Einkommen erwirts... Mostra tutto

 
Domande su Politica familiare e politica d'istruzione
39

 
Der Kanton kann nicht immer noch mehr Gelder ausgeben. Aber Freiwilligenarbeit braucht Wertschätzung und sollte nicht gegen Erwerbsarbeit ausgespielt werden - insbesondere bei den Frauen... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
40

 
Damit nimmt die Bürokratie weiter zu. Man darf die fossilen Brennstoffe nicht einfach verteufeln. Elektroautos sind insgesamt von der Produktion bis zur Entsorgung auch nicht nur umweltfreundlich. Auch ist es mir ein Rätsel, wie das aufgehen soll, wenn immer mehr Elektroautos in Betrieb genommen werden und ein Atomkraftwerk nach dem anderen abg... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
41

 
Wie wäre es, wenn man dafür sorgen würde, dass die Begrenzungsinitiative umgesetzt wird und nicht weiterhin so viele Leute einwandern können? Das Mobility Pricing benachteiligt Leute, welche sich die Zeiten nicht aussu... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
42

 
Was soll der Staat noch alles fördern und finanzieren und gleichzeitig haben wir immer weniger Platz für alles, solange die Bevölkerung durch Zuwanderung so zunimmt. Und der Wolf, der Bär, der Biber und der Luchs sollen auch mehr Platz haben. Das ge... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
43

 
Auch hier soll wieder mehr Geld ausgegeben werden und dann fahren grosse Postautos leer oder mit einem Fahrgast. Die Fahrzeuge müssen kleiner werden und Gruppen müssen sich rechtzeitig anmelden, damit man bei Bedarf grössere Fahrzeuge einsetzen kann. Dann macht ein besserer Anschluss in... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
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Besser wären gute Ersatzprodukte und eine gute Erziehung durch die Eltern und in den Schulen zu richtiger Entsorgung und sparsa... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
45

 
Es kann nicht so weitergehen. Es braucht weniger... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
46

 
Es braucht einen Mix von guter Ausbildung mit Alternativen zur Vermeidung von Krankheiten und Unkraut und daneben je nach Produkten einen nur absolut nötigen Einsatz. Absolute Verbote und Bestrafungen durch den Entzug von Direktzahlungen sind nicht der richtige Weg. Es macht auch keinen Sinn, wenn die Direktzahlungen wichtiger werden, als dass überhaupt noch gelingend pro... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
47

 
Auch das ist einseitig und verursacht immer noch mehr Ausgaben für den Kanton. Wie sinnvoll und umweltfreundlich sind Solaranlagen wirklich, wenn die Rechnung von der Produktion bis und mit Entsorgung... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
48

 
Zumindest, solange nicht seriöse Untersuchungen und Erfahrungen vorliegen. Mit dem Ausbau und überhaupt den immer grösseren elektromagnetischen Strahlungen, auch durch WLAN geschieht ein flächendeckendes Menschenexperiment mit womöglich verheerenden Auswirkungen. Vielleicht sind diese ein wichtiger Grund für die starke Verminderung... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
49

 
Der Strommarkt muss ein Service public Anliegen bleiben, wofür der Staat garantiert und auch schaut, dass die Preise auch das Ueberleben der Wasserkraftw... Mostra tutto

 
Domande su Ambiente, trasporti, energia e comunicazione
50

 
Allgemein die diesbezügliche Forschung, auch von neuen Generationen von Atomkraftwerken soll gefördert werden, wenn diese weniger gefährlich werden und strahlendes Material ohne Reste verbraucht... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
51

 
Die verschiedenen Kantone und Gegenden unterscheiden sich von den Lebenskosten her. Auch sollten auch weniger produktive Menschen, etwa mit einer Behinderung eine Anstellung finden und dafür weniger bezahlt werden müssen. Deshalb macht ein Mindestlo... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
52

 
Das ist weder dem Familienleben förderlich noch für soziale Kontakte und damit die Psychohygiene sinnvoll. Auch kann das Geld nur einmal ausgegeben werden. Die Versuchungen wegen mehr Gelegenheiten werden für schwache Persönlichkeiten umso grösser. Manche Geschäfte würden nicht mitha... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
53

 
Ich bin gegen einen automatischen Informationsaustausch, hingegen bei Bedarf und entsprechendem Verdacht sollte dieser m... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
54

 
Genau, da die Anforderungen unterschiedlich sind und es gerade bei landwirtschaftlichen Produkten nicht Sinn macht, zu importieren, was vor Ort produziert werden kann. Lange unnötige Transportwege sind auch nicht ... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
55

 
Es soll so bleiben, wie es ist. Wir müssen auch für gutverdienende Bürger attra... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
56

 

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
57

 
Eine leichte Anhebung bei viel Gewinn, wäre wohl... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
58

 
Gastfreundschaft, Freundlichkeit und Qualität sind ... Mostra tutto

 
Domande su Politica economica, fisco & finanze dello stato
59

 

 



Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale:
Partito: UDF
Lista:
Posizione sulla lista: 05.1
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 08.03.2020
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

Überzeugt von den christlichen Werten trete ich ein für gelingendes Leben in Freiheit und Verantwortung durch Fördern und Fordern. Besonders am Herzen liegen mir gelingende Familien, freiheitliche Schulen, der Schutz des Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod, die Meinungsfreiheit und eine eigenständige Schweiz.



Traguardi raggiunti

Ich bin dankbar, dass meine vier erwachsenen Kinder sich zu meiner Freude entwickelt haben und sich in dieser Welt bis jetzt sehr gut zurechtfinden. Unterdessen sind zwei Enkelinnen dazugekommen.



Funzioni e impegni politici personali


2009- Präsidentin EDU Kreispartei Toggenburg
2008-2016 Vizepräsidentin EDU Kanton St. Gallen
- Präsidentin EDU Kanton St. Gallen seit 2016


Hobby / Interessi

Familie, diskutieren - besonders gesellschaftliche Themen in Politik und Glauben, lesen, singen, musizieren, wandern/spazieren, Gesellschaftsspiele wie Jassen, Garten



Nuovi commenti personali

September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Die Bauern sind sich ziemlich uneins, deshalb wurde Stimmfreigabe beschlossen vom Bauernverband! Leider haben sich die Bauern bereits bei der Abstimmung über die "Ernährungssicherheit​" täuschen lassen! Die ursprüngliche Initiative des Bauernverbandes wäre super gewesen und fand in der Bevölkerung im Sammelstadium eine hohe Zustimmung. Leider wurde sie zugunsten des unsäglichen Gegenvorschlags zurückgezogen. Der Titel "Ernährungssicherheit​" verführte zu einem Ja, obwohl damit die Grundlage für grenzüberschreitende Handelsbeziehungen gelegt wurde, welche insbesondere dem Ausland nützen, aber nicht unseren Landwirten. Dass BR Schneider-Ammann und die Wirtschaftsverbände unbedingt möglichst viele Freihandelsverträge abschliessen möchten, ist eine Tatsache! Geld regiert und die Landwirte sollen auch wie Unternehmer funktionieren bei ziemlich ungleichlangen Spiessen verglichen mit dem Ausland? Ist es umweltfreundlich und macht es Sinn, wenn die Landwirte auf Export getrimmt werden sollen bei einer Eigenversorgung mit Grundnahrungsmitteln von nur gut 50 Prozent? Glauben wir nicht der Angstmacherei der Gegner! Mit einem Ja zur Ernährungssouveränitä​t können wir die Landwirte auf lange Sicht unterstützen!
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September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Es geht weder um DDR Verhältnisse noch um um den Glyphosatverbrauch, welcher am Abnehmen ist. Es geht um die grundsätzliche Rettung unserer Landwirtschaft. Ich hätte mir weniger weitgehende Vorlagen gewünscht. Mir ist das Wichtigste, dass der Import landwirtschaftlicher Produkte gesteuert werden kann und dass die Grundnahrungsmittel so verkauft werden, dass die Bauern davon leben können. Uns sind die heutigen Lebensmittel zu wenig wert. Es muss bedacht werden, dass in den nächsten Jahren jegliche Subventionen bis auf Null zurückgefahren werden, weil es die WTO so will. Mit mehr Direktvermarktungen können höhere Preise für die Konsumenten vermieden werden und die Bauern bekommen doch, was sie brauchen. Wenn nur noch so viel Milch produziert wird, als Beispiel, wie Bedarf da ist, macht dies auch Sinn. Die Milchkontingentel, hätten nicht abgeschafft werden sollen. Seither ist der Milchpreis gefallen, was überhaupt nicht aufgeht von den Produktionskosten her.
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September 2018 Kommentar zu
Ernährungssouveränitä​ts-Initiative JA
Ruinöse Landwirtschaftspoliti​k

Die vielfältigen mittleren und kleineren Bauernbetriebe sollen internationalem Handel geopfert werden. Viele Politiker, Bauernvertreter und selbst Bauern wollen nicht realisieren, dass es bei Agrarfreihandel vor allem Verlierer gibt, weil die Bedingungen in den einzelnen Ländern zu unterschiedlich sind. Es darf nicht sein, dass ein selbstzerstörerischer​ Wettbewerb nicht bedarfsgerechter Lebensmittelproduktio​n zu Dumpingpreisen unsere Landwirte bedrängt. Export und Import dürfen nicht das Ziel sein. Die Sicherstellung der Versorgung mit vielfältigen gesunden Lebensmitteln aus regionaler Produktion muss deshalb zur Staatsaufgabe gemacht werden, ohne die Landwirte mit unnötiger Bürokratie zu belasten. Dafür sind auch verunmöglichte Freihandelsverträge in Kauf zu nehmen. Es geht um eine existenzsichernde Zukunft für unsere Landwirte! Es geht um gesunde Grundnahrungsmittel und es geht um eine weniger auslandsabhängige und damit weniger krisenanfällige Schweiz! Nur mit einem Ja zu „Ernährungssouveränit​ät“ kann die verhängnisvolle und ruinöse Ausrichtung der Landwirtschaft auf den grenzüberschreitenden​ Handel korrigiert werden!
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January 2014 Kommentar zu
Nein zu Quoten! Nein zu Mythen (II)
Eine realistische Gesamtschau ist gefragt

Solange die Schweiz weit weniger Arbeitslose hat, höhere Sozialleistungen zahlt, die Löhne und der Lebensstandard allgemein höher als in den EU-Ländern sind, bleibt natürlicherweise eine enorme Sogwirkung auf Ausländer. Einwanderer erhöhen wiederum den Bedarf an weiteren Arbeitsplätzen in anderen Bereichen für Dienstleistungen und Bedürfnisse, die sie selbstverständlich auch haben. So dreht sich die Spirale weiter: Kinder werden abgetrieben, zu wenig junge Leute kommen nach, in manchen Sparten werden ungenügend Fachleute ausgebildet, der Bedarf an Arbeitskräften aus dem Ausland wächst, Verbauungen nehmen zu, die Infrastruktur muss weiter ausgebaut werden und die Lebensqualität nimmt ab. Trotzdem will man gleichzeitig mehr Raum für die Natur schaffen und auch Wölfen, Bären, Bibern etc. vermehrt Platz einräumen. Auch eine massive Senkung des Energiebedarfs soll realistisch sein. Die Rechnung geht nicht auf. Auch ist es egoistisch, wenn die Schweiz bestausgebildete Leute aus anderen Ländern abwirbt, solange diese dort Arbeit haben. Auf lange Sicht, wird sich dies alles für unser Land nicht auszahlen.
Für die Zukunft unseres bereits dicht besiedelten Landes ist es entscheidend, dass wir die Einwanderung selbst steuern können.
Mit und ohne Personenfreizügigkeit​ bleiben die Herausforderungen für unser Land. Es ist auch im Interesse der EU, dass ein Konsens gefunden werden kann. Deshalb sage ich Ja zur Masseneinwanderungsin​itiative!
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January 2014 Kommentar zu
Die "Masseneinwanderung" einmal ganz anders betrachtet
Sehr geehrter Herr Lohmann

Sie machen es sich etwas einfach, wenn Sie die Befürworter der Masseneinwanderungs-I​nitiative einfach als fremdenfeindlich brandmarken. Ist ein Land mit einer verglichen mit der EU um ca. 1/3 höheren Bevölkerungsdichte, einem mit über 23% mehrfachen Ausländeranteil, einer hohen Einbürgerungsrate von ca. 40'000 Personen und einem Einwanderungssaldo von 80'000 Leuten jährlich wirklich fremdenfeindlich und möchte sich abschotten? Auch werden ausgiebig Handelsbeziehungen weltweit betrieben. Ist es nicht unser legitimes Recht, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um unser Land und unsere Lebensqualität zu schützen? Sollen wir uns zudem wirklich so fürchten vor der Aufkündigung der Bilateralen? Ich bin bereit, auch ein gewisses Risiko einzugehen. Die EU hat ebenso Interessen an guten Beziehungen wie wir. Aber scheinbar sind wir nicht gleichwertige Partner und unter der Fuchtel einer modernen Kolonialmacht und unsere Regierung unternimmt alles, um die Position der EU zu stärken. Alles, was wir brauchen, ist mehr Selbstbewusstsein, das geschickte Einsetzen unserer Argumente und eine Regierung, welche wieder zuerst das Wohl des eigenen Landes im Fokus hat! Langfristig gedacht, nutzen uns mehr eigene Kinder und gut ausgebildete eigene Leute mehr als Zuzüge, die proportional unsere Sozialeinrichtungen und Gefängnisse doppelt belasten. Auch die AHV wird nur kurzfristig entlastet, aber nicht auf lange Sicht! Es kann nicht immer so weitergehen ohne allgemeine Nivellierung nach unten, die schlussendlich auch der EU nicht dienlich sein kann!
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February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Wunderbar​, dass Sie sich für die Wiedereinsteigerinnen​ einsetzen! Trotzdem bin ich überzeugt, dass es für Notsituationen, etwa Alleinerziehende schon heute genug Krippenplätze hätte. Leider fördert dieser verfehlte Familienartikel alles andere als ein gelingendes Familienleben. Man will in Schweden - dem Vorzeigeland - zwar noch nicht dazu stehen, dass gerade die sogenannte erfolgreiche flächendeckende Krippenpolitik Schiffbruch erlitten hat. Die Lehrer an den Schulen mühen sich ab mit sozial auffälligen Kindern, weil die Eltern nicht mehr wissen, wie man Kinder erzieht und die Meinung vertreten, dass sie nicht mehr dafür zuständig sind. Die Leistungen der Teenager gehen zurück. Mütter sind mit 50 Jahren ausgebrannt, weil ihnen alles zusammen zu viel wird. Noch wird den wenigen Eltern ein grosses schlechtes Gewissen gemacht, die sich noch getrauen, darauf zu beharren, ihr Kind selbst zu erziehen.
Wir in der Schweiz glauben nun, wir würden alles besser machen. Es würde uns gut tun, wieder mehr auf Beziehungen statt auf Materialismus zu setzen. Dazu gehört auch, seinem Partner die Treue zu halten.
Ich bin eine vierfache Mutter. Die Kinder sind unterdessen erwachsen. Ich hätte die Erziehung nie Anderen überlassen wollen. Da verzichtete ich lieber auf Schiferien etc. Wir haben zwar keine Garantie, dass die Kinder sich zu unserer Freude entwickeln und nicht auf schlechte Vorbilder hören. Aber ich hätte mir Vorwürfe gemacht für alle Zeit, die ich nicht für meine Kinder da war, wenn sie sich nicht zu meiner Freude entwickelt hätten, wenn ich auswärts gearbeitet hätte. Entdecken wir neu die unendlich wertvolle Familienarbeit! Lieber verzichten auf Geld und Karriere und dafür in gute Beziehungen alles investieren! Die Studien sind umstritten, die den Mehrwert für die Gesellschaft suggerieren.
-
February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Herr Mundorff

Mit der Subvention von Krippenplätzen für Alleinerziehende wollte ich sagen, dass ich auch dafür bin, dass der Staat Notfälle unterstützt, aber nicht mehr. Aber noch so professionelle Betreuerinnen können Eltern nicht ersetzen und den Kindern die besonders in den ersten Jahren so nötige Nestwärme bieten. Leider werden die Krippenbetreuungen glorifiziert. Setzen Sie sich doch dafür ein, dass Wiedereinsteigerinnen​ als erfahrene Familienmanagerinnen gewertschätzt werden und ihr Einstieg ins Berufsleben erleichtert wird.
Vergessen wir auch nicht, dass viele ehrenamtlich geleistete Arbeit und soziale Kontakte auch unter der zunehmenden Erwerbstätigkeit beider Elternteile leidet.
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February 2013 Kommentar zu
Für ein überzeugtes JA zur Familie am 3. März
Frau Meier-Schatz und alle Befürworter des Familienartikels schränken leider die Wahlfreiheit ein und erhöhen diese nicht, wie so gerne behauptet wird. Denn profitieren werden nur die Eltern, die beide arbeiten und zu Recht Alleinerziehende, die Krippenplätze subventioniert bekommen. Familien, die aus Ueberzeugung auf einen zweiten Zusatzverdienst verzichten, finanzielle Einschränkungen in Kauf nehmen und ihre Kinder selbst betreuen, werden in Zukunft über höhere Steuern die Krippen mitfinanzieren müssen und für sie bleibt noch weniger finanzieller Spielraum. Der Familienartikel nützt nur wirtschaftlichen Interessen. Verlierer sind die Kinder, die möglichst bald nach der Geburt fremd betreut werden sollen. Je länger, je früher, je häufiger Babys und Kleinkinder von ihren Müttern über Stunden getrennt werden, umso mehr sind im Erwachsenenalter oft lebenslängliche seelische Beeinträchtigungen die Folge - was jetzt bereits bei jungen Menschen ein gesellschaftlicher Minusfaktor in jenen Gesellschaften ist, die mehrheitlich Kollektiverziehung vom Babyalter ab seit Jahrzehnten praktizieren. Auch Mütter und Väter leiden unter den Doppelbelastungen Arbeit ausser Haus/Kinder und Haushalt. Es braucht eine neue Wertschätzung der so wichtigen Elternarbeit. Für eine wirkliche Wahlfreiheit müsste das Kindergeld entsprechend erhöht werden und dann jegliche Kosten für Krippen selbst bezahlt werden.
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January 2012 Kommentar zu
Wir brauchen ein Programm für mehr Arbeitsplätze
Diese Vorschläge sind gut gemeint, gehen von falschen Annahmen aus:
Ich bin zwar auch für einen Abbau von Bürokratie, aber dazu brauchten wir zuallererst wieder mehr Unabhängigkeit vom Ausland, denn auch von dort haben wir viele Vorschriften auslandsgläubig übernommen. Auch sollten wir selbst bestimmen können, wie viele Ausländer und welche wir ins Land hineinlassen. Damit könnten wir die Arbeitslosigkeit mehr beeinflussen. Der zunehmende Bevölkerungsdruck treibt die Preise der Wohnbauten in die Höhe. Mit ständig weiterer Bautätigkeit können wir die Wirtschaft nicht nachhaltig fördern. Irgendwann haben wir kein Land mehr zu verbauen und schon viel früher kaum mehr Erholungsräume und eine sinkende Lebensqualität.

Ge​rade das vorgeschlagene Rezept für die Landwirtschaft wird die Attraktivität dieses Berufes weiter zerstören. Schon jetzt verdienen die Bauern netto immer weniger unter anderem wegen mehr Vorschriften im Umwelt- und Tierschutz gegenüber dem Ausland. Auch sind die Produktionskosten aus verschiedensten Gründen höher. Die Betriebe haben oft schwierigere Bedingungen von der Topographie her, welche mehr Handarbeit erfordern oder die Produktionsmöglichkei​ten einschränken. Ist es sinnvoll Landwirtschaftsproduk​te zu exportieren (mit hohen Subventionen) und dafür oft mindere Qualität zu importieren, ganz abgesehen von unnötig belasteter Umwelt durch die Transporte und die abnehmende Versorgungssicherheit​ im Falle eines Warenaustauschszusamm​enbruchs aus welchen Gründen auch immer??? Das Zusammenlegen von Betrieben bedeutet noch grössere Arbeitsbelastungen und kann auch nicht einfach verordnet werden in einem freiheitlichen Staat!

Ich sehe den Zusammenhang zwischen einer Ausweitung der Steuerprivilege auf Schweizer und die daraus resultierende Steuersenkung für alle nicht. Auch würden wir ganz bestimmt wieder viel mehr Steuern bezahlen, wenn wir nicht mehr EU kritisch wären und der EU in der Folge beitreten würden. Die EU muss überall für die Staatsverschuldungen Geld auftreiben, da käme die Schweiz gerade recht.

Der freien Schulwahl würde ich hingegen zustimmen, aber nur mit einer groben Vorgabe von den Lernzielen und nicht noch mehr Kontrollen und Fichenanlegung der Kinder wie Lehrer -> siehe Bürokratieabbau. Die Schulen, in denen die Schüler mehr lernen, werden sich herumsprechen und andere würden entsprechend nachbessern, wenn nicht alle die gleichen Fehler machen müssen. Hingegen sollten wir wieder selbst gute Köpfe ausbilden und diese nicht egoistisch aus dem Ausland anziehen. Das finde ich egoistisch, denn diese Leute fehlen in ihren Ländern wiederum!

Liberal ist deshalb nicht automatisch menschlich!
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January 2012 Kommentar zu
Liberalisiert die Ladenöffnungszeiten auch im Kanton Zürich!
Die weitere bis völlige Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten tönt verlockend. Trotzdem muss klar gesagt werden, dass sie zu viele Schattenseiten hat:
1. Die Einnahmen nehmen nicht automatisch im gleichen Umfang wie die verlängerten Oeffnungszeiten zu. Aber Personal muss entsprechend mehr angestellt werden, oder es arbeitet in Zukunft zu schlechteren Bedingungen.
2. Die Existenz von Läden, die mit den langen Oeffnungszeiten nicht mithalten können, wird gefährdet, weil vermehrt in anderen Läden eingekauft wird.
3. Da nicht immer dieselben Leute am Abend länger arbeiten möchten, werden auch Leute dazu verpflichtet, für die dies eine Lebensqualitätsversch​lechterung bedeutet, etwa, weil sie dann lieber bei der Familie sein würden.
4. Die Personen, wohl vor allem Frauen, welche die Zeit am Abend nutzen, um zu arbeiten, wenn der Mann zu den Kindern schauen kann, haben einen längeren Arbeitstag und die Beziehung zum Partner könnte leiden, weil weniger gemeinsame Zeit bleibt.
5. Die Leute verbringen ihre Freizeit zunehmend mit Shoppen und sinnvollere Beschäftigungen wie Vereinstätigkeiten und das Pflegen von Beziehungen nehmen ab.
6. Mehr Gelegenheiten zum Schulden machen, ergeben mehr Versuchungen und damit mehr Opfer!
7. Irgendwann werden auch an Sonntagen die verbleibenden Läden geöffnet haben. Der Gott Mammon wird zunehmend zum Götzen, aber der Mensch wird damit nicht glücklicher oder zufriedener in seinem Egoismus!
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