Lucienne Suter PS

Lucienne Suter
Lucienne Suter PS
Domicilio: Wil SG
Professione: Studentin Islamwissenschaft und Geschichte der Neuzeit
Anno di nascita 1988

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Ängste abbauen statt schüren
Zum geplanten islamischen Begegnungszentrum im Südquartier(Leserbrie​f vom 30.1.2012 in der Wiler Zeitung) Die islamische Gemeinschaft Wil hat seit vielen Jahren den interreligiösen

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Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
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Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
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Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
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Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
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Legenda:
Sono a favore
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Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

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Kandidatur:

Collegio elettorale:
Partito: PS
Lista:
Posizione sulla lista: 04.14
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 11.03.2012
Risultati: Non eletto


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Ich möchte der Jugend eine Stimme geben damit sie sich wieder vertreten fühlt, sich mit politischen Themen identifizieren, und selbst aktiv werden kann. Ausserdem möchte ich für Chancengleichheit und echte Religionsfreiheit kämpfen. Ich stehe ein für eine menschenwürdige Asyl- und Ausländerpolitik, und eine umweltgerechte Energiepolitik. Respekt vor Mensch und Umwelt - Integration statt Ausgrenzung!





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Nuovi commenti personali

February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Lieber Herr Reuss

Schön, dass wir wieder aufs Thema zu Sprechen kommen.

Ob man das geplante Begegnungszentrum Moschee nennen kann, obwohl es kein Minarett hat, sei dahingestellt. Jedoch ist darin, natürlich neben den Gebetsräumen, auch eine Bibliothek, Klassenzimmer, Cafeterias etc. geplant. Ob man das Gebäude dann Begegnungzentrum oder Moschee nennen will, ist doch reine Haarspalterei, und trägt hier meiner Meinung nach nicht zu einer sachlichen Diskussion bei.
Zu den Gebetsräumen an der Titlisstrasse: Waren sie schon mal dort? Weil dann hätten sie gesehen, dass die Räumlichkeiten seit Jahren viel zu klein sind, die Waschräume eine Zumutung, und auch die Lage alles andere als günstig ist.
Haben die Muslime nicht das Recht auf ihr Zentrum um ihre Gebete würdig zu verrichten, so wie es alle anderen Glaubensgemeinschafte​n in der Schweiz auch dürfen?

Noch kurz zur "Kosovofrage": Bitte zeigen Sie mir die Stelle wo ich behaupte, dass alle zerstörten orthodoxen Kirchen im Kosovo versehentlich von NATO-Bombardement zerstört wurden. Sie werden diese Stelle nicht finden, weil ich das nie gesagt habe. Ich habe lediglich gesagt, dass die Abläufe der Geschehnisse, wie Sie es geschildert haben, nicht den Tatsachen entspricht. Dass in einem Krieg immer beide Seiten (zumindest der Bevölkerung) leiden, ist Tatsache. Da Sie offensichtlich Wikipedia den wissenschaftlichen Quellen vorziehen, halte ich es für sinnlos diese Diskussion weiterzuführen.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Herr Reuss
Wahrscheinlich​ haben Sie recht und die Universitäten, die Professoren, die Medien, die Nato, die Historiker und alle Geschichtsbücher irren sich einfach.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Wie gesagt, wenn nur die Minarette das Problem wären, und nicht der Bau von Moscheen, dann würden wir diese Diskussion hier überhaupt nicht führen.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Lieber Herr Rebmann

Ich gewichte Demokratie und Rechtsstaat gleich hoch wie die Religionsfreiheit, weil sie sich gegenseitig in keinster Weise ausschliessen. Jedoch kann man beobachten, dass für die Muslime diese Gleichheit nicht mehr gewährt wird. Der riesige Widerstand gegen das geplante Begegnungszentrum führt doch dazu, dass man den Bau der Moscheen unterbinden möchte. Das Minarettverbot war da nur der Anfang. Keine andere Glaubensgemeinschaft hat es so schwierig Akzeptanz in der Schweiz zu finden.

Ausserdem ist es nicht wahr, dass es in den meisten islamischen Ländern verboten ist Kirchen zu bauen. Sie werden in den meisten islamischen Länder Kirchen finden. Länder wie Saudi Arabien oder Jemen (gibt natürlich noch weitere) welche keine religiöse Akzeptanz gegenüber Andersgläubigen zeigen, sollten wir uns jedoch sicherlich nicht als Vorbild nehmen, und unser Handeln mit dem Fehlverhalten solcher Staaten begründen.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Lieber Herr Reuss

Wie Sie meinem Profil entnehmen können studiere ich neben Islamwissenschaften auch Geschichte an der Universität in Zürich. Ich befasse mich seit bald 3 Jahren mit der Osteuropäischen Geschichte und dem Balkan. Es geht hier nicht darum welchen "Unsinn ich von Kosovoalbaner glaube", sondern um Fakten die an der Universität gelehrt werden. Nehmen Sie ein Geschichtsbuch zur Hand, und sie können sich objektiv über die Geschehnisse informieren. Ich habe im Verlauf meines Studiums die von Albanern besiedelten Gebiete (Kosovo, Albanien, Mazedonien) oft bereist, auch deshalb weiss ich dass Tirana in Albanien liegt, trotzdem Danke für den Tipp ;-) Dass auch Kirchen im Krieg zerstört wurden bestreitet niemand. Haben Sie den Balkan je bereist? Sie werden sehen dass noch so einiges mehr als Kirchen zerstört wurden...

Wie gesagt, wenn sie das Thema interessiert, kann ich Ihnen eine Literaturliste geben, oder (wie schon erwähnt) dürfen Sie gerne meine Seminararbeit lesen.

Des Weiteren würde ich mich nun gerne wieder auf das Thema "islamisches Begegnungszentrum in Wil" konzentrieren, vielen Dank!
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Ja oder in der Schweiz, wo den Muslimen eigentlich Religionsfreiheit zugesichert wurde...
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Lieber Herr Reuss

"Die Christen (Serben) wurden aus ihrem eigenen Land vertrieben und ihre Kirchen wurden gesprengt."

Woher haben sie eine solche Auffassung historischer Ereignisse? Das ist eine völlige Verdrehung der Tatsachen. Ich möchte hier nicht zu sehr auf den Kosovokrieg eingehen, nur kurz: Die serbische Regierung hat eine gewaltvolle Aussiedlung und Vernichtung der Albaner im Kosovo durchgeführt. In diesem Krieg sind über 10`000 Menschen getötet worden. Neben nationalistischen Gefühlen, und territorialen Machtansprüchen stand bei diesem "Aussiedlungsplan" der serbischen Regierung die Verdrängung der Muslime aus dem Balkan im Vordergrund. Wenn sie sich näher für das Thema interessieren, werde ich Ihnen gerne meine Seminararbeit mit dem Titel "Muslime im postsozialistischen Balkan" zukommen lassen. Dies ist eine wissenschaftliche Arbeit, welche sich auf historisch anerkannte Quellen und Literatur stützt.

Im Übrigen finde ich ihre Ansicht der Krieges "Muslime gegen Christen" zu einfach angeschaut. Die Ereignisse sind viel komplexer.

Noch zum Thema Albaner und religiöse Toleranz:

Tirana: Der Imam und der katholische Priester sind beste Freunde, sie spielen jeden Tag Schach miteinander. Kirchen und Moscheen stehen ohne Probleme unmittelbar nebeneinander. Fazit: Zwischen den muslimischen und christlichen Albaner gibt es keinerlei Feindschaft oder Entfremdung.

Kosov​o: Nach der Unabhängigkeit Kosovos gibt es per Verfassung einen Minderheitenschutz für die serbische Bevölkerung. (Man führe sich vor Augen, dass wohl jede albanische Familie mindestens ein Angehöriger im Krieg verloren hat, geschweige denn von Haus und Eigentum)

Schweiz:​ In Wil ist der albanische Imam Bekim Alimi sehr eng mit dem katholischen und evangelischen Pfarrer befreundet. Es gibt nicht nur ein Austausch und eine gegenseitiges Interesse, es werden auch gemeinsame Begegnungsfeste veranstaltet, welche die friedliche Begegnung mit verschiedenen Kulturen und Religionen fördert.
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Entweder hat die Psychiatrische Klinik Wil einfach eine tolle Aula wo viele grössere Anlässe stattfinden, oder wir sind einfach alle etwas "irre"...
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February 2012 Kommentar zu
Ängste abbauen statt schüren
Lieber Herr Reuss

Schade, dass ich nicht die Möglichkeit hatte Ihren Beitrag zu lesen. Ich würde gerne wissen was Sie über den Kosovo geschrieben haben. Im Übrigen kann man Ängste natürlich nicht durch Scheuklappen abbauen, deshalb setze ich mich sehr genau mir der islamischen Glaubensgemeinschaft in Wil auseinander. Jedoch kann ich dazu nicht mehr sagen, ohne ihren Beitrag gelesen zu haben. Vielleicht würden Sie ihn freundlicherweise nochmals verfassen. Ich bedaure sehr, dass man einfach Threads von anderen Personen löscht, und ich hoffe dass dies nicht mehr vorkommt.
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