RUDOLF OBERLI

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DROGENPOLITIK: ALKOHOL VERBIETEN, CANNABIS ERLAUBEN ?
Mit Droge wer­den rau­scher­zeu­gende Sub­stan­zen be­zeich­net. Dabei han­delt es sich um Stof­fe, die so­wohl den kör­per­li­chen Zu­stan
WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen

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Funzioni e impegni politici personali






Nuovi commenti personali

Kommentar zu
FÜR MEHR RADWEGE
20. November 2019

Gestern hatte dieses aktuelle Thema bereits 3000 Aufrufe. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Aufrufe 3000", und ich gehe davon aus, dass ein schöner Teil dieser 3000 Personen die Initiative «Zur Förderung der Velo-, Fuss- und Wanderwege» unterstützen wird.

Und heute erreichten alle meine Blogs zusammen 200000 (!) Aufrufe: Ich zitiere Vimentis: "Artikel Aufrufe 200000".
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Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
20. November 2019

Die Grüne Partei der Schweiz hat sich im Sinne ihrer Wählerinnen*, die in den eidg. Räten neue Mehrheiten wollen, entschieden. Sie tritt am 11. Dezember 2019 bei den Gesamterneuerungswahl​en des Bundesrates mit einer Kandidatur an. Damit will sie in der Exekutive vor allem die Umsetzung von dringenden Massnahmen gegen die Klimaerwärmung ermöglichen. Auch dieser Entscheid das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Es ist eine breite Unterstützung dieser Kandidatur zu erwarten.


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Kommentar zu
FÜR AMTSSPRACHEN OHNE ENGLISCHE FACHWÖRTER
Hier wird "Swissness" tatsächlich auch offiziell verwendet – immerhin in Anführungszeichen:


"Die neue „Swissness“-Gesetzgeb​ung verstärkt den Schutz der Bezeichnung „Schweiz“ und des Schweizerkreuzes. Sie trägt dazu bei, deren Missbrauch zu verhindern und einzudämmen, damit der Wert der „Marke Schweiz“ langfristig erhalten bleibt. Die „Swissness“-Gesetzgeb​ung ist seit 1. Januar 2017 in Kraft."

https://ww​w.ige.ch/de/recht-und​-politik/immaterialgu​eterrecht-national/he​rkunftsangaben/herkun​ftsangabe-schweiz.htm​l

Bei beim offiziellen "Swiss made" (= made in Switzerland) dachte man offenbar an die internationale Verwendung:

"Seit 2017, gemäss dem Bundesgesetz über den Schutz von Marken und Herkunftsangaben kann eine Ware oder Dienstleistung als "Swiss made" bezeichnet werden (...)"

https://de.​wikipedia.org/wiki/Sw​iss_made
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2 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Frau Beerli, es ist einfach unverantwortlich diese alte Desinformationskampag​ne des Oregon Institute of Science and Medicine von 1999 (!) hier weiter zu verbreiten:

"Die Oregon-Petition ist die gebräuchliche Bezeichnung für eine Erklärung gegen das Kyoto-Protokoll als Teil der Klimaschutzpolitik, die vom Oregon Institute of Science and Medicine (OISM) 1999 herausgegeben wurde. Erstellt wurde das Schreiben von dem OISM-Vorsitzenden Frederick Seitz, einem Mitbegründer des konservativen Think-Tanks George C. Marshall Institute, der zugleich zu den bedeutendsten Wissenschaftlern in den USA gezählt wird, die die menschengemachte globale Erwärmung leugnen.[1]
Die Petition wird als eine politische Desinformationskampag​ne betrachtet,[2] die das Ziel hatte, die Öffentlichkeit hinsichtlich der Erkenntnisse der Klimaforschung und des wissenschaftlichen Konsenses bezüglich der globalen Erwärmung zu verwirren. Die Oregon-Petition wird von Klimaskeptikern und insbesondere der organisierten Klimawandelleugnerind​ustrie häufig als Beispiel für eine angeblich existierende große Unsicherheit in der Wissenschaft bezüglich des menschlichen Einflusses auf die globale Erwärmung angeführt. Tatsächlich stammen die Unterschriften fast ausschließlich von Fachfremden; nur etwa 0,5 % der Unterzeichner verfügen über einen wissenschaftlichen Hintergrund in Atmosphärenwissenscha​ften oder Klimatologie.[3] Daher gilt die Oregon-Petition als typisches Beispiel für die seit den 1970er Jahren zunächst von der Tabakindustrie eingesetzte Strategie, falsche Experten für eigennützige Zwecke anzuführen." (Wikipedia)

Sind Sie eine Flacherdlerin?

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2 Kommentar zu
DEMOS: GRIFFIGE MASSNAHMEN GEGEN DIE KLIMAERWÄRMUNG JETZT !
Einige Leute haben nach wie vor keine grosse Ahnung von der Dringlichkeit, griffige Massnahmen gegen die Klimaerwärmung zu beschliessen. Lenkungsabgaben auf allen fossilen Brennstoffen? Verbot von Ölheizungen? Flugticketabgabe? Mobility Pricing? ... Es gilt, Entscheide von grosser Tragweite zu fällen, Entscheide, die von uns bisher nicht gefordert worden sind.

"An vorderster Front engagiert sich ETH-Klimaforscher Reto Knutti. Sein Ziel ist, den Teilnehmern des Gipfels nochmals die wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel aufzuzeigen und drängende Fragen zu beantworten. «Die Parteien sollen ruhig streiten, ob die CO2-Reduktion durch Lenkungsabgaben, Verbote oder Subventionen erzielt werden kann. Hauptsache, die Massnahmen sind ausreichend, um die Klimaziele zu erreichen, die der Bundesrat und Paris vorgeben.»

Die Schweiz brauche keine weiteren Grabenkämpfe, sondern mehrheitsfähige Lösungen gegen den Klimawandel. «Ich würde es begrüssen, wenn sich Politiker in der Klima-Diskussion auf Fakten stützten. Einige Leute haben nach wie vor keine grosse Ahnung von der Dringlichkeit des Themas (...)

Bereits in Kontakt mit der Politik stehen die Akademien der Wissenschaften Schweiz, die Zehntausende von Forschenden aller Fachrichtungen vernetzen. (...)"

Nach:
tagb​latt.ch/schweiz/das-p​lanen-die-gruenen-am-​grossen-schweizer-kli​magipfel-ld.1162626
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2 Kommentar zu
FÜR AMTSSPRACHEN OHNE ENGLISCHE FACHWÖRTER
"(...) Die optimale Ausnutzung von Synergien bedeute für den Gesamtbundesrat in diesem Sinne eine «Win-win-Situation». (...)" (NZZ)

Win-Win = ein Gewinn bzw. Nutzen für beide Seiten, eine Konfliktlösung ohne Verlierer

Eine Win-Win-Strategie führt zu einer Win-Win-Situation.
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2 Kommentar zu
KONTROLLEURE DER LOHN- UND ARBEITSBEDINGUNGEN AUFSTOCKEN
1. November 2019

Hinter dem Angriff der EU auf die flankierenden Massnahmen für die Schweizer Löhne stecken gewiefte deutsche EU-Politiker aus der rechten CDU. Es geht um ein Milliardengeschäft.

Die flankierenden Massnahmen schützen die Arbeitnehmenden vor Lohndumping, und sie zwingen ausländische Unternehmer, die in der Schweiz Aufträge erledigen, ihren entsandten Büezern Schweizer Löhne zu zahlen. Das schützt diese und indirekt auch die Arbeitnehmenden in der Schweiz.

Die EU verlangt die Abschaffung dieses Lohnschutzes, weil er «unverhältnismässig» sei. Die Schweiz betreibe damit Protektionismus.
Im Rahmenabkommen, das die Schweiz mit der EU verhandelt, soll dieser Lohnschutz deshalb fallen. Statt sich gegen diesen Angriff zur Wehr zu setzen, gab Bundesrat Ignazio Cassis den Lohnschutz seinerseits zum Abschuss frei. Ein paar einflussreiche deutsche EU-Abgeordnete lachen sich ins Fäustchen.

40’000 Arbeitnehmende aus Deutschland arbeiteten im Jahr 2018 via Entsendung in der Schweiz – auf dem Bau, in der Industrie und im Gastgewerbe. Der Grossteil davon sind süddeutsche ­Firmen, die mit solchen Aufträgen geschätzte 1 Milliarde Franken Umsatz machen. Der Schweizer Markt ist für sie höchst lukrativ.

Nach Unia:
https://www.wo​rkzeitung.ch/2019/11/​so-lobbyieren-sueddeu​tsche-gewerbler-gegen​-den-schweizer-lohnsc​hutz/
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3 Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​ JETZT
17. November 2019

Die Grünen möchten die politischen Kräfte im Kampf gegen die steigende Klimaerwärmung nun bündeln. Frau NR Rytz hat am Wahlabend die Parteipräsidentinnen*​​ zu einer Klausurtagung aufgerufen – zu einem runden Tisch mit kompetenten Wissenschafterinnen*,​​ um die Fakten zum Klimawandel gemeinsam zur Kenntnis zu nehmen und zu notwendigen Notstandsmassnahmen einen Konsens zu finden.

Nach:
in​fosperb​er.ch/Artikel/​Politi​k/Klimawandel--​auch-​in-der-Politik

Zu​r Umsetzung der Notstandsmassnahmen durch den Bundesrat ist es notwendig, dass die Grünen nach ihrem Wahlerfolg in den Kreis der Bundesratsparteien aufgenommen werden. Bei den Bundesratswahlen wird also Herr BR Cassis einer grünen Bundesrätin* Platz machen müssen.

(*Männer sind mit gemeint.)
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3 Kommentar zu
FÜR MEHR RADWEGE
Die Schweizer Städte sollten sich mit den velofreundlichsten Städten Europas messen ...

1. Kopenhagen (dk)
2. Amsterdam (nl)
3. Utrecht (nl)
4. Strassburg (fr)
5. Eindhoven (nl)
6. Malmö (sd)
7. Nantes (fr)
8. Bordeaux (fr)
9. Antwerpen (be)
10. Sevilla (es)

bikecitizens.​net/de/die-top-10-fah​rradfreundlichsten-st​aedte-weltweit/
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8 Kommentar zu
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
13. November 2019

Dieser Blog hat heute bereits 3000 Leserinnen* erreicht. Ich zitiere Vimentis: "Anz. Leser 3000". Da sind bestimmt zahlreiche Personen dabei, welche die Gletscher-Initiative unterstützen ...

Übrigens haben heute alle meine Blogs zusammen 199000 Aufrufe. Ich zitiere Vimentis: "Artikel Aufrufe 199000".

(* Männer sind mit gemeint.)

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