Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Raus aus der Steuerhölle
Herr Schenker hat es nicht als notwendig erachtet, uns zu antworten. Na ja, keine Antwort ist auch eine Antwort. Es waren wohl nur leere Worthülsen, Schlagwörter um Stimmung zu machen, keine Substanz!
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gruppe GIARDINO Communiqué
Köstliches Gedicht, Herr Hottinger.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Gruppe GIARDINO Communiqué
M.E. ist die Gefahr von Terroranschlägen wesentlich grösser, als die von einer Invasion "feindlicher" Mächte. Ob da die Armee wirklich helfen kann? Und überhaupt, mit wem sind wir eigentlich verfeindet?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
No-Billag Initiative NEIN, aber Programmauftrag revidieren!
Bei mir schon, Herr Frischknecht, BBC, ARTE und 3-sat haben keine Werbefenster, nur itv, das ich gelegentlich auch schaue.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
No-Billag Initiative NEIN, aber Programmauftrag revidieren!
Herr Barner und Herr Frischknecht, ich würde paying by viewing vorziehen. Einige wenige Sendungen der SRG sehe ich recht gerne (z.B. Netz Natur). Aber dafür ein ganzes Abo lösen? Und ist es nicht unfair, dass ich Programme von Sendern konsumiere (BBC, ARTE, 3-sat) für die ich nicht zahlen muss?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Frau Eva Herzog: Wir brauchen keine Salon-Sozialdemokrate​​​​​n
Muss das sein, Herr Meyer? Kaum haben wir mit vereinten Kräften die USR III gebodigt, geht das Hick-Hack schon wieder los. Ich teile die Ansicht von Frau Herzog auch nicht. Aber wäre es nicht sinnvoller, wenn wir unsere Kräfte weiterhin bündeln würden, damit eine gut USR IV zustande kommt, statt auf Personen zu schiessen, die unsere Meinung nicht teilen?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Alle Jahre wieder
Im Beobachter Nr. 4 v. 17. Februar (www.beobachter.ch) erschien ein Artikel "Die Pflästerlipolitik hat ausgedient" Ich möchte hier nur auf die Medikamentenpreise eingehen. Der Bundesrat will durch Preissenkungen 80 Millionen CHF sparen. Das ist zu wenig, zahlen wir doch die höchsten Preise für Medikamente in Europa. Warum? Bei der Festlegung der Preise rechnet man immer noch mit einem Eurokurs von CHF 1.28, der Euro steht aber derzeit bei CHF 1.07. Das ergibt einen 16-Prozent-Bonus für die bestens florierende Pharma, ein Zwei-Milliarden-Gesch​enk.- Dies nur auszugsweise. Der ganze Artikel ist durchaus lesenswert.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Für die Erhaltung und Vergrösserung der Mittelschicht
So sollte es sein, Herr Bender. Ich hoffe, dass die Stimmbürger, die der Kopfpauschale zugestimmt haben, ihre Dummheit einsehen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Raus aus der Steuerhölle
Danke, Herr Schneider, Sie nehmen mir das Wort aus dem Mund, bzw. die Finger von der Tastatur. Genau das wollte ich Herrn Schenker auch fragen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Für die Erhaltung und Vergrösserung der Mittelschicht
Mein Vorschlag, Herr Oberli; KK-Prämien sollen nicht mehr als 10% des steuerbaren Einkommens betragen dürfen. Aber leider geht die Entwicklung in die gegenteilige Richtung. Prämienverbilligungen​ werden in vielen Kantonen zusammengestrichen.
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