Isidor Burkhardt

Isidor Burkhardt
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

June 2013 Kommentar zu
Lebensfremde und feige Ständeräte
Herr Buchs
Danke für das Angebot. Ich verzichte.
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June 2013 Kommentar zu
Lebensfremde und feige Ständeräte
Herr Buchs
Ob Sie wohl noch etwas Staatskundeunterricht​ benötigen, um den Unterschied zwischen einem demonstrierenden Staatsbürger und einem an einer Demo seine Arbeit leistenden Polizisten zu begreifen?
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June 2013 Kommentar zu
Lebensfremde und feige Ständeräte
Absolute einverstanden Herr Fehr. Doch was nützt ein nationales Vermummungsverbot? Durchsetzen müssen es so oder so die Kantone, sprich deren Polizeikorps. Was es braucht sind Vorgesetzte der Polizisten, bis hinauf zu den verantwortlichen Regierungsräten die hinter den Polizisten stehen, wenn diese Gesetze durchsetzen müssen. Und dann natürlich Gerichte, welche die Gesetzesbrecher an die Kandarre nehmen.
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November 2010 Kommentar zu
Ich erhalte Subventionen, also bin ich
Die Wurzeln der Grasnarbe gehen nicht kaputt, Herr Michel. Im Gegenteil: durch das tiefe Abfressen durch die Schafe, findet eine Bestockung der Grasnarbe statt, welche dann noch dichter wird. Die Beweidung von Schutzwald, wie generell von Waldgebieten ist gemäss Eidg Forstgesetz verboten.
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October 2010 Kommentar zu
Ich erhalte Subventionen, also bin ich
Hat die landwirtschftliche Bevölkerung mit einem Bevölkerungsanteil von weniger als 4% einen Einfluss auf die Wahl des einen oder anderen Politiker? Wohl kaum. Wollen wir mal diskutieren wie viel Geld in die städtischen Gebiete fliesst? Beginnen wir beim öffentlichen Verkehr, bei den volkswirtschaftlichen​ Kosten von Staus in den Agglomerationen, weil linke und nette Politiker die Probleme nicht lösen. Die Autobahnen, da gebe ich Ihnen recht führen auch aufs Land. Wann hat es dort das grösste Verkehrsaufkommen? Richtig wenn die Städter am Wochenende in die herrliche Bergwelt und wieder zurückfahren. Was kostet uns die Drogenabgabe an die Süchtigen in den Städten? Ja, ja es hat auch einige Süchtige aus ländlichen Gebieten dabei. Wenn Ausländer in Ihrer Gemeinde Steuern zahlen ist das in Ordnung. Wir tun es auch.
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October 2010 Kommentar zu
Ich erhalte Subventionen, also bin ich
Wir sprechen nicht vom Gleichen. Es geht nicht um eingezontes Bauland in Gefahrenzonen, auf welchem zB Chalets erstellt wurden und werden. Es geht um die Bevölkerung allgemein die in den Bergtälern lebt und auf den Schutz vor allem durch die Natur angewiesen ist. Man kann die Berggebiete entvölkern, wenn man den Bewohnern keine Lebensgrundlagen mehr bietet und sie den Naturgefahren aussetzt.Wollen wir das? Noch einmal: eine optimale Beweidung mit Schafen ist der billigste Schutz vor Vergandung mit anschliessenden Hangrutschen in den Gebieten ab 1500 müM.
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October 2010 Kommentar zu
Hut ab vor diesem Bundesrat..!
Ob EWS gute Arbeit macht, darüber kann man diskutieren. Ihren Charakter hat sie auch offengelegt. Bereits bei ihrer Wahlannahme und dann weiter im EJPD. Ihr Verschleiss an Mitarbeitern sagt alles aus über Führungsqualitäten, Problemlösungsfähigke​it und Umgang mit anders Gesinnten.
Herr Landolt muss natürlich den Bundesrat für seine Verteilungsübung der Departamente loben. Es geht sicher darum als BDP gute Stimmung zu schaffen, auch wenn er dies Eingangs bestreitet.
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October 2010 Kommentar zu
Ich erhalte Subventionen, also bin ich
Nur "ab und zu eine Lawine"; Wenn man nicht gleich darunter wohnt, kann es einem ja gleich sein. Hauptsache es ist dann wieder schön aufgeräumt, wenn die urbane Klientel sich einfindet um sich zu erholen.
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October 2010 Kommentar zu
Ich erhalte Subventionen, also bin ich
Lieber Herr Michel
Ich möchte von Ihnen Antworten auf folgende Fragen:
Wer pflegt die Steilhänge im Hochgebirge und fördert somit eine dichte Grasnarbe, welche uns vor Erdrutschen und Erosion schützt?
Wären Sie bereit, unentgeltlich in Ihren Sommerferien Steilhänge im Gebirge zu mähen?
Wenn die Subventionierung der Schafhaltung aufgegeben würde, wäre dies das Ende der Schafhaltung im Gebirge. Wie würden Sie diese Flächen nutzen/unterhalten/pf​legen?
Es bleibt zu hoffen, dass die Politiker ihre Gedanken etwas tiefer als nur bis zum Geldsack arbeiten lassen, wenn sie generell über Subventionen in der Landwirtschaft lamentieren.
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October 2010 Kommentar zu
Der Verteidigungsminister​ soll endlich handeln,statt jammern
Lieber Herr David
Ihre errechneten 27'000 Mannjahre kann man leider nicht verkaufen, also darf man sie nicht zu den Aktiven zählen. Der milliardenschwere Immobilienbestand dürfte kaum aus gut rentierenden Wohnungen in der Agglomeration Zürich bestehen. Es sind Kasernen, Ausbildungsplätze, Verteidigungsinfrastr​uktur usw. Dass diese keinen bezifferbaren Ertrag in baren Franken abwerfen, müsste Ihnen klar sein. Mit Hilfe der bürgerlichen (Mitte) Parteien wurden dem VBS laufend Mittel entzogen / vorenthalten um die Infrastruktur, Waffen, Gerätschaften auf Vordermann zu behalten.
Ihre Aussagen zur Papierarmee von Ueli Maurer könnten von GSoA Genossen stammen. Ich war erschreckt, dass dieses Geschreibe von einem bürgerlichen Ständerat aus einem Kanton stammt, in welchem die Armee auch einige Franken pro Jahr liegen lässt.
Auf welche Gefahren sich die Armee ausrichten soll, ist in der heutigen Zeit wirklich schwierig zu beantworten. In der Taktikausbildung lernt man das Denken in Varianten. Dass die Verteidigung nicht der wahrscheinlichste Fall ist, der in nächster Zeit eintreten wird, habe auch ich begriffen. Man sollte sich dennoch auf die gefährlichste Variante vorbereiten. Diese wäre meiner Meinung nach die Verteidigung unseres Landes. Wenn wir dies mit der Armee wieder hinkriegen, sind wir in kürzester Zeit auch für andere Aufgaben (Schutz, Betreuung, Hilfe bei Katastrophen) bereit. Dass dazu 57'000 Mann nicht genügen sollte jedem klar sein. Übrigens, die Bekämpfung von Cyberware kann nicht Aufgabe der Armee sein.
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