Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 12 Tagen Kommentar zu
Wir müssen uns doch den Unternehmen fügen
Vielen Dank, Herr Knall, für Ihre Antwort.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Wir müssen uns doch den Unternehmen fügen
Ich verstehe nicht viel vom Geldsystem und versuche mich deshalb möglichst umfassend zu informieren, um diesen Mangel zu beheben. Bitte erläutern Sie mir deshalb warum Sie die Ausführungen von Herrn Bender falsch finden, vielen Dank.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Wir müssen uns doch den Unternehmen fügen
Herr Bender, ich kann mich dem anschliessen. Aber wie sollen wir Druck gegen die Mächtigen aufbauen? Können Sie dies konkretisieren?
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Wir müssen uns doch den Unternehmen fügen
Das war diesmal keine Frage. Ich habe meinen Kommentar wiederholt, weil ich nicht annehme, dass Herr Meyer ihn damals gelesen hat. - Danke für Ihre ausführliche Erklärung des deutschen KK-Wesens.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Wir müssen uns doch den Unternehmen fügen
Vernünftiges Krankenkassensystem, Herr Meyer? Meine deutsche Freundin mit kleiner Rente zahlt weniger als Euro 30.00 Prämie/Monat und da wird auch noch der Zahnarzt bezahlt. Ich, ebenfalls mit kleiner Rente, nun, fragen Sie mich nicht, wieviel ich bezahlen muss.
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Vor 19 Tagen Kommentar zu
Für ein Verbot des Abbrennens von Feuerwerk
Vergessen wir nicht die Tiere, die unter dem Geknalle leiden!
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Vor 25 Tagen Kommentar zu
Herausforderung Digitalisierung
Die Digitalisierung und die damit verbundene Problematik wurde im Zusammenhang mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen ausführlich thematisiert. Die Abnahme von Erwerbsarbeit (nicht Arbeit, denn Freiwilligenarbeit ist auch Arbeit) ist so gut wie sicher. In der Arena wies Herr Bersent darauf hin, dass durch die Industrialisierung seinerzeit auch Arbeitsplätze verloren gingen, aber auch neue geschaffen wurden. Stimmt schon, nur macht Herr Berset hier m.E. einen Denkfehler. Ein Handwerker, der z.B. ein Möbelstück in Handarbeit herstellte, benötigte Können und Erfahrung. Am Fliessband war dies nicht nötig. Die Anforderung an die Arbeitsnehmer sind also durch die Industrialisierung gesunken. Bei der Digitalisierung ist das umgekehrt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Verkäuferinnen (um nur ein Beispiel zu nennen), die ihren Arbeitsplatz durch die Self-Scanning-Kassen verlieren, sich zu Computerexpertinnen ausbilden lassen.
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December 2016 Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Gemäss heutigem Artikel in der baz (www.bazonline.ch) will die finnische MITTE-RECHTS-Regierun​g 2000 Finnen für 2 Jahre ein BGE von umgerechnet Fr. 600 ausrichten. Das Pilotprojekt soll ausgeweitet werden. Zusätzlicher Verdienst durch eine Erwerbsarbeit wird nicht verrechnet, wie dies bisher bei der Sozialhilfe üblich ist. Die finnische Regierung verspricht sich dadurch eine Vereinfachung des komplexen Sozialsystems
Ich habe diese Mitteilung mit gemischten Gefühlen gelesen. Denn mit einem so niedrigen BGE kommt man auch in Finnland nirgendwo hin. Eine Erwerbsarbeit wird also nötig sein und dadurch der Grundgedank,e Arbeit und Einkommen zu trennen, ad absurdum geführt. Und was ist mit den Menschen, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen können, aus welchen Gründen auch immer?
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December 2016 Kommentar zu
Grausamer Anschlag auf eine Kirche in Ägypten
Gemäss baz (www.bazonline.ch) hat in Bagdad in Geschäftsmann einen über 20m hohen Christbaum aufstellen lassen "als Verbundenheit mit unseren christlichen Brüdern" Ich finde, solche Meldungen sollten hier auch gebracht werden, nicht alle Moslems verfolgen Christen!
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December 2016 Kommentar zu
Krankenkassenprämien:​ QUO VADIS?
Herr Oberli, ich habe sie natürlich auch nicht abgelehnt.
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