Inge Votava Parteifrei

Inge Votava
Inge Votava Parteifrei
Wohnort: 4143 Dornach
Beruf: Rentnerin
Jahrgang: 1944

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Herr Murer, das Gesicht von Herrn Frischknecht ist mir so was von egal. Aber dass Sie einen Artikel ins Vimentis stellen und die Kommentarfunktion schliessen (warum eigentlich, haben Sie Angst vor den Antworten?) finde ich daneben. Sie werfen uns Ihre Meinung vor die Füsse, das grenzt an Propaganda. Man wird Vimentis bitten müssen, die Regeln zu ändern, denn Vimentis ist eine Diskussionsplattform.​ Eine geschlossene Kommentarfunktion macht eine Diskussion aber unmöglich.
Falls Sie die Absicht haben hierauf zu antworten, bitte ich Sie dies nicht in der Antwortfunktion zu tun. Ich kann diese nicht öffnen und könnte so Ihre Antwort nicht lesen.
Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Auf meinen Beitrag an Herrn Frischknecht habe ich eine Antwort erhalten. Es ist nicht Unhöflichkeit, dass ich darauf nicht reagiere. Ich kann auf meinem alten second-hand-Computer die Antwortfunktion nicht öffnen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Herr Eberhart, ich kann leider die Antworttaste nicht öffnen, deshalb hier oben: Sie sprechen mir aus der Seele, vielen Dank.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Das „Fehlkonstrukt“ No-Billag von Herrn Beat Murer
Vielen Dank, Herr Frischknecht, dass Sie den Beitrag noch einmal ins Vimentis gestellt haben. Auch ich finde es ein Unding, die Kommentarfunktion zu schliessen. Schliesslich ist Vimentis eine Diskussionsplattform.​ Vielleicht sollte man die Betreiber von Vimentis auf diesen Widerspruch aufmerksam machen.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
"Gestalten statt verwalten"
Vielleicht bin ich ja etwas doof, denn ich kann den Betriag nicht verstehen. Hat das dunkelgraue Rechteck eine tiefere Bedeutung?
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August 2017 Kommentar zu
Zurück an den Absender
Herr Vitali, können Sie bitte detailliert erläutern, wie Sie sich eine "echte Reform" vorstellen?
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August 2017 Kommentar zu
24-Stunden-Betagtenbe​treuung: Welche Regeln sind nötig?
Und was ist mit Senioren/innen, die sich auch eine noch so billige 24-Stunden-Betreuung nicht leisten können? Müssen die dann ins teure APH einziehen? Wäre es nicht sinnvoll und billiger EL auch für eine häusliche Pflege auszurichten?
Falls jemand antworten möchte; bitte nicht in der Antwortsfunktion, ich kann diese nicht öffnen.
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August 2017 Kommentar zu
Denken wir dankbar an Bruder Klaus
Anlässlich des 600. Geburtsjahr von Niklaus von Flüe bemüht sich das Projekt "Niklaus von Flüe - Unterwegs" darum, seinem Erbe nachzukommen. Ein fahrender Pavillon wird vom 28. Juni bis 25. September in allen Schweizer Kantonen haltmachen. Auf den oft hektischen Stadtplätzen wird ein Raum der Besinnung angeboten. Drei Kammern bieten eine dreistufige Erlebnisvertiefung: warten, begegnen, reflektieren. Beim Warten wird der Gast auf die Begegnung vorbereitet und konzentriert sich auf seine eigene Gedankenwelt. In der zweiten Phase ist er auf sich selbst reduziert: Ohne Ablenkung durch Handy oder Uhr steht er Niklaus von Flüe gegenüber, in einem abgedunkelten Raum, in absoluter Stille. Nun kann er sich fünf Minuten lang schweigend mit Niklaus von Flüe und sich selbst auseinandersetzen. Die Reflexion als letzte Phase kann das Erlebte ordnen. Die Besucher schreiben auf, was gefühlt und erfahren wurde. Die Aufzeichnungen werden in einer kupfernen Zeitkapsel gesammelt, welche für 100 Jahre versiegelt bleibt - besinnliche Briefe an zukünftige Generationen.
Weiter​e Aktionen und Veranstaltungen hier: www.mehr.ranft.ch
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August 2017 Kommentar zu
Stärkung der AHV von Kurt Steudler
Vielen Dank, Herr Gutier, dass Sie dieses wichtige Thema noch einmal zum allgemeinen Gedankenaustausch bringen. Ich finde es überheblich, wenn User Beiträge schreiben und dann die Kommentarfunktion schliessen, nach dem Motto: Ich weiss es besser, take it or leave it.
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July 2017 Kommentar zu
Werden Schweizer arbeitsfauler?
"Offenbar kann man sich bei der Arbeit nicht genügend verwirklichen", schreibt Frau Sägesser. Dazu möchte ich zwei persönliche Bemerkungen machen: Einer meiner ehemaligen Chefs, für den sein Beruf nicht nur Arbeit, sondern Berufung war, sagte seinerzeit er würde sich jeden Morgen beim Erwachen darüber freuen, dass er wieder arbeiten gehen darf. Und er meinte damit nicht seinen Verdienst, der relativ bescheiden war.
Ich selbst habe während meiner langjährigen Berufstätigkeit verschiedene Erfahrungen gemacht. Einer meiner Jobs war so interessant, entsprach voll meinen Fähigkeiten und Neigungen, dass ich ihn auch ohne Bezahlung gemacht hätte, wenn ich nicht auf ein Einkommen angewiesen gewesen wäre.
Und dann gab es Jobs, die an sich nicht schlecht waren, die ich aber vorwiegend wegen des notwendigen Lohns machte.
Ich kann Ihnen versichern, dass mein Output im ersteren Fall wesentlich grösser war, als in den anderen Stellen, obwohl ich mich immer bemühte mein Bestes zu geben.
Es sollte doch möglich sein, Arbeitsplätze so zu gestalten, dass der Arbeitsnehmer sich selbst verwirklichen kann und nicht nur auf den Zahltag wartet. Das wäre auch im Interesse der Wirtschaft, von wegen Output.
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