J. Wolf

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Der wirkliche "Bschiss" an der Schweiz
Der Be­griff "B­schiss" wird schon fast in­fla­tionär ver­wen­det. Und immer will er damit aus­drü­cken, dass etwas nicht so ist, wie es ei­gent­lich so schein
Milchkühe sind doch eigentlich ganz nett
Die Eid­genös­si­sche In­itia­tive «für eine faire Ver­kehrs­fi­nan­zie­​​​rung» möchte gemäss ei­ge­nen Wor­ten die Grund­la­gen legen
Das perfide Vorgehen der SVP-Durchzwängungsini​​​​​​​tiative
Sogar Aus­län­der be­für­wor­ten die Durch­zwän­gungs­i­ni​​​​​​​­tia­tive der SVP. Ihre Be­grün­dung: "Wir alle be­zah­len dafür dass ei&s
Wie weit ist Ihr Horizont in der Asyldebatte?
Vor ein paar Tagen habe ich einen Ar­ti­kel ge­le­sen, der sich mit dem be­schäf­tigt, was hier ab­schät­zig als "A­sylcha­os" ab­ge­tan wird und sehr gerne ein­zel­nen Par­teien oder sogar ein
Fakten oder Blenderei am Gotthard?
Ga­nauso wie Um­fra­gen sollte man auch Aus­sa­gen von Po­li­ti­kern mit Vor­sicht ge­nies­sen. Denn genau wie bei den Um­fra­gen sagen sie ge­genü­ber den Me­dien nicht immer das was sie ef

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
Wie war das eigentlich mit dem Wahlbetrug?
Guten Tag Herr Knall

Vielen Dank für Ihr Votum, denn es bestätigt einmal mehr viele Klischees, die ich von SVP-Befürwortern kenne.

In einem haben Sie recht: Die SVP hat sich schon immer dafür ausgesprochen, Steuern in jeder Form zu senken. Insofern ist das nichts, was einem SVP-Wähler verborgen wäre. Aber ob das nun als "Macher" durchgehen könnte.... Wenn Sie das so nennen wollen, dann dürfen Sie das gerne.
Was aber die SVP nie und nimmer als "Macher" qualifiziert sind die Art und Weise wie diese Sparrunden durchgeführt werden sollen. Wenn sie nicht in der Regierung sitzt, dann soll einfach überall gespart werden wo es die SVP-Klientel nicht spürt [1][2]. Und wenn Sie verantwortlich ist für die Durchführung der Sparaktionen wie im Aargau, dann sagt die Bevölkerung schon mal ganz klar, dass z.B. der Bildungsbereich nicht der richtige Ort ist zum sparen [3], und die SVP-Regierung ist konsterniert.

Zude​m - Wer denkt, dass das Warten von Sitzbänken im öffentlichen Raum sei KEINE Staatsaufgabe, der sollte sich einmal überlegen, weshalb denn die vielen Touristen überhaupt nach Luzern (oder in jede andere Schweizer Stadt) kommen. Von denen kommt nicht einer wegen tiefen Steuern. Sondern wegen der Berge, der Läden, dem Seeufer und dass man sich da auch einmal hinsetzen kann um einen Sonnenuntergang zu geniessen.
Das sind halt alles Faktoren, die nicht unmittelbar messbar sind und keine unmittelbaren Auswirkungen haben wie Steuersenkungen - vor allem wenn es um Steuersenkungen für die eigene Klientel geht [4].

Würde alles nur nach Franken und Rappen gemessen (so wie es uns die SVP immer wieder - falsch! - vormacht [5], [6]), dann hätten auch heute die Einwohner von Moutier nicht dem Kantonswechsel zugestimmt [7] !

Und wenn wir schon von der Zukunft sprechen Herr Knall, dann hängt die vor Allem an der Generation, die jetzt in die Schule geht. Dieser Generation ist es egal, wie viel Bürokratie in den Kantonen vorhanden ist.
Dieser Generation geht es darum, optimal für die Herausforderungen des Lebens gerüstet zu sein - unabhängig von irgendwelchen Irrwitz-Versuchsproje​kten von ultra-konservativen Gruppierungen [8]!


[1] https://www.blickamab​end.ch/news/fuer-ihn-​und-soldaten-schenkts​-ein-schlauer-bauer-t​oni-brunner-id3338585​.html
[2] http://www.tagesanzei​ger.ch/schweiz/standa​rd/es-fehlt-die-opfer​symmetrie/story/18462​266
[3] https://www.aargauerz​eitung.ch/aargau/kant​on-aargau/sparen-in-d​er-bildung-ist-im-aar​gau-kaum-mehr-moeglic​h-130787977
[4] https://www.aargauerz​eitung.ch/aargau/der-​aargau-stimmt-erneut-​ueber-eine-steuersenk​ung-ab-125075365
[5]​ https://energiegesetz​-nein.ch/kosten/
[6]​ https://www.infosperb​er.ch/Umwelt/Energiep​olitik-Schweiz-SVP-Gr​atiszeitung-Faktenche​ck
[7] http://www.tagesanzei​ger.ch/bern/kanton/in​-moutier-wird-ausgeza​ehlt/story/30922688
​[8] https://www.aargauerz​eitung.ch/aargau/kant​on-aargau/aargauer-ve​rsenken-volksinitiati​ve-gegen-lehrplan-21-​130968482
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Vorläugig aufgenommener Afghane sticht Ehefrau ab
Ach, Herr Hottinger

Würden Sie über jeden Fall häuslicher Gewalt schreiben, kämen Sie wohl nie zur Ruhe, denn "im Jahr 2016 kam es zu 17’685 Straftaten, die dem Bereich der häuslichen Gewalt zugerechnet werden konnten" [1]. Und da hat es nun ein Fall, der so krass war, dass er in der Zeitung war und zudem Ausländer beteiligt waren.
Und schon wird von Herrn Hottinger dieser eine Fall als Typisch für Ausländer hingestellt.
Und alles was er kennt, sind die Fakten aus der Zeitung. Und wenn er den verlinkten Artikel (so der Link denn funktionieren würde!) gelesen hätte, dann könnte er sogar lesen weshalb diese Kosten so hoch sind.

Und wiederum typisch - sogleich wird der Link zu den Sozialhilfekosten gemacht, obwohl dieser Fall nur insofern damit zu tun hat, dass diese Kosten aus diesem Topf bezahlt werden muss. Das ist aber auch so, wenn eine Schweizer Familie ein vergleichbares Problem hat wie z.B. im Familiendrama in Unterseen. Aus dem Artikel geht das nirgends hervor, aber es scheint als ob hier keine Kinder betroffen gewesen wären - aber Sie können mir glauben, dass hier ähnliche Kosten aufgelaufen wären.

Somit müsste hier also nicht die Frage lauten, weshalb so viel Geld für diese Ausländer ausgegeben wurden - sondern, weshalb gibt es in unserer Gesellschaft überhaupt die Notwendigkeit solcher Notfallplätze (welche scheinbar oft genutzt werden - auch von "normalen Schweizern"!)?
Hier könnte eine sinnvolle Opferhilfe Abhilfe schaffen - aber genau die SVP ist hier die grösste Bremse [3].

Denken Sie mal darüber nach!


[1] https://www.ebg.admin​.ch/dam/ebg/de/dokume​nte/publikationen/dok​umentation/informatio​nsblatt9zahlenzuhaeus​lichergewaltinderschw​eiz.pdf / Seite 3
[2] http://www.tagblatt.c​h/nachrichten/panoram​a/Toedliches-Gewaltde​likt-in-Unterseen-BE;​art253654,4962083
[3​] http://www.tageswoche​.ch/de/2013_38/schwei​z/581645/
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
Hallo Herr Hottinger

Sie regen sich also darüber auf, dass geltendes Recht angewendet wird?
Sie regen sich auf, dass potentiell Betroffene von einer Gesetzesänderung aktiv informiert werden sollen?
Sie regen sich darüber auf, dass Personen, welche die Kriterien einer Einbürgerung erfüllen, eingebürgert werden? Damit ist auch explizit die Anforderungen des Bundes gemeint, welche heisst: "Bedingung für die Einbürgerung ist, dass ich in der Schweiz sozial und kulturell integriert bin, die schweizerische Rechtsordnung beachte und die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährde." [1] Und konkret geht es bei der Weltwoche-Brandrede um den Kanton Zürich, der schon jetzt nicht das Bürgerrecht verschenkt [2]. Diese Personen können also Deutsch lesen und sprechen, sind integriert, können sich selber wirtschaftlich erhalten, hatten in den letzten 5 Jahren keine Betreibungen, Steuerschulden etc. und sind nicht mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Dann kann ich aus solchen Worten leider nur eines lesen: Sie lehnen unseren heutigen Rechtsstaat ab und somit auch unsere Verfassung und die darauf aufbauenden Gesetze.

Sie diffamieren pauschal alle Personen, die in den letzten Jahren Schweizer geworden sind obwohl diese offensichtlich alle Voraussetzungen der entsprechenden Gesetze erfüllt haben und Sie nicht einen konkreten Fall im Detail kennen. Geschweige denn, dass Sie einen Missbrauch dieser Gesetze kennen.

Somit kann ich als einzigen Fehler herauslesen, dass all diese Personen keine Schweizer sind. Aber genau das wollen diese mit der Einbürgerung ja ändern.


[1] https://www.sem.admin​.ch/content/sem/de/ho​me/themen/buergerrech​t/faq.0002.html#a_000​2
[2] http://www.gaz.zh.ch/​internet/justiz_inner​es/gaz/de/einbuergeru​ngen/ord_einbuergerun​g/voraussetzungen.htm​l
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
Hallo Herr Hottinger

Der einzige Beleg Ihrer Brandrede hier ist aus der Weltwoche (per se aus meiner Sicht eine zweifelhafte Quelle, wie sich das schon mehrfach erwiesen hat) und zudem nur für Abonnenten verfügbar. Somit kann jedes einzelne Argument Ihres Blogbeitrages nicht überprüft werden womit sie potentiell falsch sind.
In den Diskussionsregeln [1] steht unter Artikel 2 "Alle Beiträge, Angaben und Zitate müssen wahrheitsgemäss sein", was aber nicht jeder überprüfen kann. Zudem steht in Artikel 1 "Beiträge, welche beleidigende ... Aussagen enthalten, sind nicht erlaubt". In diesem Artikel schiessen Sie direkt gegen Personen in einer Weise die durchaus als beleidigend aufgefasst werden können (z.B. "...Verständlich unter berücksichtigung der Tatsache, dass man die "Sozialpösteli" der eigenen Klientel noch weiter ausbauen konnte...")

Wenn ich nun die selbe freihändige Auslegung dieser Regel anwende wie Sie in einem anderen Artikel [2], dann müsste ich Ihren Blogartikel bei Vimentis verpfeifen, damit er gelöscht wird.

Also bitte nehmen Sie sich selber an der Nase bevor Sie als Sheriff dieses Forums auftreten wollen!

Vielen Dank!


[1] https://www.vimentis.​ch/d/dialog/regeln/
​[2] https://www.vimentis.​ch/dialog/readarticle​/wie-war-das-eigentli​ch-mit-dem-wahlbetrug​/?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Asylgesuch abgelehnt, dann kommt der Schweizerpass
Oh, Herr Knall fühlt sich befähigt zu beurteilen ob Albert Einstein eine Ahnung hatte von Materie, Raum, Zeit und Gravitation.....?!


Das sagt sehr viel über den Schreiber der Zeilen aus!

Vielen Dank
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Wie war das eigentlich mit dem Wahlbetrug?
Hallo Herr Müller

Vielen Dank dass Sie dieses Thema hier zur Sprache bringen.
Sie wollen die SVP Oberwallis nicht kritisieren - OK. Ich hingegen kritisiere die SVPO sehr wohl. Denn die Art und Weise, wie reagiert wurde ist ein altbekanntes SVP-Muster: Bei jeder kleinen Unstimmigkeit wird gleich die Opferrolle hervorgeholt und beginnt zu jammern. Egal ob es um die "unfairen Bestimmungen" zum Zweitwohnungsgesetz, ob um den Herdenschutz der Schafe gegen den Wolf - immer wird zuerst gejammert und die Opferrolle ganz weit herausgefahren.

In​ der Schweiz ist man halt immer noch sehr Nachsichtig mit den Opfern (und das ist an sich auch gut so) und die SVP ist da sehr vertraut damit. Und leider spielen da immer noch viele Menschen in der Schweiz mit.

Leider!

De​nn die SVP ist schon lange zum Täter geworden: Die besten Beispiele sind die Kantone Luzern und Aargau bei denen die SVP namentlich verantwortlich sind für die massiven Steuersenkungen (wohlgemerkt nur für gewisse Gruppen und nicht für alle!) und den damit verbundenen leeren Kantonskassen. Und jetzt muss gespart werden wo es nur geht. In Luzern müssen deswegen sogar die Sitzbänke von einer privaten Trägerschaft gewartet werden weil es kein Geld mehr hat. Von den Abstrichen im Bildungswesen ist die SVP auch mitschuldig und spielt damit direkt mit der Zukunft der Schweiz.

Shame on you SVP - nicht nur die im Wallis!
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Wie war das eigentlich mit dem Wahlbetrug?
Jaja... Ganz einfach - wenn einem der Inhalt nicht passt, dann wird halt einfach der Überbringer der Nachricht schlechtgemacht.

I​hre "Annahme" ist schlicht und einfach eine Annahme und das Nichtvorhandensein von Angaben im persönlichen Profil ist absolut erlaubt. Lediglich die Angabe von FALSCHEN Angaben ist verboten. Wenn Sie sich schon als Sheriff über dieses Forum erheben, dann wenden Sie bitte dessen Regeln richtig an - und nicht einfach nach Ihrem Gusto!

Da kein Verstoss vorhanden ist, fordere ich Sie hiermit auf, zum Inhalt Stellung zu nehmen - denn es ist eines der Themen das in Ihren Blogs auch immer wieder zur Sprache kommt.

Vielen Dank!
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May 2017 Kommentar zu
am 21. 05. NEIN zum Energiegesetz
Oh je....

"... nur ein Teil der zugrunde liegenden Dokumente ... kommen Sie automatisch auf minimal 3‘200.- Mehrkosten ..."
"... Subventionsempfänger und alle die sowieso keine Steuern zahlen ...", "... wie jedermann unschwer nachkontrollieren kann..."

Generalis​iert, pauschal und nicht überprüfbar.

Ich weiss nicht, auf welche "Geheimdokumente" sie sich beziehen wollen, aber nach all dem was offen verfügbar ist, hat die SVP bisher nur die Menschen gegeneinander aufgehetzt, eine "Wir gegen Die"-Mentalität geschaffen und Konflikte erzeugt.
Aber konstruktiv hat sich diese Partei noch nie gezeigt.
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May 2017 Kommentar zu
am 21. 05. NEIN zum Energiegesetz
Guten Tag Herr Jossi

Man kann von einer Quelle halten was man will - wenn aber das grundlegende Leseverständnis eine Kampagne (in diesem Fall die SVP-Kampagne) so schlecht ist, dass man zu "Mehrkosten von 3'200 Franken pro Familie" kommt, obwohl in den zugrunde liegenden Dokumenten klar steht "Ein Grossteil dieser Kosten fallen unabhängig von der Energiestrategie an, da zur Deckung der künftigen Stromnachfrage Produktionskapazitäte​n im Inland aufgebaut werden müssen beziehungsweise zusätzliche Importkosten anfallen".

Auch bei anderen Punkten, die die SVP geltend macht, wird genau das Gegenteil davon gelesen, was effektiv da steht. Und dazu werden noch Verbote gesehen, die nirgendwo stehen. Weder im Gesetz noch in der Botschaft noch sonstwo.

Die SVP hantiert wieder einmal mehr mit unseriösen Mitteln und ich staune, wie viele Menschen dieser Sichweise blind vertrauen.
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May 2017 Kommentar zu
am 21. 05. NEIN zum Energiegesetz
Ich staune, dass trotz klaren Gegenbeweisen [1] immer noch die "Theorie der 3'200 Fr." herumgeboten wird. Und sogar Menschen, die sich "Parteifrei" nennen, beten hier ohne mit der Wimper zu zucken diese SVP-Propaganda nach - vorwärts und rückwärts, Punkt für Punkt. Man könnte sich direkt auf der SVP-Webseite wähnen.

Aber von einer dauernden Wiederholung wird eine Lüge nicht wahr!

Stattdessen wird munter einer Öl- und Atom-Lobby (bei beiden sitzt der SVP-Rösti im Präsidium....?!) das Wort geredet und man scheut sich auch nicht davor mit einer Technologie zu kokettieren, welche noch nicht mal annähernd Einsatzreif ist - geschweige denn, ob sie auch nur annähernd wirtschaftlich ist.
Auf der anderen Seite wird uns weis gemacht, dass unsere eigenen Kernkraftwerke gleich abgeschaltet werden müssten und somit innerhalb der nächsten Wochen eine ungemeine Stromlücke erwartet, die nur mit ganz, ganz dreckigem Kohlestrom gedeckt werden kann.

Ein wundersames Potpourri aus Angst-Szenarien die direkt den Geldbeutel des Bürgers zu bedrohen scheinen und Heilslehren, die nur dank der wundersamen Atomkraft (welche übrigens in keinem Land dieser Erde kostendeckend arbeitet!) zum Glanze kommen.

Genau das Gegenteil wird der Fall sein: Der Schweizer wird noch mehr am Tropf der ausländischen Ölfirmen hängen, noch mehr Schweizer Geld wird in den nahen Osten und nach Russland fliessen, die Schweizer Cleantech-Branche wird geschwächt und wenn in ein paar Jahren dann wirklich die Abkehr von den fossilen Brennstoffen zur Realität werden muss, damit unser Planet nicht endgültig zur Sauna wird - dann wird man sich darüber beklagen, dass die Schweiz eine zu kleine Rolle spielt und nicht mithalten kann mit der ausländischen Konkurrenz.

Und das nur, weil zu viele der Öl-Lobby auf den Ölfilm gekrochen sind.
Herzliche Gratulation!


[1]​ http://www.infosperbe​r.ch/Artikel/Umwelt/E​nergiepolitik-Schweiz​-SVP-Gratiszeitung-Fa​ktencheck
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