Urs Scheiwiller

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Parlament gefährdet viele Eigenheimbesitzer
Im Mo­ment be­schäf­tigt sich unser Par­la­ment mit der Al­ters­vor­sor­ge. Ich stelle fest, dass viele Wohn­ei­gentü­mer in eine Ge­fahr ge­ra

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

27 Kommentar zu
Ab nach Bangladesch!
Herr Imark,
andern ein "one-way-ticket" zu empfehlen ist nicht nur sehr schwach, es ist auch primitiv. Ganz egal, wie man zur Initiative steht. Ich finde sie auch nicht toll. Sie haben offensichtlich ein Demokratieproblem, dass Sie auf andere Meinungen derart demokratiefeindlich reagieren.
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June 2016 Kommentar zu
Nein zur USR III
Nein zur Unternehmenssteuerref​orm 3. Als KMU habe ich die USR II erlebt. Was wurden uns KMU's, immerhin die tragende Säule der Schweizer Wirtschaft, versprochen und was haben wir erhalten. Viele von uns KMU's wurden durch Herrn Merz brandschwarz angelogen. Ausser der Nachfolgeregelung blieben für uns nicht einmal die "abgenagten Knochen". Die jährlichen Milliarden verschwinden bei Agiobezügern und in den Kriegskassen der Grosskonzerne. Wir gingen leer aus. Die Nachfolgeregelung hätte man auch ohne USR II realisieren können.
Aus diesen Erfahrungen rund um den unsolidarischen BR Merz und solange man in Bern nicht bereit ist, die letzte USR zurückzunehmen, bin ich als Unternehmer nicht bereit der neusten Ausgabe von Steuerreform zu folgen. Den KMU's würden, wie beim letzten Mal, viel versprochen und gar nichts gehalten. Auf solche Reformen kann ich ganz und gar verzichten.
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June 2016 Kommentar zu
Gegen Verletzung der Privatsphäre durch Nachrichtendienste
Herr Oberli, obschon ich bürgerlich eingestellt bin, erachte ich dieses Gesetz als völlig überzogen. Ich werde alles tun, meine vielen Kollegen davon auch noch zu überzeugen. Mir ist dabei völlig egal, dass die SP das Referendum ergriffen hat. Als verantwortungsvoller Informatikunternehmer​​, weiss ich, was schon heute machbar ist und mir graut schon vor dem. Alles Weitere ist völlig überflüssig.
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June 2016 Kommentar zu
Brummtonphänomen
Frau Sägesser,
dann sollen nach ihrer Meinung also die Grenzwerte und andere Belastungen soweit gesenkt werden, bis bei niemandem mehr ein Gesundheitsphänomen festgestellt werden kann, vermutlich nicht einmal mehr psychisch bedingte. Das Resultat wäre sehr wirtschaftsfeindlich,​ weil es zurzeit technisch gar nicht möglich ist, jeden Lärm von Strasse, OV, Fabrikationen etc. zu verhindern. Wir sind schon auf einem sehr teuren und hohne Niveau angelangt. Die Produktion in der Schweiz wird dadurch langsem gefährdet. Reduktionen nur wo es Sinn macht und bezahlbar ist. In vorliegendem Brummton-Fall ist das sicher nicht mehr gegeben.
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June 2016 Kommentar zu
«Schein-Asylanten gehen nicht heim»
Befürworter des neuen Asylesetzes als "Gutmenschen-Clique" zu bezeichnen, zeugt von Niveaulosigkeit und einem merkwürdigen Demokratieverständnis​. Dürfen wir Sie, Herr Ernst Jacob, der Schlechtmensch-Clique​ zuordnen? Fühlen Sie sich überhaupt noch wohl in der Schweiz, wo offensichtlich die Mehrheit der Schweizer diesen Gutmenschen zuzurechnen sind?
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June 2016 Kommentar zu
Parlament gefährdet viele Eigenheimbesitzer
Herr Oberli,
im Titel habe ich von Eigenheimbesitzern geschrieben. Da sind besser Situierte, aber auch Leute mit knappen Renten gemeint. Diese Leute sind gezwungen in Wohnungen umzuziehen, die meistens teurer sind als ihr Egenheim. Das kann nicht Ziel der Altersvorsorge sein. Ich kann Ihnen auch Beispiele von Geringerverdienenden aufstellen. Das macht doch keinen Unterschied, ausser man ist neidisch auf begütertere Rentner.
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June 2016 Kommentar zu
Das GUTE will und BÖSES schafft
Herr Hottinger,
ich nenne Sie keinen Nazi. Lesen Sie doch endlich richtig. Ich schreibe, dass Sie ein "Rassist sind und braune Brühe verbreiten". Dazu stehe ich jederzeit und erwarte mit Freuden Ihre Anzeige. Ich muss dann nur noch alle Texte aus Vimentis und anderen Blogs kopieren, dass ich sie vor Geticht vorlesen kann. Wie gesagt ich freue mich, da ich sie nachher mit Gerichtsbeschluss einen Rassisten nennen darf. Das ist dann schon mal etwas.
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May 2016 Kommentar zu
PID - grenzenloser Kinderwunsch
Herr Zürcher,
einen feinen Mitkämpfer haben Sie da in Ihrem Boot:

"Sorry aber das mahnt mich gerade an die Versuche von Dr. med. Mengele in Ausschwitz an Zwilingen, nämlich u.A. den Herrenmenschen gleich im Doppelpack herstellen zu können. Er glaubte dabei ganz bewusst, arrogant und höchst verwerflich GOTT selber spielen zu müssen. Dieser schyzophrene Wahnsinn hat sogar eine Analogie, wurde doch von den NAZIS in die Gurten-Schnallen der 12 Millionen Wehrmacht-Soldaten folgendes eingraviert; "Gott mit uns". Interessant ist doch diese Analogie zum heutigen IS Wahnsinn."

Eine sehr zweifelhafte Abstimmungsempfehlung​ Herr Zürcher, die auf Solches angewiesen ist. Ich bin angewiedert von der Verknüpfung von PID mit der Nazifrage. Das kann doch nicht wahr sein.
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May 2016 Kommentar zu
"Pro Service Public" und die kantonalen Nebenwirkungen.
Auf der einen Seite wird verlangt, dass Post und Swisscom unternehmerisch geführt werden und dort wo es Sinn macht Gewinn erzielen. Sobald die Post und die Swisscom aber Werbung in eigener Sache machen, soll das "Pfui" sein Herr Schweizer? Wenn ich als Unternehmer mit einer Initiative nicht einverstanden bin, sponsore ich den Abstimmungskampf auch und sogar manchmal mit hohen Spenden. Das soll nicht mehr erlaubt sein? Fragen Sie bei den bürgerlichen Parteien, ob sie in Zukunft keine Spenden mehr aus Unternehmen für ihre Abstimmungskämpfe wollen. Ist das zB. bei der CVP und FDP dann "Hui" und bei der SVP "Pfui" oder wie sehen Sie das. Gerade die SVP müsste wohl den grössten Teil ihrer Abstimmungskämpfe einstellen.
Seien Sie doch ehrlich, Spenden für Abstimmungskämpfe oder Flyer etc. sollen nur erlaubt sein, sofern sie sich mit Ihrer Meinung decken. Das ist Abstimmungskampf in einer Demokratie. Es wurde auch schon viel Geld in Abstimmungen investiert, die mir gar nicht gefallen haben. Ich käme aber nie auf die Idee, anderen unlautere Machenschaften zu unterstellen. Ich stehe zu einer Demokratie für alle und nicht nur für einige wenige, die Ihre Demokratie basteln, wie sie Ihnen gerade gefällt.
Viel mehr würde ich mir wünschen, wenn endlich einmal transparent würde, wer wieviel Geld in Abstimmungskämpfe einzahlt. Das aber wissen wir bei Post und Swisscom ganz genau.
Der einzige Punkt bei dem ich Ihnen recht gebe, die Politik der Economiesuisse ging in den letzten Jahren so an den Interessen der Schweizer vorbei, dass es nicht richtig ist, diese Vereinigung mit Geld zu unterstützen. Damit wird der Abbau der Demokratie vorangetrieben.
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May 2016 Kommentar zu
NEIN zur Asylgesetzrevision!
Herr Oberli,
Mit der Menge will man die Massen beeinflussen. Viele Kommentare von Herrn Schneider sind lediglich aus dem Verständnis heraus entstanden, mit möglichst vielen Blogs aufzufallen. Dass da der Eine oder Andere ein Thema anschneidet, dass vorher schon ausführlich erläutert wurde, interessiert ihn nicht. Er definiert sich über die Menge. Das darf er natürlich. Andere definieren sich über Qualität, wieder andere über Objektivität. Und so haben viele ihre eigenen Präferenzen. Aber leider nimmt Vimentis an solchen Bloggern, die sich ständig wiederholen, Schaden, weil es langweilig wird.

Das ist so bei Herrn Schneider und noch viel mehr bei Herrn Hottinger. Der haut uns in ellenlangen unformatierten und belanglosen Blogs und Kommentaren, tausendmal die gleichen braunen Ansichten um die Ohren. Und trotzdem antworten wir, weil wir das Gefühl haben, Solches nicht alleine stehen lassen zu können.
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