Joachim Richard

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
@ Willi Frischknecht:
Sie haben Stromerzeugung angeschaut? Eigenstromverbrauch berücksichtigt?
Viel​leicht müssen Sie die Solaranlage günstiger einkaufen.
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
@ Hans Knall: Wenn Sie die Wasserkrafterzeugung ins Verhältnis zur Sonnenenergie setzen, mit der das Wasser erst verdunstet und dann wieder kondensiert in Wasserkraftwerken aufgefangen wird, erhalten Sie einen erbärmlichen Wirkungsgrad.

Man sollte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber 20% bis 25% mit Solarmodulen der Sonnenenergie, die sonst völlig ungenutzt bleibet, ist doch ganz ordentlich.
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
In einer Umfrage in Deutschland waren Wenig-Verdiener etwas häufiger dafür, zur Senkung der Klimaschädigung die Energiepreise zu erhöhen (und korrespondierend die Steuern und Abgaben zu senken), während besserverdienende Angestellte und Beamten eher für Vorschriften und Auflagen waren.
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
"Million​en Liter Wasser für eine Tonne Lithiumsalz"

Die Richtigkeit dieser Aussage kan ich nicht beurteilen, und es gäbe sicherlich auch technische Alternativen, den Wasserverbrauch zu senken (z.B. Verdunstung in Treibhäusern, das verdunstete Wasser wird kondensiert und kann erneut genutzt werden.

Wichtiger aber: Ihr Vergleich verwendet unterschiedliche Einheiten. Eine Tonne Wasser wären auch schon 1000 Liter. Die "Million​en Liter Wasser für eine Tonne Lithiumsalz" könnten jedenfals auch mit "tausende Tonnen Wasser für eine Tonne Lithiumsaltz" oder "ein Kubikmeter Wasser für ein kg Lithiumsalz" umschrieben werden. Dann klingt es schon etwas bescheidener.

Sie können auch gern die Liter Wasser mit den ersparten Litern Benzin vergleichen.
Da kommt man vermutlich auf mehr Liter ersparten Benzins als hier als Liter Wasserverdunstung anfällt.
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
zu jan eberhart
Vom Waldsterben haben SIe nichts mehr gehört, weil einerseits Maßnahmen ergriffen worden sind (Entschweflung von Kraftwerken, Abgaskatalysator bei Autos usw.), zm anderen, weil die Baume in den Mittelgebirgen in Tschechien, Polen usw. schon auf breiter Front abgestorben sind (habe ich vor 20 Jahren selber gesehen) und jetzt neue Baume nachwachsen; in Westeuropa sind die Baume auch geschwächt, aber da übersieht man leicht.

"Was ist eigentlicht mit dem Waldsterben? Schon lange nichts mehr davon gehört"
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February 2019 Kommentar zu
Vom langen Bohren dicker Bretter
Das große Potential der preiswerten Solarenergie wird hier leider nicht erwähnt. Gerade in den südlichen Bergregionen gibt es viel "ungenutztes" Bergland mit hervorragenden Einstahlungsverhältni​ssen. Wenn in einem Kanton wie dem Wallis 5% der Fläche für Solaenergie genutzt würde, ergäbe das einen enormen Schub für die Energieversorgung, und die Beeiträchtigung der Natür hielte sich sehr in Grenzen.
In Deutschland ist man bei ca. 5 Cent Erzeugungskosten in Freilandanlagen (genaugenommen wurden olche Beträge und niedriger in Auktionen geboten), ähnlich wird es imMittelland sein, in den sonnigeren Bergregionen sollten dann durchaus 3 bis 4 Rappen je kWh Erzeugungskosten drin sein.

"Ein Weg dabei ist die Nutzung von CO2-neutraler Biomasse – wie etwa Holz, Gülle oder Klärschlamm."
Derart​ige Energien sollten in erster Linie für Carbon Capture eingesetzt werden, also CO2-negativ.
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November 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
Parallelen gibt es aber schon:
In beiden Fällen leugnen der Kenntnis "Davon haben wir nichts gewußt" sagten viele Deutsche nachher.

In beiden Fällen Gefährdung ganzer Völker.
In beiden Fällen Millionen Todesfälle (beim Klimawandel natürlich nicht so direkt spürbar, sondern durch fehlende Nahrungsmittel, was sich auch erst allmählich aufbauen wird)
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November 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
@ Mahler: "Teilen Sie mir einfach mit auf welche Daten sie Ihre These stützen"
Das hier ist sicherlich nicht der Ort für wissenschaftliche Ausarbeitungen. Daher ist meine Aussage auch knapp und generell gefasst. Wenn Sie 20 Klimaberichte verschiedener Länder gelesen habe, gratuliere ich zu Ihren Sprachkenntnissen. Wenn Sie nicht verstanden haben, kann ich nicht helfen.
Eine andere Frage: Vor ca. 70 Jahren hätten Sie vermutlich auch die These, im Mitteleuropa würden Millionen Menschen vergast, als unbewiesen zurückgewiesen? Das war auch damals der bequemste Weg.
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November 2013 Kommentar zu
Politik ist gefordert - Klima-Erwärmung steht nicht still!
@ Rainer Selk "Achm, und nun die Meereserwärmung der Erde 'von unten'."
Nein, ganz einfach:
Die von der Sonne einstrahlende Wärme wird infolge des zunehmenden Treibhauseffekts nicht vollständig wieder abgegeben. Dies führte zunächst zu Erwärmung der Atmosphäre, wobei 1998 ein Höchstwert erreicht wurde, der erst 2010 überschritten wurde. Ein Teil der überschüssigen Wärme geht ins Meer, oder zeitweilig auch die gesamte. Wie stark dieser Effekt ist, hängt von den Meeresströmungen ab. Die Wärme kommt nicht "von unten", sondern geht momentan nach unten. Aber das geht nur vorübergehend.
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November 2013 Kommentar zu
Überholte Sicherheit des heutigen Sankt-Gotthard-Bahntu​nnels
Einen Sicherheitsstollen wird man für ein upgrade des alten Bahntunnels wohl benötigen. Selbst wenn keine Autos mit Benzintanks unterwegs sind, sondern nur Elektrofahrzeuge, wird ein Fluchtweg wohl notwendig sein. Vielleicht wird es später auch nur noch einspurig mit der Bahn durch den alten Tunnel gehen, wenn er heutigen Standards genügen soll, oder nur mit Schmalspurbahnen.

Die Schweiz ist übrigens Jahrhunderte ohne jeglichen Autotunnel ausgekommen. Ich verstehe eigentlich nicht, warum man nicht einfach ein paar Jahre mal ohne auskommen kann. Aber wenn es einen Tunnel für PKW oder für E-PKW gibt, wäre jedenfalls der wichtigste Bedarf gedeckt.
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