Jakob Speiser

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Fragwürdige Demokratie in den Parlamenten
Im Zu­sam­men­hang mit dem Ver­such der Re­gu­lie­rungs­wut der Par­la­mente ent­ge­gen­zu­wir­ken​, hat unser NR Chr. Buser in einem Ar­ti­kel als Lö­sung den Vor­schlag d
Statistischer "Schweizer"
Ge­rade liest man, dass 54 Pro­zent der De­likte von Aus­län­dern be­gan­gen wur­den, wobei es 23 Pro­zent derer in der Schwiez gäbe !! Nun wäre mal in­ter­essant zu er­fah­ren, wie viele von den dar
Immobilienblase und RPG
Es ist zum Heu­len in der Schwei­ze­ri­schen Po­li­tik. Nie­mand scheint etwas von der Ge­schichte ler­nen zu wol­len und er­gibt sich in ver­meint­lich schlauen Er­güs­sen leicht­fer­ti

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 36 Minuten Kommentar zu
Zersiedelungsinitiati​ve: Warum wird die Schweiz zersiedelt?
Ihre Wahrnehmung lässt das Raumplanungsgesetz (RPG) völlig ausser acht. Dieses wurde und wird laufend zugunsten der Bauern umgebogen (also für die Industriellen, KMU's, Landwirte, Privatpersonen, die sich immer fröhlich die Bezeichnung zuelgen, die gerade politisch oder "geldwert" passt) !!
Da waren mal die Prämissen für jede Gemeinde:
a) Siedlungsperimeter (also Bauzone) und Landschaftszone, sind getrennt.
b) Bauen nur in Bauzonen, und für die Bauernhöfe sztikte nur was eben der Ausübung der Landwirtschaft dient. Anderes Gewerbe und Mietwohnungen waren dort Tabu!

Heute: Die Bauern bauten riesige Industriekomplexe in die grünen Wiesen. Andere Gewerbe siedeln sich dort immer mehr an (Atogaragen, Zimmereien, etc. etc.). Und nun gerade kürzlich hat die lobby in Bern grünes Licht erhalten, um auf Beurnhöfen auch Mietwohnungen zu bauen und anzubieten !
DAS ist doch die lausigste Zersiedelung. Alle Eigentümern in der Bauzone hingegen versucht man schleichend zu enteignen und der Staat rauscht an bei jeder Aenderung eines Gartentürleins.
So links-moralisch und chaos-politisch versaut ist die Schweiz heute.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Nicht Arbeit und Reichtum, aber Luxuskonsum höher besteuern!
In vielen Ländern wird gar keine Vermögenssteuer verlangt ! Auch da ist die Schweiz ein Unikum.
Baselland verlangt 4,6 Promille, Solothurn aber nur in den 2 Promillen! Hat jemand einen guten Beruf und verprasst eben nicht gleich alles, so läuft er zwangsweise ab ca. 50-60 Jähriger voll in diese Steuer (und dann weiter als Rentner). Deshalb haben sie recht, wieso soll sich der Staat (Kanton, Gemeinde und Kirche) auch daran (harte Arbeit zuvor) ruchlos bedienen und mein Vermögen Jahr für Jahr abbauen dürfen ? Da haben sie mit ihrer Logik völlig recht !!
Weshalb schenken denn die lieben Basler Mäzene Millionen an Museen, etc etc (in Basel auch FCB, und das geplante Ozeanium) ? Erstens, um sich ein Denkmal setzen zu lassen, aber als Hauptgrund, um seine Vermögenssteuer abzubauen (diese muss er ja cash erarbeitet haben), und bei dem der so viele Milliönchen Vermögen hat, schlägt das gross zu Buche ! Nur blöd, dass dann der "Empfänger" der "milden Gabe", die geschenkte Anlage betreiben und unterhalten muss, und das ist sehr teuer, Jahr für Jahr wird dann der wehrlose Steuerzahler auch noch für das bluten müssen, viele viele Jahre lang, aber die "Oberen" sulen sich in Lobhudelei und werden auch noch arrogant (Inkl. Grossrätinnen und Regierngsrat...).
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August 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
BDP/ Bauernverband, etc.: Wenn die Leute eine grosse Klappe haben, aber nicht einmal wissen, was eine Pensionskasse (2. Säule, BVG) ist, geht mir der Rolladen runter. Die Bauern sind voll für diesen Murks, weil sie 70 Fr. mehr bekommen, vomn Staat notabene, etwas anderes sind sie gar nicht mehr gewohnt !
Sie sagen "wir haben ja nur die AHV, und leiden deshalb ach so sehr ". Das Gejammer darf veröffenbtlicht werden und eine grosse Menge von Leuten hat sofort Mitleid (denn sie fürchten, bald keine Kartoffeln mehr zu bekommen). Das ist übelste zynische Meinungsmache einer Gruppe von 2 Prozent der Bevölkerung (eben die Landwirte). Sache ist: Die Pensionskasse ist eine staatliche Zwangsversicherung ! Selbständige sind nicht BVG-pflichtig, können aber freiwillig irgenwo beitreten oder müssen ansonsten die 3. Säule anwenden (einzahlen). Das ganze ist privat einzubezahlen und kommt allein dem Einzahler wieder zugute.
Nun glauben die lieben Bauern sie werden vom Staat benachteiligt. Aber alle reklamieren (auch wegen Besteuerung) sie seien Gewerbebetrieb (KMU) !. Aber alle solche Betriebsinhaber/Famil​ien (Einzelfirma) müssen die Säule 3 (3a) selbst anhäufen, tausende von KMU's! Wieso macht das der Bauer nicht ?
Die Subventionen sind ja bereits riesiges "Entgelt" für eine Arbeitsleistung, also solltet ihr doch denen gleich die BVG prämien davin abziehen ! Oder sie sollen halt wie die ganzen übrigen 98 % im Lande eine GmbH oder AG gründen und sich einen Lohn auszahlen, wovon sie dann ehrenvolles BVG-Mitglied werden.
Aber das naive saudumme Gejammer des Bauernverbandes (und deren Macht im Parlament), kann es wohl nicht sein. Das Volk wird so lächerlich gemacht. Die derartig verschwurbelte Revision (was ja absolut kein Kompromiss ist, wo der Präsident den Stichentscheid geben musste !!) muss abgelehnt werden !
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August 2017 Kommentar zu
Wer soll Zentrumsleistungen der Kernstädte finanzieren?
Herr Schneider hat recht. Seht nur mal was in Baselstadt abgeht ! Derselbe Grössenwahn und die Arroganz herrschen, wie seit eh und je (1833 rief das "Problem" erstmals zu einer Korrektur).
Herr A. Müller verwedelt, wie es die Politker gerne machen, die im Hauptblogg gestellte Frage und dehnt sie aus, was aber nicht die Antwort auf das angesprochene Problem ist : Denn der Steuerwettbewerb muss beibehalten werden. Das Motto "wer bezahlt befiehlt" ist jahrtausende alt und bewährt. Und in allen Kantonen haben wir doch den bewährten Finanzausgleich zwischen den Gemeinden, das sollte reichen. Bei der leider im internationalen Mainstream momentan gängige Vorantreibung der Vergemeinschaftung von allem und jedem, was auch die völlige Anonymität sät und die Transparenz vernichten will, ist demokratie- und gesellschaftstötend ! Die Zentren ziehen auch dank der von ihnen gewollte Anonymität die Heere der Migranten und anderen Sozialhilfe- "spezialistinnen und -spezialisten" wie Fliegen an. Die lokalen Politikerinnen und Linksparteien wollen ihnen auch noch ohne den CH Pass zu haben alle Rechte (Stimm/Wahl) zuschanzen, nebst dem Ansinnen das Stimmrecht auf 16 Jährige zu senken. Weil die Regierungen in solchen Kantonen resp. Zentren überall tief rot sind (siehe Bern, Basel, Zürich !!) wird nichts getan und das Larifari dehnt sich immer weiter aus. Nur eine wehtuende Krise (wie sie evtl. bereits absehbar ist, auch im Ausland), könnte evtl., die Menschheit "resetten" und beim "Wiederaufbau" wieder bodenhaftende Vernunft einführen.
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August 2017 Kommentar zu
24-Stunden-Betagtenbe​treuung: Welche Regeln sind nötig?
Habe nun selbst "Erfahrungen" gesammelt bei meiner Mutter (94, seit 1990 allein, bis zuletzt im eigenen Haus gewohnt). Wir und unsere Töchter wohnen in der Nähe und konnten, am Schluss zusammen mit Spitex die Pflege meistern. Dabei ging es auch mal Betreuung über Nacht und wir lernten "wie dieser Markt" aussieht. Rotes Kreuz, und auch die vielen aus dem Boden geschossenen (!) neuen "Anbieter", d.h. "private Spitexfirmen", langen da gehörig zu. Und alle rechnen mit den von den Krankenkassen "als absolutes Maximum" akzeptierten Stundenlöhnen ! Stempeluhren gibts aber nicht, und bei diversen vom Patienten selbst zu tragenden Kosten herrscht "Freiheit". Ein Beispiel für "Betreuung/Ueberwachu​ng Nacht": Mindestens 7 Stunden, zu 40.- Fr.. Erbracht durch z.Bsp. Studentin im Auftrag der angeheuerten "Firma". >>> Es ist sonnenklar, dass all die vielen "Anbieter" es verhindern wollen, dass da überhaupt neue dazukommen können und erst recht nicht "billige Migranten" "im staatlichen Direktangebot" !
Dieser grosse Interessenverband verlangtre bestimmt von der Politik, dass da was geschen muss, um ihnen nicht den Umsatz zu versauen. Man denke einwenig nach......
Bestimmt kassieren die Migrantinnen dann zusätzlich auch noch die diversen "gesetzlichen" Gelder für deren Status, aber das ist der "Altersindustrie" dann egal, kommt ja nicht aus deren Buchhaltung.
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July 2017 Kommentar zu
Nicht alle Leute wohnen gerne verdichtet!
Die zunehmende "Dichte" ist das eine, das andere ist, dass die stetig steigende Zahl der vielen illegal zugewanderten Leute und deren und alle anderen Sozialfälle (bei immer weniger Job's und immer teurerer Lebenshaltung?), also die steigende Zahl von "Wohnenden", denen der Staat die Behausung schenken muss (natürlich mit den Steuern der übrigen).
In Baselland wird sogar von unseren lieben Politikerinnen und Politikern bereits angedacht, dass man im "Speckgürtel" (d.h. Muttenz, Pratteln, Allschwil, Binningen, Bottmingen, Reinach etc.) die Bauzonenvorschriften lockern soll und alles was es noch hat einzont (!), aber gleichzeitig dann im oberen Baselbiet die Bautätigkeit einschränkt und ganz verbietet noch was einzuzonen ! In so einem lausigen "Rechtsstaat" müssen wir leben. Ja, wenn Auswandern angesagt ist, dann kommt die Frage nicht "in welchen Kanton", sondern "in welches noch halbwegs intakte Land"! Da fallen ja alle alle andern Staaten Europas auch aus der Evaluation.
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May 2017 Kommentar zu
Kostenbremse im Gesundheitssystem Schweiz nötig!
Die Beurteilung ist völlig richtig. Hat aber nichts mit Geldfluss etc. zu tun. Das ewig gleiche Problem ist die zunehmende Schizophrenie unserer Gesellschaft und somit leider auch unserer Politikerinnen. Denn in Bern kennen sie nur ein Prinzip für alles und jedes:
Staatliche Zwangsabschöpfung und Wiederverteilung an die lobbyierenden Sunventionssauger, welche leider von den Landwirten inzwischen auf allen Stufen angesteckt sind !! Das AHV ist wohl noch die unschuldigste Organisation der Zwangsschröpfung. Aber schon beim BVG fängt es an. Die Versicher und die vielen Finanz- und Anlageberater stossen sich permanent und zunehemend gesund, und was übrig bleibt erhält dann der fleissige Bürger (die, welche überhaupt noch einen Job haben). Ganz schlimm hat sich das KVG entwickelt, und die allein weil es eine staatliche Zwangseinrichtung ist und somit ohne jegliche Aufsicht und Verantwortung (Aufsicht hätten diejenigen welche aber das Gesetz und die ausufernden Leistungskataloge bestimmen. Beim Staat funktioniert Aufsicht erst viele Monate nachdem irgend eine Sauerei aufgeflogen ist, aber auch danach ändert soviel wie nichts. Da hat man numerus clausus bei den Aezten, aber gleichzeitig überfluten Heerscharen and ausländische Aerzten unser System via Personenfreizügigkeit​, auch bei den staatlichen Verwaltngen beinahe niemand mehr der "einheimisch" spricht. Alles und jede Kostensteigerung wird geschluckt und einfach auf uns überwälzt. Die rasant wachsende Zahl and Leuten die die Prämien nicht mehr zahlen können, und zusätzlich all die 100tausende an illegal eingereisten "Asyltouristen" kümmert die "Staatsgewalt" nicht, denn eine andere Hand derselben zahlt ja diesen Leuten ganz automatisch die Prämien. Also zahlen wir unsere überrissenen Prämien und mit unseren Steuern gerad auch die Prämien der riesigen Gruppe von Sozialbezügern. das ganze ist reine Planwirtschaft und die vielen "Leistungserbringer" sulen sich in dem guten Geschäft. Der BR will nicht wirklich was ändern, unnütze Plästerlipolitik, eine Schande. Genau mit dem gleichen System der Zwangsabschöpfung funktioniert die Energiewende, und es ist logisch dass auch dieses planwirtschaftliche Vehikel schamlos ausgesaugt wird, und wir doofen Steuerzahler und zwangsgesteuerten Nutzer müssen zahlen. Die Schweiz ist mittlerweile das korrupteste Land geworden, nur wird alles einwenig netter bezeichnet.
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May 2017 Kommentar zu
Die Wasserkraft braucht ein JA
Leider haben auch sie als NR bei allem nur das Eine im Sinn: Wie kann ich vom Staat möglichst viel Geld (Zwangsabschöpfung zwecks Subventionsausschüttu​ng) für ihre Eigeninteressen abzocken! Schande auch über Sie! Wie geht es ihren Augen, beide mit klarer Sicht? Denn sie wollen den ES2050-Unsinn damit sie mit dem erwarteten Manna ihre Wasserkraft unterstützen könnten. Das ist nicht sehr schlau, weil sie total vergessen, dass die ES2050 unsere Alpentäler mit riesigen Photovoltaik-Parks (man sagt, in den Alpen mehr Sonne, und dort höhere Effizienz der Panels wegen der kühleren Temperaturen !) und vielen vielen Windrädern beglücken wird.
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May 2017 Kommentar zu
Wichtige Änderung der Energie-Philosophie
Schon 1968 glaubte man in Dättwil (Forschungszentrum der BBC), dass nun der Durchbruch da sei, die Brennstoffzellen flächendeckend einzusetzen, vorab in Autos.
Es wird heute noch geforscht......!! Auch mit den sehnlich herbeigeredeten günstigen, kapazitätsreichen, leichten Batterien für die Elektroautos, oder für die Speicherung ab PV Analgen im Haus, ist weit und breit noch nichts zu sehen (zu kaufen), oder es sind Preise, die sich nie und nimmer amortisiern lassen.
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March 2017 Kommentar zu
Trumpsche Behauptungen in der Klimadiskussion
Genderpolitisches (zu Ehren Mitkämpferin Doris Leuthard ??) Sektieren im Nationalrat, das ist eine Katastrophe ! Glaube macht selig, aber bitte nicht das ganze Volk in den Abgrund mitziehen !!
Wissenschaftlich ist an den "Glaubenssätzen" einiger Professoren rein gar nichts nachhaltiges dran, reine Staatsabzocke. Echtes Wissen wäre besser! Frau Fridel, es gibt die Natur, sie wird alles richten, selbst wenn es zuviele des Raubtiers Mensch gibt, wird sie dies regulieren ! Und es gibt unumstössliche Naturgesetze sowie physikalische Gesetze. Versuchen sie doch mal all das seriös und ideologiefrei zu analysieren, auch das ganze Naturphänomen der wechselnden Sonnenaktivität etc. ! Wo sind die Ozonlöcher von vor ein paar Jahren ? Weitgehend von selbst verschwunden. Haben sie auch gelesen, dass unsere Erde mehr und mehr wieder einmal das ganze Magnetfeld verschiebt und dann umkehrt ? Das ist schon mehrmals geschehen, alle paar tausend Jahre. Also: der Nordpol ist bereits nicht mehr so stark magentisch wie auch schon, die magnetischen Pole wandern ab. Das zusammen mit der Sonnenaktivität beeinflusst doch unser Klima drastisch! Sie hofieren wohl auch den Bauern mit ihren riesigen Co2 Ausstössen (viel zu viel Vieh = Methan und Co2). Gerade jetzt in Oltingen BL propagiert ein Bauer das dumme "Traktorpulling" Co2-neutral durchzuführen, er will auf dem Feld dann Sonnenblumen säen (die vernichten einwenig Co2), und diese dann in die Erde einackern, wo dann alles vermodert, und dabei wiederum Co2 aufsteigen lässt. Für wie dumm wird da das Volk gehalten (die welche sowas glauben....) ?
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