Urs Scheiwiller

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Kapitalabfindung II
Der Bun­des­rat hat seine Vor­schläge über das Ver­bot der Ka­pi­tal­ab­fin­dung​ durch die Pen­si­ons­kas­sen in die Be­ra­tung der Räte ge­ge­ben. Leute die re­gel­kon&
Terrorismus
Ges­tern, 17.09.2016, lief auf Phö­nix wie­der die Serie "A­me­ri­can Terr­roist­s". Die Epi­sode hiess: "Das Ver­sa­gen der Ge­heim­diens­te".
Kapitalabfindung I
Der Bun­des­rat hat seine Bot­schaft an das Par­la­ment ver­ab­schie­det. Der Na­tio­nal- und Stän­de­rat hat jetzt das nächste Wor­t.­Der Bun&
Parlament gefährdet viele Eigenheimbesitzer
Im Mo­ment be­schäf­tigt sich unser Par­la­ment mit der Al­ters­vor­sor­ge. Ich stelle fest, dass viele Wohn­ei­gentü­mer in eine Ge­fahr ge­ra

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

5 Kommentar zu
Kantone gleichberechtigen
Nein, das Gegenteil ist richtig. Die kleinen Kantone werden durch die schnellwachsenden Stadtkantone stimmenmäsdig erdrückt. Ihre Meinung hat wohl damit zu tun, dass sie es gerne sähen,wenn die linken Städte in der Schweiz den Takt der Politik alleine bestimmen könnten, dies zum Nachteil unserer Landkantone.
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5 Kommentar zu
Dublin-Fälle: Für Hilfe beim Grenzübertritt durch Private
Sie meinten wohl, Fluchthelfer sind Straftäter!
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5 Kommentar zu
Kantone gleichberechtigen
Herr Oberli,
mit der Einführung des Ständemehrs wollte man verhindern, dass die kleinen Kantone keine Stimme haben. Gegenüber den schnellwachsenden Kantonen mit Grossstädten verlieren sie so schon heute an Bedeutung. Das Ständemehr war damals die Konzession, dass sich die kleinen Kantone nicht erdrückt fühlen mussten. Das ist noch immer gut so und entspricht einer demokratischen Gepflogenheit!
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6 Kommentar zu
Wer überwacht die Überwacher?
Herr Schweizer,
als IT-Unternehmer kann ich Ihnen nur versichern, sich mal in der Welt umzuhören. Vielleicht ist es Ihnen entgangen, dass der NSA in Amerika vor dem Kongress zugeben musste, hunderte von Hinweisen auf die Terroranschläge von beispielsweise Mumbai und Boston gehabt hätte. Der Chef der NSA musste zugeben, dass sie zu viele Daten von allen Amerikanern abhorchen, dass sie schlichtweg nicht mehr wissen, mit was für Filtern sie eigentlich nach Verdächtigen suchen müssten. Er spache von der berühmten Nadel im Heuhaufen. Es ist schön, dass Sie Herr Schweizer daran glauben, dass unser Nachrichtendienst es besser kann als die NSA. Die Zukunft wird es weisen, wer von uns Beiden recht hat.
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7 Kommentar zu
Wer überwacht die Überwacher?
Herr Schweizer,
wer Facebook und Twitter braucht ist selber schuld und weiss was er macht. Google kann man locker umgehen und Windows so einstellen, dass alle Löcher gestopft sind, sofern man über die nötigen Kenntnisse verfügt. Sonst kann man das in Tor oder Epic "googeln". Ausserdem gibt es ausser Windows noch sicherere Betriebssysteme.
Ich​ brauche genannte Tools ausser Windows nicht. Meine Security ist Windows vorgeschaltet und Windows habe ich so eingestellt, dass fast nichts mehr nach aussen dringt. Es ist also jeder seines eigenen Glückes Schmied.
Mit TOR oder Epic etc. werde ich auch nicht verfolgt und dazu erhalte ich wohltuend KEINE personalisierte Werbung. Ist doch toll und nicht einmal illegal und der Nachrichtendienst beisst sich die Zähne aus die Benutzer "abzuhören" und scheitert grandios.
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9 Kommentar zu
Vereinheitlichung beim Teilbesteuerungsverfa​hren USR III
Als KMU wurden wir schon bei der USR 2 völlig hinters Licht geführt und wir bezahlen dafür immer noch jährlich Milliarden in Form von Agios an Millionäre und Milliardäre. Ich bin der Ansicht wir brauchen die ganze USR 3 nicht und nicht nur Teile davon. Die KMU, immerhin die tragenden Säulen der Schweiz werden wieder nichts oder wenig proftieren. Was ich festgestellt habe, geht es ja darum, die Grossunternehmen aus dem Ausland besserzustellen, damit diese neu zuziehen oder das Land schon gar nicht verlassen. Aber die Steuersätze sind dann einfach zu tief. Die meisten Kantone werden diesen Steuerwettbewerb verlieren. Die Ausfälle bezahlen KMU und normale Steuerzahler. Die SVP sollte eigentlich die USR 3 ablehnen, aber davon habe ich bis heute nichts bemerkt. Es sind wohl zuviele Unternehmer in der Führung der SVP.
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11 Kommentar zu
Kapitalabfindung II
Bravo Herr Oberli, Meisterleistung!
Sie​ haben Ihren Kommentar, der diesem vorausging schon wieder gelöscht. Ein wahrer Demokrat.
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11 Kommentar zu
Kapitalabfindung II
Herr Oberli,
Sie haben schon wieder einen Kommentar gelöscht. Sie scheinen ein "Serientäter" zu sein.
Wenn jemand sein Geld zur Hauptsache in Aktien anlegt, dann versteht er wirklich nichts von einem Sparplan. Ihr Beispiel ist somit lächerlich, da sogar die Banken auf die Risiken von Aktien aufmerksam machen.
Sie würden mir besser erklären, weshalb Leute das wenige Kapital der Freizügigkeit beziehen müssen, bzw. alle anderen nicht mehr beziehen dürfen. Die die wenig haben scheinen ja dann, nach ihrer Behauptung, in den Abgrund geschickt zu werden. Sie würden besser Vorschläge unterbreiten, wie das mit den Freizügigkeitsstiftun​gen verbessert werden kann. Ich warte schon lange auf konkrete Vorschläge von Ihnen. Jeden Tag andere zu kritisieren, ohne Vorschläge zu machen scheint ein linkes Prinzip zu sein.
Übrigens noch etwa, wenn unsere PK's, wie Sie behaupten, innert Wochen mehr als 40% ihrer Anlagewerte verloren haben, dann möchte ich das Geld lieber ausbezahlt haben, bevor die Kassen bankrott sind. So schlecht wirtschaften kann jeder Rentner selbst.
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11 Kommentar zu
Kapitalabfindung II
Herr Oberli, das hat keinen Bezug zu meinem Artikel bezüglich der Ungleichbehandlung von Geringergestellten, die eher gefährdert sind.
Sie können Ihren Kommentar samt dem Meinen wieder löschen, wie Sie es immer tun, wenn Ihnen eine Entgegnung nicht passt, sie Demokrat.
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13 Kommentar zu
Kapitalabfindung I
Herr Krähenbühl,
die Mitgliedschaft in einer PK war für uns KMU-Inhaber freiwillig. Aber jetzt soll dann plötzlich gelten, keiner darf mehr seine PK-Gelder beziehen. Das ergibt, dass viele die nicht obligatorisch in der PK sind, in den nächsten Jahren ihre Gelder auszahlen lassen. (Frauen mit 59, Männer mit 60.) Oder dann gründet man ein Tochterunternehmen und lässt sich die PK zwecks Unternehmensgründung auszahlen. Das ist doch einfach lächerlich.
Dass in Zukunft auch Unternehmensgründer nicht auf die PK-Gelder zurückgreifen dürfen, wird unsere Wirtschaft enorm schädigen. Meine Firma und Mitarbeiter wären heute auch nicht da, wenn ich zur Gründung der Firma nicht PK-Gelder hätte beziehen können, denn es wäre mir nicht möglich gewesen, meinen Angestellten deren Löhne auszuzahlen. Seit Jahrzehnten aber profitiert der Staat, von mir und meinen Angestellten. Solche Firmen gibt es zuhauf, aber in Zukunft vermutlich nicht mehr. Probieren Sie mal ohne Kapital und ohne Sicherheiten, nur mit einem Businessplan von einer Bank einen grösseren Kredit zu erhalten.
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