J. Wolf

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Was steckt hinter den Erfolgen von Donald Trump?
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 13 Tagen Kommentar zu
Was steckt hinter den Reden von Donald Trump?
Guten Tag Frau Stutz

Danke für Ihre ausführliche Antwort. Mit einigen Aussagen gehe ich voll mit Ihnen einig - bei anderen vertrete ich eine andere Meinung:

"Doch selbst als Mr. President, ist er nicht alleinherrschender Kaiser über die USA."
Leider benimmt er sich aber genau so indem er demokratisch legitimierte Institutionen wie Bundesrichter als "so-called judges" abkanzelt, nur weil sie nicht auf seiner Linie sind. Und genau das macht ihn so gefährlich. Weil sich viele nun auch das Volk auf dieses "so-called judges" von oberster Stelle berufen können.
Ist übrigens auch genauso passiert nach Bill Clintons "I had no sex with this person", dass sich Oralsex in gewissen Kreisen als "kein Sex" etabliert hat.

"Das er President werden wollte, verdanken wir im Übrigen allein Obama, denn dieser hat ihn brutal provoziert!"
Wenn Sie damit ansprechen wollen, dass Obama beim "White House Correspondents' Dinner" im Jahre 2011 ein paar Witze auf Trumps kosten gemacht hat, dann hat Trump aber sehr lange gebraucht um darauf zu reagieren:
http://mo​ney.cnn.com/video/new​s/2017/04/27/obama-mo​cks-trump-corresponde​nts-dinner.cnnmoney/i​ndex.html

Zudem hat er auch selber diese Jokes als Grund für seine Kandidatur zurückgewiesen. Zu sehen im selben Video.

"Und offensichtlich, hat Shootingstar Obama, diesen skurrilen, undurchsichtigen Immobilien Mogul brutal unterschätzt! DT hat ihm schnell den Meister gezeigt."
Trump ist nie gegen Obama angetreten. Trump trat im Wahlkampf gegen Hillary Clinton an.

"Wollte er wirklich President werden? An eine Wahl hat er wohl selbst nicht geglaubt. Doch jetzt ist es so! Was für einer er war, wird sich zeigen!"
Scheinbar wollte er tatsächlich nicht Präsident werden. Das wäre auch einfacher gewesen für ihn und seine Frau, denn als Unterlegener hätte er munter weiter schiessen können gegen das "korrupte System", die "Gefälschten Wahlen" etc.
Dummerweise hat er gewonnen und steht nun in der Verantwortung. Nach seiner eigenen Einschätzung hat er ja unglaublich viele Erfolge verbuchen können und spielt seine eigene Tätigkeit extrem hoch. Und alle, die nicht seiner Meinung sind, verbreiten "Fake News".
In den Augen seiner Anhänger wird er immer der "Beste Präsident der USA" bleiben - ausser er demontiert sich endlich selbst.

"Wenn ihr Chef glaubt, er löse die Probleme seiner Firma mit, nichts ändern (Bzw. sitzen und drüber debattieren) wird es doch Zeit sich nach etwas Neuem umzusehen."
Da stimme ich Ihnen voll zu. Die Frage ist einfach, ob sich die neue Richtung zum Besseren oder zum Schlechteren auswirkt. Wenn ich so die Nachrichten aus den USA schaue, dann habe ich nicht das Gefühl, dass es sich zum Besseren ändert. Zumindest nicht für die Minderheiten, egal ob Latinos, Schwarze, Naturverbundene, Wissenschaftler oder freiheitlich Denkende. Es gibt so viele Gruppierungen, die unter der neuen Regierung DIREKTE negative Auswirkungen zu spüren haben.

"Funktionie​ren kann es meiner Meinung nach, NUR im Großen Stil."
Nun, auch Schweizer Kantone versuchen sich in der selben Richtung. Ich denke da z.B. an die Kantone Aargau und Luzern. In beiden hat es nicht zum gewünschten Resultat geführt. Vielleicht haben sie einfach im "zu kleinen Stil" gedacht....? (Achtung, das war ironisch gemeint!)

"Und wenn doch nicht, was ist verloren? Nur noch mehr Geld, aber sicher kein funktionierendes Steuersystem!"
Ich finde es schön, wie sie über dermassen grosse Geldsummen denken. Ja, Geld ist nicht alles, aber wenn mangelndes Geld dazu führt, dass existentielle Leistungen eingestellt werden müssen (wie zzt. etwa in Luzern), dann ist weit mehr verloren als lediglich Geld. Die grosse Challenge wird es dann wieder sein, das Budget ins Lot zu bringen. Und das wird garantiert nicht auf dem Buckel derer geschehen, die von den Steuererleichterungen​ am meisten profitiert haben (sowohl in den genannten Kantonen wie auch in den USA).

"Manchmal muss man was riskieren und handeln, studieren kann man immer noch."
Das dürfen Sie gerne machen, solange unter einer Fehlentscheidung nur sie selber leiden müssen. Wenn es andere Personen gibt, die von einer potentiellen Fehlentscheidung negativ beeinträchtigt werden könnten, dann ist ein solches Vorgehen einfach nur fahrlässig.

... (Obamacare abschaffen).... "Was​haben Sie denn von ihm erwartet, ernsthaft ein 24 Std. Wunder?!"
Ein Mensch mit einer derart grossen Klappe schürt halt die entsprechenden Erwartungen. Und er hätte die Möglichkeit und die Kompetenzen gehabt - und er hatte grundsätzlich auch eine entsprechende Mehrheit im Parlament dafür gehabt (nicht wie Obama, der mit einem Republikanisch dominierten Parlament arbeiten musste!).
Er hat genau diesen Schritt sooooo oft versprochen, dass eigentlich Jedem klar war, dass er Solches machen würde. Das war sozusagen sein Beweis dafür, dass er ein "Macher" wäre. Und ich bin sicher, dass er sich genau mit diesem Versprechen sehr viele Stimmen gesichert hat.

"Ev. ist er ja doch kompromissfähig?! Ev. war im auch eine schnelle Lösung bei den Steuern einfach wichtiger!"
Von "Kompromissfähigkeit"​ hat man bisher noch nichts von ihm wahrgenommen. In seiner Sicht gibt es nur ER oder "Fake News", "so-called judges" oder noch schlimmere Bezeichnungen.


M​ein Zitat: "Und was ist herausgekommen? Eine Lösung, die jeder Analphabet zustande bringt!"
Ihr Zitat: "(Denken Sie an Obama und seinen Meister...) Wenn's jeder Vollidiot besser kann, wieso bringen es selbst unsere, dann nicht endlich gebacken???!!!!"

I​ch verstehe nicht ganz, was Sie uns hier sagen wollen. "Obama und seinen Meister"...? Sagt mir nichts. Sorry.
Unter der Voraussetzung, dass diese Steuersenkung eine sinnvolle Aktion gewesen wäre, haben Sie recht. In der Schweiz sind die Voraussetzungen aber wesentlich anders. Der Steuersatz ist nicht so hoch für Unternehmensgewinne wie in den USA und die Meinungen dazu sind wesentlich differenzierter, wie der Abschiffer bei der Unternehmenssteuerref​orm gezeigt hat.


Mein Zitat: "Dieser Herr hat es geschafft (mit welchen Methoden auch immer), der Mächtigste Mann der Welt zu werden."
Ihr Zitat: "Herr Müller, dieser Herr wurde demokratisch von Amerikanern gewählt! Bis das Gegenteil bewiesen ist."
Damit meinte ich nicht die potentielle Verstrickung mit Russland oder so. Damit meinte ich vielmehr, die Art und Weise wie er seinen Wahlkampf betrieb: Gezielt gegen Minderheiten (im Speziellen gegen Schwarze und Latinos), gezielt gegen Andersdenkende (physische Gewalt gegen Personen mit anderer Meinung an seinen Auftritten), niedere Verallgemeinerungen (Mexikaner sind nur Räuber und Vergewaltiger) und einfache Lösungen für komplexe Probleme (das Bauen einer Mauer löst alle Probleme). Diese Methoden waren einer pluralistischen Demokratie einfach unwürdig.
Ja, soweit man heute weiss, wurde er mit einer gewichteten Mehrheit aller Stimmen gewählt und das gilt es zu respektieren. Aber die Art und Weise wie er dazu kam ist in meinen Augen unter aller Sau.

Mein Zitat: "Denn das galt schon immer (und erst recht für Politiker): An den Taten soll man sie messen!"
Ihr Zitat": "Genau, darum hat Shootingstar Obama auch am ersten Tag einen Nobelpreis bekommen."
Das konnte ich auch nie verstehen. Denn die Agenda, die er vertrat war ja auch alles Andere als ein "Wohlfahrtsbazar". Das Nobel-Komitee hat das offenbar anders gesehen. Ist mir aber egal.

"Ich messe Trump, wie alle anderen, an den RESULTATE und nicht an der Frisur! Wie er als Ziel kommt interessiert mich nicht, solange er liefert."
Offenbar sehe nicht nur ich das komplett anders. Ja, ein Präsident soll "liefern" - vor allem, wenn er auch die politische Mehrheit im Parlament hat. Die Frage ist nur, WAS er liefern soll. Und wenn ich sehe, wie er zu verschiedenen Themen "liefert", dann kommt mir nur das Kotzen:
Ein "Umweltdepartement", das in erster Linie kommerziell denken soll. Anliegen von Ureinwohnern, die einfach den Interessen von Ölkonzernen (sind die nicht befreundet mit ihm...?) geopfert werden. Der Ausbau von Rüstungs-Ausgaben, obwohl die USA jetzt schon mehr fürs Militär ausgeben als der gesamte Rest der Welt zusammen. Ein Kommen und Gehen in seinem Stab, das alles andere als Stabilität im Weissen Haus aufzeigt.

Nein Danke - einen solchen Präsidenten wünsche ich keinem Amerikaner. Und solches Denken wünsche ich mir auch nicht in der Schweiz.

"Darum sehe ich Trump, als Chance für eine Welt um fünf vor zwölf!"
Ja, ich sehe auch eine Welt "um fünf vor zwölf" - aber ich sehe ihn nicht als derjenige, der diese Welt am Abgrund rettet, sondern nur noch weiter in den Schlamassel führt.
Und ja - ich lese auch gerne zwischen den Zeilen als nur mit der Grammatik. Aber wenn ich Solches zur Sprache bringe, dann heisst es sofort, dass er das nicht gesagt hätte etc. und man wird wieder aufs "niveaulose Trumpbulling" reduziert.

Darum mache ich lieber das, was bei allen Populisten der Wunde Punkt ist: Man sollte sie an ihren eigenen Worten messen. Denn da scheitern sie alle. Trump an vorderster Front, weil er sich zu oft selbst widerspricht.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Die Initianten der "No Billag"-Initiative vertreten ja dauernd die Meinung, dass sich qualitativ gutes Fernsehen auch rein kommerziell finanzieren liesse.

Machen Sie doch einmal selber den Versuch und konsumieren rein kommerzielles Radio und Fernsehen.

Bitte bedenken Sie, dass damit auch jedes Privatradio der Schweiz aus der Wahl fällt, da viele direkt davon profitieren - und alle anderen kommerziellen Radios das jetzige Programm nur dadurch finanzieren können, weil sich die SRG wegen der Billag-Gebühren aus dem Werbemarkt heraushält. Somit profitieren auch diese Radios indirekt davon.

Ein Ausweichen auf die Sender der Nachbarländer wäre einfach - aber bedenken Sie hierzu, dass auch die alle in irgendeiner Form von der Allgemeinheit über Gebühren oder Steuern finanziert werden. Sender wie SWF oder die Ö-Sender fallen somit auch weg.

Was übrig bleibt, sind die Sender der RTL Gruppe.

Ich wünsche Ihnen viel Spass dabei.

Hier ist die unglaublich tolle Liste der Fernseh-Sendungen die Sie sich dann zu Gemüte führen dürfen:
https://de.wikipedi​​a.org/wiki/Liste_von​_​RTL-Sendungen
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Hallo Herr Nabulon

Wenn es das Ziel der "No Billag"-Initianten gewesen wäre, nur die SRG in der heutigen Form zu "neutralisieren", dann hätten sie ihre Initiative entsprechend ausgestaltet. Haben sie aber nicht. Denn mit der zur Abstimmung kommenden Version wird die GESAMTE MEDIENLANDSCHAFT neutralisiert und ihr den wirtschaftlichen Boden unter den Füssen entzogen. Entweder haben also die Initianten den Text falsch aufgesetzt, Sie haben den Text nicht gelesen oder Sie verschliessen die Augen vor den Auswirkungen dieser Initiative für die gesamte Branche: denn keines der heute tätigen Medien (auch die privaten!) können heute ein sinnvolles Programm anbieten ohne die Billag-Gelder.

Abe​​r auch wenn man findet, dass die SRG sich ändern sollte, heisst das nicht zwangsweise, dass diese Initiative der Beste Weg dazu ist. Denn schon verschiedene Parteien haben angekündigt, dass nach einem NEIN das Thema noch nicht fertig ist, z.B. hier: https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/neues-mediengesetz​-statt-kurzschlusshan​dlung/

Und geschlafen haben diesbezüglich eigentlich Wenige, ist das Thema SRG schon weit länger als 5 Jahre ein Thema in unseren eidgenössischen Räten. Aber vielleicht haben Sie auch schon gemerkt, dass der gesetzgeberische Prozess in der Schweiz halt einfach etwas langsamer läuft als in anderen Staaten - und das aus gutem Grund, weil sich (im Normalfall) die beteiligten Parteien in Diskussionen und Gesprächen auf einen guten Kompromiss einigen, der am Schluss sehr oft dann auch durchkommt in den Räten.

Und ja, "die Unternehmen" sind jetzt auch "mit an Bord" - wobei 80% der Unternehmen davon zu 100% davon befreit sind und mit einer generellen Pflicht auch der bürokratische Overhead abgebaut werden kann, was wiederum den Medien selber zugute kommt.


PS: Haben Sie sich schon mal einen "Billag-freien Tag" gegönnt? Also nur noch Radio- und Fernsehsender zu Gemüte geführt, die zu 100% kommerziell arbeiten - also das was die "No-Billag"-Initiativ​​e genau fordert?
Sie dürfen dann ausschliesslich RTL hören und schauen. Alle anderen Sender wären dann tabu, da in irgendeiner Form von der Allgemeinheit analog zu einer Billag finanziert.
Ich wünsche Ihnen viel Spass dabei. Hier ist die unglaublich tolle Liste der Sendungen die Sie sich dann zu Gemüte führen dürfen:
https://de.wikipedi​​a.org/wiki/Liste_von​_​RTL-Sendungen
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Was steckt hinter den Erfolgen von Donald Trump?
Hallo Herr Knall

Mir ist es egal, was SIE von „Sachverständigen“ halten und wie sie deren Arbeit einschätzen. Mir ist es auch egal, was diese Menschen von sich geben. Hier geht es nur darum, was Herr Trump von sich selbst und von der Arbeit seines Vorgängers von sich gibt:

Unter Obama hat sich die Arbeitslosigkeit mehr als halbiert
=> ist nichts Wert und darf nicht dem Präsidenten zurückgeführt werden
Unter Trump hat sich die Arbeitslosigkeit um einen Prozentpunkt nach unten bewegt
=> für die Senkung ist ganz alleine Trump verantwortlich

Unt​er Obama hat sich der Mindestlohn nicht erhöht (weil dies die Republikaner im Parlament regelmässig versenkten)
=> Obama ist nichts Wert weil er nichts für die Arbeiter tut
Unter Trump hat sich der Mindestlohn einer Firma erhöht bevor die Steuersenkung durchkam
=> Kein Wort dazu
Unter Trump hat sich der Mindestlohn einer anderen Firma erhöht
=> Ein riesiger Erfolg für die Trumpsche Steuersenkung. Andere Einflussfaktoren sind absolut ausgeschlossen!

Di​e Börse hat unter Obama ein Hoch erklommen
=> Obama hat nur für die Wall Steet geschaut und nicht für die Bevölkerung
Die Börse hat unter Trump nochmals zugelegt, weil sich die Anleger auf fette Dividenden freuen
=> Trump ist ein Genie und alleine für einen Börsenboom verantwortlich und schaut somit zu den "Arbeitern Amerikas"
Die Börse macht eine Talfahrt
=> Trump äussert sich nicht dazu


PS: Wenn Sie von "Sozialismus-Dreamern​" schreiben, dann ist das mehr als ironisch, sind die politischen Positionen der US-Demokraten weit rechts von unserer CVP anzuordnen. Und die CVP ist alles Andere als eine "sozialistische" Partei. Eine Partei, welche Positionen einer wirklich sozialistischen Ideologie vertritt ist im US-Parlament nicht vertreten.
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Was steckt hinter den Erfolgen von Donald Trump?
Hallo Herr Krähenbühl

Vielen Dank für Ihre Anmerkung. Leider habe ich scheinbar meine Anmerkung zur Ausschüttung der zurückgeholten Gelder ein bisschen missverständlich ausgedrückt.

Ich bin in keiner Weise einer jener "Antikapitalisten", welche das System der AG nicht kennt oder ablehnt. Ich denke, das System der AG ist sehr sinnvoll, ermöglicht es doch vielen Unternehmern erst das Starten eines entsprechenden Business.

Was ich damit anmerken wollte ist vielmehr das: Trump behauptet, dass diese "heimgeholten" Gelder für Arbeitsplätze und Investitionen verwendet würden. Meine Annahme ist jedoch, dass nur ein kleiner Teil dieser Gelder tatsächlich dafür verwendet werden - der Grossteil jedoch bei den Aktionären als Dividende oder Sonderdividende landet.

Das ist an sich nichts schlechtes, aber es entspricht nicht dem, was Trump sich selbst damit als Resultat zuschreibt. Und schon gar nicht dem, womit sich Trump im Wahlkampf speziell hervorgetan hat, nämlich dem "Kampf für die Vergessenen der Globalisierung".
Die​se erhalten nämlich weder von allfälligen Investitionen der genannten Firmen etwas noch von den ausgeschütteten Dividenden. Ich frage mich nur, wie lange es geht, bis diese Menschen das realisieren.....
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Schafft die Schweiz sich selber ab?
Hallo Herr Hottinger

Sarrazin​s Buch wurde 2010 veröffentlicht, diskutiert und ist seither "totbesprochen" worden. Inzwischen kräht kein Hahn mehr nach diesem Buch, weil sich dessen Inhalt einfach totgelaufen und sich der Autor selbst ins Aus manövriert hat.
Und das "Beispiel" vom Bieler Lehrer scheint aus dem selben Jahr zu stammen, da sich Christine Maier explizit auf das frisch erschienene Buch bezieht.

Alles in Allem also ACHT Jahre alter Käse.

Haben Sie keinen frischen Stoff mehr um gegen "Nichtschweizer" zu poltern?
Oder weshalb kramen Sie so tief in der Mottenkiste und tun so als ob sich nichts geändert hätte in diesen Jahren?
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Drogen: 20 Festnahmen in der Reitschule Bern
Herr Hottinger

Sie argumentieren mit Material aus dem Jahre 2010.
Das ist inzwischen ACHT Jahre her!

Haben Sie keine aktuellen Probleme....?!
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Wissen die "NO-Billag"-Befürwort​er überhaupt worum es geht?
Hallo Herr Schweizer und Herr Nabulon

Bei dieser Abstimmung geht es nicht darum, wie viele Sender die SRG denn überhaupt betreiben soll oder darf.

Hier geht es darum, ob die SRG überhaupt noch einen Sender betreiben darf. Im Initiaitvtext steht klar "[Der Bund] ... subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen". Es geht also um alles oder nichts. Und mit einer Annahme würde nicht "ein bisschen reduziert", sondern es würde eine Reduktion auf NULL erfolgen.

Darum ist es auch unsinnig, "Ein Zeichen setzen zu wollen".

Und die von Ihnen angesprochene Diskussion wurde zum Teil auch schon geführt, mit dem Resultat, dass die SRG weniger Geld erhalten wird und die Billag-Gebühren sinken werden. Aber diese Diskussion wurde nicht von den Medien "verweigert", sondern von der zuständigen Politik in die Länge gezogen. Der Bundesrat hat verschiedene angeforderte Berichte geliefert und unser Parlament hat keine entsprechende Beschlüsse gefasst, die Einzige Person, die gehandelt hat war Frau Leuthard, welche den Auftrag und die Ausschüttung der Gebührengelder angepasst hat.
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Vor 15 Tagen Kommentar zu
Was steckt hinter den Erfolgen von Donald Trump?
Hallo Herr Knall

Sie haben lauter Punkte aufgeführt, die ich in meinem Blog-Artikel detailliert aufgeführt habe. Folglich kann und werde ich dieses Punkte auch nicht "verleugnen". Und da ich dort auch detailliert beschrieben habe, inwieweit ich diese Tatsachen der aktuellen Regierung zuschreibe, muss ich hier auch nicht weiter drauf eingehen. Und diese Schlussfolgerungen haben nichts mit "Wahlverlierer", "Nichtsdarauslerner" oder so zu tun.

Bei vielen Themen hier auf Vimentis vermuten Sie immer das Schlimmste, Böseste, Verlogenste - lediglich bei Blocher und Trump glauben Sie jedes einzelne Wort, das diese Personen herauslassen. Ein Schelm, der denkt, Sie wären....

Lediglic​h noch diese Zusätze:
1. Ein "Bonus" ist zumindest hier in der Schweiz eine Vergütung, die aufgrund der eigenen Leistung oder des ausserordentlichen Erfolgs des Unternehmens ausgerichtet wird. Was hier aber ausgeschüttet wird von den genannten Firmen hat nichts mit der Leistung des Einzelnen oder des Unternehmens zu tun. Sie schreiben ja selbst, dass diese Boni "unvermittelt" verteilt werden - also ohne, dass man diese logischerweise auf etwas Konkretes zurückgeführt werden könnten.

2. Unter Trump ist tatsächlich die Arbeitslosenquote auf ein Rekordtief gesunken. Das ist sie aber auch schon unter Obama und zwar kontinuierlich. Jahr für Jahr [1]. Genau diesen Erfolg hat Trump aber Obama immer abgesprochen, nun soll aber Trump der alleinige Grund für diese tiefe Quote sein....

3. Den Börsenboom hat er auch zu 100 Prozent sich selber zugeschrieben. Für den Börsencrash hingegen fühlt er sich nicht zuständig.


Wo Sie absolut richtig liegen, ist dass eine Regierung (nicht nur der Präsident!) die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes fördern sollte. Jedoch nicht als alleinige Priorität und nicht nur für eine bestimmte Personengruppe. Aber genau das macht er.


Ein solches Verhalten ist schlicht und einfach nicht das eines Erwachsenen.


[1]​ https://data.bls.gov/​timeseries/LNS1400000​0
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Mit meinem Geld kämpft die SRG gegen meine Meinung
Sie haben den absoluten Durchblick Frau Stutz. Super.

1. Die Kassen berechnen die Prämien selber und lassen sie vom BAG lediglich genehmigen. Im Gesundheitswesen spielt der Markt fast überhaupt nicht - aber HIER gibt es ihn. Und dann können Sie ihn nicht einfach "wegreden".

2. Die Prämien werden innerhalb der Kassen regelmässig Quersubventioniert: Von den "günstigen Risiken" zu den "schlechten Risiken".

3. Die Krankenkassen haben anders als die Medien keinen Informationsauftrag - und damit meine ich nicht einen "staatlichen Auftrag" sondern der eigentliche Zweck der Firma. Und dieser lautet bei der SRG nun einmal Verbreitung von Informationen. Dass dabei alle Seiten zu Wort kommen passt Ihnen natürlich nicht, denn Sie wollen Ihre eigene Meinung als die "einzig Richtige" verstanden wissen, womit alles Andere natürlich nur Propaganda sein kann....

Öffnen Sie bitte Ihre Augen und sehen mal die Realität an, die nicht so eindimensional ist, wie Sie sie wohl gerne hätten.
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