Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 10 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
"Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen", schreibt Frau Sägesser. Dazu möchte ich zwei persönliche Bemerkungen machen: Einer meiner ehemaligen Chefs, für den sein Beruf nicht nur Arbeit, sondern Berufung war, sagte seinerzeit er würde sich jeden Morgen beim Erwachen darüber freuen, dass er wieder arbeiten gehen darf. Und er meinte damit nicht seinen Verdienst, der relativ bescheiden war.
Ich selbst habe während meiner langjährigen Berufstätigkeit verschiedene Erfahrungen gemacht. Einer meiner Jobs war so interessant, entsprach voll meinen Fähigkeiten und Neigungen, dass ich ihn auch ohne Bezahlung gemacht hätte, wenn ich nicht auf ein Einkommen angewiesen gewesen wäre.
Und dann gab es Jobs, die an sich nicht schlecht waren, die ich aber vorwiegend wegen des notwendigen Lohns machte.
Ich kann Ihnen versichern, dass mein Output im ersteren Fall wesentlich grösser war, als in den anderen Stellen, obwohl ich mich immer bemühte mein Bestes zu geben.
Es sollte doch möglich sein, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass der Arbeitsnehmer sich selbst verwirklichen kann und nicht nur auf den Zahltag wartet. Das wäre auch im Interesse der Wirtschaft, von wegen Output.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Frau Stutz, jetzt müssen Sie mir helfen, denn ich verstehe Ihren letzten Satz nicht. Was sind Staatskinder? Falls Sie mir antworten wollen, tun Sie das bitte nicht in der Antwortsfunktion, die kann ich nicht öffnen. Danke.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Auf meinen Kommentar vor 2 Tagen erfolgten zwei Antworten. Es ist nicht Unhöflichkeit, dass ich darauf nicht eingehe. Wie ich schon schrieb, kann ich die Antwortsfunktion nicht öffnen.
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Vor 11 Tagen Kommentar zu
JA zum bedingungslosen Grundeinkommen - als Vision!
Update
Über die Gründung der deutschen Partei "Bündnis Grundeinkommen" habe ich schon geschrieben. Mittlerweile wurden in allen Bundesländern die nötigen Unterschriften gesammelt, die zur Wahlzulassung nötig sind. Dies wurde vom Bundestag bestätigt. Das Bündnis Grundeinkommen wird also bei den nächsten deutschen Wahlen antreten können. Gemäss Umfrage befürworden mehr als 50% der deutschen Stimmbürger ein BGE.
Da dies in den hiesigen Medien totgeschwiegen wird, möchte ich es hier bekanntmachen.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Herr Krähenbühl, wie alt sind Sie? Ich bin 73 Jahre alt. - Zum Umkehrschluss: Im Pro Senectute-Heft gab es seinerzeit einen lobenden Bericht über einen Mann, der seine Berufstätigkeit aufgab, um seine alte Mutter zu pflegen. Die vermögende alte Dame zahlte ihm dafür ein Gehalt in der Höhe seines früheren Einkommens. In der Alterssiedlung, in der ich wohne, gab es auch eine alte Dame, deren Sohn sich rührend um sie kümmerte. Er kam jeden Abend nach der Arbeit und auch am Wochenende um nach ihr zu schauen. Mit der Zeit war das aber nicht genug. Da keinerlei Mittel vorhanden waren, um seinen Lebensunterhalt zu befriedigen (Mutter bezog EL) musste die Dame schliesslich in ein Altersheim ziehen. Oder hätte der Sohn Sozialhilfe beantragen und eine lebenslängliche Verarmung in Kauf nehmen sollen? - Auch bei uns gibt es Ehepaare, die sich gegenseitig rührend pflegen. Die haben aber mit ihrer Rente ein Einkommen.
Ich hoffe, Sie können mit dieser Erläuterung etwas anfangen.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
Ist eigentlich Arbeit nur Arbeit, wenn sie einen Lohn einbringt, also eigentlich Erwerbsarbeit ist? Sind Menschen, die z.B. ihre kranken Angehörigen pflegen und deshalb ihre Erwerbsarbeit reduzieren oder gar aufgeben müssen, faul? Sind Frauen (meist sind es ja Frauen), die Teilzeit einer Erwerbsarbeit nachgehen, damit sie Kinder und Haushalt versorgen können, faul? Ich denke, wir sollten uns von dem Gedankendogma verabschieden, dass wir arbeiten müssen, um Geld zu verdienen. Umkehrschluss: Wir müssen ein Einkommen haben, um arbeiten zu können.
Bitte keine Antworten in der Antwortsfunktion, ich kann sie nicht öffnen.
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May 2017 Kommentar zu
Für Gemüse, Früchte und Gewässer ohne Pestizide
Herr Beck, ich kann leider die Antwortfunktion nicht öffnen (liegt wohl an meinem alten Secondhand-Computer) deshalb möchte ich hier oben auf die Hornkuh-Initiative hinweisen, die mir sehr am Herzen liegt.
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May 2017 Kommentar zu
Nestlé pumpt Dürre-Katastrophe
Vielen Dank, dass Sie sich dieses traurigen Themas so ausführlich angenommen haben. Ist Ihnen die Konzern-Initiative bekannt? Ich habe mich noch wenig mit ihr beschäftigt, werde dies aber nachholen. Vorerst beschränke ich mich darauf keine Nestle-Produkte zu kaufen. Das ist natürlich ein sehr kleiner Tropfen auf den heissen Stein, aber stete kleine Tropfen sollen ja auch ihre Wirkung haben.
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May 2017 Kommentar zu
SP-Präsident Levrat: "Ich bin stolz auf unsere Asylpolitik"
Gemäss netzfrauen.org und theguardian entnimmt Nestle in Äthiopien stündlich 50'000l (!) Wasser dem Boden und das trotz der katastrophalen Dürre. Werden wir die Menschen, die ihr Land verlassen müssen um nicht zu verdursten auch als Wirtschaftsflüchtling​e bezeichnen?
Der ganze Artikel auf netzfrauen.org ist durchaus lesenswert.
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May 2017 Kommentar zu
Untergang des Abendlandes schon in Sichtweite.?
Und was sollte Ihrer Meinung der Papst unternehmen? Die Schweizergarde gegen den IS losschicken?
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