Nicolas Odermatt UDC

Nicolas Odermatt
Nicolas Odermatt UDC
Domicilio: Sursee
Professione: Fachmann Kundendialog EFZ mit Berufsmatura
Anno di nascita 1991

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Polizei setzt Prioritäten falsch
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Elezione:

Domanda
Risposta Importanza
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
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Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
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Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
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Domande su Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
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Domande su Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
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Domande su Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
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Domande su Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
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Domande su Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
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Domande su Sozialpolitik & Gesundheitssystem
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Domande su Sozialpolitik & Gesundheitssystem
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Domande su Sozialpolitik & Gesundheitssystem
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Domande su Sozialpolitik & Gesundheitssystem
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Domande su Sozialpolitik & Gesundheitssystem
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Domande su Familien- & Bildungspolitik
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Domande su Familien- & Bildungspolitik
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Domande su Familien- & Bildungspolitik
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Domande su Familien- & Bildungspolitik
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Domande su Familien- & Bildungspolitik
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Domande su Umwelt, Energie & Verkehr
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Domande su Umwelt, Energie & Verkehr
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Domande su Umwelt, Energie & Verkehr
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Domande su Umwelt, Energie & Verkehr
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Domande su Umwelt, Energie & Verkehr
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Domande su Umwelt, Energie & Verkehr
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Domande su Umwelt, Energie & Verkehr
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Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
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Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
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Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
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Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
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Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
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Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
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Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale:
Partito: UDC
Lista:
Posizione sulla lista: 4.8
Seggio elettorale uscente: No
Data delle elezioni: 29.03.2015
Risultati: Non eletto


Mi sto impegnando per questo

Für die Jugend. Für die Zukunft. Für Sursee.

Ich vertrete speziell die Anliegen der Jugend aus der Region. Diese ist in der Politik deutlich untervertreten, dabei haben wir mit dem Beschlossenen in Zukunft zu leben. Es wird Zeit, dass man dies korrigiert und den Jungen mehr Verantwortung überträgt.





Funzioni e impegni politici personali


2015- Vize-Präsident SVP Stadt Sursee
2015-[Candidatura] Kantonsratskandidat SVP
2014- Mitglied SVP Stadt Sursee
2013-2014 Vize-Präsident und Aktuar SVP Udligenswil
2007-2010 aktives Mitglied junge SVP Thurgau
2007-2009 Stimmenzähler in Frauenfeld


Hobby / Interessi

Unihockey Schiedsrichter, Unihockey Coach bei UHC Red Devils Root, Guuggenmusig BWU Uedlige, Schach spielen, lesen, reisen



Nuovi commenti personali

March 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Abend Herr Ackle,
Ich kann Ihnen nur zustimmen. Das wäre eine gute Lösung.
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March 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Tag Herr Hottinger
Ich verstehe was Sie meinen, doch es ist nicht die Aufgabe der Polizei die Finanzen der Kantone zu verbessern. Die Polizei muss in erster Linie für Sicherheit und Ordnung sorgen und nicht Geld "eintreiben". Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
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March 2015 Kommentar zu
Tiefpreis-Pizza und Hochpreisinsel
Guten Tag Herr Merz
Ein SP-Politiker welcher den freien Markt befürwortet und gleichzeitig auch noch die Steuern/Abgaben senken möchte? Ich weiss nicht ob ich erstaunt, skeptisch oder erfreut sein soll. Ich finde es grundsätzlich positiv was Sie sagen, doch falls Sie ihrer Parteilinie folgen, widersprechen Sie dem in krasser Weise. Es ist gerade die Linke, welche der Wirtschaft immer wieder Steine in den Weg legt und neue Gebühren erheben will. Als Beispiele dienen sowohl der Vorschlag neue Gebühren auf Werbung zu erheben (http://www.srf.ch/ne​​ws/schweiz/sp-mit-ne​u​en-gebuehren-gegen-​di​e-zeitungsmisere),​ wie auch die Einheitskasse, welche ihr immer wieder zur Abstimmung bringt. Sie würde die Prämien weiter erhöhen, den Wettbewerb zerstören und ist somit ein grober Eingriff in die Wirtschaft.
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March 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Tag Herr Merz
Auch ich habe grössten Respekt vor der Polizeiarbeit. Zum einen arbeitet mein Bruder dort, zum anderen bin ich selbst Schiedsrichter, weiss also wie es ist "nie etwas richtig zu machen". Die Polizei führt jedoch nur aus, was befohlen wird. Die Verantwortlichen sind weiter oben zu suchen, auch bei Politikern. Es gilt grundsätzlich jedes Gesetz durchzusetzen, aber auch Verhältnismässigkeit spielt hier meiner Meinung nach eine Rolle.
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February 2015 Kommentar zu
Polizei setzt Prioritäten falsch
Guten Tag Herr Kneubühl
Schön, dass Sie meine Beiträge so fleissig kommentieren. Ich habe nie etwas von Asylbewerbern gesagt. Wie bereits im Blog erwähnt, sollten die Prioritäten dort gesetzt werden, wo Mitmenschen geschädigt werden. Konkret heisst dies, dass beispielsweise Diebstähle und Einbrüche proaktiv durch Polizeipatrouillen verhindert werden können. Das Gleiche gilt für jegliche Art von Übergriffen rund um den Bahnhof. Hier sollten die Prioritäten gesetzt werden.
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February 2015 Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Guten Tag Herr Kneubühl,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meiner Meinung nach ist alles eine Frage der Menge. Es ist klar, dass Gesetzesübertretungen​​ gebüsst gehören. Doch sind die Prioritäten wirklich richtig gesetzt, wenn die Polizei über 20 Millionen Franken für Busseneinnahmen budgetiert? Meiner Meinung nach sind sie das nicht. Ab und zu ein Radarkasten auf den Strassen ist vernünftig – aber eben, es ist alles eine Frage der Menge.
Ihr Vergleich mit dem Drogenkonsum kann ich allerdings nicht gelten lassen. Es ist meiner Meinung nach klar, dass ein bekiffter oder stark alkoholisierter Autofahrer ein viel grösseres Verkehrsrisiko darstellt, als jemand der 10km/h zu schnell unterwegs ist - jedoch volle Kontrolle über das Fahrzeug hat und auch eine viel bessere Reaktionsfähigkeit. Das Strafmass ist auch dementsprechend unterschiedlich.

I​​hr Verweis auf die Kandidatur von Herrn Vogt kann ich nicht verstehen. Nur weil ein (!) SVP Vertreter sich so äussert, ist es noch lange nicht die Meinung der Partei - geschweige denn der jungen Generation.
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February 2015 Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Guten Tag Herr Wagner,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meiner Meinung nach ist alles eine Frage der Menge. Es ist klar, dass Gesetzesübertretungen​ gebüsst gehören. Doch sind die Prioritäten wirklich richtig gesetzt, wenn die Polizei über 20 Millionen Franken für Busseneinnahmen budgetiert? Meiner Meinung nach sind sie das nicht. Ab und zu ein Radarkasten auf den Strassen ist vernünftig – aber eben, es ist alles eine Frage der Menge.
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February 2015 Kommentar zu
Bussenhölle Luzern
Guten Tag Frau Sägesser,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meiner Meinung nach ist alles eine Frage der Menge. Es ist klar, dass Gesetzesübertretungen​ gebüsst gehören. Doch sind die Prioritäten wirklich richtig gesetzt, wenn die Polizei über 20 Millionen Franken für Busseneinnahmen budgetiert? Meiner Meinung nach sind sie das nicht. Ab und zu ein Radarkasten auf den Strassen ist vernünftig – aber eben, es ist alles eine Frage der Menge.
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February 2015 Kommentar zu
Wie weiter mit dem Islam?
Guten Tag Frau Zbinden,
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meine Absicht war es nicht PEGIDA mit der NSDAP zu vergleichen! Ich habe nie gesagt, dass dem so sei. Ich sage aber, dass auch kleine politische Gruppierungen Beachtung verdienen - mit dem Gedanken, dass auch kleine Bewegungen gross (und gefährlich?) werden können. Ich stimme Ihnen jedoch zu, dass unsere Werte kompromisslos verteidigt werden müssen. Unsere Regeln gelten für alle, die hier wohnen, weshalb es auch keine Sonderregelungen geben darf - egal in welchem Bereich. Und ja, ich kenne die Forderungen von PEGIDA.
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February 2015 Kommentar zu
Wie weiter mit dem Islam?
Vielen Dank für Ihren Beitrag. Meine Absicht war es nicht PEGIDA mit der NSDAP zu vergleichen! Ich habe nie gesagt, dass dem so sei. Ich sage aber, dass auch kleine politische Gruppierungen Beachtung verdienen - mit dem Gedanken, dass auch kleine Bewegungen gross (und gefährlich?) werden können. Ich stimme Ihnen jedoch zu, dass unsere Werte kompromisslos verteidigt werden müssen. Unsere Regeln gelten für alle, die hier wohnen, weshalb es auch keine Sonderregelungen geben darf - egal in welchem Bereich.
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