Jessica Holzrbink

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

September 2012 Kommentar zu
Volksinitiative zum Schutz vor Passivrauchen geht zu weit
Lieber Herr Candidas, was sagen Sie zum Fall von zwei Patientinnen, die an Lungenkrebs erkrankt sind und nie geraucht haben. Die Frauen im Pensionsalter waren als Servicemitarbeiterinn​en jahrelang Tabakrauch ausgesetzt.

Artike​l:
http://bazonline.​ch/schweiz/standard/E​rkrankte-Passivrauche​r-haben-vor-Gericht-k​eine-Chance/story/198​53260
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August 2011 Kommentar zu
Windfahnen-Politiker im Aufwind
Ich werde ihre Off-Topic Anwürfe wieder wie weiterhin ignorieren aber bin mal dankbar, dass sie mal inhaltlich mal was gebracht haben:

"Die Linken haben auf jeden Fall genug Geld um Plakate zu drucken..."
Mag sein, ich kenne "die Linken" nicht, aber mir fällt auf, dass es nur die SVP schafft an jedem Bahnhof an jeder Busstation und Strassenecke Plakate aufhängen zu lassen.
Vielleicht liegt es doch Geld: Siehe "SVP gibt 100 Mal mehr als die Grünen aus"
http://www.20m​in.ch/news/schweiz/st​ory/15367772

Bin nicht sicher ob Sie diesen Link dann lesen werden, überhaupt L wie Links, das schreckt wohl auch vom "L"esen ab.

"...und hetzen welche Anderdenkende nackt entblösst darstellt, Körperlich und geistig Behindert. SVP-Wähler welche die Schweiz bombadieren, Andersdenkende mit blutenden Händen darstellt und und und"
Sie sprechen wohl auf die Propaganda der JUSO an, die in der Geschmacklosigkeit der SVP Locker das wasser reichen kann. Das stimmt, doch immerhin nicht wie bei der SVP an jeder Bushaltestelle zu sehen, sondern einmal als feature in der Gratiszeitung und dann wars vorbei.

"natürlich ebenfalls zu Andersdenkenden sagt sie seien dumm, rassistisch, ungebildet, käuflich nur weil sie eine andere Meinung haben."
Das sind natürlich keine netten Vorwürfe an jemanden der aufrichtig daran glaubt recht zu haben. Man muss das genau anschauen, finde es wichtiger das man über die Fakten spricht, wie zum Beispiel ganz urteilsfreie Fakten wie zum Beispiel, dass die SVP 100 mal mehr Geld für den Wahlkampf ausgeben kann als die Grünen. Daraus muss man meines Erachtens noch lange nicht schliessen die SVP sei käuflich oder kaufe Stimmen. Gleichzeitig finde ich aber, dass man dem Überbringer dieser Fakten nicht vorwerfen muss, er beleidige die SVP.

Ich finde man kann durchaus darüber sprechen, dass die SVP sehr wohl eben konkrete Interessen vertritt, die halt finanziell lukrativer sind als diejenigen eines kleinen grünen Biobauers. Darum steht der SVP auch mehr Geld zu Verfügung, nicht zuletzt geht es auch um den Schweizer Finanzplatz und das weiterhin exobritante Boni ausgezahlt werden dürfen, während der normale Arbeitnehmer nun halt mehr arbeiten muss -- bei tieferem Lohn. Das sind Fakten über die man meines Erachtens sehr wohl sprechen sollte. Und es muss jeder selber wissen, was ihm wichtiger ist.
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August 2011 Kommentar zu
Windfahnen-Politiker im Aufwind
@HRS
Ja, jetzt müsste die Schagzeile heissen: "SVP-Schweizer mit Schwert schlitzt Polizist auf". Doch der grosse Unterschied ist, dass niemand dafür tausende von Franken ausgeben würde um Inserate schalten zu lassen. Das kann sich eben nur die SVP leisten.

@Magros
Seltsam,​ sie hetzen selbst gegen Andersdenkende und dann bezichtigen sie ebenjene der Hetze – das ist ganz billige Propaganda, nur das sie darauf spekuliert, dass mit der Wiederholung der immerselben Lüge Etwas hängen bleibt. Mit dem Millionen-Budget, das der SVP zu Verfügung steht, wird Lüge dann plötzlich zur "Wahrheit", wie man in den Kommentaren von Fake "Sommer" und Co. sehen kann. Dabei sind die Hetz-Plakate und Kampagnen der SVP omnipräsent. Das kann wirklich niemand abstreiten, ausser er ist ein verblendeter Anhänger der SVP, der keine Meinungen ausser der seinigen duldet und gleichzeitig allen anderen Intoleranz vorwirft...

Was hoffen lässt: Interessanterweise verschwinden jeweils die dümmsten Posts der SVP-Fanatiker, es scheint doch noch einige Vernünftige in der SVP zu haben, die die Fanatiker im nachhinein zum Rückzug pfeifen. Doch davon auszugehen, dass die mässigeren Stimmen dann wählbar seien, davon sollte man wohl dringend abraten: Denn, wenn gemäss dem Willen der SVP alles privatisiert ist, dann gibt es keine Demokratie mehr... aber das merkt das Volk jeweils erst im nachhinein. Zurück zum Thema: Eine künstliche EU-Debatte wie sie jetzt von der SVP kultiviert wird ist natürlich eine dankbare Sache. Die SVP gewinnnt so oder so, denn es geht der SVP nur um den Sieg, ihre Werte sind austauschbar... das merkt man auch an der Kriegs-Rhetorik ihres obersten Führers Dr. Blocher. Als Jurist hat er das kleine Latein gemacht und strebt wohl unbewusst römischen All-Machts-Phantasien​ nach – diese Feldherren-Mentalität​ ist leider Gottes mit der Demokratie nicht vereinbar.

Doch die Heils-Lehre der SVP ist so verfänglich wie auf der anderen Seite jene des bedingungslosen Grundeinkommens. Beide gaukeln vor es gebe ganz simple Lösungen um alle Probleme der Welt zu lösen. Gleichzeitig verweigern sie sich jedem vernunftgeleiteten Dialog, die einen träumen und sagen aber sie seinen total wach, während die andern Hetze verbreiten und gleichzeitig allen anderen Hetze vorwerfen.

Was unter geht dabei: der Dialog.
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August 2011 Kommentar zu
Windfahnen-Politiker im Aufwind
Liebe Frau Altenbach
Gerade bei der Pauschalbesteuerungs-​Initiative geht es um konkrete Politik und um das Thema Umwelt, Zersiedlung und Wohnungsnot. Hier wird es interessant sein zu sehen, ob die SVP weiterhin an der Ungleichbehandlung der Schweizer Steuerzahler festhalten wird.
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August 2011 Kommentar zu
Windfahnen-Politiker im Aufwind
@Wiederkehr/Anderegg

Tja, statt auf die Argumente einzugehen nur Pfister-Bashing zu bringen ist eine alte, billige Masche aber typisch für Partei-Genossen, die ihre Meinung je nach Auftrag ändern. Wenn der Auftrag des oberesten SVP-Sovjets lautet, dass man die Nationalbank bashen muss dann folgen Anderegg und Wiederkehr. Sobald dann die neue Order lautet Nationalbank schützen, dann folgen Anderegg und WIederkehr brav dem Auftrag.
Diese Salamitaktik in Sachen Nationalbank ist einer Regierungspartei nicht würdig und hochgradig staatsfeindlich und gefährdet unsere Stabilität nachhaltig.
Und was die AVES betrifft, dieser Verein ist nicht ganz sauber – da scheint Geld von Frankreich hineinzufliessen, damit wird unsere Souveränität ausgehebelt http://bit.ly/q97w1M
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August 2011 Kommentar zu
Windfahnen-Politiker im Aufwind
@Wiederkehr
Dass Sie mir unterstellen ich hätte Sie beleidigt ist völlig haltlos und zeugt meines Erachtens von schlechtem Stil. Ausserdem bezweifle ich Ihre und Reimanns Mutmassungen bezüglich Parlament – denn die einzige Partei, die einen EU-Beitritt andauernd thematisiert ist die interessanterweise SVP. Dabei geht natürlich unter, dass die EU-Kritiker in allen Parteien überhand haben, selbst in der SP. Ganz anders verhält es sich mit der Atomfrage. Die Technologie für neue Atomkraftwerke müsste aus dem EU-Raum importiert werden, auch das URAN müsste aus dem Ausland importiert werden – billig wäre der Atom-Strom nur, weil sich nachfolgende Generationen mit den Kosten und Altlasten herumschlagen müssten. Das ist eine Art Strom-Zechprellerei, die der SVP meines Erachtens nicht gut steht. Dabei weiss man wie teuer Altlasten werden können, man denke zum Beispiel an die teure Sanierung der Sondermüll-Deponie Kölliken. Bei der Stromwirtschaft sollte EIGENVERANTWORTUNG wieder mehr gewicht bekommen, das ist im Moment nicht der Fall, denn ausgerechnet die SVP tritt für die SOZIALISIERUNG der radioaktiven Altlasten auf dem Buckel der Steuerzahler ein.
Dass Sie, Werter Dietrich Wiederkehr, im selben Zug aber sagen, die Schweiz müsse sich in der Atomfrage dem Diktat der EU unterwerfen bestätigt meinen Anfangsverdacht, das ihr Wettern gegen die EU nur eine billige Finte ist.
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August 2011 Kommentar zu
Windfahnen-Politiker im Aufwind
@Wiederkehr
Mir ist eigentlich nur aufgefallen, dass sie laut gegen den NR-Kandidaten Pfister bellen. Getroffene Hunde bellen. Dann habe ich halt bei ihm nachgelesen und ich fand die Fakten, die er auf den Tisch brachte ziemlich aufschlussreich: Insbesondere dieser Punkt:

51 Bundesparlamentarier sind Mitglied der NEBS.
94 Bundesparlamentarier sind Mitglied der atomfreundlichen AVES.

Die "Atomturbos" sind in Bern also doppelt so stark vertreten wie die "EU-Turbos".

Man wird also den Verdacht nicht los, dass Reimann ein Thema aufbauscht um davon abzulenken, dass die Mehrheit der bürgerlichen Parlamentarier weiterhin für neue Atomkraftwerke ist. Dabei müsste solche Atomkraftwerke eben aus der EU importiert werden!

Als fiskal-politisch konservative Person halte ich die Nukleartechnologie wegen der für menschliche Dimensionen auf Ewigkeit zu bewirtschaftenden Altlasten höchst problematisch.
Was die Ressourcen-Bewirtscha​ftung betrifft halte ich es für vernünftiger von den Zinsen zu leben als vom Kapital: nur schon deshalb sind regenerative Energien die sinnvollere Investition.
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August 2011 Kommentar zu
Windfahnen-Politiker im Aufwind
"Zahlreiche SVPler werden nicht müde, gegen die Personenfreizügigkeit​ (PFZ) zu wettern. Allerdings hat sich die SVP Schweiz nie an einem Referendum beteiligt. Blocher hat "seinen" Delegierten sogar davon abgeraten.

Warum: Man schimpft zwar darüber, um die Basis bei der Laune zu halten, aber eigentlich ist man dafür."
(Zitat von NR-Kandidat Pfister)

@Pfister.​ Ich muss Ihnen dezidiert widersprechen. Im Falle von Herrn Dr. Blocher ist diese Inkonsequenz nicht Windfahnen-Politik zu betiteln, sondern es ist 'die grosse Kunst eines begnadeten Strategen'. Auch in der Agrarpolitik hat die SVP das Cassis-de-Djion gar nicht aktiv bekämpft, es ging "nur" darum die Stimmung anzuheizen und Wähler zu mobilisieren. Das ist eben konsequente Politik.
Diese gutbürgerliche Strategie ist schon immer gut gegangen, sie ruft "haltet den Dieb!" und bedient sich selbst. Man beachte wie viele Kollegen und SVP-Gönner im grossen Stil Relocation-Services anbieten und mit dem SVP-konformen Einbürgerungs-Program​m "Steueroptimierung bei Wegzug" fette Beute an Land ziehen. Und das ist gut so.
Mit gut 300 Millionen CHF Propaganda-Budget ist das mit der rechten Deutungshoheit kein Problem – da lässt es sich leicht mit Widersprüchen leben, solange man in der Bilanz gutes Geld verdient und ansonsten kann man ja ein paar Arbeitnehmer entlassen.
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