yvan kozlowska

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June 2013 Kommentar zu
Lex USA: Banken statt Politik in die Pflicht nehmen


hier zeichnet sich der Blog-Autor doch von prägender Intelligenz und Aussagewert aus, als unbedeutende "Politiker" auf Vimentis zu diesem Thema.

Schön argumentiert Herr Levrat nicht mit erschreckenden Albernheiten und Banalitäten wie des fern bleiben in einer TV-Sendung als Leitbild für Verhandlungen.

Ein​e Kritik muss man allerdings anbringen auch bei diesem Bericht. Die Selbstkritik kommt mir hier zu kurz. Es waren in Tat und Wahrheit Parteien rund um die SP, welche USA-Tätigkeiten von Kantonalbanken begrüssten, unterstützten.

Gru​ndsätzlich sollen Banken ihre Fehler selber ausbaden. Automatischer Austausch ist unabwendbar, allerdings müsste zwingend eine globale Lösung geschaffen werden. Damit der Finanzplatz Schweiz dennoch Konkurrenzfähig sein wird. Dennoch zeigte die faire, gute Politik-Sendung Rundschau vom Schweizer Fernsehen wie die USA überhaupt nicht daran denkt. Sich vielmehr bemüht eigene Vorteile für Steuerhinterzieher herauszuheben, auch indem man andere vermeintliche Steuerparadiese in die Knie zwingt.

http://www.srf.ch​/sendungen/rundschau/​sendungen

und daran ändert auch nichts, das sich Herr Grübel "Mutig" in der Sendung den Fragen stellte. Was einige Jungpolitiker Augenscheinlich nicht so ganz nachvollziehen können. Auch wenns zur Belustigung beiträgt.


Ich bin aber einmal mehr der festen Sicherheit sich wieder auf die SP zu verlassen, welche zu dieser anmutenden Erpressung von Seiten der USA NEIN sagen wird.

Dafür Danke ich der SP und Christian Levrat.
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June 2013 Kommentar zu
Ist die Politik der toten Pferde vorbei?
was hat denn nun die Sendebeteiligung oder nicht Beteiligung von Herrn Dr. Blocher damit zu tun. Politische Entscheide und Ausrichtungen werden nicht im Fernsehstudio entschieden. Und natürlich fehlt auch nicht die masslose Unterstellung dieser Wegleib hätte mit Feigheit zu tun. Masslose Frechheit, in der Bedeutung des Beitragssetzers allerdings auch in Aussagekraft, Bedeutung intensiv zu relativieren.

Und schlechter als die aktuellen Verhandlungsstellen kann man sowieso nicht sein. Da Status jetzt ist, den USA vollständig entgegenzukommen.
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June 2013 Kommentar zu
SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
nochmals ist dann die Lösung die Steuerforderung so zu belassen und weiter den Politikern Lohnerhöhungen, Spesenparadiese auch für Kulturschaffende, Behörden zu gönnen? Mindestlohn darf gerade KMUs nicht finanziell ruinieren, mind. zu stark belasten. daher müssen Steuervergünstigungen​, Gebührenerleichterung​ oder gemilderten Bürokratiewege geschaffen werden. Linke wollen stetig nur fordern, für sich selber gut verdienen, aber keine Einbussen oder gar Entgegenkommen leisten. dies ist der falsche Weg.

Und was hat nun exakt der Steuerstreit mit der USA damit zu tun? In der Tat zeigte das faire, gute Politikmagazin "Rundschau" auf, wie es der USA um einen Wirtschaftskrieg geht.

Wenn die Schweiz entgegenkommen will in irgendeine Art und Weise, dann nur mit einer globalen Lösung längerfristig und identischem Entgegenkommen des direkten Vertragspartners kurzfristig.
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June 2013 Kommentar zu
SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
also Steuern weiter erhöhen, so belassen und den Politikern von Rechts über Mitte bis Links für Lohnerhöhungen und Spesenausgaben zur Verfügung stellen ist der sinnvollere Weg? Oder für üppige Kunstprojekte oder den unerträglichen "Gefängnisse" für Asylbewerber.

Auch Neidpolitik schätze ich nicht. Entspricht aber gängiger Methoden eines Teiles der Politik. Mindestlöhne müssen finanziert werden, gerade in kleineren Betrieben. Somit muss man diese Betriebe Steuerlich, Gebührenmässig und Bürokratisch entlasten.

(Aber positiv. Es ging auch mal ohne persönlichen Angriff und suggestive Unterstellungen, fremd der Wahrheit.) ich muss diesen Teil leider in Klammern setzen. Bei nochmaligen Durchlesen waren erneut Unterstellungen, persönliche Anwürfe zu finden. Bedauerlich, zu früh gefreut.
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June 2013 Kommentar zu
Lex USA: Banken statt Politik in die Pflicht nehmen
Sehr geehrter Hr. Levrat,

Ich bin nicht mit allem, aber grösstenteils einverstanden. Es ist mir ein Bedürnis Herrn Levrat für den grossartigen Einsatz fürs Land zu danken.
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June 2013 Kommentar zu
SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
Dies ist eben störend. Wer nicht der Linie der Linken folgt, wird als schlechter Mensch hingestellt. Bei staatlichem Zwang -wie hier Mindestlöhne- entstehen immer Nachteile. Ich sage dennoch ja, weil in meisten Betrieben diese schon gegeben sind, anderorts noch eingeführt werden müssen. Dies geht teilweise nur mit staatlicher Hilfe in Form von Steuer-, Gebührensenkung oder Zahlungen. Dies hat Herr Rolli Anderegg aufgezeigt. Sein Weg ist ein anderer, der durchaus vernünftige Punkte hat. Ihn nur darum als Menschen mit weniger wichtigen Wertvorstellungen hinzustellen (wie Links gerne tut) halte ich für FALSCH.
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June 2013 Kommentar zu
SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
Zuerst mal Respekt für die umgehende Antwort. Der Daumen ist noch nicht lange nach unten gesenkt worden und schon eine Antwort.

Doch wieder versucht man leider vergebens hinter den Sinn der Aussage zu kommen. Wie mir ist, Schreibt man bekanntlich sie nur in Briefen, Höflichkeitsform Gross. Ausserdem habe ich nicht bedacht wie Stefan Pfister offensichtlich wert drauf legt mitnichten jemals Grammatikalische Fehler zu begehen. Und man ist natürlich auch etwas vorbelastet, durch das doppelte, nicht eindeutige Statement weiter oben.

Aber schön, wie hier offensichtlich meiner Person zu verstehen gegeben worden ist, überhaupt nicht auf die Einwände eingetreten zu sein. Eintreten zu können. Was ich als Kompliment durchaus verstehe anzunehmen.

Es sind somit ja bloss Unterstellungen an Herr Knall, da seine Aussage sich darauf bezog, dass sie (SVP-Vertreter) die einzigen sind welche dem Lohn entsprechende Leistungen bringen. Nichts anders war die Aussage von Herr Knall

Alles andere was man hineininterpretiert sind Mutmassungen. Vermutlich auch, NUR darum weil es ein politischer Gegner ist.

Denn ansonsten würde man ja vielmehr die Wahrnehmung des Blogschreibers brandmarken, welcher bewusst die eine Seite kritisiert und die andere (Linke) nicht als den (mindestens identischen) kassierer erhöhtem Löhne vom Steuerzahler sieht.

Dies hat nichts mit Gross- oder Kleinschreiben, sondern mit Wahrnehmung, Respekt, gesunder Menschenverstand, Einsicht, demokratische Haltung, Meinungsfreiheit zu tun.

Ansonsten wäre ich Dankbar auf das Zitat, Korrekt vorgetragen mit Anführungszeichen, wonach Herr Knall sagte, nur weil es SVP-Vertreter seien.

Nochmals Abzocker gibt es in JEDER Politischen Ausrichtung zu finden. Und Menschen welche nicht ihren Leistungen entsprechend verdienen (sowohl positiv wie negativ zu sehen)

Dies lernt man nicht in der Grundschule und auch nicht später. Es wird eigentlich angenommen, wie dies im Zuge der Allgemeinbildung und logischem Denkvermögen von jedem erwartet werden darf, dies zu sehen.
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June 2013 Kommentar zu
SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
Wieder so ein Eintrag welche mir Mühe bereiten ihn zu verstehen. Was ist genau die Aussage?
Und Aufgrund wessen Eindrucks kommt man auf die Idee gleicher Meinung zu sein bei den Worten:

Ich denke es geht darum, weil Herr Knall falsch verstanden wurde (Absichtlich oder Unabsichtlich werden wir noch ergründen können). Er wurde dann so verstanden, dass Politiker von der SVP den höheren Lohn erhalten dürfen weil sie von der SVP sind, Politiker anderer Parteien nicht. Dies Missfällt offensichtlich Stefan Pfister. Dabei meinte Herr Knall, weil SVP-Vertreter durch ihre (gemäss ihm guten) Leistungen diesen Beitrag verdient hätten. die anderen Vertreter wegen nicht erbrachten (gemäss ihn weniger guten) Leistungen, nicht. Dies ist eine subjektive Wahrnehmung und die persönliche Meinung von Herr Knall. Kann man ablehnen oder zustimmen. Aber falsch darlegen und so bewerten, ist natürlich nicht akzeptabel.

Bitte um Aufklärung anstelle Ablenkung
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June 2013 Kommentar zu
SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
Auch ich hatte tüchtig mühe den doppelten Eintrag zu verstehen. Ich denke es geht darum, weil Herr Knall falsch verstanden wurde (Absichtlich oder Unabsichtlich werden wir noch ergründen können). Er wurde dann so verstanden, dass Politiker von der SVP den höheren Lohn erhalten dürfen weil sie von der SVP sind, Politiker anderer Parteien nicht. Dies Missfällt offensichtlich Stefan Pfister. Dabei meinte Herr Knall, weil SVP-Vertreter durch ihre (gemäss ihm guten) Leistungen diesen Beitrag verdient hätten. die anderen Vertreter wegen nicht erbrachten (gemäss ihn weniger guten) Leistungen, nicht. Dies ist eine subjektive Wahrnehmung und die persönliche Meinung von Herr Knall. Kann man ablehnen oder zustimmen. Aber falsch darlegen und so bewerten, ist natürlich nicht akzeptabel.

Für die doppelte Darstellung entfallen mir auch keine Erklärungen.
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June 2013 Kommentar zu
SVP-Politiker geben sich mehr Lohn
darum schreitet dieser ständig zu persönlichen Angriffen, weil das Sachliche nicht stimmt. Es entspricht NICHT der Wahrheit wie Spesen irgendeines Parlamentariers (von Links bis Rechts) geprüft oder bewilligt werden. Einen entsprechenden Vorstoss wurde von der Ratslinken bis nach Mitterechts verworfen. Und wenn es überrascht wie jemand sich selber verteidigt und dann nur dessen Version aufzeigt, ist wohl kaum ernst zu nehmen. Ansonsten bitte um ein Link welcher die angebliche Prüfung und Bewilligung beweist. Sowohl Herr Anderegg wie auch "Kremsner" schauen die Sache Parteipolitisch nur einseitig an.
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